Digitales Management für Brückenkrane

Die digitale Plattform für das Gesamtprozessmanagement von Brückenkranen wurde vom Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) anerkannt; das Unternehmen wurde als Demonstrationsunternehmen für intelligente Fertigung auf Provinzebene ausgezeichnet. Die digitale Transformation der Ausrüstungsindustrie entwickelt sich von Einzelpunktanwendungen hin zu einer durchgängigen Gesamtprozessintegration.

Die digitale Transformation der Ausrüstungsindustrie entwickelt sich von Einzelpunktanwendungen hin zu einer durchgängigen Gesamtprozessintegration. Als Hersteller von Grundausrüstung für die Schwerindustrie bestimmt der Digitalisierungsgrad der eigenen Fertigung bei Brückenkranherstellern direkt die Produktkonsistenz und Liefereffizienz. Kürzlich wurde die Kelude Schwerindustrie offiziell als Demonstrationsunternehmen für intelligente Fertigung auf Provinzebene ausgezeichnet. Gleichzeitig erhielt die von ihr unabhängig entwickelte digitale Plattform für das Gesamtprozessmanagement von Brückenkranen die entsprechende Anerkennung durch das MIIT. Dies markiert, dass die digitale Integrationsfähigkeit des Unternehmens in den fünf Kernbereichen Produktdesign, Prozessmanagement, Produktionsausführung, Qualitätsprüfung und Kundendienst das nationale Demonstrationsniveau erreicht hat. Dieser Artikel erläutert systematisch die vier Dimensionen: Anerkennungshintergrund, Plattformarchitektur, zentrale Digitalisierungsbereiche und Umbauwirkung.

Anerkennungskriterien und Auswahlverfahren für Demonstrationsunternehmen

Die Auszeichnung zum Demonstrationsunternehmen für intelligente Fertigung auf Provinzebene wird vom Provinzministerium für Industrie und Informationstechnologie organisiert. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der „Verwaltungsmaßnahmen zur Anerkennung von Demonstrationsunternehmen für intelligente Fertigung“ und der Norm GB/T 39116-2020 „Reifegradmodell für intelligente Fertigung“. Dabei wird das Niveau der intelligenten Fertigung der antragstellenden Unternehmen in vier Fähigkeitsbereichen – Personal, Technologie, Ressourcen und Fertigung – umfassend bewertet. Die Anerkennungsstufen sind in drei Klassen unterteilt: Demonstrationsstufe (Stufe 3, Reifegrad 3 und darüber), Pilotstufe (Stufe 2, Reifegrad 2) und Entwicklungsstufe (Stufe 1, Reifegrad 1).

An dieser Auswahlrunde beteiligten sich landesweit insgesamt 127 Unternehmen. Nach den drei Phasen – Materialprüfung (Konformitätsprüfung), Expertenbewertung (Bewertung der Technischen Lösung) und Vor-Ort-Inspektion (praktische Verifizierung des Betriebs der digitalen Systeme) – erhielten schließlich 43 Unternehmen die Anerkennung auf Demonstrationsstufe, was einer Erfolgsquote von ca. 34 % entspricht. Die Prüfungsexperten konzentrierten sich bei der Vor-Ort-Inspektion von Kelude Schwerindustrie auf fünf Aspekte: die Datendurchgängigkeit zwischen PLM und ERP (die Genauigkeit der automatischen Konvertierung von Konstruktions-BOM zu Fertigungs-BOM muss über 95 % liegen), die Prozessparameterübertragung des MES-Systems und die Datenerfassungsabdeckungsrate (muss über 80 % der Kernprozesse abdecken), den Digitalisierungsgrad der Lager- und Logistik (die koordinierte Disposition zwischen Lagerverwaltungssystem und AGV), die digitale Qualitätsmanagement (automatische Erfassungsrate der Inspektionsdaten und SPC-Analysefähigkeit) sowie die Gerätevernetzung (die Vernetzungsrate der Schlüsselausrüstung muss über 90 % liegen). Alle fünf Punkte erreichten oder übertrafen die Bewertungsanforderungen.

Architektur der digitalen Plattform für das Gesamtprozessmanagement

Die digitale Plattform für das Gesamtprozessmanagement von Brückenkranen basiert auf den vier Kernsystemen PLM, ERP, MES und Lagerverwaltungssystem. Sie verbindet den gesamten Datenfluss von der Kundenanfrage bis zur Produktlieferung und beseitigt so die Datensilos zwischen den verschiedenen Systemen in traditionellen Fertigungsunternehmen.

Produktlebenszyklus-Management (PLM): Das auf der Windchill-Plattform kundenspezifisch entwickelte PLM-System für Brückenkrane verwaltet den gesamten Prozess von der Konzeptkonstruktion, über die Detailkonstruktion (einschließlich 3D-CAD-Modellen und 2D-Engineering-Zeichnungen), die Prozessplanung (einschließlich Schweiß-WPS-Erstellung, Montageprozessplanung und Zeitvorgaben), das BOM-Management (dreistufige Konvertierung von Konstruktions-BOM, Prozess-BOM und Fertigungs-BOM mit einer automatischen Mapping-Rate von 97,3 %) bis hin zur Archivierung der technischen Unterlagen. Das PLM-System ist tief in die 3D-Konstruktionssoftware SolidWorks und AutoCAD integriert. Nachdem die Konstrukteure die Variantenkonstruktion im CAD abgeschlossen haben, extrahiert das PLM-System automatisch das Konstruktions-BOM und startet den BOM-Konvertierungsprozess. Aktuell verwaltet das PLM-System insgesamt 28 Modelle von Brückenkranen in Produktion, mit über 1.500 zugehörigen technischen Dokumenten.

Enterprise Resource Planning (ERP): Basierend auf der Yonyou U8+ Plattform umfasst es sieben Module: Vertriebsauftragsverwaltung, Einkaufsplanung, Lieferantenmanagement, Lagerverwaltung, Produktionsplanung, Finanzbuchhaltung und Kostenmanagement. Das ERP-System ist mit den BOM-Daten des PLM verknüpft. Wenn Produktionsplaner Fertigungsaufträge im ERP anlegen, verknüpft das System automatisch die Prozessrouten, Standardzeiten und Materiallisten aus dem PLM, ohne dass Prozessdaten manuell eingegeben werden müssen. Die Funktion zur Prüfung der Materialverfügbarkeit validiert automatisch die verfügbare Lagermenge der benötigten Rohmaterialien und Komponenten vor Auftragsfreigabe und generiert automatisch Einkaufsvorschläge für nicht verfügbare Materialien. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit von der Auftragserstellung bis zur Rückmeldung der Materialverfügbarkeit wurde von traditionell 2–3 Tagen auf 2 Stunden reduziert.

Manufacturing Execution System (MES): Das selbst entwickelte e-Crane MES-System deckt die sechs Werkstattprozesse Zuschnitt, Schweißen, Zerspanung, Montage, Beschichtung und Endmontage/Inbetriebnahme ab. Zu den Kernfunktionen des MES-Systems gehören: elektronischer Arbeitsauftrag (papierlose Arbeitsanweisungen werden an die Stations-Terminals gesendet), Prozessparameterübertragung (Schweißparameter, Schraubendrehmoment usw. werden direkt über MES an intelligente Schweißgeräte und elektrische Schraubwerkzeuge übermittelt), Qualitätsprüfung (automatische Zuweisung von Prüfaufgaben, Barcode-Erfassung der Prüfergebnisse, elektronische Bearbeitung von Fehlerhaften Produkten), Gerätestatusüberwachung (Echtzeit-Dashboard für Betriebsstatus, OEE und Auslastung der Schlüsselausrüstung) und Personalkapazitätserfassung (Mitarbeiter buchen Start/Ende per Karte, die Arbeitszeitdaten werden automatisch im ERP-Kostenmodul erfasst). Nach der Einführung des MES-Systems stieg die Datenerfassungsabdeckungsrate der Kernprozesse in der Schweißwerkstatt und der Montagehalle von 15 % auf 92 %.

Lagerverwaltungssystem (WMS): Es verwaltet drei Lagerbereiche: das Rohmateriallager (Stahlblech, Profile, Schweißzusätze, Normteile usw.), das Halbfertigwarenlager (Zuschnittteile, Schweißbaugruppen, Zerspanungsteile) und das Fertigwarenlager (komplette Maschinen und Hauptkomponenten). Das WMS-System ist in Echtzeit mit der Lagerbuchhaltung des ERP synchronisiert. Ein- und Auslagerungen werden per PDA-Scan durchgeführt, wodurch die Lagerbestandsgenauigkeit von 86 % vor der Einführung auf 99,3 % gesteigert wurde. Über die Schnittstelle zum AGV-Dispositionssystem sendet das WMS automatisch Kommissionieraufträge an die AGV-Flotte. Die durchschnittliche Reaktionszeit für die Lieferung von Materialien vom Lager zum vorgesehenen Arbeitsplatz durch die AGV beträgt 15 Minuten.

Umsetzungsergebnisse der zentralen Digitalisierungsbereiche

Die Wirkung der digitalen Plattform für das Gesamtprozessmanagement von Brückenkranen zeigt sich in drei quantifizierbaren Dimensionen:

Verkürzung der Lieferzeit. Der Gesamtprozess von der Kundenbestellung bis zum Produktversand betrug vor der Einführung der digitalen Plattform durchschnittlich 42 Tage (inkl. 5 Tage Konstruktion, 3 Tage Prozessvorbereitung, 7 Tage Beschaffung, 24 Tage Produktion, 3 Tage Prüfung/Versand). Nach der Einführung verkürzte sich dieser Zeitraum auf 28 Tage, was einer Reduzierung um ca. 33 % entspricht. Die drei Haupttreiber für die Zeitersparnis sind: die automatische Konvertierung vom Konstruktions-BOM zum Fertigungs-BOM eliminiert Übertragungszeiten zwischen Konstruktion, Prozessplanung und Beschaffung (Einsparung ca. 3 Tage), die Digitalisierung der MES-Arbeitsaufträge und die direkte Prozessparameterübertragung reduzieren die Rüst- und Vorbereitungszeit (Einsparung ca. 2 Tage), und die Materialverfügbarkeitsprüfung sowie die Lagerbestandstransparenz beseitigen Wartezeiten auf Material (Einsparung ca. 4 Tage).

Verbesserung der Produktqualitätsstabilität. Das digitale Qualitätsmanagement ermöglicht die Rückverfolgbarkeit und Echtzeitstatistik aller Qualitätsdaten im Gesamtprozess. Die Prozessparameter der Schweißarbeiten (Strom, Spannung, Schweißgeschwindigkeit) werden über das MES direkt an die Schweißgeräte übermittelt und die tatsächlichen Schweißparameter in Echtzeit erfasst. Bei Abweichungen vom WPS-Bereich wird automatisch eine Frühwarnung ausgelöst. Die Ersteinschweißquote stieg von 89,5 % vor der Digitalisierung auf 95,8 %. Die Schraubendrehmomente der kritischen Verbindungen in der Montage werden über vernetzte elektrische Schraubwerkzeuge erfasst. Die Drehmoment-Konformitätsrate stieg von 92 % bei manueller Bedienung auf 99,7 %. Die Anzugsprotokolle jeder einzelnen Schraube werden im MES-System archiviert und können präzise bis zum Bedienpersonal, Werkzeugnummer und Anzugszeitpunkt zurückverfolgt werden.

Effizienzsteigerung. Nach der Einführung eines Optimierungssystems für die Plattenverschachtelung (basiert auf dem NestFabric-Algorithmus) in der Zuschnittwerkstatt stieg die Stahlblechausnutzung von 68 % auf 78 %. Bei einer Jahresproduktion von 500 Brückenkranen und einem jährlichen Stahlblechverbrauch von ca. 3.000 Tonnen bedeutet dies eine jährliche Stahleinsparung von ca. 300 Tonnen. Basierend auf einem durchschnittlichen Preis für Q355B (≈S355JR) Stahlblech von ca. 4.500 CNY/Tonne entspricht dies einer Einsparung von ca. 171.600 EUR an Materialkosten. In der Schweißwerkstatt stieg die durchschnittliche Auslastung der Schweißgeräte durch automatische MES-Planung und stationsbezogene Aufgabenverteilung von 62 % auf 78 %.

Synergieeffekte zwischen digitaler Plattform und intelligenten Brückenkranen

Der Wert einer digitalen Fertigungsplattform erschöpft sich nicht in der Effizienzsteigerung innerhalb der Produktion – er zeigt sich ebenso in der Synergie mit dem intelligenten Brückenkran als Produkt. Die in der Plattform für das Gesamtprozess-Digitalmanagement von Brückenkranen gesammelten Betriebs- und Fertigungsdaten fließen direkt in die Konstruktionsoptimierung und den Fernwartungsservice der Krane zurück. So werden beispielsweise die in den PLM-Systemen erfassten Daten zu kundenspezifischen Anforderungen genutzt, um Konfigurationstrends der einzelnen Krankypen zu analysieren und Prioritäten für Standardausführungen sowie Variantenkonstruktionen abzuleiten. Die Auswertung zeigt: Rund 65 % der Aufträge konzentrieren sich auf drei Standardkonfigurationen. Durch standardisierte Konstruktion lässt sich die Konstruktionszeit auf bis zu zwei Tage verkürzen. Die im MES-System erfassten Schweißverfahren-Parameter werden mit den Daten der KI-gestützten Drahtseil-Erkennung auf der Fernwartungs- und Betriebsplattform verknüpft. Daraus lässt sich ein Korrelationsmodell zwischen Schweißqualität und Drahtseillebensdauer ableiten, das als Datengrundlage für die kontinuierliche Optimierung der Schweißparameter dient.

Häufige Fragen zur digitalen Kranplattform

F: Welchen praktischen Nutzen hat die Anerkennung als provinciales Musterunternehmen für intelligente Fertigung für Kran-Kunden?

A: Die Anerkennung bedeutet, dass die Qualitätskontrollfähigkeit über den gesamten Prozess – von der Konstruktion bis zur Auslieferung – der Brückenkrane von Kelude einer systematischen Prüfung durch die zuständige Provinzbehörde und eine Expertengruppe unterzogen wurde. Kunden, die Krane erwerben, profitieren von höherer Qualitätskonstanz und kürzeren Lieferzeiten. Das digitale Qualitätsmanagementsystem des Musterunternehmens stellt sicher, dass alle Schweiß-, Beschichtungs- und Montageprüfprotokolle jedes ausgelieferten Krans rückverfolgbar sind. Dies liefert eine lückenlose Qualitätsnachweiskette für die jährliche Prüfung von Spezialausrüstung durch den Kunden sowie für ISO-9000-Audits. Gemäß dem Bewertungsrahmen der Norm GB/T 39116-2020 erreicht das Unternehmen als anerkanntes Musterunternehmen den Reifegrad 3 für intelligente Fertigung und zählt damit zur Spitzengruppe der Branche im Inland.

F: Unterstützt die Plattform die Anbindung an die MES- oder ERP-Systeme des Kunden?

A: Ja. Die Plattform bietet standardisierte RESTful-APIs sowie Datenschnittstellen für den Export in Excel, CSV und JSON. Zu den für das Kundensystem freigebbaren Lieferdaten gehören: das Werksabnahmeprotokoll (einschließlich Schweiß-UT-Prüfbericht, Beschichtungsdickenbericht und Montageprüfprotokoll), die Begleitdokumentation (Konformitätsbescheinigung, Montage- und Bedienungsanleitung, Wartungshandbuch), die Ersatzteilliste sowie Informationen zu Verschleißteilen. In mehreren Projekten wurde die Datenanbindung an die MES-Systeme der Kunden bereits erfolgreich umgesetzt. Nach der Anlieferung des Krans genügt ein Scan zur Erfassung im Lager; die Datensynchronisation erfolgt automatisch ohne manuelle Eingabe.

F: Wie können mittelständische Kranhersteller die digitale Transformation angehen? Wie hoch sind Einstiegshürde und Kapitalrendite?

A: Für Kranhersteller empfiehlt sich eine digitale Transformation in drei Schritten: Im ersten Schritt wird ein ERP- und WMS-System eingeführt (Basis-IT, Investition ca. 25.000–64.000 EUR, Dauer 3–6 Monate, Ziel: Lager- und Finanztransparenz). Im zweiten Schritt folgen MES- und PLM-Systeme (Fertigungsdigitalisierung, Investition ca. 64.000–191.000 EUR, Dauer 6–12 Monate, Ziel: Prozessfreigabe und Rückverfolgbarkeit). Der dritte Schritt umfasst die Gerätevernetzung und Datenerfassung (intelligente Werkstatt, Investition ca. 38.000–102.000 EUR, Dauer 3–6 Monate, Ziel: Anlageneffizienz und Prozessparameter-Überwachung). Die Gesamtinvestition für alle drei Phasen liegt bei ca. 127.000–356.000 EUR. Bei einer erwarteten Produktivitätssteigerung von 20 % und einer Senkung der Ausschussquote um 5 Prozentpunkte beträgt die Amortisationszeit in der Regel 18–30 Monate. Zusätzlich gewähren lokale Regierungen für anerkannte Musterunternehmen der intelligenten Fertigung auf Provinzebene häufig eine einmalige Förderprämie von ca. 64.000–254.000 EUR.

F: Wie verhalten sich die Plattform für das Gesamtprozess-Digitalmanagement und die Fernwartungs- und Betriebsplattform zueinander?

A: Die beiden Plattformen haben unterschiedliche Schwerpunkte, sind aber über die Daten miteinander verbunden: Die Plattform für das Gesamtprozess-Digitalmanagement fokussiert auf den Fertigungsprozess des Brückenkrans – von der Konstruktion bis zur Werksabnahme. Die Fernwartungs- und Betriebsplattform hingegen begleitet die Nutzungsphase – also Betriebsüberwachung und Wartungsmanagement nach der Inbetriebnahme. Im Datenfluss werden die im Fertigungsprozess erzeugten Stücklisten, Prozessdaten und das Werksabnahmeprotokoll bei der Übergabe in das Geräteakte-Modul der Betriebsplattform synchronisiert. Die von der Betriebsplattform erfassten Betriebsdaten und Störungsmeldungen fließen wiederum in das PLM-System der Fertigungsplattform zurück und dienen dort der Produktverbesserung. So entsteht ein geschlossener Kreislauf: Fertigungsdaten unterstützen den Betrieb, Betriebsdaten speisen die Konstruktion. Beide Plattformen basieren auf einer einheitlichen Datenbankarchitektur mit gemeinsamen Produkt- und Anlagenstammdaten, wodurch Doppelerfassung und Dateninkonsistenzen vermieden werden.

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