Fragen und Antworten zur Installation, Inbetriebnahme und Abnahme von Laufkränen: 37 Fragen zum gesamten Prozess – von der Verlegung der Schienen bis zur Belastungsprüfung

📌 Die Installation, Inbetriebnahme, Prüfung und Abnahme von Laufkränen umfasst vier Hauptphasen – Verlegung der Schienen, Montage der Ausrüstung, Belastungsprüfung sowie Prüfung und Übergabe – mit insgesamt 37 zentralen Fragen und Antworten.本文从轨道跨距精度到主梁拱度控制,从静载试验加载流程到TSG检验周期,完整覆盖起重机从安装到验收的全流程技术要点,所有参数均引自GB/T 3811-2008 „Erläuterung der Kernbestimmungen der Konstruktionsnorm für Krane: Die fünf Hauptbereiche – Last, Konstruktion, Mechanik, Elektrik und Sicherheit“、GB/T 5905-2011、TSG Q7016-2016等标准。

Gesamtübersicht über den gesamten Prozess von Installation, Inbetriebnahme und Abnahme

起重机安装调试与验收全流程知识图谱

Die Montage, Inbetriebnahme und Abnahme von Kranen sind entscheidende Schritte vom Verlassen des Werks bis zur Inbetriebnahme, deren Qualität sich direkt auf die Lebensdauer und die Betriebssicherheit der Anlagen auswirkt. Die FAQs zur Montage, Inbetriebnahme und Abnahme in der technischen Datenbank von Krude Heavy Industry sind entsprechend dem Bauablauf in vier Hauptphasen unterteilt: Verlegung der Schienen (Spannweite/Horizontalität/Genauigkeit der Verbindungsstellen), Montage der Anlage (Hauptträger/Endträger/Laufkatze/elektrische Verkabelung), Belastungsprüfung (Leerlast/Nennlast/1,25-fache statische Last/1,1-fache dynamische Last) sowie Prüfung und Übergabe (regelmäßige TSG-Prüfung/Gesamtprüfung/jährliche Inspektion). Die folgenden Informationen sind nach Phasen gegliedert. Jede Antwort enthält konkrete Betriebsparameter und Prüfkriterien, sodass das Baupersonal vor Ort direkt darauf zurückgreifen kann.

Bauphase Kerninhalte Wichtige Abnahmekriterien Anwendungsnormen
Gleisverlegung Schienenauswahl/Spannweite/Horizontalität/Verbindungen Spannweite ±5 mm/horizontal L/1000 GB/T 3811-2008
Installation der Anlagen Hauptträgerverbindung / Endträger / Laufwagen / Elektrik Durchbiegung L/700 bis L/1000 / Isolationswiderstand ≥ 1 MΩ GB/T 14405-2011/14406
Belastungsprüfung Leerlast / Nennlast / 1,25-fache statische Last / 1,1-fache dynamische Last Absenkung ≤ 1/100 der Hakenposition GB/T 5905-2011
Prüfung und Übergabe TSG-Regelmäßige Prüfungen/Jahresprüfungen/Abnahmeprüfungen Gesamter Prüfzyklus: 2 Jahre TSG Q7016-2016

Häufig gestellte Fragen zum Gleisbau

Die Verlegung der Schienen ist der erste Arbeitsschritt bei der Montage eines Krans; ihre Genauigkeit bestimmt unmittelbar die Laufqualität und die Lebensdauer des Laufwagens. Die wichtigsten Genauigkeitsanforderungen lauten:

Spannweitenabweichung– Bei einer Spannweite S ≤ 22,5 m darf die Abweichung der Schienenspannweite ±5 mm nicht überschreiten; bei S > 22,5 m darf sie ±8 mm nicht überschreiten (GB/T 3811-2008-2008, Abschnitt 6.2.3).

Horizontalität der Schiene——Der Höhenunterschied über die gesamte Länge darf L/1000 nicht überschreiten (wobei L die Gesamtlänge der Schiene ist), und der maximale Höhenunterschied darf 10 mm nicht überschreiten. Der Höhenunterschied an den Schienenverbindungen darf ≤ 1 mm betragen, die seitliche Verschiebung ≤ 1 mm; der Spalt an den Verbindungen ist entsprechend der Schienentemperatur nach der Standardformel zu berechnen (bei Raumtemperatur beträgt er in der Regel 2 bis 4 mm).

Geradheit der Schiene– Bei der Messung mit einem Theodolit oder einem Laserausrichter darf die Abweichung von der Geradheit über die gesamte Länge ±5 mm nicht überschreiten.

Nach Abschluss der Gleisverlegung sollte eine erneute Messung der Spurweite durchgeführt werden. Dabei ist alle 6 m in Längsrichtung des Gleises ein Messabschnitt zu wählen und der größte sowie der kleinste Wert der Spurweite zu notieren. Detaillierte Gleisnormen finden Sie unterUmfassender Leitfaden zur Auswahl von Portalkranen

Zu den häufig auftretenden Problemen gehören Abweichungen der Spurweite (bei Überschreitung der zulässigen Werte müssen die Schienenklemmplatten angepasst oder die Schienen neu verlegt werden). Das technische Team von Krud Heavy Industry setzt Laserausrichtgeräte ein, um die Genauigkeit der Spannweite auf ±3 mm zu begrenzen, sowie Unebenheiten der Schienen (kann durch Unterlegen von Edelstahlunterlegscheiben an den tiefsten Stellen ausgeglichen werden; die Dicke der Unterlegscheiben darf ≤ 10 mm betragen, die Breite muss ≥ der Breite der Schienenunterseite sein).

Häufig gestellte Fragen zur Installation von Geräten

Die Montagephase umfasst die Installation und Inbetriebnahme der Hauptkomponenten wie Hauptträger, Endträger, Laufkatzen und elektrische Systeme. Beim Zusammenfügen der Hauptträger ist Folgendes zu beachten:Durchbiegung des Hauptträgers——Die Wölbung in der Mitte der Spannweite sollte zwischen L/700 und L/1000 betragen (GB/T 14405-2011/14406); sie ist an der Unterseite der Hauptträgerplatte in der Mitte der Spannweite mittels Stahlseil oder Nivelliergerät zu messen; ein Durchbiegen ist strengstens untersagt;Montage der Endträger– Die Abweichung der Diagonalen der beiden Endträger beträgt ≤ 5 mm, wodurch sichergestellt wird, dass der Laufwagen nicht aus der Spur gerät;Laufschiene für Wagen– Spurweitenabweichung ≤ ±2 mm, Höhenunterschied innerhalb desselben Querschnitts ≤ 2 mm.Elektrische AnschlüsseAnforderungen: Die Verkabelung von Motor und Schaltschrank muss korrekt und fest sein, der Erdungswiderstand muss ≤ 4 Ω betragen, der Isolationswiderstand muss ≥ 1 MΩ betragen (gemessen mit einem 500-V-Megaohmmeter), und die Leistungskreise sowie die Steuerkreise müssen mit Kabeln unterschiedlicher Spezifikationen verlegt werden. Nach Abschluss der Elektroinstallation sind die korrekte Verdrahtung und die Zuverlässigkeit der Isolierung für jeden Stromkreis einzeln zu überprüfen, um sicherzustellen, dass alle Schutzerdungen und Potentialausgleichsverbindungen den Konstruktionsanforderungen entsprechen. Die Wahl der Stromversorgungsart ist ebenfalls eine häufig auftretende Frage in der Installationsphase. Je nach den Bedingungen vor Ort muss zwischen Schleifleitungen (geeignet für den häufigen Betrieb über große Entfernungen), Kabeltrommeln (geeignet für mittlere und kurze Entfernungen), Schleifleitsystemen (geeignet für den Hochgeschwindigkeitsbetrieb) oder Niederspannungsschienen (geeignet für explosionsgeschützte Bereiche) gewählt werden.

Häufig gestellte Fragen zu Belastungsprüfungen

Die Belastungsprüfung ist ein entscheidender Schritt zur Überprüfung der strukturellen Festigkeit und der Funktionsfähigkeit der Mechanismen eines Krans. Gemäß den Anforderungen der Norm GB/T 5905-2011 wird sie in drei Schritten durchgeführt:

🔵 Leerlaufprüfung

Jede Vorrichtung muss im unbelasteten Zustand mindestens 30 Minuten lang einzeln betrieben werden, um den gleichmäßigen Lauf und die Geräuschentwicklung sowie die Zuverlässigkeit der Endschalter und Sicherheitseinrichtungen und die Bremsleistung der Bremsen zu überprüfen.

🟠 Statische Belastungsprüfung

Zunächst wird die Nennlast von 100% angehoben und 10 Minuten lang gehalten, anschließend wird die Last auf das 1,25-Fache der Nennlast erhöht und weitere 10 Minuten lang gehalten. Prüfkriterien: Keine bleibende Verformung, das Absinken darf höchstens 1/100 der Lastfläche bei der tiefsten Position des Hakens betragen.

🔴 Dynamische Belastungsprüfung

Mit dem 1,1-fachen der Nennlast mindestens dreimal wiederholt heben und senken, wobei Haupt- und Nebenkatze gleichzeitig betrieben werden. Prüfen, ob die Mechanik ordnungsgemäß funktioniert, die Bremsen zuverlässig sind und das Steuerungssystem reaktionsschnell ist. Nach dem Test die Schrauben und Schweißnähte überprüfen.

Häufig gestellte Fragen zur Prüfung und Abnahme

Die Prüfung von Kranen wird in drei Kategorien unterteilt: Überwachung der Montage, regelmäßige Prüfungen und jährliche Inspektionen. Gemäß TSG Q7016-2016-2016 „Vorschriften für die regelmäßige Prüfung von Hebezeugen“:Montage und Abnahme– Neu installierte oder nach einer Generalüberholung wieder in Betrieb genommene Kräne dürfen erst nach einer erfolgreichen Prüfung unter Aufsicht einer Prüfstelle für Spezialausrüstung in Betrieb genommen werden.Regelmäßige Inspektionen– Bei in Betrieb befindlichen Kranen ist alle zwei Jahre eine vollständige Prüfung durchzuführen (bei Metallurgiekranen der Betriebsklasse A6 und höher einmal jährlich) sowie alle sechs Monate eine jährliche Inspektion. Die Prüfung umfasst: Überprüfung der technischen Unterlagen (Betriebsgenehmigung, Montage- und Prüfbericht, Wartungsprotokolle), Überprüfung der Metallkonstruktion (Durchbiegung des Hauptträgers, Schweißnähte, Verbindungsschrauben), Überprüfung der Mechanik und der Bauteile (Bremsen, Drahtseile, Haken, Seilrollen, Räder), Prüfung der elektrischen Anlage (Isolationswiderstand, Erdungswiderstand, Überstromschutz, Unterspannungsschutz), Prüfung der Sicherheitseinrichtungen (Überlastbegrenzer, Höhenbegrenzer, Hubbegrenzer, Windschutzvorrichtung) sowie Belastungsprüfung (Prüfung der Nennlast). Bei nicht bestandener Prüfung sind die Mängel zu beheben und eine erneute Prüfung durchzuführen; die Anlage darf erst nach bestandener Nachprüfung wieder in Betrieb genommen werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Frage: Was ist zu tun, wenn die Abweichung der Gleisspannweite die Norm überschreitet?

Antwort: Wenn die Abweichung der Schienenspannweite ±5 mm (S ≤ 22,5 m) oder ±8 mm (S > 22,5 m) überschreitet, muss die Position der Schienenklemmplatten angepasst und die Schiene neu befestigt werden. Vorgehensweise: Die Schrauben der Schienenklemmplatten lösen, die Schiene mit einer Brechstange oder einem Schienenjustierer seitlich in die Standardposition verschieben, die Schrauben festziehen und die Spannweite erneut messen. Bei zu großer Abweichung (> 15 mm) müssen die Position der Einbauteile und die Montagegenauigkeit der Schienenbalken überprüft werden. Wenn sich mehrere Kräne eine Schiene teilen, gilt die Spannweite des Krans mit den strengsten Anforderungen als Maßstab.

Frage: Wie hoch ist der Standardwert für die Wölbung des Hauptträgers? Wie wird diese gemessen?

Antwort: Gemäß den Normen GB/T 14405-2011 und GB/T 14406-2011 sollte die obere Wölbung des Hauptträgers in der Mitte der Spannweite zwischen L/700 und L/1000 betragen (wobei L die Spannweite ist). Messverfahren: Spannen Sie einen 0,5 mm dünnen Stahldraht an der Unterseite der Hauptträgerdecke in der Mitte der Spannweite. Stützen Sie beide Enden des Drahtes mit gleich hohen Unterlegklötzen auf der Mittellinie der Endträger ab. Messen Sie mit einem Stahlmaßband den vertikalen Abstand zwischen dem Draht und der Unterseite der Hauptträgerdecke. Nach Abzug des Korrekturwertes für das Durchhängen des Drahtes aufgrund seines Eigengewichts ergibt sich die Aufwölbung des Hauptträgers. Eine Durchbiegung des Hauptträgers nach unten (negative Wölbung) ist strengstens untersagt; wird eine solche festgestellt, muss sie unverzüglich korrigiert werden.

Frage: Worin bestehen die Unterschiede zwischen statischen und dynamischen Belastungsprüfungen und wie sieht der Ablauf aus?

Antwort: Statische Belastungsprüfung: Zunächst wird die Nennlast von 100% angehoben und 10 Minuten lang in der Schwebe gehalten, um die Durchbiegung und den Absinkweg zu messen; anschließend wird das 1,25-Fache der Nennlast angehoben und 10 Minuten lang in der Schwebe gehalten, um die bleibende Verformung zu prüfen. Als Bestehenskriterium gilt das Fehlen einer bleibenden Verformung sowie ein Absinkweg von ≤ 1/100 der Lastfläche bei der tiefsten Position des Hakens. Dynamische Belastungsprüfung: Es wird das 1,1-fache der Nennlast aufgebracht und der Hubvorgang mindestens dreimal wiederholt, wobei gleichzeitig der Haupt- und der Nebenwagen betrieben werden, um die ordnungsgemäße Funktion der Mechanismen und die Zuverlässigkeit der Bremsen zu überprüfen. Gemäß GB/T 5905-2011 erfolgt die statische Belastungsprüfung vor der dynamischen Belastungsprüfung; vor der dynamischen Belastungsprüfung muss die Eignung der statischen Belastungsprüfung bestätigt werden. Krude Heavy Industry führt vor der Auslieferung jeder Anlage Lastprüfungen gemäß diesem Verfahren durch und ergänzt diese durch eine Ultraschallprüfung der Schweißnähte.

Frage: Wie werden die Zeitpunkte für die regelmäßigen Prüfungen und die jährlichen Inspektionen von Kränen berechnet?

Antwort: Gemäß den Bestimmungen der Norm TSG Q7016-2016 findet die jährliche Inspektion alle 12 Monate, gerechnet ab dem Datum der Inbetriebnahme der Anlage, statt und wird vom Betreiber organisiert und durchgeführt; die vollständige Inspektion (regelmäßige Inspektion) findet alle zwei Jahre, gerechnet ab dem Datum der erfolgreichen Abnahmeprüfung bei der Installation, statt und wird von einer Prüfstelle für Spezialausrüstung durchgeführt. Metallurgische Kräne der Betriebsklasse A6 und höher werden einmal jährlich einer vollständigen Prüfung unterzogen. Als Prüfdatum gilt das Ausstellungsdatum des letzten Prüfberichts; die Frist darf nicht überschritten werden. Nach der Behebung von Mängeln, die bei der Prüfung festgestellt wurden, darf die Anlage erst nach einer erfolgreichen Nachprüfung wieder in Betrieb genommen werden.

📌 Empfehlungen zu relevanten Normen

TSG 51-2023《起重机械安全技术规程》

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