Intelligenter Laserscanner-Schutz für Brückenkran

Intelligenter Brückenkran-Schutz – bestehend aus einem dreistufigen Schutzkonzept mit Laserflächenscanner, Sicherheitsradar und elektronischem Zaun. Der Laserscanner erfasst einen Bereich von 270° bei einer Reaktionszeit von 20–80 ms, das Sicherheitsradar detektiert mehrere Ziele innerhalb von 30 m, und der elektronische Zaun unterteilt den Bereich in 64 Warnzonen. Das dreistufige System gewährleistet eine lückenlose Abdeckung des gesamten Kranarbeitsbereichs und reduziert das Kollisionsrisiko um über 95 %.

Auf Basis dieser Kernkonfiguration hat Kelude Schwerindustrie langjährige Erfahrung in der Integration von Kran-Sicherheitssystemen gebündelt und eine systematische Auswahl- und Installationsmethodik für Laserflächenscanner, Millimeterwellen-Sicherheitsradar und RFID-Elektronikzaun entwickelt. Der folgende Leitfaden umfasst den Vergleich technischer Parameter der Sensoren, die Systemarchitektur sowie die wichtigsten Punkte für die Inbetriebnahme vor Ort und erfüllt die Anforderungen der Normen DIN 15018 (Krane – Berechnungsgrundlagen), EN 60204-32 (Sicherheit von Maschinen – Elektrische Ausrüstung von Kranen) sowie der FEM 1.001-Reihe (Krane – Vokabular).

Schematische Darstellung des intelligenten Kran-Schutzsystems – Draufsicht auf die Sensoranordnung von Laserflächenscanner und elektronischem Zaun

Laserflächenscanner für den Kranschutz

Der Laserflächenscanner bildet die erste Verteidigungslinie des Kran-Sicherheitssystems. Dieses Konzept verwendet einen einzeiligen Puls-TOF-Laserradar (Time of Flight), der Infrarot-Laserpulse aussendet und über die Laufzeitmessung die Entfernung zu Hindernissen präzise berechnet. Die Scanner werden an beiden Enden der Kranbrücke sowie an der Unterseite der Laufkatze montiert und erfassen den gesamten Bewegungsbereich des Brückenkrans aus einer Aufsicht- oder Seitenperspektive.

Wesentliche Auswahlparameter:

  • Scanwinkel: Gängige Ausführungen sind 270° (fächerförmige Abdeckung) und 190° (geeignet für rechteckige Gassen). Die 270°-Variante eignet sich für offene Werkshallen, die 190°-Variante für schmale Gänge oder Stapelbereiche.
  • Maximaler Schutzradius: 10–50 m, abgestuft nach Sicherheitsstufe SIL2/SIL3/PLe. Für SIL3 wird ein Schutzradius von ≤ 30 m empfohlen, um die Zuverlässigkeit des redundanten Kanals sicherzustellen.
  • Reaktionszeit: 20–80 ms, abhängig von Scanfrequenz und Winkelauflösung. Die Einstellung 40 ms bietet einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Genauigkeit und Echtzeitfähigkeit.
  • Erkennungsgenauigkeit: 30–100 mm – höhere Genauigkeit erfordert eine feinere Winkelschrittweite (z. B. 0,1°).

Installationshinweise: Jeder Laserscanner benötigt eine eigene Sicherheits-SPS (speicherprogrammierbare Steuerung) als Logikeinheit, die über einen zweikanaligen OSSD-Ausgang (Output Signal Switching Device) direkt die Kranantriebe abschaltet. Der Scanbereich wird in zwei Zonen unterteilt – eine Warnzone (vorzeitige Verzögerung) und eine Schutzzone (Notstopp). Detaillierte Einstellhinweise finden Sie im Kalibrierungs- und Installationsverfahren für Kran-Laserscanner.

Die Montagehöhe des Scanners sollte 2,5–4 m über dem Boden betragen, mit einem Neigungswinkel von 5°–15° nach unten. Die Montagehalterung muss vibrationsdämpfend ausgeführt sein, um ein Verkippen der Scanebene durch Kranvibrationen zu vermeiden. Eine Kalibrierung ist halbjährlich durchzuführen; dabei wird mit einem Standard-Reflexionsziel (Reflexionsgrad ≥ 90 %) geprüft, ob die Erkennungsgenauigkeit innerhalb von ± 5 % liegt.

Sicherheitsradar und elektronischer Zaun

Die zweite Schutzebene übernimmt ein Millimeterwellen-Sicherheitsradar (MMW-Radar), das die bekannte Schwachstelle des Laserscanners bei transparenten oder stark reflektierenden Objekten kompensiert. Das Radar arbeitet im 77-GHz- oder 60-GHz-Band, nutzt das FMCW-Verfahren (Frequency Modulated Continuous Wave) zur gleichzeitigen Erfassung von Entfernung und Geschwindigkeit und kann 32–64 bewegte Ziele parallel verfolgen.

Technische Kennwerte des Sicherheitsradars:

  • Erkennungsdistanz 0,5–30 m, Nahbereichstotzone ≤ 0,5 m – ergänzt den Laserscanner zur Schließung von Abdeckungslücken
  • Winkelauflösung 1°–3° (horizontal), 1,5°–5° (vertikal), ohne nennenswerte Totzonen im Erfassungsbereich
  • Mehrzielverfolgung für 32–64 Ziele, mit Klassifizierung von Personen, Gabelstaplern und Stapelgut
  • Schutzart IP67, geeignet für staubige, feuchte Industrieumgebungen mit großen Temperaturschwankungen

Das Elektronische Zaunsystem bildet mit RFID-Bereichscontrollern und Tag-Basisstationen die dritte physische Trennschicht. Jeder Bereichscontroller kann 16–64 unabhängige Warnzonen verwalten; die Annäherungserkennung ist von 0–5 m einstellbar, die Reaktionszeit beträgt < 50 ms und die Fehlalarmrate liegt unter 0,1 %. Über eine hinterlegte elektronische Karte mit Zonengrenzen wird bei Annäherung des Brückenkrans an einen definierten Bereich automatisch ein Verzögerungs- oder Stoppbefehl ausgelöst.

Der elektronische Zaun eignet sich besonders für folgende Einsatzbereiche: Kranbegegnungszonen, Zugänge zu Wartungsbühnen sowie Grenzen von Materialumschlagsbereichen. Bei der Installation werden RFID-Tags (passiv oder aktiv wählbar) im Boden verlegt, mit einem Abstand von 2–5 m als gitterförmige Warnlinie. Der Bereichscontroller überwacht kontinuierlich die Signalstärke der Tags; sobald der Kran eine kritische Distanz zu einer Zone unterschreitet, führt die SPS das vordefinierte Verfahren aus (akustischer und optischer Alarm, Verzögerung, Notstopp – dreistufig abgestuft).

Redundante Architektur des Kollisionsschutzsystems

Das gesamte Kollisionsschutzsystem ist als dreistufige redundante Architektur ausgelegt, sodass ein einzelner Punktausfall niemals zum vollständigen Verlust der Sicherheitsfunktion führt.

Systemebenen:

  1. Sensorik: Laserflächenscanner, Millimeterwellen-Sicherheitsradar und RFID-Elektronikzaun erfassen Daten parallel über drei unabhängige Technologien. Der Laserscanner liefert Punktwolken mit 20 Hz, das Sicherheitsradar eine Zielliste mit 10 Hz und der Elektronikzaun ein Zonenbelegungssignal mit einer Zykluszeit von 50 ms.
  2. Logik: Die Sicherheits-SPS (konform zu ISO 13849-1 PLe bzw. IEC 61508 SIL3) empfängt alle Sensorsignale und führt den Schutzalgorithmus aus. Kern des Algorithmus ist ein „Zonenbewertungsmodell“, das aus aktueller Position, Geschwindigkeit, Richtung und Zielverteilung in Echtzeit eine Kollisionswahrscheinlichkeitsstufe berechnet (kein Risiko / Warnung / Verzögerung / Notstopp – vier Stufen).
  3. Aktuatorik: Frequenzumrichter und Bremsmodul empfangen die OSSD-Signale der Sicherheits-SPS. In einer Notsituation wird die Stromversorgung der Antriebe unterbrochen und die Bremsung innerhalb von 150 ms eingeleitet. Die erste Bremsstufe (Verzögerung) kombiniert Nutzbremsung mit Widerstandsbremsung; die zweite Stufe (Notstopp) aktiviert mechanische und elektrische Bremsung gleichzeitig.

Die Systemarchitektur wurde von einem unabhängigen Prüfinstitut getestet und erreicht die Sicherheitsstufe SIL3 mit einer mittleren gefährlichen Ausfallzeit (PFHd) von ≤ 1 × 10⁻⁸. Ein umfassendes Integrations- und Inbetriebnahmekonzept finden Sie im Handbuch zur Integration und Inbetriebnahme des Kran-Kollisionsschutzsystems.

Auswahlhinweise für Kran-Schutzsysteme

Bei der Auswahl des geeigneten Schutzsystems sollten folgende Aspekte berücksichtigt werden:

  • Einsatzumgebung: In Hallen mit viel Staub oder Feuchtigkeit ist das Sicherheitsradar mit Schutzart IP67 dem Laserscanner überlegen; bei hohen Anforderungen an die Erkennungsgenauigkeit von kleinen Objekten ist der Laserscanner die bessere Wahl.
  • Gefährdungsanalyse: Die Kombination aus Laserscanner und Sicherheitsradar deckt ein breiteres Spektrum an Objektarten ab als ein einzelnes Sensorprinzip. Der elektronische Zaun ist besonders dort sinnvoll, wo feste Zonengrenzen dauerhaft überwacht werden müssen.
  • Zertifizierung: Achten Sie auf die Konformität der Komponenten mit den einschlägigen Normen (z. B. ISO 13849, IEC 61508, EN 60204-32) und auf die Verfügbarkeit von Prüfzertifikaten des Herstellers.

Die Wahl der richtigen Schutzstufe hängt letztlich von der spezifischen Risikobewertung des jeweiligen Kranbetriebs ab. Eine sorgfältige Analyse der Bewegungsabläufe, der Umgebungsbedingungen und der möglichen Gefährdungen ist die Grundlage für ein wirksames und wirtschaftliches Sicherheitskonzept.

„In unserer langjährigen Praxis mit Sicherheitssystemen für Brückenkrane stellen wir immer wieder fest, dass viele Betreiber sich auf einen einzigen Sensor verlassen – entweder nur auf einen Laserscanner oder ausschließlich auf mechanische Endschalter. Die effektivste Konfiguration ist jedoch eine dreistufige, sich ergänzende Absicherung: Der Laserscanner überwacht großflächige Bereiche, ein Millimeterwellen-Radar schließt die Erkennungslücken bei transparenten oder reflektierenden Objekten, und ein elektronischer Sicherheitszaun gewährleistet die physische Trennung. Die drei Systeme arbeiten unabhängig voneinander und geben ihre Signale parallel an die Sicherheits-SPS aus. Ein Stoppsignal eines Systems wird dabei nicht durch den Status der anderen Systeme unterdrückt. Dies stellt die optimale Lösung für die doppelte Konformität mit der Norm DIN 15018 und ISO 13849 dar.“

Sicherheitskonzept: Schlüsselparameter im Vergleich

ParameterprojektLaserflächenscannerSicherheitsradar(mmWelle)Elektronischer Zaun(RFID)
ErkennungPrinzipTOFLaserimpulsFMCWmmWelleRFIDHochfrequenzErkennung
AbdeckungWinkel/Bereich190° / 270°Horizontal60°~120°0~5m(Zonenweise einstellbar)
MaximalErkennungEntfernung10~50m0.5~30m0~5m
Reaktionszeit20~80ms50~100ms<50ms
Erkennungsgenauigkeit30~100mm0.2~1m(Entfernungsabhängig)±0.3m
MehrzielverfolgungN/A(Bereichsscan)32~64Stück64Zonen
SicherheitsstufeSIL2 / SIL3 / PLeSIL2SIL2
Schutzart (IP)IP65 / IP67IP67IP65(Steuerung)
Fehlalarmrate<0.5%(Beeinflussung durch Umgebungslicht)<1%(Beeinflussung durch Metallreflexion)<0.1%

Sicherheitsausstattung im Überblick

270°
Laser-Scanabdeckungswinkel
Zwei gängige Spezifikation:270°(Offener Sektor Werkshalle)und190°(Rechteckiger Gang), Anpassung an verschiedene Einsatzbedingungen
20~80ms
System Reaktionszeit
Laserscanner Bis zur Sicherheit PLCBremsung Vollständiger Verbindungszyklus, Erfüllen GB/T 36009-2018Sicherheitsreaktionsanforderungen
32~64
Anzahl der Mehrzielverfolgungen
Sicherheitsradar verfolgt gleichzeitig Personen, Gabelstapler, Stapelgut, Klassifizierung Erkennung Fehlalarmrate≥98%
64Zone
Warnzone des elektronischen Zauns
Einzelgerät RFIDSteuerung Unterstützt64Unabhängige Warnzonen, Annäherung Erkennung0~5mZonenweise einstellbar
SIL3
Maximal Sicherheitsstufe
Laserscanner Erreichbar PLe(ISO 13849), SIL3(IEC 61508), Geeignet für Hochrisikoszenarien
95%+
Reduktionsrate des Kollisionsrisikos
Tatsächliche Kollisionsstatistik nach dreistufiger Schutzverknüpfung Senken Fehlalarmrate, Inklusive aktiv Verzögerungund Not-Bremsung

Die oben aufgeführten Datenkarten fassen die zentralen Leistungskennwerte des gesamten Sicherheitsschutzsystems zusammen. Kelude Schwerindustrie hat das beschriebene dreistufige Schutzsystem in zahlreichen Großprojekten der Metallurgie, Automobilfertigung sowie Lager- und Logistikbranche implementiert. In der Praxis konnte die Kollisionsrate um über 95 % gesenkt und ungeplante Stillstandszeiten der Anlagen um 73 % reduziert werden.

6. Häufige Fragen zum Kran-Schutzsystem (FAQ)

F: Bietet der Elektrokettenzug für Brückenkran einen Kollisionsschutz?

A: Ja. Der Kollisionsschutz für den Elektrokettenzug des Brückenkrans wird über ein dreistufiges Schutzsystem realisiert: Der Laserflächenscanner erfasst mit einer 270°-Abdeckung, einer Reaktionszeit von 20–80 ms und einer Reichweite von bis zu 50 m große Flächen. Das mm-Wellen-Sicherheitsradar detektiert 32–64 bewegliche Ziele im Bereich von 0,5–30 m und durchdringt Staub, um die toten Winkel des Lasers zu kompensieren. Der RFID-Zaun unterteilt den Bereich in 64 separate Überwachungszonen mit einer Reaktionszeit von unter 50 ms und einer Fehlalarmrate von unter 0,1 %. Die drei Stufen arbeiten unabhängig und speisen parallel in eine Sicherheits-SPS. Die Konstruktion erfolgt gemäß DIN EN 61496 (Berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen) und ISO 13849-1 und reduziert das Kollisionsrisiko um über 95 %. Kelude Schwerindustrie hat die Zuverlässigkeit dieser Lösung in zahlreichen Metallurgie- und Automobilprojekten verifiziert.

F: Welche Normen und Spezifikationen muss das Sicherheitsschutzsystem für Brückenkrane erfüllen?

A: Das Sicherheitsschutzsystem für Brückenkrane muss gleichzeitig mehrere nationale und internationale Normen erfüllen. DIN 15018 (Krane – Grundsätze für Stahltragwerke) legt fest, dass das Sicherheitsschutzsystem den gesamten Arbeitsbereich abdecken muss. EN 60204-32 (Sicherheit von Maschinen – Elektrische Ausrüstung von Maschinen) fordert redundante Sicherheitsstromkreise im elektrischen Steuerungssystem. Die Norm DIN EN 61496 definiert die Sicherheitsstufe und die Anforderungen an die Reaktionszeit für Laserflächenscanner. Die Sicherheits-SPS muss die Anforderungen der Kategorie PLe nach ISO 13849-1 oder SIL 3 nach IEC 61508 erfüllen, mit einer mittleren gefährlichen Ausfallzeit PFHd ≤ 1×10⁻⁸. Die dreistufige redundante Architektur von Kelude Schwerindustrie wurde von unabhängigen Prüfstellen getestet. Alle Sensorsignale werden separat erfasst und parallel ausgegeben, sodass ein einzelner Punktausfall nicht zum vollständigen Verlust der Sicherheitsfunktion führen kann.

F: Muss der Laserflächenscanner regelmäßig kalibriert werden?

A: Ja. Es wird empfohlen, den Laserflächenscanner alle sechs Monate zu kalibrieren und zu überprüfen. Verwenden Sie ein Standard-Reflexionsziel (Reflexionsgrad ≥ 90 %), um sicherzustellen, dass die Erkennungsgenauigkeit innerhalb von ±5 % liegt. Bei der Wartung wird eine Montagehöhe von 2,5–4 m über dem Boden empfohlen, mit einem Neigungswinkel von 5°–15° nach unten. Die Montagehalterung muss stoßfest konstruiert sein und vierteljährlich geprüft werden. In Umgebungen mit einer Staubkonzentration ≥ 10 mg/m³ kann sich die effektive Erkennungsreichweite um 20 %–40 % verringern. Es wird empfohlen, eine Druckluft-Spüleinrichtung zu installieren, um das Scanfenster sauber zu halten und das mm-Wellen-Sicherheitsradar als redundanten Sensor für den fortlaufenden Betrieb einzusetzen.

F: Beeinträchtigt die Nachrüstung eines elektronischen Zauns die normale Arbeitsproduktivität?

A: Nein. Der elektronische Zaun arbeitet mit RFID-Zonensteuerungen in Verbindung mit passiven/aktiven Tag-Basisstationen. Jede Steuerung verwaltet 16–64 separate Überwachungszonen. Die Annäherungserkennung ist im Bereich von 0–5 m einstellbar, die Reaktionszeit beträgt weniger als 50 ms und die Fehlalarmrate liegt unter 0,1 %. Durch eine optimierte Tag-Anordnung (2–5 m Raster) und die Konfiguration von Filterparametern kann die Fehlalarmrate auf unter 0,02 % gesenkt werden. Das System verwendet eine dreistufige Strategie: Akustischer und Optischer Alarm (vorzeitige Verzögerung) → Verzögerung (Rekuperations- und Widerstandsbremsung) → Not-Halt (mechanische Bremsung und elektrische Bremsung). Eine Verzögerung wird nur ausgelöst, wenn sich der Brückenkran der vordefinierten Warnzone nähert. Der normale Hebe- und Transportbetrieb innerhalb der Sicherheitszone wird nicht beeinträchtigt.

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