Kranauswahl für Werkstätten: Parallel-Hub mit LXD/DXT-Modellen

Kernpunkt Kranlösungen für die allgemeine Zerspanung: Parallelbetrieb mehrerer Maschinen wie Dreh-, Fräs- und Bohrmaschinen, LH-Typ-Brückenkrane der Triebwerksgruppe 5–32 t, ausgestattet mit Antikollisionssystem und Frequenzumrichter-Feinbewegung, große Spannweite zur Abdeckung mehrerer Anlagen. Kelude bietet wirtschaftliche Lösungen für den Parallelbetrieb; die Investition pro Kran liegt bei ca. 6.400–25.400 EUR.

Branchenlösung · Allgemeine Zerspanung
Kran-Konfigurationsleitfaden für die allgemeine Zerspanung
Hebeplan für mittlere und kleine Traglasten mit parallelem Maschinenbetrieb
Abdeckung: Bearbeitungswerkstatt · Montagehalle · Gießen & Schmieden · Blechbearbeitung & SchweißenKrantypen: LD/LH/QD/BZD/KBK in verschiedenen KombinationenKonfiguration: hohe Wirtschaftlichkeit · Schnelllieferung · flexible Anpassung an Arbeitsplätze

Die allgemeine Zerspanung umfasst ein breites Spektrum an Bereichen wie mechanische Bauteilfertigung, Werkzeugbau, Blechbearbeitung und Schweißen, Montage und Inbetriebnahme sowie Gießen und Schmieden – sie gehört damit zu den Branchen mit dem häufigsten Kraneinsatz. Anders als spezialisierte Branchen wie Metallurgie oder Chemie setzen Unternehmen der allgemeinen Zerspanung überwiegend Krane mittlerer und kleiner Traglasten (1–32 t) ein. Dabei stehen Vielseitigkeit, Wirtschaftlichkeit und kurze Lieferzeiten im Vordergrund. Dieser Leitfaden bietet eine Kran-Konfigurationsübersicht für vier typische Einsatzbereiche: Bearbeitungswerkstatt, Montagehalle, Gießerei- und Schmiedewerkstatt sowie Blechbearbeitungs- und Schweißwerkstatt.

AllgemeinMaschinenVerarbeitende IndustrieKranVier AnwendungsszenarienKonfigurationVergleich

Krananwendungen in der allgemeinen Zerspanung im Überblick

Die allgemeine Zerspanung umfasst zahlreiche Teilbereiche, die sich hinsichtlich Traglast, Triebwerksgruppe, Steuerungsart und Sicherheitsanforderungen deutlich unterscheiden. Kelude fasst diese in vier typische Einsatzszenarien zusammen:

WerkstattTypTypische Tragfähigkeitempfohlenes ModellTriebwerksgruppeReferenzpreis
Bearbeitungswerkstatt3~16tLD/LH-TypBrückenbauartA3~A58~25Zehntausend Yuan
Montagehalle5~32tQD-TypZweiträger-BrückenkranA4~A515~50Zehntausend Yuan
Gießen Schmieden Werkstatt10~50tQDZweiträger/DoppelhakenA6~A730~120Zehntausend Yuan
Blech Schweißwerkstatt1~10tLD/KBK/BZDA3~A55~20Zehntausend Yuan

Krane für Bearbeitungswerkstätten – Standardlösung für mittlere Traglasten

Die Bearbeitungswerkstatt (mit Dreh-, Fräs-, Hobel-, Schleif- und Räummaschinen) ist der häufigste Werkstatttyp in der allgemeinen Maschinenbauindustrie. Der Kran dient hier hauptsächlich dem Be- und Entladen großer Werkstücke (z. B. Wellen- und Scheibenwerkstücke an schweren Drehmaschinen), der Maschineninstallation und -umstellung sowie dem innerbetrieblichen Materialtransport.

2.1 Auslegungskriterien für Bearbeitungswerkstätten

  • Abdeckungsbereich: Die Spannweite des Krans sollte die gesamte Werkstattbreite abdecken (üblicherweise 15–28 m), die Hubhöhe muss die Höhe des größten aufgerichteten Werkstücks plus einer Sicherheitsmarge von ≥ 500 mm erfüllen.
  • Einsatzhäufigkeit: Für Werkstätten mit hoher Be- und Entladefrequenz (z. B. Serienfertigung) werden Triebwerksgruppe A4 bis A5 mit frequenzgesteuerter Drehzahlregelung empfohlen; für Werkstätten mit Schwerpunkt auf Gerätewartung sind die Triebwerksgruppen A3 bis A4 mit Zweigang-Getriebe geeignet.
  • Wirtschaftlichkeit: Maschinenbauunternehmen sind in der Regel investitionssensibel. Es wird empfohlen, eine Standardkonfiguration zu wählen, die den Anforderungen entspricht, ohne übermäßige Ausstattung.

2.2 Typische Lösung für Bearbeitungswerkstätten

  • Empfohlenes Modell: Elektro-Einträgerkran LD-Typ (3–10 t) oder Elektro-Hängekran LH-Typ (10–16 t), Spannweite 16–24 m.
  • Geschwindigkeitskonfiguration: Hubwerk 5/0,8 m/min Zweigang (schnelles Heben + langsames Positionieren), Kranbrücke 20 m/min mit Frequenzumrichter, Laufkatze 15 m/min.
  • Bedienungsart: Funkfernsteuerung (Serienausstattung) + Kabelhängetaster als Reserve (Option).
  • Referenzpreis: LD-Typ 5 t/18 m ca. 10.200–15.300 EUR, LH-Typ 10 t/22 m ca. 19.100–28.000 EUR.

Krane für Montagehallen – Schwermaschinenmontage und Wenden

Die Krane in Montagehallen (einschließlich Endmontage, Baugruppenmontage und Inbetriebnahmebereich) haben in der Regel eine höhere Tragfähigkeit als die in Bearbeitungswerkstätten und erfordern spezielle Konfigurationen wie Doppelhaken oder Doppellaufkatzen – große Bauteile müssen während der Montage gewendet, ausgerichtet und präzise positioniert werden.

3.1 Montagelösungen für große Bauteile

  • Empfohlenes Modell: Zweiträger-Brückenkran QD-Typ (16–32 t), Spannweite 20–30 m.
  • Doppelhaken-Konfiguration: Haupthaken (16–32 t Hubwerk) + Hilfshaken (5–10 t Hubwerk); der Haupthaken dient dem Schwertransport, der Hilfshaken unterstützt bei Hilfs- und Wendevorgängen.
  • Frequenzgesteuerte Drehzahlregelung: Hubwerk mit Frequenzumrichter (0,5–5 m/min), Kranbrücke und Laufkatze mit Frequenzumrichter (3–20 m/min), Präzisionspositionierung im Kriechgang mit einer Genauigkeit von ≤ 5 mm.
  • Sicherheitsausstattung: Überlastsicherung + obere/untere Endschalter + Schrägzugschutz + akustischer und optischer Alarm + dreifarbige Betriebsanzeigeleuchte.
  • Bedienungsart: Funkfernsteuerung am Boden + Führerhaus-Doppelsteuerung (das Führerhaus folgt der Laufkatze und ermöglicht Sichtkontrolle bei der Montage großer Bauteile).

3.2 KBK-Arbeitsplatzlösung für Montagelinien

Für häufige Leichtlast-Hubvorgänge an bestimmten Montagearbeitsplätzen (z. B. Motormontage, Getriebeeinbau) wird ein flexibles KBK-Hängekransystem empfohlen:

  • Abdeckungsbereich eines einzelnen KBK-Arbeitsplatzes: Schienenlänge 6–15 m, Kragarm-Reichweite 2–5 m.
  • Tragfähigkeit: 0,5–3 t (Aluminiumlegierungs-Schiene) oder 1–5 t (Stahlschiene).
  • Ausstattung: Elektrohebezeug + Kettenzug + pneumatischer Balancer (für schwereloses Handling).
  • Vorteile: Arbeitsplatzspezifisch, belegt keine Arbeitszeit des Hauptbrückenkrans und steigert die Effizienz der Endmontage erheblich.

Krane für Gießerei- und Schmiedewerkstätten – raue Umgebung mit hoher Temperatur und schweren Lasten

Gießerei- und Schmiedewerkstätten sind die anspruchsvollsten Bereiche in der allgemeinen Maschinenbauindustrie – hohe Temperaturen (Umgebungstemperatur 40–60 °C im Stahlgussbereich), Staubbelastung (Sandstaubkonzentration 10–30 mg/m³), schwere Lasten (20–50 t für flüssiges Metall) und hohe Einsatzfrequenz (Triebwerksgruppe A6 bis A7). Krane in diesen Bereichen benötigen spezielle Schutz- und Sicherheitsausrüstung.

4.1 Kranausstattung für Gießereien

  • Empfohlenes Modell: Zweiträger-Brückenkran QD-Typ mit Doppelhaken (20–50 t), Triebwerksgruppe A6 bis A7, Spannweite 18–28 m.
  • Doppelmotor-Hubwerk: Das Haupthubwerk ist mit Doppelmotor + Doppelgetriebe + Doppelbremse ausgestattet (bei Ausfall eines Motors/Getriebes/Bremse kann das zweite System das Absenken der vollen Last unabhängig durchführen).
  • Hochtemperaturbeständigkeit: Motoren der Isolierstoffklasse H (temperaturbeständig bis 180 °C) + Kabel temperaturbeständig ≥ 90 °C + isoliertes Führerhaus mit separater Klimaanlage.
  • Führerhaus-Schutz: Geschlossenes Führerhaus + gehärtetes Glas gegen Wärmestrahlung + separate Industrieklimaanlage (Kälteleistung ≥ 5 kW) + Luftfilterung (Filterung von Sinterstaub).
  • Sicherheitsverriegelung: Sicherheitszugangskontrolle entlang der Schmelzgut-Transportwege – der Bereich unterhalb des Krans ist für Personal gesperrt, wenn flüssiges Metall transportiert wird.

4.2 Krane für Schmiedewerkstätten

  • Empfohlenes Modell: Schmiede-spezifischer Brückenkran (20–50 t, Triebwerksgruppe A7), ausgestattet mit Schnittstelle für Schmiedemanipulator / Beschickungsgerät.
  • Schwingungsschutz: In Schmiedewerkstätten treten Stoßschwingungen durch Schmiedehämmer auf (Frequenz 1–5 Hz, Beschleunigung bis zu 5–10 g). Der Elektroschrank muss schwingungsgedämpft montiert werden (Gummischwingungsdämpfer), Relais und Schütze müssen vibrationsfest sein.
  • Verriegelungssteuerung: Der Brückenkran kann mit dem Schmiedemanipulator (Industrieroboter / Beschickungsgerät) verriegelt gesteuert werden – der Bediener steuert über dasselbe Steuerpult synchron das Heben des Krans und die Bewegung des Manipulators, um einen koordinierten Schmiedeteile-Transport zu ermöglichen.

Krane für Blech- und Schweißwerkstätten – flexible Arbeitsplatzlösungen

Die Werkstücke in Blech- und Schweißwerkstätten bestehen hauptsächlich aus Blechen (Stahlblech, Edelstahlblech, Alublech) und Schweißbaugruppen – geringes Gewicht (0,5–10 t pro Stück), große Abmessungen (bis zu 6–18 m Länge) und vielfältige Formen. Empfohlen wird eine flexible, arbeitsplatzorientierte Konfiguration:

  • Brückenkran für die Haupthalle: LD-Typ (3–10 t) oder LH-Typ (5–10 t) für den Transport großer Teile in der gesamten Halle – Blechzuführung, Transport von Schweißpositionierern, Wenden großer Baugruppen.
  • Arbeitsplatz-Schwenkkran: BZD-Typ Säulenschwenkkran (0,5–3 t), installiert direkt am Schweißerarbeitsplatz, Reichweite 3–6 m, ermöglicht dem Schweißer das eigenständige Heben von Schweißteilen und Hilfswerkzeugen, ohne auf den Hallenkran warten zu müssen.
  • Wandschwenkkran / fahrbares Portal: Wandschwenkkran (0,5–2 t), der entlang einer Wandschiene verfahrbar ist, oder fahrbares Portal mit Lenkrollen (1–3 t) – ideal für Schweißwerkstätten mit unregelmäßigem Layout.
  • Referenzpreis: LD-Typ 3 t/18 m ca. 8.900–12.700 EUR + BZD-Typ 1 t × 4 m ca. 1.900–3.800 EUR pro Stück.

Kelude Servicevorteile für die allgemeine Maschinenbauindustrie

Die Kernvorteile von Kelude Schwerindustrie in der allgemeinen Maschinenbauindustrie liegen im hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis, der Schnelllieferung und der flexiblen Kombination verschiedener Krantypen:

  • Schnelllieferung von Standardmodellen: Die Standardmodelle der LD/LH-Serien von Kelude Schwerindustrie sind auf Lager oder haben eine Lieferzeit von 15–25 Tagen (gängige Spezifikationen 3–10 t) – dies erfüllt die Anforderungen von Maschinenbauunternehmen an kurze Lieferzeiten.
  • Gesamtwerkslösung: Von der Bearbeitungswerkstatt über die Montagehalle bis hin zu Gießerei und Schweißerei – Kelude Schwerindustrie bietet eine Gesamtwerkslösung für alle Hallen eines Maschinenbauunternehmens. Verschiedene Hallen erhalten unterschiedliche Krantypen (LD/LH/QD/KBK/BZD-Kombination). Die Verwendung einer einheitlichen Marke bietet klare Vorteile bei der Teilestandardisierung und der Wartungsfreundlichkeit.
  • Ersatzteil-Lagerservice: Kelude Schwerindustrie unterhält ein großes Ersatzteillager in Changyuan, Henan, sowie am Produktionsstandort. Gängige Verschleißteile (Radblöcke, Kupplungen, Bremsen, Motorgebläse, Fernsteuerungsbatterien usw.) werden innerhalb von 24 Stunden versendet, wodurch Stillstandszeiten für Maschinenbauunternehmen minimiert werden.
Auswahlempfehlungen: Das oberste Prinzip bei der Kranauswahl für die allgemeine Maschinenbauindustrie lautet „arbeitsplatzorientierte Konfiguration und wirtschaftliche Optimierung“ – für den Schwerlastbereich in der Montagehalle ein QD-Zweiträgerkran, für den Leicht- und Mittellastbereich in Bearbeitung und Schweißerei ein LD-Einträgerkran, und für Arbeitsplätze mit hoher Dichte zusätzlich KBK-/BZD-Schwenkkrane. So werden alle Hebeanforderungen mit minimalem Investitionsaufwand abgedeckt. Es wird empfohlen, dass das technische Team von Kelude Schwerindustrie eine Vor-Ort-Aufnahme durchführt und anschließend eine Gesamtwerkslösung mit Angebot erstellt.

Krane für die allgemeine Maschinenbauindustrie

Sechs Kerndaten für die allgemeine Maschinenbauindustrie: Kernparameter für Hebegeräte

Werkstattkran
Brückenkran LD/LH-Typ 5–32 t, Wartung von Dreh-/Fräs-/Bohrmaschinen, Mehrkranbetrieb mit Antikollisionssystem
Präzisionsbearbeitung
Feinbewegung über Frequenzumrichter, Tragfähigkeit 3–16 t, Wartung von Bearbeitungszentren und Schleifmaschinen, hochpräzises Positionieren
Werkzeugwechsel
LD-Einträger-Brückenkran 5–20 t, Werkzeuglager und -wechsel, Anschlagen im Schrumpfverfahren, Abdeckung mehrerer Arbeitsplätze
Lager und Versand
MH-Portalkran / Hebezeug 5–16 t, Paletten- und Schwerguttransport, Verladung und Versand, windgeschützt für Außenbereiche
Vorteile von Kelude
Spezialisierte Brückenkrane von Kelude Schwerindustrie für die metallverarbeitende Industrie, ausgestattet mit Frequenzumrichter, Funkfernsteuerung und Kollisionsschutz, Parallelbetrieb mehrerer Krane
Wirtschaftlichkeit
Investition ab ca. 6.400–25.400 EUR pro Kran, Kelude Schwerindustrie bietet wirtschaftliche Lösungen für den Parallelbetrieb mehrerer Krane

Häufige Fragen

F: Welcher Krantyp wird üblicherweise in allgemeinen Maschinenbauwerkstätten eingesetzt?

A: In Maschinenbauwerkstätten kommt am häufigsten der LD-Einträger-Brückenkran (5–32 t) mit einer Spannweite von 7,5–22,5 m zum Einsatz. Er wird über Funkfernsteuerung bedient und nutzt ein Elektrohebezeug für das Heben. Die LD-Typen von Kelude Schwerindustrie sind serienmäßig mit Frequenzumrichter und Tippbetrieb ausgestattet und erfüllen damit die Anforderungen beim Be- und Entladen von Werkzeugmaschinen sowie bei Wartungsarbeiten.

F: Ist ein Kollisionsschutz erforderlich, wenn mehrere Krane in derselben Werkstatt arbeiten?

A: Ja. Mehrere Brückenkrane in derselben Kranbahn müssen zwingend mit einem Antikollisionssystem ausgestattet sein. Der Kollisionsschutzplan von Kelude Schwerindustrie umfasst Laser-Entfernungsmessung mit Verzögerung und Stillsetzung (Frühwarnung ab 3 m, Verzögerung ab 1,5 m, Stillsetzung bei 0,5 m). Alternativ ist eine drahtlose Bereichsüberwachung verfügbar.

F: Wie wählt man die Hubgeschwindigkeit für Krane in Maschinenbauwerkstätten?

A: Für Wartungsarbeiten an Werkzeugmaschinen und das Einrichten von Werkzeugen sind langsame Hubgeschwindigkeiten erforderlich. Empfohlen wird eine Zweigang-Konfiguration mit 4–8 m/min für den Normalbetrieb und 0,8–2 m/min für den Kriechgang. Der Zweigang-Elektroseilzug CD1 von Kelude Schwerindustrie erreicht 8 m/min im Normalbetrieb und 0,8 m/min im Kriechgang.

F: Kann ein Kran für das automatische Be- und Entladen von Bearbeitungszentren eingesetzt werden?

A: Ja. Kelude Schwerindustrie kann CNC-Bearbeitungszentren mit einem Portalroboter-System für das automatische Be- und Entladen ausstatten, das über die SPS der Maschine gesteuert wird und automatisches Greifen, Positionieren und Spannen ermöglicht. Ein solches System steigert die Maschinenauslastung um 20–30 % und eignet sich besonders für die Serienfertigung.

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