Brückenkran Fernsteuerung konfigurieren: Panel-Layout & Design

Standard-Hardwarekonfiguration der Kelude-Fernbedienstation: Drei-Monitor-Layout (2×27-Zoll-4K-Überwachungsmonitor + 21,5-Zoll-Touchscreen), Drei-Achsen-Joystick-Bedienpanel, 4-Mikrofon-Array mit 3D-Klangfeld-Umgebungsüberwachung, Millimeterwellen-Radar zur Hinderniserkennung. Abmessungen 1800×800×1200 mm, unterstützt sowohl Steh- als auch Sitzbetrieb, USV-Überbrückungszeit 30 Minuten. Eine Bedienstation kann 1 bis 6 Brückenkrane steuern. Individuelle Lösungen unterstützen Erweiterungen auf vier oder fünf Monitore sowie AR-Augmented-Reality-Overlays.

Die Fernbedienstation (Bedienpult) ist die physische Schnittstelle, mit der der Bediener in der Fernbedienkabine direkt interagiert. Anders als im Führerhaus eines Brückenkrans nimmt der Fernbediener die Umgebung über Bildschirme und Lautsprecher wahr und steuert den Kran über Joysticks und Taster – die ergonomische Gestaltung der Bedienstation hat daher direkten Einfluss auf Bedieneffizienz und Sicherheit. Dieser Artikel erläutert die Hardwarekonfiguration der Kran-Fernbedienstation detailliert aus vier Perspektiven: Bildschirmlayout, Bedienpanel, Umgebungswahrnehmung und Ergonomie.

Hardwarekonfigurationsschema der Kran-Fernbedienstation

1. Bildschirmlayout – Mehrfachbildschirm-Design für klare Informationsverteilung

Das Bildschirmlayout ist das Herzstück der Fernbedienstation. Die Standardlösung von Kelude setzt auf ein Drei-Monitor-Layout: 2×27-Zoll-4K-Überwachungsmonitor (3840×2160) + 1×21,5-Zoll-Touchscreen. Der erste Videomonitor zeigt standardmäßig die Lastansicht unter dem Kran (der wichtigste Bedienblickwinkel), der zweite Monitor zeigt umschaltbare Ansichten (Fahrwege an beiden Enden, Hubtrommel, Werksgelände-Übersicht), und der Touchscreen zeigt Kranstatusparameter (Last/Höhe/Geschwindigkeit/Strom/Energieverbrauch) sowie die Systemeinstellungsoberfläche. Jeder Monitor unterstützt eine unabhängige Bild-in-Bild-Funktion, sodass der Bediener das Layout nach persönlichen Vorlieben anpassen kann.

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KonfigurationsschemaAnzahl der BildschirmeSpezifikationAnordnungsartGeeignete EinsatzszenarienReferenzpreis
NormDreibildschirm2Video+1Touch-Bedienung27Zoll4K+21.5ZollHorizontale Linienanordnung80%Szenarioempfehlung¥2.5Zehntausend
Wirtschaftliche Zwei-Bildschirm-Lösung1Video+1Touch-Bedienung27Zoll4K+21.5ZollVertikale StapelanordnungÜberwachungSchwerpunktmäßig/Einfache Bedienung¥1.5Zehntausend
High-End-Vierbildschirm3Video+1Touch-Bedienung32Zoll4K+21.5ZollBogenförmige AnordnungGroßes Sichtfeld/Multi-Kamera-Szenario¥4.5Zehntausend
ARErweiterungslösung2Video+ARBrille27Zoll4K+ARBildschirm+Head-Mounted DisplayInformationsüberlagerung/Intelligentes Szenario¥6.0Zehntausend

Empfohlene Drei-Bildschirm-Lösung: 27-Zoll-4K-Überwachungsmonitor mit 60 Hz Bildwiederholrate (für Bewegungsszenen des Brückenkrans bei maximal 30 fps ausreichend), Reaktionszeit ≤ 5 ms, IPS-Panel für großen Betrachtungswinkel. Der Touchscreen ist als industrietauglicher Projektions-Kapazitiv-Touchscreen ausgeführt, bedienbar mit Handschuhen (Dicke ≤ 2 mm), mit entspiegelter Oberfläche. Die Bildschirmhalterung ermöglicht Neigungswinkelverstellung (-5° bis +15°) sowie horizontale Drehung (±30°) und passt sich so unterschiedlichen Körpergrößen der Bediener an.


Bedienpanel für Brückenkrane: Joystick, Taster und Drehschalter im Vergleich

Das Bedienpanel ist die physische Schnittstelle zwischen Bediener und Brückenkran. Anders als bei Gamepads muss ein Fernbedienpanel für Industriekrane industrielle Haltbarkeit (über 1 Million Betätigungszyklen) und Sicherheitsverriegelung erfüllen. Das Standard-Bedienpanel von Kelude umfasst: Drei-Achsen-Joystick × 2 (Hauptjoystick für Heben + Kranbrückenfahrt, Nebenjoystick für Laufkatzenfahrt + Reservefunktion), Funktionstaster × 10 (Not-Halt/Reset/Hupe/Beleuchtung/Modusumschaltung/Zweigang-Umschaltung/Verriegelung/Bestätigen/Abbrechen/Not-Senken), Drehschalter × 2 (Hubgeschwindigkeitsregelung, Fahrgeschwindigkeitsregelung).

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BedienelementeAnzahl der BildschirmeTyp/SpezifikationLebensdauer der BedienungSchutzart (IP)Funktion
Drei-Achsen-Joystick2StückAPEM 9000Serie200Zehntausend ZyklenIP65Heben+Kranbrücke+X/YAchse
Drucktaste(Metall)10StückSchneider XB4100Zehntausend ZyklenIP66Funktion+Not-Halt
DrehzahlregelungDrehknopf2StückPotentiometer10kΩ50Zehntausend ZyklenIP54Heben/FahrgeschwindigkeitStufenlose Regelung
Not-Aus-Taster2StückPilztasterDrehungRückstellung10Zehntausend ZyklenIP65Bedienpult+BrückenkranZweikanaliger Not-Halt mit Festverdrahtung

Auswahlkriterien: Sämtliche Komponenten des Bedienpanels sind in Industriequalität ausgeführt (keine Consumer-Teile) und für eine Lebensdauer von mindestens 500.000 Betätigungen ausgelegt. Die Steuerhebel arbeiten mit berührungsloser Hall-Sensorik (verschleißfrei) und bieten eine Auflösung von 12 bit (4.096 Stufen). Die Taster verfügen über einen Metallkopf mit integriertem LED-Ring (Betriebs- und Störungszustand werden farblich unterschieden). Der Not-Aus-Taster ist als Zweikanal-Hartverdrahtung ausgeführt (ohne jegliche Software-Logik) und unterbricht direkt den Not-Aus-Stromkreis von Bedienstand und Brückenkran-PLC – konform zur Sicherheitsstufe SIL2.


Umgebungswahrnehmung: Akustik, Video und Radar-Fusion

Da der Bediener in der Ferne weder Vibrationen des Krans noch die Geräuschkulisse vor Ort physisch wahrnimmt, ist ein Umgebungserfassungssystem unverzichtbar, um den Anlagenzustand zuverlässig einzuschätzen. Die Fernbedienstände von Kelude sind standardmäßig mit einer dreistufigen Umgebungswahrnehmung ausgestattet:

Akustische Wahrnehmung: Am Kran sind vier hochempfindliche Mikrofon-Arrays installiert, die die Geräusche des Hubmotors, der Bremse, des Drahtseils sowie Umgebungsalarme erfassen. Eine 3D-Schallfeldsynthese (basierend auf HRTF – Head-Related Transfer Function) ermöglicht es dem Bediener über Stereo-Kopfhörer oder Lautsprecher, die Schallquelle präzise zu lokalisieren (Genauigkeit ±10°). Der Ton wird zeitlich versetzt zum Video, aber als separater Stream übertragen (Latenz ≤100 ms), um eine Synchronisation von Bild und Ton zu gewährleisten. Ein Bediener in einem Stahlwerk berichtet: „Beim Bremsen hört man das deutliche Klicken der Bremse – daran lässt sich der Zustand der Bremsung zuverlässig erkennen.“

Visuelle Wahrnehmung: Zusätzlich zum Videostream erzeugt ein Rundum-Kamerasystem eine 360°-Draufsicht auf den Kran (bestehend aus vier Fischaugen-Kameras, per OpenCV zusammengesetzt). Diese Ansicht wird auf dem Touchscreen als Vogelperspektive dargestellt und hilft dem Bediener, die Position des Krans im Werksgelände sowie Hindernisse in der Umgebung zu erfassen. Ein Millimeterwellen-Radar (77 GHz, Erfassungsbereich 0,2–30 m, Winkelauflösung ±1,5°) überwacht den Bereich unterhalb der Last auf Personen und Objekte. Sobald eine Person den Gefahrenbereich (3 m Radius unter der Last) betritt, wird automatisch ein rotes Warnfeld auf dem Videobild eingeblendet und ein akustischer Alarm ausgelöst.

Sensorisches Feedback: Der Bedienstand ist mit einem Vibrationsmodul ausgestattet – nähert sich die Last dem Zielpunkt (Höhe <0,5 m), erzeugt der Steuerhebel eine feine Vibration als Hinweis zur Verzögerung. Wird die Überlastsicherung aktiviert, vibriert der Hebel kontinuierlich. Dieses integrierte Konzept der Umgebungswahrnehmung vermittelt dem Bediener ein ausgeprägtes „Präsenzgefühl“ in der Fernbedienung. Ein Bediener eines Stahlwerks berichtete nach der Erprobung: Nach dreitägiger Eingewöhnung erreichte er mit der Fernsteuerung 90 % der Effizienz der lokalen Bedienung.


3Dreibildschirm
Norm Anzahl der Bildschirme
2×27Zoll4K+Touchscreen
200Zehntausend Zyklen
Lebensdauer des Joysticks
Hall-sensorisch berührungslos, 12bit Genauigkeit
360°
Rundumsicht-Vogelperspektive
4Fischauge+Open CVZusammensetzung
1~6Bedienpult
Steuerung über ein Bedienpult
Unterstützt 1-zu-N-Umschaltmodus
30min
UPSAkkulaufzeit
Normalbetrieb nach Stromausfall30Minuten
90%
Effizienz der Fernbedienung
3Nach Eingewöhnung auf lokalem Niveau

Ergonomie und Aufstellungsanforderungen

Die Fernbedienstation wird in der Regel im zentralen Leitstand oder in einem separaten Bedienraum der Fabrik installiert. Für den Bedienraum gelten folgende Empfehlungen: Grundfläche ≥ 15 m², Beleuchtungsstärke 300–500 Lux (ohne direkte Blendung auf den Bildschirm), Hintergrundgeräuschpegel ≤ 40 dB (ohne Beeinträchtigung der akustischen Wahrnehmung), Raumtemperatur 22–26 °C. Der Bedientisch misst 1800 × 800 × 1200 mm (B × T × H); die Tischhöhe ist elektrisch im Bereich von 700–850 mm verstellbar (geeignet für Arbeiten im Stehen und Sitzen). Als Sitzgelegenheit wird ein ergonomischer Bürostuhl mit 5 Jahren Garantie und verstellbarer Lendenwirbelstütze empfohlen. Der empfohlene Abstand zwischen Bildschirmmitte und Augen des Bedieners beträgt 600–800 mm – bei einem 27-Zoll-4K-Display sind bei diesem Abstand keine Pixel erkennbar.

Kelude Schwerindustrie bietet sowohl Standard-Bedientische als auch kundenspezifische Lösungen an. Die Lieferzeit für Standard-Bedientische beträgt 15 Arbeitstage, für individuell angefertigte Bedientische (mit Anpassung von Abmessungen, Layout und Farbe) 30 Arbeitstage. Weitere Informationen zu Gesamtlösungen für Fernbedienkabinen finden Sie unter Kernkomponenten der Fernbedienkabine im Detail sowie Latenzmessung bei 5G-Fernsteuerung in der Praxis. Kelude Schwerindustrie bietet außerdem die Planung kompletter Fernbedienkabinen-Lösungen aus einer Hand – inklusive Bedientisch-Layout, Umbau des Brückenkrans, Kommunikationskonzept und Sicherheitsstrategie.

Empfehlungen zur Auswahl des Bedienpanels

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KonfigurationsschemaKlasseJoystick-LösungTastenkonfigurationSicherheitsstufeBildschirmkonfigurationGesamtpreis(Bedienpult)Empfohlene Szenarien
Norm-TypAPEM 9000×210Drucktaste+2DrehknopfSIL22×27Zoll+Touch-Bedienung¥10~12Zehntausend80%Geeignete Einsatzszenarien
WirtschaftlichIndustrieller Griff×16Drucktaste+Touchscreen-ErsatzSIL11×27Zoll+Touch-Bedienung¥5~7ZehntausendÜberwachungSchwerpunktmäßig
High-EndAPEM 9000×2+Kraftrückmeldung14Drucktaste+4DrehknopfSIL33×32Zoll gewölbt+Touch-Bedienung¥18~25ZehntausendPräzision/Multi-Maschinen-Steuerung
ARErweitertAPEM 9000×210Drucktaste+TouchscreenSIL21×27Zoll+ARBrille¥20~28ZehntausendIntelligent/Neue Technologie
Auswahlhinweis:
In Werken, die bereits mit einem Fernsteuerungssystem für Brückenkrane ausgestattet sind, entscheiden sich rund 80 % für die Standardlösung (drei Bildschirme + zwei Joysticks + zehn Tasten). Die Bediener bewerten diese Variante mit der höchsten Zufriedenheit bei der Abnahme (durchschnittlich 4,2 von 5 Punkten). Die Economy-Variante eignet sich für Betriebe mit begrenztem Budget, die den Schwerpunkt auf Fernüberwachung legen. Allerdings berichten Bediener hier von einer um rund 15 % geringeren Effizienz aufgrund unzureichender Bildschirminformationen. Die Premium- und AR-Variante sind für Kunden gedacht, die höchste Ansprüche an Präzision und Effizienz stellen – etwa bei der Präzisionsmontage oder in komplexen Szenarien mit mehreren, synchron arbeitenden Kranen. Kelude Schwerindustrie bietet einen Prototypen-Test über 7 Tage an. Kunden können so die verschiedenen Konfigurationen unter realen Bedingungen vergleichen, bevor sie eine Bestellung aufgeben.

Häufige Fragen zum Fernsteuerungsstand für Krane

F: Kann der Steuerstand auf einem normalen Büroschreibtisch aufgestellt werden?

A: Das ist nicht empfehlenswert. Ein Fernsteuerstand für Krane unterscheidet sich grundlegend von einem Büroschreibtisch: ① Die Tischtiefe muss mindestens 800 mm betragen (Platzbedarf für 27-Zoll-Monitor und Bedienpanel), ein Standard-Büroschreibtisch mit 600 mm Tiefe ist zu klein. ② Das Bedienpanel muss versenkt eingebaut werden (Joysticks und Tasten ragen 15–20 mm über die Tischoberfläche), ein normaler Tisch bietet keine Möglichkeit zur Befestigung. ③ Das Kabelmanagement (3 Videokabel + 2 USB-Kabel + Netzkabel + Netzwerkkabel + Not-Aus-Leitung, mindestens 8 Kabel) erfordert Kabelkanäle und Befestigungsplatten an der Unterseite. ④ Die Tischplatte muss mindestens 100 kg tragen können (Drei-Monitor-Halterung und Bedienpanel wiegen zusammen ca. 40 kg). Wir empfehlen, direkt den fertigen Standard-Steuerstand von Kelude Schwerindustrie zu verwenden.

F: Kann der Bediener alle drei Bildschirme gleichzeitig erfassen? Führt das nicht zu visueller Ermüdung?

A: Das Drei-Bildschirm-Design basiert auf Studien zum Bedienverhalten – das zentrale Sichtfeld des Menschen beträgt ca. 30° (entspricht einem 27-Zoll-Monitor), das periphere Sichtfeld ca. 120° (drei nebeneinander angeordnete Bildschirme decken ca. 110° ab). Der Bediener schaut 95 % der Zeit auf den mittleren Hauptbildschirm (Blick auf die Last unter dem Kran) und wirft nur beim Umschalten kurze Blicke auf die seitlichen Bildschirme. Der Touchscreen ist unterhalb des Hauptbildschirms angebracht (ca. 15° nach unten geneigt), ähnlich dem Blick auf eine Instrumententafel. Bei Dauerbetrieb empfehlen wir eine Pause von 15 Minuten alle 2 Stunden. Das Fernsteuersystem von Kelude verfügt über eine integrierte Betriebszeiterfassung und eine Erinnerungsfunktion für Pausen.

F: Fühlen sich die Joysticks genauso an wie im echten Kranführerhaus?

A: Die Joysticks des Fernsteuerstands von Kelude Schwerindustrie wurden hinsichtlich Weg, Kraftverlauf und Rückstellverhalten mit den Original-Joysticks im Führerhaus des Brückenkrans kalibriert. Der Haupt-Joystick hat einen Weg von ±20° (X-Achse) und ±15° (Y-Achse), eine Betätigungskraft von 0,8–1,5 N sowie automatische Rückstellung und einstellbare Dämpfung. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit von ca. 30 Minuten ist das Gefühl mit den gängigen Kran-Joysticks (vergleichbar mit Spohn+Burkhardt oder Hubbell) nahezu identisch. Die Einweisung neuer Bediener dauert in der Regel nicht länger als 2 Stunden.

F: Was passiert bei einem Defekt des Steuerstands oder wenn er umgesetzt werden muss?

A: Der Steuerstand von Kelude Schwerindustrie ist modular aufgebaut: Monitorhalterung, Bedienpanel und Rechnereinheit sind als separate Module einzeln demontierbar. Bei häufigen Störungen (defekter Joystick, hängende Taste) muss nur das jeweilige Modul getauscht werden – der gesamte Steuerstand muss nicht zum Hersteller zurückgeschickt werden. Die gängigsten Ersatzteile sind innerhalb von maximal 48 Stunden lieferbar. An der Unterseite des Steuerstands befinden sich vier Lenkrollen und höhenverstellbare Stellfüße mit Feststellbremse. Zum Umsetzen werden die Rollen entriegelt und der Stand kann bewegt werden (Eigengewicht ca. 120 kg, benötigt 2 Personen). Kelude Schwerindustrie gewährt 1 Jahr Garantie auf den gesamten Steuerstand und 3 Jahre auf die elektronischen Komponenten.

Die Hardware-Ausstattung des Fernsteuerstands hat direkten Einfluss auf Effizienz und Sicherheit der Fernsteuerung. Kelude Schwerindustrie bietet eine komplette Produktlinie – von der Standard-Drei-Bildschirm-Lösung bis zur hochwertigen Sonderanfertigung. Für eine Besichtigung des Fernsteuerstands (Vorführmodell im Ausstellungsraum in Zhengzhou) oder zur Anforderung einer Technischen Lösung kontaktieren Sie bitte das technische Team von Kelude Schwerindustrie.

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