Manueller Einträgerkran LDS-Typ
Manueller Einträgerkran im Überblick
Der manuelle Einträgerkran der Typen SDQ/LDS ist eine vollständig manuell betriebene Hebevorrichtung, bestehend aus Kranfahrwerk, Kasten-Hauptträger, Handlaufkatze und Handkettenzugnzug. Die Tragfähigkeit beträgt 1 bis 10 Tonnen, die Spannweite 5 bis 17 Meter. Sowohl das Kranfahren als auch das Heben erfolgen über Handkettenantrieb – ganz ohne elektrische Energie.
Obwohl der manuelle Brückenkran nicht die erste Wahl in der Industrie ist, übertrifft er in drei Szenarien seinen elektrischen Pendant: in werkstätten ohne Stromversorgung, in explosionsgefährdeten Bereichen sowie bei Wartungsarbeiten, die nur wenige Male im Jahr anfallen. Keine Stromkosten, keine elektrischen Störungen – die Wartung beschränkt sich auf das gelegentliche Ölen der Kette.
Produktbild des Handkrans

Typen und Spezifikationen
- Typ: LDS / SDQ (identisches Produkt, unterschiedliche Bezeichnungen)
- Tragfähigkeit: 1 t, 2 t, 3 t, 5 t, 10 t, Sonderanfertigungen auf Anfrage
- Antriebsart: Vollständig manuell, Handkettenantrieb für Kranfahren und Heben
- Konstruktionsnorm: JB/T 1306-2008
- Sonderanfertigungen: Spannweite und Hubhöhe anpassbar an die örtlichen Gegebenheiten
- Lieferumfang: Bundesweit, Versand oder Lieferung bis zur Baustelle
Technische Parameter im Detail
Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten technischen Parameter des SDQ/LDS manuellen Einträgerkrans:
| Tragfähigkeit(t) | 1Tonne | 2Tonne | 3Tonne | 5Tonne | 10Tonne | |
| Hubhöhe(m) | 3~10 | |||||
| Triebwerksgruppe | A1-A3 | |||||
| Fahrgeschwindigkeit (m/min) | Kranbrücke | 5.2 | 5.2 | 5.2 | 4.3 | 4.3 |
| Katzfahrwerk | 5.3 | 5.9 | 4.7 | 4.7 | 4.2 | |
| SchieneFlanschbreite | 37~51 | |||||
| Tragfähigkeit (t) | Spannweite (m) | Zugkraft(kg) | Grundmaße(mm) | Gewicht (t) | KranbrückeRadlast | ||||||||
| Kranbrücke | Katzfahrwerk | Heben | B | BQ | H | HMax | A | h | S1 | ||||
| 1t | 5 | 9.4 | 6 | 21 | 1200 | 1800 | 520 | 10000 | 145 | 550 | 360 | 0.65 | 6.5 |
| 6 | 0.69 | 6.7 | |||||||||||
| 7 | 580 | 380 | 0.76 | 7.0 | |||||||||
| 8 | 0.87 | 7.2 | |||||||||||
| 9 | 0.85 | 7.3 | |||||||||||
| 10 | 610 | 395 | 0.84 | 7.6 | |||||||||
| 11 | 1600 | 2200 | 1.04 | 9 | |||||||||
| 12 | 1.09 | 8.1 | |||||||||||
| 13 | 650 | 420 | 1.25 | 8.5 | |||||||||
| 14 | |||||||||||||
| 1.31 | 8.6 | ||||||||||||
| 2t | 5 | 13.4 | 12 | 32.5 | 1200 | 1800 | 520 | 145 | 720 | 400 | 0.70 | 11 | |
| 6 | 0.74 | 11.3 | |||||||||||
| 7 | 750 | 415 | 0.82 | 11.7 | |||||||||
| 8 | 0.87 | 11.9 | |||||||||||
| 790 | 440 | 1.00 | 12.3 | ||||||||||
| 9 | |||||||||||||
| 10 | 1.06 | 12.6 | |||||||||||
| 11 | 1600 | 2200 | 1.16 | 12.9 | |||||||||
| 12 | 830 | 465 | 1.32 | 13.3 | |||||||||
| 13 | 870 | 490 | 1.48 | 13.8 | |||||||||
| 14 | 1.55 | 14 | |||||||||||
| 3t | 5 | 19.5 | 14 | 34.5 | 1200 | 1800 | 520 | 145 | 900 | 460 | 0.81 | 16.1 | |
| 6 | 0.87 | 16.4 | |||||||||||
| 7 | 940 | 485 | 0.98 | 17 | |||||||||
| 8 | 1.05 | 17.2 | |||||||||||
| 9 | 1.13 | 17.6 | |||||||||||
| 10 | 1.20 | 17.9 | |||||||||||
| 11 | 1600 | 2200 | 980 | 510 | 1.39 | 18.4 | |||||||
| 12 | 1.46 | 18.7 | |||||||||||
| 13 | 1030 | 540 | 1.72 | 19.4 | |||||||||
| 14 | |||||||||||||
| 1.80 | 19.7 | ||||||||||||
| 5t | 5 | 20 | 20 | 37.5 | 1200 | 1800 | 600 | 150 | 1210 | 520 | 0.96 | 25 | |
| 6 | 1.03 | 25.7 | |||||||||||
| 7 | 1250 | 560 | 1.19 | 26.5 | |||||||||
| 8 | 1.28 | 27 | |||||||||||
| 9 | 1.36 | 27.5 | |||||||||||
| 10 | 1300 | 585 | 1.60 | 28.1 | |||||||||
| 11 | 1600 | 2200 | 1.73 | 28.6 | |||||||||
| 12 | 1360 | 625 | 1.98 | 29.5 | |||||||||
| 13 | 2.09 | 29.8 | |||||||||||
| 14 | 2.21 | 30 | |||||||||||
| 10t | 5 | 20 | 25 | 40 | 1800 | 2600 | 720 | 160 | 1390 | 555 | 1.42 | 49 | |
| 6 | 1.49 | 50 | |||||||||||
| 7 | 1440 | 585 | 1.58 | 51.4 | |||||||||
| 8 | 1.77 | 52 | |||||||||||
| 1.87 | 52.9 | ||||||||||||
| 9 | |||||||||||||
| 10 | 1490 | 615 | 2.9 | 53.8 | |||||||||
| 11 | 2.25 | 54.9 | |||||||||||
| 12 | 1550 | 650 | 2.38 | 55 | |||||||||
| 2.57 | 56 | ||||||||||||
| 13 | |||||||||||||
| 2.83 | 56.5 | ||||||||||||
Konstruktionszeichnung

Bauteile im Überblick
▎Kastenförmiger Hauptträger
Der Hauptträger wird als Kastenkonstruktion aus I-Träger und Stahlblech geschweißt und trägt die gesamte Last sowie das Eigengewicht. Die Spannweite des manuellen Einträgerkrans beträgt in der Regel nicht mehr als 17 m. Der Trägerquerschnitt ist kleiner als bei einem elektrischen Brückenkran, das Eigengewicht geringer – die Anforderungen an die Tragfähigkeit der Werkshalle sind entsprechend niedriger.
▎Handlaufkatze
Die Handlaufkatze läuft auf dem unteren Flansch des I-Trägers und wird über eine Handkette entlang des Hauptträgers bewegt. Die kompakte Bauweise und die optimierte Spurweite sorgen dafür, dass die Katze beim Ziehen nicht verkantet oder aus der Spur läuft.
▎Handkettenzug
Das Hubwerk arbeitet mit einer Handkette: Über die Handkette wird die Lastkette angetrieben und die Last gehoben oder gesenkt. Die Kette verfügt über eine integrierte Bremse, die beim Loslassen automatisch einrastet – ein Lastrutschen ist ausgeschlossen.
▎Kranfahrwerk
An beiden Enden der Kranbrücke befindet sich je ein Handkettenantrieb. Der Bediener zieht die Handkette vom Boden aus, und die Kranbrücke verfährt entlang der I-Träger-Schiene. Die Kranfahrgeschwindigkeit beträgt ca. 5,2 m/min, die Katzfahrgeschwindigkeit ca. 5 m/min – nicht schnell, aber ausreichend und sicher.
▎Schiene und Endträger
Die Kopfträger bestehen aus Profilstahl oder gebogenem Stahlblech; die Laufräder an beiden Enden bewegen sich auf der I-Träger-Schiene. Die Profilgröße des Schienen-I-Trägers richtet sich nach der Spannweite und reicht von I20a bis I45c.
Einsatzbereiche des manuellen Einträgerkrans
Der manuelle Einträgerkran LDS/SDQ eignet sich für Werkstätten ohne Stromversorgung, Wartungsbereiche im Lager, kleine Fertigungsbetriebe sowie explosionsgeschützte Bereiche. Die Umgebungstemperatur für den Einsatz liegt zwischen -25 °C und +40 °C.
Typische Einsatzbereiche:
- Bereiche ohne Stromversorgung: Abgelegene Baustellen, einfache Unterstände, temporäre Lager – überall dort, wo kein Drehstrom verfügbar ist.
- Explosionsgeschützte Bereiche: Chemielager, Lackierereien, staubgeschützter Einsatz – der manuelle Brückenkran arbeitet ohne elektrische Komponenten und ist von Natur aus explosionsgeschützt.
- Gelegentliche Wartungsarbeiten: In Wartungs- und Reservebereichen, wo nur wenige Male im Jahr gehoben werden muss, aber die Ausstattung vorhanden sein muss.
- Begrenztes Budget: Der manuelle Brückenkran kostet etwa ein Drittel bis die Hälfte eines elektrischen Krans gleicher Tragfähigkeit – spart Geld und verursacht keine Stromkosten.
Praxiseinsatz und Kundenbeispiele
▎Chemielager – ohne Elektrik, von Natur aus explosionsgeschützt
Die größte Gefahr in Chemielagern sind elektrische Funken. Der manuelle Brückenkran ist eine rein mechanische Konstruktion – kein Motor, keine Schleppleitung, keine Fernsteuerung. In einem Lager der Klasse A ist das die sicherste Lösung. Ein Pflanzenschutzmittelwerk in Shandong lagerte zuvor 200-kg-Gebinde manuell – ineffizient und unfallträchtig. Nach der Installation eines manuellen Einträgerkrans SDQ mit 2 t Tragfähigkeit und 8 m Spannweite arbeitet das Personal nun vom Boden aus per Handkette, ohne sich unter die Last stellen zu müssen. Der Kunde berichtet: Was früher eine volle 8-Stunden-Schicht dauerte, ist jetzt in zweieinhalb Stunden erledigt.
▎Kleine Maschinenfabrik – Werkstatt ohne Drehstrom
Eine kleine mechanische Fertigung in Zhoukou, Henan, nutzt eine umgebaute Altwerkstatt mit nur 220-V-Beleuchtungsstrom. Ein Drehstromanschluss hätte mehrere zehntausend Yuan gekostet. Stattdessen wurde ein manueller Einträgerkran LDS mit 3 t Tragfähigkeit und 10 m Spannweite installiert – für den täglichen Transport von Gussteilen und Formen völlig ausreichend. Die Rechnung des Inhabers: Der manuelle Kran kostete unter 20.000 Yuan, während Drehstromanschluss plus elektrischer Kran mindestens 50.000 Yuan verschlungen hätten – die Ersparnis reicht für eine neue Fräsmaschine.
▎Wartungsbereich – selten genutzt, aber zuverlässig
In vielen Werken muss im Wartungsbereich nicht täglich gehoben werden – aber ohne Kran geht es bei der Reparatur nicht. Hier ist der manuelle Kran die wirtschaftlichere Wahl als ein elektrischer: Kein Risiko, dass der Motor bei längerem Stillstand durch Feuchtigkeit Schaden nimmt, keine Probleme mit oxidierten Schleppleitungen. Die Maschinenwerkstatt eines Zementwerks in Luoyang nutzt einen manuellen Einträgerkran SDQ mit 5 t Tragfähigkeit – weniger als 20 Einsätze pro Jahr, aber jeder einzelne zuverlässig. Nach 8 Jahren Betrieb musste lediglich einmal die Kette des Handkettenzugs getauscht werden.
Warum Kelude Schwerindustrie
Der manuelle Brückenkran ist konstruktiv einfach, aber bei der Schienenauswahl, der Spannweitenabstimmung und der passenden Kette zählt Erfahrung. Kelude fertigt manuelle Brückenkrane seit vielen Jahren – drei Dinge machen den Unterschied:
- Kette und Hauptträger aus einer Hand: Die Einbaumaße der Handkette müssen exakt zur Flanschbreite des Hauptträger-I-Trägers passen. Wir liefern Norm-Handkettenzüge mit ausreichender Kettenfestigkeit und zuverlässiger Bremse. Die Laufflächenbreite am oberen Flansch wird passend zum Handkettenzugmodell ausgelegt – der Kunde muss nichts selbst nachmessen.
- Schienenauswahl ohne Kompromisse: Auch wenn der manuelle Kran geringe Lasten bewegt, darf die I-Träger-Schiene nicht beliebig gewählt werden – bei größerer Spannweite reicht die Durchbiegung nicht aus, und die Katze läuft stockend. Wir berechnen das passende I-Träger-Profil (I20a bis I45c) anhand von Spannweite und Tragfähigkeit, damit die Katze sauber läuft.
- Sondermaße ohne Aufpreis: Die Spannweite eines manuellen Krans ist oft nicht genormt (z. B. 6,5 m oder 11,3 m) – anders als bei elektrischen Kränen mit standardisierten Spannweiten. Unsere üblichen Sonderspannweiten berechnen wir ohne Aufpreis nach Norm.
Wenn Sie einen manuellen Kran planen: Senden Sie uns Hallenmaße und Lastanforderungen – wir bestätigen Typ und Angebot. Die Auslegung ist kostenlos. Telefon: 13903802779
Kundendienst und Garantie
Für den manuellen Einträgerkran LDS/SDQ gilt ab Kaufdatum eine Garantiezeit von einem Jahr. Innerhalb dieses Zeitraums beheben wir kostenlos alle Mängel, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch auftreten. Nach Ablauf der Garantiezeit übernehmen wir die Wartung; berechnet werden nur die Ersatzteilkosten.
Preisübersicht: Der Preis für einen manuellen Brückenkran richtet sich nach Tragfähigkeit und Spannweite. 1 t / 6 m Spannweite ca. 8.000–12.000 €, 3 t / 8 m ca. 15.000–20.000 €, 5 t / 10 m ca. 20.000–30.000 €, 10 t / 12 m ca. 35.000–50.000 €. Ein elektrischer Kran gleicher Tragfähigkeit (LDA-Typ) kostet ca. 30.000–100.000 € – der manuelle Kran spart mehr als die Hälfte und verursacht keine Stromkosten.
Verfügbarkeit und Lieferzeit: Gängige Spezifikationen (1–10 t, Spannweite ≤ 12 m) sind ganzjährig auf Lager. Nach Bestätigung der Parameter erfolgt der Versand innerhalb von 7–10 Tagen. Sonderanfertigungen verlassen das Werk in 15–20 Tagen.
Kaufberatung: Der falsche Kran ist teurer als ein etwas teurerer richtiger Kran – wenn in der Werkstatt täglich dutzende Male gehoben werden muss, ermüdet das Ziehen an der Handkette schnell. In diesem Fall empfehlen wir direkt einen elektrischen Kran. Der manuelle Kran eignet sich für Einsätze von einigen Dutzend Mal pro Jahr oder weniger – bei höherer Frequenz ist elektrisch die bessere Wahl.
Angebot anfordern: Senden Sie uns Tragfähigkeit + Spannweite + Hubhöhe – innerhalb von 10 Minuten erhalten Sie Konzept und Angebot. Telefon: 13903802779
Technische Parameter im Überblick

Häufige Fragen
F: Elektro- oder manueller Einträgerkran – welcher lohnt sich für meinen Betrieb?
A: Das hängt von der Nutzungshäufigkeit ab. Bei täglichem Einsatz in der Werkstatt spart der elektrische Brückenkran Personal – ständiges Ziehen an der Handkette ist bei mehreren Dutzend Hubvorgängen pro Tag ermüdend und zeitaufwendig. Bei nur wenigen Einsätzen pro Monat ist der manuelle Einträgerkran die wirtschaftlichere Wahl: Der Anschaffungspreis liegt bei etwa einem Drittel bis der Hälfte eines Elektrokrans, es fallen keine Stromkosten an und der Wartungsaufwand ist minimal. Wenn in der Werkstatt nur 220-V-Lichtstrom ohne Drehstrom verfügbar ist, entfällt beim manuellen Kran zudem die Verlegung von Kabeln – die eingesparten Kosten für die Elektroinstallation decken oft bereits den Kaufpreis eines manuellen Krans. Die Baureihen LDS/SDQ von Kelude werden streng nach JB/T 1306 gefertigt und sind wahlweise mit manuellem oder elektrischem Antrieb erhältlich.
F: SDQ/LDS manueller Einträgerkran – welche Tragfähigkeit und Spannweite sind möglich?
A: Die standardmäßige Nenntragfähigkeit der manuellen Einträgerkrane SDQ/LDS liegt zwischen 1 und 10 Tonnen, die Spannweite zwischen 5 und 17 Metern. Die Kranbahnschiene wird entsprechend der Tragfähigkeit dimensioniert. Über 10 Tonnen wird das Ziehen an der Handkette zunehmend anstrengend. Für größere Lasten empfiehlt sich eine Kombination aus manueller Kranbrücke und elektrischem Kettenzug. Für Hubaufgaben über 10 Tonnen ist generell der Elektro-Einträgerkran die bessere Wahl. Bei der Auswahl müssen Tragfähigkeit, Spannweite, Hubhöhe und Schienenprofil gemeinsam festgelegt werden.
F: Manueller Brückenkran – welche Wartung und Prüfintervalle sind vorgeschrieben?
A: Ja, Wartung ist erforderlich. Beim Kettengetriebe des manuellen Krans müssen alle sechs Monate der Verschleiß der Kettenräder und die Kettenlängung geprüft werden – bei einer Dehnung über 5 % ist die Kette zu ersetzen. Laufräder der Kranbrücke und Kranbahnschienen sind monatlich auf einseitigen Verschleiß oder Verformung zu kontrollieren, die Schrauben der Schienenverbindungen vierteljährlich nachzuziehen. Der Kettenzug ist gemäß JB/T 1306 jährlich einer Lastprüfung zu unterziehen. Auch wenn der manuelle Kran keine elektrischen Komponenten besitzt, dürfen die wiederkehrenden Prüfungen der mechanischen Bauteile nicht vernachlässigt werden – Kettenbruch und Schienenentgleisung sind die häufigsten Sicherheitsrisiken. Kelude liefert zu jeder Anlage ein Wartungshandbuch mit detaillierter Prüfliste und Intervallen für alle Bauteile.
F: Manueller Kran im Ex-Bereich – welche Parameter muss ich für ein Angebot angeben?
A: Ja, und zwar von Natur aus explosionsgeschützt – ohne Motor und elektrische Bauteile können keine elektrischen Funken entstehen. In explosionsgefährdeten Bereichen wie Chemielagern, Lackierereien oder staubgeschütztem Einsatz ist die Kombination aus manuellem Kran, Nylon-Laufrädern und Haken aus Kupferlegierung die wirtschaftlichste Lösung für sicheres Heben. Für die Angebotserstellung benötigt Kelude folgende Angaben: ① Nenntragfähigkeit (t); ② Spannweite (m); ③ Hubhöhe (m); ④ Schienenprofil; ⑤ Explosionsschutz erforderlich? Richtpreis: SDQ/LDS 1–3 t ca. 500–1.000 EUR, 5–10 t ca. 1.000–2.600 EUR. Nach Auftragsbestätigung beträgt die Lieferzeit in der Regel 10–15 Tage. Kontaktieren Sie Kelude (Tel.: 13903802779, E-Mail: 3915269@qq.com) – Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen ein Konzept und ein Angebot.