ISO, FEM, ASME, JIS, DIN: Normen im Vergleich

Die internationalen Normensysteme für Krane umfassen sechs Hauptkategorien: ISO (79 grundlegende Normen), FEM/EN (29 harmonisierte europäische Normen), ASME/CMAA (38+10 marktführende nordamerikanische Normen), JIS (32 japanische Normen), DIN (35 traditionelle deutsche Normen) und GOST (28 Normen der GUS-Staaten). Dieser Artikel bietet eine systematische Übersicht über die Kernnormen, die Zuordnung der Triebwerksgruppen sowie die Unterschiede in den Bemessungsverfahren der einzelnen Systeme – als praxisorientierte Orientierungshilfe für Konstrukteure und Exportplaner, die schnell die passende internationale Normengrundlage für ihre Maschinen identifizieren möchten.

Internationale Normensysteme für Krane im Überblick

Wissensübersicht der internationalen Normensysteme für Krane

Mit dem kontinuierlich wachsenden Exportvolumen chinesischer Krananlagen stehen Hersteller zunehmend vor der Herausforderung, die jeweils gültigen Normen zu identifizieren: Für den Export in die EU gelten die FEM/EN-Richtlinien, der nordamerikanische Markt verlangt die Einhaltung von ASME/CMAA, in Japan ist die JIS-Norm maßgeblich, und für die GUS-Staaten ist das GOST-System relevant. Die einzelnen Normensysteme unterscheiden sich sowohl in den Bemessungsverfahren (Verfahren der zulässigen Spannungen vs. Grenzzustandsverfahren) als auch in der Klassifizierung der Triebwerksgruppen (A1~A8 vs. M1~M8 vs. Class A~F vs. 1К~8К), den Sicherheitsfaktoren sowie den Abnahme- und Inspektionsprozessen. Nachfolgend werden die sechs internationalen Normensysteme systematisch anhand der vier Dimensionen Bemessungsnormen, Triebwerksgruppen-Vergleich, Kernanforderungen und Zertifizierungswege gegenübergestellt.

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NormSystemKernNormAnzahlBemessungsverfahrenTriebwerksgruppeSicherheitsfaktorSystemZertifizierungKennzeichen
ISO79PunktGrenzzustandsverfahren(LSD)A1~A8TeilpunktKoeffizient1.0~1.5—(äquivalente Übernahme in verschiedenen Ländern)
FEM/EN29PunktGrenzzustandsverfahren(LSD)M1~M8/ISOentsprechendTeilpunktKoeffizient1.0~1.5CE
AS (australische Norm)ME/CMAA38+10PunktVerfahren der zulässigen Spannungen(WSD)Class A~FStreckgrenze60%~80%OSHA/ANSI
JIS (japanische Industrienorm)32PunktLSD+WSDgemischtM1~M8/äquivalentISOäquivalentISOTeilpunktKoeffizientJIS (japanische Industrienorm)Kennzeichnung
DIN35PunktVerfahren der zulässigen SpannungenentsprechendISO/FEMDIN 15018SystemTUV
GOST28PunktVerfahren der zulässigen Spannungen1K~8KSnIPBauwesenSpezifikationGOST R/EAC

ISO international Norm

79Punkt Norm Abdeckung der Bemessung(Norm ISO-Klasse 8686-1:2012), Drahtseil(ISO 4308 — Auswahl von Drahtseilen für Krane/4309), Prüfung(Norm ISO 4310), Inspektion(ISO 9927 — Prüfungen von Kranen), Sicherheit(ISO 10245/12480), Stahlkonstruktion Verifizierung(ISO 20332)alle Bereiche.weltweit200+nationale äquivalente Übernahme.

FEM/EN Europa Norm

FEM 1.001:1998Abdeckung der Bemessung Spezifikationist Europäische Norm (EN)Grundpfeiler, wurde bereits EN 13001 — Norm für Kransicherheit Serie(Grenzzustandsverfahren)ersetzt, aber noch weit verbreitet.EN 15011 — Brücken- und Portalkrane Festlegung der Sicherheitsanforderungen für Brücken- und Portalkrane, EN 14492Spezifikation Lastaufnahmemittel Sicherheit——CE-Zertifizierungverbindliche Grundlage.

AS (australische Norm)ME/CMAA USA

AS (australische Norm)ME B30Serie(B30.2Brücken- und Portalkrane/B30.16Lastaufnahmemittel/B30.17Tiefbettbauart)maßgebende Sicherheitsanforderungen, CMAA 70 — Spezifikationen für elektrische Brückenkrane/74vorgeschriebene Bemessung Spezifikation.äquivalente Übernahme in verschiedenen Ländern Verfahren der zulässigen Spannungen(WSD), Class A~Fnach Lastspielzahl und Lastkollektiv Bestimmung.

JIS (japanische Industrienorm) Japan Norm

JIS (japanische Industrienorm) B 8800Serie(Brückenkran)nach Lastspielzahl und JIS (japanische Industrienorm) B 8820:2020~8823Serie(Berechnung)als Kern.2020Jahr Generalüberholungüberarbeitet und integriert Grenzzustandsverfahren.

DIN Deutschland Norm

DIN 15018Stahlkonstruktion Abdeckung der Bemessung Spezifikationwird weiterhin TUVZertifizierungweitgehend akzeptiert, DIN 15400:1991~15415Haken Serie ist die europäische Haken Fertigungsgrundlage.DIN 15061Schiene Toleranzbleibt Inspektionverbindliche Grundlage.

GOST Russland

GOST 27584-88Brückenkranallgemeine technische Bedingungen als GUS-Staaten Marktkern Norm.Arbeitsweise1K~8KKlassifizierung, Umgebungsanpassung-40C~+40C.in den letzten Jahren schrittweise äquivalent übernommen ISONorm.

ISO-Normen: Das globale Referenzsystem für Krane

Das ISO-Normenwerk für Krane wird vom Technischen Komitee ISO/TC 96 (Krane) entwickelt und gilt weltweit als die am häufigsten angewandte Basisnorm. ISO 4301-1:1986 definiert acht Triebwerksgruppen (von A1 bis A8), die sich zweidimensional aus der Nutzungsklasse (U0–U9) und dem Lastkollektiv (Q1–Q4) ergeben. Die Normenreihe ISO 8686-1:2012 legt die Berechnungsverfahren für Lastkombinationen fest, während ISO 20332:2016 den Festigkeitsnachweis von Stahlkonstruktionen regelt (in China übernommen als GB/T 30024). Im Bereich Drahtseile gilt ISO 4309:2017 „Laufende Drahtseile – Wartung und Instandhaltung, Inspektion und Ausmusterung“ weltweit als verbindliche Grundlage für die Ausmusterung (Bruchdrahtzahl 10 % / Verschleiß 7 %); die chinesische Norm GB/T 5972-2016 ist eine identische Übernahme. ISO 4310:2009 „Krane – Prüfverfahren“ definiert die allgemeinen Abläufe für die statische Belastungsprüfung (1,25-fache Nennlast) und die dynamische Belastungsprüfung (1,1-fache Nennlast). Die Kelude Schwerindustrie hat sich an der Arbeitsgruppe zu KI-basierten Bilderkennungsverfahren im ISO/TC 96 beteiligt und trägt damit chinesische Technologielösungen in die internationale Normungsarbeit.

FEM/EN-Normen: Das europäische Regelwerk für Krane

Die FEM-Normen (Fédération Européenne de la Manutention) haben ihre Wurzeln in der deutschen Industrietradition. FEM 1.001:1998 „Berechnungsgrundsätze für Serienhebezeuge“ bildet das zentrale Fundament für die Kranberechnung in Europa und wird weltweit von Herstellern europäischer Normprodukte referenziert. FEM 9.301:2003 unterteilt die Triebwerks- und Strukturgruppen in die Stufen M1 bis M8, die weitgehend den ISO-Stufen A1 bis A8 entsprechen. Das FEM-Regelwerk wird zunehmend durch die EN-13001-Serie (harmonisierte europäische Normen) ersetzt: EN 13001-3-1:2012+A1:2018 regelt den Grenzzustandsnachweis von Stahlkonstruktionen, EN 13001-3-2 die Tragfähigkeitsnachweise für Drahtseile, und EN 13001-3-3 bis 3-6 decken Triebwerke, Lager, Haken und Hydraulikzylinder ab. EN 15011:2020 „Krane – Sicherheit – Brücken- und Portalkrane“ ist die für Kelude-Produkte relevanteste europäische Produktsicherheitsnorm; sie legt direkt die Anforderungen an die Tragsicherheit der Konstruktion, den elektrischen Schutz, die Prüfverfahren und den Weg zur CE-Zertifizierung fest. EN 14492-2:2019 „Krane – Kraftbetriebene Hebezeuge – Teil 2: Elektroseilzüge“ ist die CE-Grundlage für Hubgeräte. Für den Export in die EU müssen Krane das CE-Zeichen tragen, die Konstruktion muss den EN-Normen entsprechen, und die Produktion muss die Typprüfung durch eine notifizierte Stelle (z. B. TÜV) bestehen. Die Kelude Schwerindustrie hat für den MH-Typ Portalkran die CE-Zertifizierung erhalten und damit die Marktzugangsvoraussetzungen für die EU erfüllt.

ASME/CMAA-Normen: Das amerikanische Regelwerk für Krane

Das US-amerikanische Normensystem besteht aus der ASME-B30-Sicherheitsnormenreihe und den CMAA-Konstruktionsspezifikationen. ASME B30.2-2021 „Overhead and Gantry Cranes (Top Running Bridge, Single or Multiple Girder, Top Running Trolley Hoist)“ und B30.17 „Overhead and Gantry Cranes (Top Running Bridge, Single Girder, Under Running Trolley Hoist)“ sind die zentralen Sicherheitsvorschriften für den nordamerikanischen Markt; B30.16 und B30.20 regeln zusätzlich Hängekrane und Anschlagmittel. CMAA 70:2023 „Specifications for Top Running Bridge & Gantry Type Multiple Girder Electric Overhead Traveling Cranes“ und CMAA 74:2023 „Specifications for Top Running and Under Running Single Girder Electric Overhead Traveling Cranes Utilizing Under Running Trolley Hoist“ legen die Berechnungsverfahren für die Konstruktion, die Ermüdungsnachweise (CMS-Schadensakkumulationsmethode) sowie die Auswahlkriterien für die Arbeitsklassen A bis F fest. Das amerikanische System basiert überwiegend auf dem Verfahren der zulässigen Spannungen (WSD). Die Klassen A bis F werden anhand der täglichen Hubzyklen und des Lastkollektivs bestimmt – von Klasse A (≤ 5 Zyklen/Tag, Reservebetrieb) bis Klasse F (> 100 Zyklen/Tag, Dauerbetrieb mit hoher Auslastung). Die zulässige Durchbiegung in Hauptträgermitte ist klassenabhängig: Klasse A–C L/600, Klasse D L/800, Klasse E/F L/1000. Nach CMAA 70 beträgt der Sicherheitsfaktor für Hubdrahtseile 5:1 (einfache Aufhängung), der Sicherheitsfaktor der Bremse für den Hub ≥ 1,75-faches Nenndrehmoment.

JIS-Normen: Das japanische Regelwerk für Brückenkrane

Das japanische JIS-Normensystem ist insbesondere bei Brückenkranen (im Japanischen als „Tenka“ bezeichnet) sehr umfassend. JIS B 8801:2018 „Krane – Konstruktionsnorm“ ist das grundlegende Dokument für die Kranauslegung; JIS B 8802 bis 8804 regeln Fertigung, Inspektion und Sicherheitsanforderungen. Die Normenreihe JIS B 8820:2020 bis 8823 (umfassend überarbeitet 2020) deckt die allgemeinen Berechnungsgrundlagen, Stahlkonstruktionen, mechanische Einrichtungen und elektrische Ausrüstungen ab und integriert das Grenzzustandsverfahren. JIS B 8815 „Elektroseilzüge – Spezifikationen“ normt die Typen und Parameterreihen von Elektroseilzügen. Die Triebwerksgruppen folgen dem System M1 bis M8 (JIS B 8830 übernimmt äquivalent ISO 4301-1). Japanische Normen genießen in Asien hohes Ansehen; Märkte in Südostasien und Südasien orientieren sich häufig parallel an JIS- und ISO-Normen. Mit JIS B 8860 (veröffentlicht 2023) wurde erstmals eine Norm für Fernüberwachungssysteme an Kranen geschaffen – ein klares Signal für die Entwicklung hin zum intelligenten Kran.

DIN-Normen: Die deutsche Ingenieurstradition für Krane

DIN 15018-1:1984 „Krane – Grundsätze für Stahltragwerke – Berechnung“ ist bis heute ein zentraler Bestandteil der deutschen Ingenieurpraxis. Ein leitender TÜV-Zertifizierungsingenieur in Deutschland bringt es auf den Punkt: „Die Berechnungsmethoden der DIN 15018-1:1984 für Stahlkonstruktionen wurden zwar teilweise durch EN-Normen ersetzt, doch die Detailklassifizierung ist für die Ermüdungsnachweise bis heute unübertroffen.“ Obwohl die Norm teilweise durch EN 13001-3-1:2012+A1:2018 abgelöst wurde, bleibt sie bei TÜV-Zertifizierungen und der Instandhaltung von Bestandsanlagen weitgehend akzeptiert. Die Normenreihe DIN 15400:1991 bis 15415 für Haken (16 Teile, einschließlich geschmiedeter Haken, Widderhornhaken und Hakengruppen) gilt weltweit als Referenz für Hakengrößen und mechanische Eigenschaften. DIN 15061-1:1977 „Krane – Toleranzen für Kranschienen und Laufbahn“ und DIN 4132 „Kranbahnen – Stahltragwerke – Grundsätze für Berechnung, Konstruktion und Ausführung“ sind bei der Montageabnahme von Kranschienen weiterhin maßgeblich. Zu den charakteristischen Kenngrößen der DIN 15018 zählen: Sicherheitsfaktor 1,5 für die Strukturfestigkeit, Durchbiegungsgrenzen von L/700 (Brückenkrane) und L/500 (einträgerige Hängekrane) sowie die krankspezifische Detailklassifizierung für Ermüdungsnachweise. Deutsche TÜV-Zertifizierungsstellen akzeptieren sowohl DIN 15018 als auch EN 13001.

Häufige Fragen zu internationalen Krannormen

F: Welche Normen gelten für den Export von Brückenkranen in die EU?

A: Die zentralen Normen sind EN 15011 „Sicherheit von Brücken- und Portalkranen“ (Produktsicherheit), die EN-13001-Serie (Berechnung und Konstruktion) sowie EN 60204-32 (Elektrische Ausrüstung). Für Elektroseilzüge gilt EN 14492-2:2019. Die CE-Zertifizierung erfordert eine Typprüfung und Werksauditierung durch eine notifizierte Stelle (NB) der EU. Die Kelude Schwerindustrie hat für den MH-Typ Portalkran die CE-Zertifizierung erhalten und besitzt damit die Zulassung für den EU-Markt.

F: Worin unterscheiden sich ISO- und FEM-Normen in der Auslegung?

A: FEM 1.001:1998 ist die traditionelle europäische Berechnungsregel, die überwiegend auf dem Verfahren der zulässigen Spannungen basiert, aber bereits Grenzzustandskonzepte integriert. Das ISO-Normensystem wendet durchgängig das Grenzzustandsverfahren (LSD) an und berücksichtigt verschiedene Lastkombinationen über Teilsicherheitsbeiwerte (1,0–1,5). Die Triebwerksgruppen korrespondieren wie folgt: ISO A1 bis A8 entsprechen etwa FEM M1 bis M8; die Sicherheitsfaktoren für Drahtseile liegen je nach Gruppe zwischen 3,55 und 5,6. Der aktuelle Trend geht dahin, dass FEM-Normen zunehmend durch die EN-13001-Serie ersetzt werden, wobei EN 13001 und das ISO-System beim Grenzzustandsverfahren konvergieren.

F: Welche Rolle spielen ASME B30.2 und CMAA 70 im amerikanischen Normensystem?

A: ASME B30.2 legt den Schwerpunkt auf Sicherheitsanforderungen (Betrieb, Inspektion, Prüfung, Wartung) und dient als Grundlage für die Durchsetzung der Arbeitsschutzvorschriften (OSHA). CMAA 70 hingegen ist die technische Konstruktionsspezifikation für Hersteller und behandelt Berechnungsverfahren (Strukturfestigkeit, Durchbiegungsnachweise, Ermüdungsanalyse, Triebwerksauswahl). Beide Normen werden gemeinsam angewendet: Konstruktion nach CMAA 70, Sicherheitskonformität nach ASME B30.2. Die Einteilung in CMAA-Klassen A–F erfolgt anhand der täglichen Hubzyklen und des Lastkollektivs; Klasse C (10–20 Zyklen/Tag) ist die am häufigsten verwendete Klasse.

F: Welche normativen Unterschiede bestehen beim Export in die GUS-Staaten gegenüber der EU?

A: In den GUS-Staaten gelten weiterhin die nationalen GOST-Normen als verbindliche Grundlage, die auf dem Verfahren der zulässigen Spannungen basieren. In der EU sind die harmonisierten EN-Normen mit CE-Kennzeichnungspflicht maßgeblich, die auf dem Grenzzustandsverfahren aufbauen. Für den Export in die GUS-Staaten ist in der Regel eine Zertifizierung nach dem technischen Regelwerk der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) erforderlich. Viele GUS-Staaten akzeptieren jedoch zunehmend auch ISO-Normen als Nachweisgrundlage, was den Marktzugang für Hersteller mit ISO-zertifizierten Produkten erleichtert.

A: In den GUS-Staaten gilt vorrangig die GOST-Norm. Die zentrale Norm GOST 27584-88 legt die Reihen der Nenntragfähigkeit von Brückenkranen (5–500 t), das Spannweitenraster (10,5–34,5 m im 3-m-Raster), die Einteilung der Arbeitsweise in die Klassen 1K–8K sowie die Umgebungstemperaturbeständigkeit von −40 °C bis +40 °C fest. In den letzten Jahren wurden zahlreiche GOST-Normen weitgehend äquivalent an ISO-Standards angeglichen (z. B. GOST 32513-2013 äquivalent zu ISO 4301-1). Für die Bauartzulassung ist jedoch weiterhin die EAC-Zertifizierung (einheitliche Zertifizierung der Eurasischen Wirtschaftsunion) erforderlich, die sich vom CE-Zertifizierungssystem der EU unterscheidet. In der Dimensionierungspraxis setzen die GUS-Staaten überwiegend auf das Verfahren der zulässigen Spannungen (gemäß den SnIP-Bauvorschriften), während die EU vollständig auf das Grenzzustandsverfahren umgestellt hat.

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