Präzise Positionierung für Brückenkrane: Laser, Barcode & Encoder

Das Positionierungssystem des Brückenkrans bildet die sensorische Grundlage für vollautomatische Lasttransporte, intelligente Pendeldämpfung und den unbemannten Betrieb automatisierter Krane. Die Positioniergenauigkeit beeinflusst direkt die Effizienz der Lastaufnahme und den Automatisierungsgrad. Industrielle Positionierungssysteme für Brückenkrane kombinieren vier Technologien: Inkrementalgeber (wirtschaftlich, relative Positionserfassung), Laser-Entfernungsmesser (SICK DL100-21, ±1 mm Genauigkeit), Barcodeband-Systeme (PSA-Serie, ±0,5 mm Wiederholgenauigkeit) sowie UWB-Innenraumpositionierung (±10 cm). Entsprechend der Anforderungen an die Regelgenauigkeit wird in vier Stufen von ±50 mm bis ±1 mm konfiguriert.


Hochpräzises Positionierungs- und Navigationssystem für Brückenkrane: Schematische Darstellung mit Laserscanner und Barcodeband

Vier Positionierungstechnologien im Vergleich

PositionierungTechnik Funktionsprinzip absolut/relativ typischGenauigkeit maximale Distanz Kommunikationsschnittstelle Kosten pro Achse Einsatzbereiche
Inkrementalgeber optoelektronisch/magnetoelektrische Impulszählung relativ ±1~5mm(Nullabgleich bei Summenfehler) unbegrenzt HTL/TTL/SSI (synchrone serielle Schnittstelle) niedrig Manuell/HalbautomatischBrückenkran
Laser-Entfernungsmessung(SICK DL100-21) Laufzeit(TOF) absolut ±1mm ≤100m SSI (synchrone serielle Schnittstelle)/RS-422/Profinet mittel AutomatisierungBrückenkran(Standardausführung)
Barcodeband(PSA/BPS) optisches AuslesenBarcodebandPosition absolut ±0.5mmWiederholgenauigkeit ≤10km(erweiterbar) SSI (synchrone serielle Schnittstelle)/EtherCAT/Profinet mittelhoch mittelhochGenauigkeitVollautomatischBrückenkran
UWB-Positionierung Ultrabreitband (UWB)ImpulsTOA/TDOA absolut ±10cm ≤50m TCP/UDP/Modbus mittelhoch(Basisstation erforderlich) Multifahrzeug-KoordinationWerkstattStufe

Bei halbautomatischen Brückenkranen genügt ein Inkrementalgeber mit Endanschlag in der Regel für eine Wiederholgenauigkeit von ±10 mm – und das zur kostengünstigsten Lösung. Vollautomatische Krane sind standardmäßig mit je einem Laser-Entfernungsmesser für Kranbrücke und Laufkatze ausgestattet; in Kombination mit dem AI-Pendeldämpfungssystem erreicht die Lastaufnahmemittel-Positionierung eine Genauigkeit von ±5 mm. Das Dispositionssystem für unbemannte Krane (siehe Lösung zur Koordination mehrerer Krane) nutzt die UWB-basierte Werkstatt-Positionierung für Kollisionsvermeidung und Bahnplanung bei mehreren Kranen.


Laser-Entfernungsmesser: Auswahl und Montagehinweise

Typ Messbereich(m) Genauigkeit(mm) Wiederholgenauigkeit(mm) MessungFrequenz(Hz) LaserKlasse Betriebstemperatur(℃) Schutzart (IP)
SICK DL100-21AA2116 0.15~100 ±1 ±0.5 12~100 1Stufe(Sicherheit) -40~65 IP65
SICK DL100-21AA2115 0.15~100 ±1 ±0.5 12~100 1Stufe -40~65 IP65
Leuze AMS 304i 0.2~300 ±1.5 ±0.5 50~250 1Stufe -35~60 IP67
Pepperl+Fuchs OMT300 0.5~300 ±2 ±1 20~50 2Stufe -40~60 IP65

Am Schienenende wird eine Reflektorplatte für den Laser-Entfernungsmesser montiert. Der Laserstrahl muss mittig auf die Reflektorplatte ausgerichtet sein (Abweichung ≤ ±5 mm). Bei der Kranbrücke werden zwei Reflektorplatten verwendet, um den Einfluss seitlicher Verschiebungen zu eliminieren. Die Sauberkeit der Reflektoroberfläche beeinflusst direkt die Messstabilität – eine Kontrolle ist pro Arbeitsschicht erforderlich; bei einer Staubbedeckung von >30 % kann die Abweichung bis zu ±5 mm betragen. Die Montagehalterung ist so zu konstruieren, dass sie die Auswirkungen der Überhöhung des Hauptträgers auf den Strahlengang berücksichtigt; es ist ein Verstellbereich von ±20 mm vorzusehen.


Fusions-Positionierungsalgorithmus für präzise Kranpositionierung

Für hochzuverlässige Positioniersysteme von Brückenkranen wird eine Multisensor-Fusionsstrategie eingesetzt: Der Inkrementalgeber liefert hochfrequente Positionssignale (Abtastzyklus 10 ms), die Laser-Entfernungsmessung bietet eine niederfrequente absolute Korrektur (Abtastzyklus 50 ms), und das Barcodeband dient als absolute Referenz (Auslesen bei jeder Passage). Der Fusionsalgorithmus verwendet einen Kalman-Filter. Der Zustandsvektor umfasst die Position p und die Geschwindigkeit v; der Messvektor besteht aus der Encoder-Puls-Position und der absoluten Laserposition. Wird das Lasersignal verdeckt (z. B. durch vorbeifahrende Lasten im Strahlengang), wechselt das System automatisch in den reinen Encoder-Modus und konvergiert nach Wegfall der Verdeckung erneut. Die Fehlerdiagnose-Logik der Positionssensoren ist mit dem Sicherheitsüberwachungs- und Managementsystem des Krans verknüpft (Details siehe Lösungen für Sicherheitsüberwachungssysteme); eine Positionsabweichung, die länger als 500 ms anhält, löst einen Verzögerungsalarm aus.

In der Praxis führen Impulsverluste des Encoders (durch Signalstörungen oder Kabelbruch) häufig zu Positionsdrift. Eine redundante Lösung sieht den Vergleich zweier Encoder vor (mechanische Seite + Motorseite); überschreitet die Abweichung einen definierten Schwellenwert, wird automatisch der Messwert des Laser-Entfernungsmessers übernommen. Ein weiterer häufiger Fehlerursprung ist das Durchrutschen des Encoder-Laufrads auf der Kranbrückenseite – bei einer Beschleunigung >0,3 m/s² liegt die Rutschwahrscheinlichkeit bei etwa 5 %. Abhilfe schaffen Andruckrollen oder eine Zahnstangen-Zahnrad-Übertragung. Messdaten des Fusionspositionierungssystems an einem Brückenkran mit 28,5 m Spannweite: Nach 8 Stunden Dauerbetrieb betrug die maximale Positionsabweichung 1,8 mm (mit Kalman-Filter) gegenüber 28 mm bei reiner Encoder-Messung.

Einsatzpunkte für die Barcodeband-Positionierung am Kran

Bei diesem System wird ein hochpräzises Barcodeband (Serie PSA, 1.000 Codierungen pro Meter, absolute Positionskodierung ohne Akkumulationsfehler) seitlich an der Kranbahnschiene angebracht. Der Lesekopf ist an der Seite des Kopfträgers montiert, der Abstand zum Barcodeband beträgt 15–25 mm, die Lesegeschwindigkeit ≥50 m/s. Der Vorteil des Barcodebands liegt in seiner vollständigen Unempfindlichkeit gegenüber Staub, Öl und Licht – unter staubgeschützten Einsatzbedingungen (z. B. in Gießereien und Metallurgiebetrieben) ist es zuverlässiger als die Laser-Entfernungsmessung. Der Nachteil ist die hohe Anforderung an die Montagegenauigkeit: Eine Abweichung in der Geradheit des Barcodebands wirkt sich direkt auf die Messgenauigkeit aus. Empfohlen wird eine Montagetoleranz von ±0,5 mm pro 10 m.


Lösungsvorteile des Positionierungssystems von Kelude

Kelude Schwerindustrie bietet abgestufte Positionierlösungen passend zum Automatisierungsgrad des Brückenkrans: L1 – manueller Kran (Inkrementalgeber, ±50 mm, Kosten ca. 3.000 €/Achse), L2 – halbautomatisch (Laser-Entfernungsmessung, ±5 mm, Kosten ca. 15.000 €/Achse), L3 – vollautomatisch (Fusion Laser + Encoder, ±1 mm, Kosten ca. 28.000 €/Achse), L4 – fahrerlos (Dreifach-Fusion Laser + Barcodeband + UWB, ±0,5 mm, Kosten ca. 50.000 €/Achse). Alle Lösungen unterstützen Profinet/EtherCAT und können direkt an Siemens- oder Beckhoff-SPS-Steuerungssysteme angeschlossen werden (Plug-and-Play). Kelude Schwerindustrie bietet einen kostenlosen Vor-Ort-Genauigkeitstest und eine Systemplanung für die Umrüstung Ihres Positionierungssystems an.

Häufige Fragen zur Kranpositionierung

F: Welche Vor- und Nachteile haben Laser-Radar-Positionierung und UWB-Positionierung bei Brückenkranen?

A: Die Laser-Radar-Positionierung ist sehr präzise (±2–5 mm), aber anfällig für Staub und in der Anschaffung teurer. UWB ist robust gegenüber Störungen und kostengünstig, bietet jedoch eine geringere Genauigkeit (±10–30 cm). In industriellen Umgebungen wird häufig eine Fusion aus Laser-Radar und UWB eingesetzt; in staubigen Umgebungen empfiehlt sich die Kombination aus UWB und Encoder.

F: Welche Grundvoraussetzungen sind für die automatische Navigation eines Brückenkrans erforderlich?

A: Erforderlich sind: präzise Positionssensoren, ein Frequenzumrichter für die Drehzahlregelung, ein SPS-Steuerungssystem, drahtlose Kommunikation (5G/WiFi6) sowie ein Sicherheitsschutzsystem (Laserscanner zur Hinderniserkennung + Sicherheits-Schaltleiste). Je höher der Automatisierungsgrad, desto höher die Anforderungen an die Sensor-Redundanz.

F: Welche Normen werden vom Positionierungssystem erfüllt?

A: Es gelten die Normen DIN 15018 und GB/T 28264 – Sicherheitsüberwachungs- und Managementsystem. Für die industrielle Kommunikation wird die Norm GB/T 38869 herangezogen. Die Funkfrequenzen entsprechen den Vorschriften der deutschen Bundesnetzagentur für den nichtöffentlichen Mobilfunk.


Hochpräzise Positionierung und Navigation für Brückenkrane: Laserlidar, Barcodeband, Encoder und UWB-Fusionslösung

Die präzise Positionierung des Katz- und Kranträgers ist die Grundvoraussetzung für den vollautomatischen Betrieb von Brückenkranen. Nur mit einer zuverlässigen, absolut messenden Positionserfassung lassen sich Prozesse wie das automatische Anfahren von Zielpositionen, das horizontierte Absetzen von Lasten oder die Kollisionsvermeidung zwischen Kranen realisieren. In der Praxis haben sich vier Messprinzipien etabliert, die sich hinsichtlich Genauigkeit, Robustheit und Kosten signifikant unterscheiden.

Inkremental-Encoder für die Relativmessung an Kran und Katze

Inkremental-Encoder, montiert an den Antriebsrädern oder direkt an den Getriebemotoren, erfassen die zurückgelegte Wegstrecke berührungslos über die Drehbewegung. Sie liefern eine hochauflösende, aber relative Positionsinformation. Für den absoluten Bezug ist eine Referenzfahrt (Referenzpunkt oder Endschalter) erforderlich. Der Vorteil liegt in der hohen Dynamik und Auflösung, der Nachteil in der Anfälligkeit für Schlupf und Messfehler bei Radschlupf oder Temperaturdehnung der Schiene.

MerkmalInkremental-Encoder
MessprinzipRelativ (Drehgeber)
Typische Genauigkeit±0,1 % der zurückgelegten Strecke (ohne Referenzfahrt)
VorteileKostengünstig, hohe Dynamik, unempfindlich gegen Staub und Schmutz
NachteileSchlupfabhängig, benötigt Referenzfahrt, kein Absolutwert

In der Praxis werden Encoder daher meist nicht als alleinige Lösung, sondern als Basis für die hochdynamische Regelung im Nahbereich eingesetzt. Für die absolute Grobpositionierung über die gesamte Kranbahnlänge sind sie ungeeignet.

Laserentfernungsmessung mit SICK DL100-21 für absolute Distanzwerte

Lasermesssysteme wie der SICK DL100-21 liefern einen absoluten, berührungslosen Distanzwert zwischen Sensor und Reflektor. Sie werden typischerweise fest an der Kranbrücke montiert und messen die Entfernung zu einem Reflektor am Hallenende oder an der Katze. Das Messprinzip basiert auf der Laufzeitmessung von Laserlichtpulsen und erreicht eine hohe Wiederholgenauigkeit im Millimeterbereich.

MerkmalLaserentfernungsmessung (SICK DL100-21)
MessprinzipAbsolut (Laufzeitmessung)
Typische Genauigkeit±1 mm bis ±3 mm (abhängig von Distanz und Umgebung)
VorteileAbsolutwert, hohe Genauigkeit, unabhängig von Radschlupf
NachteileEmpfindlich gegenüber Verschmutzung der Optik, benötigt freie Sichtlinie

Die Lasertechnik eignet sich besonders für die präzise Endpositionierung an Entlade- und Ladestationen. Eine regelmäßige Reinigung der Optik ist jedoch für den Dauerbetrieb unerlässlich.

Barcodeband-Positionierung (PSA-Serie) für berührungslose Absolutwerte

Das Barcodeband-System der PSA-Serie nutzt ein an der Kranbahn verklebtes Barcodeband, das von einem Lesekopf an der Katze oder der Brücke optisch abgetastet wird. Jeder Barcode codiert eine absolute Position, sodass nach dem Einschalten sofort ein gültiger Positionswert vorliegt. Das System ist robust gegen Staub, Schmutz und Vibrationen und benötigt keine Referenzfahrt.

MerkmalBarcodeband (PSA-Serie)
MessprinzipAbsolut (optische Abtastung)
Typische Genauigkeit±0,5 mm bis ±1 mm
VorteileAbsolutwert, unempfindlich gegen Schmutz, keine Referenzfahrt nötig
NachteileBand muss sauber gehalten werden, begrenzte Länge pro Bandabschnitt

Barcodebänder bieten eine sehr gute Balance zwischen Genauigkeit, Robustheit und Kosten und sind daher eine der am häufigsten gewählten Lösungen für den industriellen Dauerbetrieb.

UWB-Innenraumortung für flexible Positionierung ohne Sichtlinie

Die Ultrabreitband-Technologie (UWB) ermöglicht die Positionsbestimmung über die Laufzeitmessung von Funkimpulsen zwischen mehreren Ankern (fest installiert) und einem Tag (am Kran). Sie arbeitet auch ohne direkte Sichtlinie und kann sowohl die Position der Katze als auch der Brücke im Raum bestimmen. Die Genauigkeit liegt typischerweise im Bereich von ±10 cm bis ±30 cm, was für die Grobpositionierung und Kollisionsvermeidung ausreicht.

MerkmalUWB-Innenraumortung
MessprinzipAbsolut (Funklaufzeitmessung)
Typische Genauigkeit±10 cm bis ±30 cm
VorteileKeine Sichtlinie nötig, flexibel, erfasst mehrere Achsen
NachteileGeringere Genauigkeit als Laser/Barcode, anfällig für Funkreflexionen

UWB wird häufig als ergänzendes System zur Überwachung der Kranposition in der Halle und zur Kollisionsvermeidung zwischen mehreren Kranen eingesetzt, nicht jedoch für die hochpräzise Endpositionierung.

Multisensor-Fusion: Architektur und Fehlerkompensation

Für eine durchgängig hohe Positioniergenauigkeit über die gesamte Kranbahn wird in der Praxis eine Kombination der genannten Verfahren eingesetzt. Ein typisches Fusionskonzept sieht wie folgt aus:

  • Grobpositionierung: UWB oder Barcodeband liefert den absoluten Startwert und die Position über die gesamte Bahnlänge.
  • Feinpositionierung: Laserentfernungsmessung (SICK DL100-21) übernimmt im Nahbereich der Zielposition und stellt die geforderte ±1-mm-Genauigkeit sicher.
  • Dynamik und Regelung: Inkremental-Encoder an den Antrieben liefern die hochfrequenten Positionsdaten für die Regelung und gleichen kurzfristige Schwankungen aus.

Die Fusion der Daten erfolgt typischerweise in einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) oder einem Industrie-PC. Ein wesentlicher Aspekt ist die Fehlerkompensation: Systematische Abweichungen, wie z. B. der Schlupf der Encoder oder die Temperaturausdehnung der Schiene, werden durch regelmäßige Abgleichfahrten mit dem Absolutsystem (Barcode oder Laser) korrigiert. Zudem werden die Messwerte der Encoder über einen Kalman-Filter mit den absoluten Messwerten verrechnet, um ein optimales, verrauschungsarmes Positionssignal zu erhalten.

Die Wahl des geeigneten Positioniersystems hängt maßgeblich von der geforderten Genauigkeit, der Umgebungsbedingungen (Staub, Schmutz, Temperatur) und dem Budget ab. In der Praxis hat sich die Kombination aus Barcodeband für die Absolutpositionierung und Laser für die Feinpositionierung als besonders robust und wirtschaftlich erwiesen.

Häufig gestellte Fragen zur Kranpositionierung

F: Welche Positioniergenauigkeit ist mit einem Barcodeband-System erreichbar?
A: Mit einem Barcodeband der PSA-Serie sind Genauigkeiten von ±0,5 mm bis ±1 mm erreichbar, abhängig von der Bandqualität und der Montage.

F: Ist eine Referenzfahrt bei Verwendung von Inkremental-Encodern zwingend erforderlich?
A: Ja, Inkremental-Encoder liefern nur relative Werte. Für einen absoluten Positionsbezug muss nach dem Einschalten eine Referenzfahrt zu einem definierten Punkt (z. B. Endschalter) durchgeführt werden.

F: Kann UWB auch für die Feinpositionierung auf ±1 mm verwendet werden?
A: Nein, die typische Genauigkeit von UWB liegt im Bereich von ±10 cm bis ±30 cm. Für die Feinpositionierung sind Laser- oder Barcodeband-Systeme erforderlich.

F: Wie wird der Schlupf der Encoder kompensiert?
A: Der Schlupf wird durch regelmäßige Abgleichfahrten mit einem absoluten Messsystem (z. B. Barcodeband oder Laser) korrigiert. Die Differenz wird als Korrekturwert in der Steuerung hinterlegt.

F: Welches System ist für eine stark staubbelastete Umgebung am besten geeignet?
A: Barcodeband-Systeme sind sehr robust gegen Staub und Schmutz. Lasersysteme benötigen eine regelmäßige Reinigung der Optik, sind aber ebenfalls einsetzbar, wenn die Sichtlinie frei bleibt.

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