Sicherheitslage für Hebezeuge 2026: Analysebericht

Gesamtsicherheitslage im Kransektor

Die Abteilung für Sicherheitsüberwachung von Spezialausrüstung der Staatlichen Marktaufsichtsbehörde hat kürzlich den Bericht zur Sicherheitslage von Hebezeugen in China für das erste Halbjahr 2026 veröffentlicht. Dem Bericht zufolge ereigneten sich von Januar bis Juni 2026 landesweit 89 Unfälle mit Hebezeugen, ein Rückgang von 18 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Todesfälle ging ebenfalls um 22 % zurück – die Sicherheitslage verbessert sich kontinuierlich.

Kerndaten: Bis Ende Juni 2026 stieg die Installationsrate von Sicherheitsüberwachungssystemen an Hebezeugen auf 67 % – ein Plus von 12 Prozentpunkten gegenüber Ende 2025. Bei Neuanlagen liegt die Quote bei 98 %, bei Bestandsanlagen wurden rund 45 % nachgerüstet.

▲ Deutliche Fortschritte bei der Einführung von Sicherheitsüberwachungssystemen

Analyse der Unfallursachen

Die Analyse des Berichts zeigt folgende Hauptursachen:

  • Bedienfehler (42 %): Fahren ohne Berechtigung, Verstoß gegen Anweisungen, Überlast beim Heben und Transportieren
  • Mangelnde Wartung (28 %): Drahtseile/Bremsen wurden nicht fristgerecht geprüft oder ausgetauscht
  • Technische Defekte (18 %): Versagen von Begrenzungseinrichtungen, fehlende Sicherheitsverriegelungen
  • Managementdefizite (12 %): Unzureichendes Sicherheitsmanagementsystem, mangelhafte Schulung
Trendprognose: Mit der flächendeckenden Umsetzung der TSG 51 — Sicherheitstechnische Sondervorschrift für Sonderausrüstung und dem Näherrücken der Frist für die Nachrüstung von Bestandsanlagen (Ende 2026) wird erwartet, dass die Installationsrate im zweiten Halbjahr die 80-%-Marke übersteigt und die Unfallzahlen weiter sinken.

Empfehlungen für Unternehmen

Der Bericht empfiehlt Unternehmen, die Nachrüstung von Sicherheitsüberwachungssystemen an Bestandsanlagen bis Ende 2026 abzuschließen, um die Konformität sicherzustellen. Gleichzeitig sollten Schulungen für das Bedienpersonal und die tägliche Wartung intensiviert werden, um die Sicherheit sowohl auf technischer als auch auf organisatorischer Ebene zu gewährleisten.

Häufige Fragen

F: Welche Krantypen stellt Kelude Schwerindustrie hauptsächlich her?

A: Kelude Schwerindustrie hat ihren Sitz in Xinxiang, Henan, und produziert hauptsächlich MH-Typ Elektrozug-Portalkrane, MHE-Typ Portalkrane mit Doppelhebezeug, L-Typ Portalkrane mit seitlicher Aufhängung, Reifenportalkrane, MHhs-Typ Fachwerk-Portalkrane sowie Brückenkrane – abgedeckt wird ein Spektrum von 1 bis 320 Tonnen.

F: Wie kann man Kelude Schwerindustrie für Lösungen oder ein Angebot kontaktieren?

A: Sie erreichen uns telefonisch unter 13903802779, wir reagieren innerhalb von 24 Stunden. Alternativ können Sie über die Website ein Formular absenden oder den Online-Kundenservice nutzen. Kelude Schwerindustrie bietet einen kostenlosen Komplettservice von der Besichtigung über Konstruktion & Fertigung bis hin zur Montage und After-Sales-Betreuung.

F: Nach welchen nationalen Normen fertigt Kelude Schwerindustrie?

A: Die Produkte werden gemäß der Norm JB/T 5663-2008 für Elektrozug-Portalkrane konstruiert und gefertigt. Die Hauptträgerkonstruktion folgt der Norm DIN 15018 für die Krandimensionierung, und die Schutzeinrichtungen entsprechen der Norm GB 6067 für Sicherheitsvorschriften von Hebezeugen.

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