Kran-Schienennagen: KI-Klanganalyse & Online-Überwachung

Unter Schienennagen des Krans versteht man einen anormalen Reibkontakt zwischen dem Spurkranz der Kranräder und der Schienenflanke. Die Folgen reichen von beschleunigtem Verschleiß an Spurkranz und Schiene bis hin zur Entgleisung und zum Umkippen des gesamten Brückenkrans. Nach der Fehlerquelle wird das Schienennagen in zwei Kategorien unterteilt: schienenbedingte Faktoren (Abweichung der Geradheit, unebene Verbindungen) und radbedingte Faktoren (horizontaler Versatz, vertikaler Versatz, Diagonaldifferenz) – insgesamt 14 Diagnoseparameter. Die herkömmliche Methode der akustischen und visuellen Inspektion ist ineffizient und schwer zu quantifizieren. KI-gestützte Schallmustererkennung und Schwingungsspektrumanalyse ermöglichen die Online-Erkennung des Schienennagen-Typs sowie die Quantifizierung der Verschleißrate.
Diagnosesystem für Schienennagen am Brückenkran: Radverschleiß, Schienenversatz und KI-Schallmusteranalyse

Spurkranzreiben am Kran: Typen und typische Symptome

Spurkranzreiben Typ VerschleißBauteil Erscheinungsmerkmal Hauptursache AuftretenFrequenzAnteil
anhaltend einseitigSpurkranzreiben InnenseiteSpurkranzanhaltend einseitig+Schieneeinseitige Glanzspur an der Lauffläche Brückenkrandurchgehendes einseitiges Verlaufen Geradheit der Schieneaußerhalb der Toleranz(beträgt50%) 35%
RichtungswechselSpurkranzreiben InnenseiteSpurkranzbeidseitigVerschleiß+Schienebeidseitige Glanzspur nach RichtungswechselSpurkranzreibenRichtungsänderung Rad undSchieneunzureichendes Spiel(beträgt30%) 20%
Anfahren und StoppenSpurkranzreiben InnenseiteSpurkranzlokalVerschleiß Brückenkranbeim Anfahren oderBremsungkurzzeitiges Quietschen Antrieb nichtSynchronisation/Bremseneinstellungungleichmäßig(beträgt15%) 25%
periodischSpurkranzreiben Spurkranzwellenförmig+Schienewellenförmige Glanzspur jedes RadDrehungeinmal pro Periode Rundheit des RadesAbweichung/SchienenstoßUnrundheit(beträgt5%) 10%
überVerbindungSpurkranzreiben VerbindungStelleSpurkranzSchlagspur beim Überfahren vonSchienenstoßSchlaggeräusch an der Stelle SchienenstoßHöhenversatz oder falsches Spiel 10%

KI-basierte Spurkranzreibungs-Erkennung per Klanganalyse

Das KI-System zur Spurkranzreibungs-Erkennung nutzt hochempfindliche Schallaufnehmer, die an den Kopfträgern des Brückenkrans und an den Schienenseitenwänden montiert sind (Frequenzgang 20 Hz bis 20 kHz), um die Audio-Signale der Rad-Schiene-Reibung zu erfassen. Das System extrahiert Mel-Frequenz-Cepstral-Koeffizienten (MFCC, 13-dimensionale Merkmale) als Eingangsdaten und verwendet ein 1D-CNN-Klassifikationsmodell, um vier Arten von Spurkranzreiben (einseitig, richtungswechselnd, Anfahr-/Bremsvorgang, periodisch) sowie den Normalzustand zu identifizieren. Das Modell wurde mit 2.000 annotierten Datensätzen trainiert und erreicht eine Testgenauigkeit von >96 %; die Erkennungsgenauigkeit für jede einzelne Reibungsart liegt bei >93 %. Die Erkennungsergebnisse werden per MQTT an die digitale Fernüberwachungsplattform des Brückenkrans übertragen (siehe Lösung zur intelligenten Aufrüstung und Modernisierung). Zusätzlich wird auf Basis der Reibungsdauer und des Schweregrads eine Gerätegesundheitsbewertung berechnet.

Spurkranzreiben Typ Schallcharakteristik Hauptfrequenzbereich(Hz) MFCCMerkmalsunterschied AIErkennungGenauigkeit
anhaltend einseitigSpurkranzreiben kontinuierliches niederfrequentes Reibgeräusch+Oberwellen 500~2000 MFCC-1deutlich erhöhte Energie 97%
RichtungswechselSpurkranzreiben Schlaggeräusch beim Richtungswechsel 100~500(Schlag)+ 2k~5k(Reibung) MFCC-3ZeitKontursprunghafte Änderung 94%
Anfahren und StoppenSpurkranzreiben kurzes Kreischen beim Anfahren 2k~8k MFCC-7/8Energiespitze im Hochfrequenzband 96%
periodischSpurkranzreiben Periode<Impulsgeräusch pro Radumdrehung 500~3000 MFCC-4/5periodische Schwankung 95%

Prüfparameter zur Erkennung von Spurkranzreiben

Die Diagnose von Spurkranzreiben basiert auf der quantitativen Messung von 14 Schlüsselparametern. Für jeden Parameter gelten dreistufige Bewertungsgrenzen: Zulässigkeitskriterien, Warnwert und Alarmwert. Das Predictive-Maintenance-System des Brückenkrans (siehe PHM-Prädiktivwartungskonzept) erfasst diese Parameter kontinuierlich und erstellt daraus Verschleißtrendkurven. Erreicht die Spurkranzdicke 80 % des ursprünglichen Werts, wird eine Warnstufe ausgelöst; bei 60 % wird die Alarmstufe aktiviert und ein Austausch empfohlen. Die monatliche Zunahme der Abweichung der Schienengeradheit ist ein entscheidender Indikator für die Entwicklung des Spurkranzreibens – eine monatliche Zunahme von >1 mm/40 m deutet auf eine Verschlechterung hin.

Spurkranzreiben beeinträchtigt direkt die Ermüdungslebensdauer der Verbindungsschrauben an den Kopfträgern des Brückenkrans. Nach 3 Monaten kontinuierlichem Spurkranzreiben können sich die Schrauben an den Kopfträgern lockern, nach 6 Monaten können Risse in den Verbindungsplatten auftreten, und nach 12 Monaten kann es zu irreversiblen Verformungen der Struktur kommen. Für Krane mit bereits aufgetretenem Spurkranzreiben wird die Vorgehensweise nach Schweregrad gestaffelt: Bei leichtem Spurkranzreiben (Behandlung innerhalb eines Monats) steht die Einstellung im Vordergrund, bei mittlerem Spurkranzreiben (Behandlung innerhalb von 2 Wochen) sind Schienenjustierung und Radreparatur erforderlich, bei schwerem Spurkranzreiben (sofortiger Stillstand) ist eine Generalüberholung notwendig.


Vorteile des Spurkranz-Monitoringsystems von Kelude

Das KI-basierte Erkennungssystem für Spurkranzreiben an Brückenkranen von Kelude Schwerindustrie umfasst die Installation von Schallaufnehmern als akustische Sensoren, das Training des KI-Modells zur Spurkranzerkennung (unterstützt inkrementelles Training mit kundenseitigen Vor-Ort-Daten) sowie die automatische Messung der Schienengeradheit (mittels Laser und Encoder). Das System liefert eine Klassifizierung der Art des Spurkranzreibens, die Verschleißraten-Trendanalyse und einen Wartungsempfehlungsbericht. Kelude Schwerindustrie bietet zudem Vor-Ort-Inspektionen und Schienenmessungen bei Spurkranzreiben, einen Ursachenanalysebericht sowie die Planung der Baumaßnahme zur Schienenjustierung an.

Häufige Fragen

F: Was sind die häufigsten Ursachen für Spurkranzreiben an Brückenkranen?

A: Häufige Ursachen sind: Abweichungen in der Schienenmontagegenauigkeit (Spurweitenfehler >5 mm, Höhenkoten-Differenz >3 mm), ungleichmäßiger Verschleiß des Spurkranzes, mangelnde Synchronisation des Antriebssystems der Kranbrücke, ungleichmäßige Setzung des Fundaments sowie zu große Drehzahlabweichungen zwischen den Motoren auf beiden Seiten. Spurkranzreiben führt zu abnormalem Radverschleiß und vorzeitigem Versagen der Schiene.

F: Wie funktioniert das KI-gestützte Diagnosesystem für Schienenverschleiß per Klanganalyse?

A: Ein Mikrofonarray erfasst die Reibungsgeräusche zwischen Rad und Schiene. Die extrahierten MFCC- und Mel-Spektrogramm-Merkmale werden in ein CNN/ResNet-Modell eingespeist, das zwischen den drei Zuständen „normaler Betrieb", „leichtes Spurkranzreiben" und „schweres Spurkranzreiben" unterscheidet. Die Erkennungsgenauigkeit liegt bei über 96 %, wodurch eine Früherkennung möglich ist.

F: Welche Normen gelten für die Spurkranz-Diagnose?

A: Die Schienengenauigkeit wird nach DIN 15018 abgenommen, die Schwingungsüberwachung erfolgt in Anlehnung an ISO 10816, und das KI-Diagnosesystem basiert auf der Norm für Zustandsüberwachung und -diagnose von Maschinen (ISO 13373).


Diagnose von Schienenfraß an Brückenkranen und Online-Überwachung: KI-Schallanalyse und Schwingungsspektroskopie

Schienenfraß – die anormale Reibung zwischen Radkranz und Schienenflanke – zählt zu den häufigsten und zugleich folgenreichsten mechanischen Störungen im Betrieb von Brückenkranen. Unbehandelt führt er zu beschleunigtem Verschleiß von Rädern und Schienen, erhöhtem Energieverbrauch und im schlimmsten Fall zu sicherheitsrelevanten Schäden an der Kranstruktur. Dieser Beitrag fasst die Erfahrungen aus langjähriger Instandhaltungspraxis zusammen und stellt ein systematisches Vorgehen von der Diagnose bis zur Korrektur vor.

Typische Ursachen und Schadensbilder bei Schienenfraß

Die Ursachen für Schienenfraß sind vielfältig und treten häufig in Kombination auf. Zu den typischen Auslösern zählen:

  • Montage- und Ausrichtungsfehler: Ungenauigkeiten bei der Schienenmontage, wie unzureichende Fluchtung, ungleiche Spurweite oder Höhenversätze, führen zu einseitiger Belastung der Räder.
  • Verformung von Kranbrücke und Fahrbahn: Durch wiederholte Lastwechsel oder unsachgemäße Schweißarbeiten können sich Brückenträger und Schienenauflager verziehen, was die Radlasten ungleichmäßig verteilt.
  • Unterschiedliche Raddurchmesser: Fertigungstoleranzen oder ungleichmäßiger Verschleiß an den Laufrädern bewirken einen Geschwindigkeitsunterschied zwischen den Antriebsseiten und zwingen den Kran in eine Schrägstellung.
  • Unzureichende Schmierung und Verschmutzung: Fehlende Schmierung der Radflansche sowie Ablagerungen auf der Schienenoberfläche erhöhen die Reibung und begünstigen den Verschleiß.

Typische Schadensbilder sind glänzende oder wellenförmige Abriebspuren an der Schienenflanke, ein sichtbarer Materialabtrag am Radkranz sowie ein charakteristisches Quietsch- oder Schleifgeräusch während der Fahrt. In fortgeschrittenen Fällen kann es zu einer wellenförmigen Profilbildung auf der Schienenoberfläche kommen.

14 Diagnoseparameter zur systematischen Bewertung

Für eine zuverlässige Beurteilung des Schweregrads von Schienenfraß hat sich in der Praxis ein Satz von 14 Diagnoseparametern bewährt. Diese Parameter decken die Bereiche Geometrie, Verschleiß und Betriebsverhalten ab und ermöglichen eine objektive Bewertung des Anlagenzustands.

ParameterbereichDiagnoseparameterBewertungskriterium
GeometrieSpurweitenabweichungAbweichung vom Sollmaß in mm
GeometrieHöhenversatz der SchienenDifferenz der Schienenoberkanten in mm
GeometrieFluchtungsfehlerSeitliche Abweichung über die Schienenlänge
VerschleißRadkranzverschleißReduzierung der Kranzdicke in mm
VerschleißSchienenflankenverschleißMaterialabtrag an der Schienenflanke in mm
VerschleißWellenförmiger VerschleißWellentiefe auf der Schienenoberfläche in mm
BetriebsverhaltenLaufgeräuschSubjektive Bewertung / Schalldruckpegel in dB(A)
BetriebsverhaltenSchwingungsniveauEffektivwert der Schwinggeschwindigkeit in mm/s
BetriebsverhaltenAntriebsstromDifferenz der Motorströme beider Antriebe in %
BetriebsverhaltenFahrgeschwindigkeitAbweichung zwischen den Antriebsseiten in %
BetriebsverhaltenAnfahr- und BremsverhaltenRuck und Schrägstellung beim Anfahren/Abbremsen
BetriebsverhaltenSpurhaltungSeitliche Abweichung von der Sollspur in mm
UmgebungSchmierzustandZustandsbewertung der Schmierung Rad/Schiene
UmgebungVerschmutzungsgradArt und Menge der Ablagerungen im Fahrbereich

Die Bewertung erfolgt anhand definierter Grenzwerte, die sich an den Vorgaben der einschlägigen Normen wie DIN 15018 und EN 13000 orientieren. Überschreitet ein Parameter den zulässigen Grenzwert, sind gezielte Maßnahmen erforderlich.

KI-Schallanalyse zur Früherkennung von Schienenfraß

Die akustische Überwachung hat sich als besonders effektives Mittel zur Früherkennung von Schienenfraß erwiesen. Jede Schädigungsart erzeugt ein charakteristisches Geräuschmuster, das mit dem menschlichen Ohr oft erst spät wahrgenommen wird. Moderne KI-Systeme sind in der Lage, diese Muster bereits im Frühstadium zuverlässig zu identifizieren.

Das Verfahren basiert auf der Erfassung des Fahrgeräuschs über hochwertige Mikrofone, die entlang der Kranbahn oder direkt am Kran montiert sind. Die aufgezeichneten Signale werden in Echtzeit analysiert. Ein trainiertes neuronales Netzwerk unterscheidet dabei zwischen normalen Betriebsgeräuschen und den charakteristischen Frequenzmustern von Schienenfraß. Die Erkennungsrate liegt nach umfangreichen Tests bei über 95 %.

Ein wesentlicher Vorteil der KI-Schallanalyse liegt in der kontinuierlichen Überwachung ohne Eingriff in den Betriebsablauf. Anders als bei manuellen Inspektionen werden auch kurzzeitige oder intermittierende Ereignisse erfasst, die auf eine beginnende Schädigung hindeuten. Das System generiert automatisch Warnmeldungen, sobald ein definierter Schwellenwert überschritten wird.

Online-Überwachung mit Schwingungsspektroskopie

Ergänzend zur Schallanalyse liefert die Schwingungsmessung präzise Daten über den mechanischen Zustand von Rädern, Lagern und Schienenverbindungen. Beschleunigungssensoren an den Endwagen und an der Schiene erfassen die Schwingungen im Betrieb. Die Spektralanalyse der Messdaten ermöglicht eine genaue Zuordnung der Schwingungsquellen.

Typische Frequenzmuster lassen Rückschlüsse auf bestimmte Schadensmechanismen zu: So deuten harmonische Schwingungen im Bereich der Radumdrehungsfrequenz auf eine Unwucht oder einen Höhenschlag hin, während breitbandige Schwingungen im höheren Frequenzbereich auf Oberflächenschäden an Schiene oder Rad hindeuten. Die Kombination aus Schall- und Schwingungsanalyse erhöht die Diagnosesicherheit erheblich und reduziert Fehlalarme.

Die gesammelten Daten werden in einer zentralen Auswertungseinheit zusammengeführt und können über eine Schnittstelle an ein übergeordnetes Wartungssystem übergeben werden. Auf diese Weise lassen sich Wartungsintervalle bedarfsgerecht planen und Stillstandszeiten minimieren.

Korrekturmaßnahmen und Schienenjustierung

Die Wahl der Korrekturmaßnahme hängt von der Schwere des Schadens und der zugrunde liegenden Ursache ab. Bei geringfügigen Abweichungen genügt häufig eine Nachjustierung der Schienen. Hierbei werden Spurweite, Höhenlage und Fluchtung mit speziellen Messwerkzeugen überprüft und korrigiert. Die zulässigen Toleranzen richten sich nach den einschlägigen Normen.

Bei stärkerem Verschleiß der Schienenflanken kann ein Nachschleifen der Schienenprofile erforderlich sein. Hierbei wird das Schienenprofil wieder in seine Sollgeometrie gebracht. Auch ein Austausch stark verschlissener Radsätze kann notwendig werden, insbesondere wenn der Radkranz die zulässige Mindestdicke unterschritten hat.

Zusätzlich zu den direkten Korrekturmaßnahmen sollten die Ursachen für den Schienenfraß beseitigt werden. Dazu gehören die Überprüfung der Kranbrücke auf Verformungen, die Sicherstellung einer gleichmäßigen Lastverteilung sowie die Einführung eines regelmäßigen Schmierungskonzepts für Räder und Schienen.

Fazit: Integrierter Ansatz für mehr Anlagenverfügbarkeit

Schienenfraß ist ein komplexes Problem, das eine systematische Herangehensweise erfordert. Die Kombination aus regelmäßiger Zustandsbewertung anhand definierter Diagnoseparameter, kontinuierlicher KI-gestützter Schallanalyse und präziser Schwingungsmessung ermöglicht eine frühzeitige Erkennung und gezielte Behebung von Störungen. Dadurch lassen sich Verschleiß und Stillstandszeiten deutlich reduzieren und die Sicherheit und Verfügbarkeit von Brückenkranen nachhaltig erhöhen.

Häufig gestellte Fragen zu Schienenfraß

F: Ab wann spricht man von Schienenfraß?
A: Von Schienenfraß spricht man, wenn der Radkranz dauerhaft und sichtbar an der Schienenflanke reibt und dabei Materialabtrag verursacht. Erste Anzeichen sind glänzende Spuren an der Schienenflanke und ein verändertes Laufgeräusch.

F: Wie oft sollte die Schienenanlage auf Schienenfraß geprüft werden?
A: Die Prüfintervalle hängen von der Betriebsintensität ab. Bei regelmäßig genutzten Krananlagen empfiehlt sich eine Sichtprüfung im Rahmen der monatlichen Wartung sowie eine detaillierte Messung der Diagnoseparameter mindestens einmal jährlich.

F: Kann Schienenfraß vollständig vermieden werden?
A: Eine vollständige Vermeidung ist in der Praxis kaum möglich, da Verschleiß ein natürlicher Prozess ist. Durch präventive Maßnahmen wie regelmäßige Justierung, Schmierung und kontinuierliche Überwachung lässt sich das Auftreten jedoch deutlich reduzieren und die Lebensdauer von Rädern und Schienen erheblich verlängern.

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