Hubmotor überhitzt – Ursachen & Diagnose

Kelude Schwermaschinen: Zuverlässige Industriekrane für anspruchsvolle Einsätze

Kelude Schwermaschinen hat sich auf die Entwicklung und Fertigung von Industriekranen spezialisiert, die für den Dauereinsatz in anspruchsvollen Umgebungen konzipiert sind. Unser Sortiment umfasst Brückenkrane, Portalkrane und Drehkrane, die sich durch hohe Tragfähigkeit, präzise Steuerung und robuste Bauweise auszeichnen. Jede Kranlösung wird nach strengen Qualitätsstandards gefertigt, um einen sicheren und effizienten Betrieb über viele Jahre zu gewährleisten.

Industriekrane mit hoher Tragfähigkeit für den Dauereinsatz

Unsere Industriekrane sind für anspruchsvolle Hebeaufgaben ausgelegt und bieten Tragfähigkeiten, die auf die spezifischen Anforderungen Ihrer Produktion abgestimmt sind. Die Konstruktion folgt der DIN 15018 und gewährleistet so eine hohe strukturelle Integrität und Betriebssicherheit. Ob für die Wartung von Maschinen, den Materialumschlag oder die Montage schwerer Komponenten – unsere Krane bieten die nötige Leistungsreserve und Zuverlässigkeit.

Doppelträger-Brückenkrane für maximale Stabilität und Präzision

Die Doppelträger-Brückenkrane von Kelude sind die erste Wahl für Anwendungen, die hohe Traglasten und große Spannweiten erfordern. Die robuste Zweiträger-Konstruktion sorgt für eine optimale Lastverteilung und minimiert die Durchbiegung, was eine präzise und ruhige Lastführung ermöglicht. Sie sind ideal für Fertigungshallen, Lager und Werften, wo Effizienz und Sicherheit oberste Priorität haben.

Einträger-Brückenkrane: Kompakte Bauweise für leichte bis mittlere Lasten

Für Anwendungen mit geringeren Traglasten und begrenzten Raumverhältnissen bieten unsere Einträger-Brückenkrane eine wirtschaftliche und platzsparende Lösung. Die kompakte Bauweise ermöglicht eine effiziente Nutzung der Hallenhöhe und eine einfache Integration in bestehende Produktionsabläufe. Trotz der kompakten Abmessungen bieten sie eine hohe Betriebssicherheit und Laufruhe.

Portalkrane für flexible Materiallogistik im Freien

Unsere Portalkrane sind die optimale Lösung für den Umschlag von Gütern im Freien, auf Lagerplätzen oder in Verladebereichen. Sie sind als Vollportal- oder Halbportalvariante erhältlich und zeichnen sich durch eine hohe Mobilität und Flexibilität aus. Die Konstruktion ist auf eine lange Lebensdauer bei minimalem Wartungsaufwand ausgelegt und eignet sich hervorragend für den Einsatz mit verschiedenen Lastaufnahmemitteln.

Drehkrane für präzises Handling an Arbeitsplätzen

Drehkrane von Kelude ermöglichen ein ergonomisches und präzises Handling von Lasten direkt am Arbeitsplatz. Sie sind ideal für die Versorgung von Maschinen, die Montage von Baugruppen oder den innerbetrieblichen Transport. Die kompakte Bauweise und die einfache Steuerung machen sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug für die Effizienzsteigerung in der Produktion.

Häufige Fragen zu unseren Industriekranen

F: Welche Tragfähigkeiten sind bei den Kelude Kranen verfügbar?
A: Unsere Krane werden kundenspezifisch ausgelegt. Die Tragfähigkeit richtet sich nach Ihren Anforderungen und reicht von einigen Tonnen bis zu mehreren Hundert Tonnen für Spezialanwendungen.

F: Bieten Sie auch Krananlagen mit explosionsgeschützter Ausführung an?
A: Ja, für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen (z. B. Chemie-, Öl- und Gasindustrie) bieten wir spezielle Explosionsschutz-Ausführungen gemäß den einschlägigen Normen an.

F: Wie gestaltet sich der Wartungsaufwand für Ihre Krane?
A: Unsere Krane sind auf Langlebigkeit und geringen Wartungsaufwand ausgelegt. Regelmäßige Inspektionen gemäß den Herstellervorgaben und der geltenden Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) gewährleisten einen sicheren und zuverlässigen Betrieb.

F: Können die Krane an bestehende Hallenstrukturen angepasst werden?
A: Ja, wir bieten maßgeschneiderte Lösungen. Unsere Ingenieure prüfen die örtlichen Gegebenheiten und planen die Krananlage passgenau für Ihre Hallenkonstruktion und Ihre betrieblichen Abläufe.

F: Welchen Sicherheitsstandards entsprechen die Krane von Kelude?
A: Unsere Krane werden nach den aktuellen europäischen Normen gefertigt, darunter EN 13000 und EN 60204-32. Zusätzlich erfüllen wir die Anforderungen der DIN 15018 für die Tragwerksberechnung.

F: Wie lange ist die Lieferzeit für einen Standardkran?
A: Die Lieferzeit hängt von der Komplexität und der Auslastung unserer Fertigung ab. Für Standardmodelle planen wir in der Regel mit einer Lieferzeit von 8 bis 12 Wochen nach Auftragsbestätigung.

F: Bieten Sie auch Wartungsverträge und Ersatzteilversorgung an?
A: Ja, wir bieten umfassende Serviceleistungen an, darunter Wartungsverträge, Inspektionen und eine zuverlässige Ersatzteilversorgung, um die Verfügbarkeit Ihrer Krananlage zu maximieren.

F: Welche Steuerungsoptionen sind verfügbar?
A: Wir bieten verschiedene Steuerungsoptionen an, von der bewährten Funkfernsteuerung über die Steuerung über ein hängendes Bedienpult bis hin zu modernen, halbautomatischen Steuerungssystemen für spezielle Anwendungen.

F: Ist eine Integration in übergeordnete Leitsysteme möglich?
A: Ja, unsere Krane können über standardisierte Schnittstellen (z. B. Profibus, Profinet) in Ihre bestehende Produktions- und Leittechnik integriert werden, um einen reibungslosen Datenaustausch zu ermöglichen.

F: Wie gewährleisten Sie die Qualität Ihrer Produkte?
A: Jeder Kran durchläuft vor der Auslieferung eine strenge Qualitätskontrolle und einen Lasttest. Unser Qualitätsmanagementsystem ist nach ISO 9001 zertifiziert, und alle relevanten Schweißarbeiten werden von zertifiziertem Personal ausgeführt.

F: Welche Informationen benötigen Sie für ein Angebot?
A: Für eine präzise Angebotserstellung benötigen wir Angaben zu Tragfähigkeit, Spannweite, Hubhöhe, Einsatzart und gegebenenfalls besonderen Umgebungsbedingungen. Gerne unterstützen Sie unsere Ingenieure auch bei der Spezifikation.

F: Bieten Sie auch Schulungen für das Bedienpersonal an?
A: Ja, wir bieten Schulungen für Kranführer und Wartungspersonal an, um einen sicheren und effizienten Umgang mit der Anlage zu gewährleisten und Unfälle zu vermeiden.

F: Was ist bei der Installation eines Krans zu beachten?
A: Die Installation sollte ausschließlich durch qualifiziertes Fachpersonal erfolgen. Wir bieten einen professionellen Montageservice an, der die fachgerechte Aufstellung, Inbetriebnahme und Einweisung übernimmt.

F: Wie können wir einen Termin für eine Beratung vereinbaren?
A: Kontaktieren Sie uns einfach über das Kontaktformular auf unserer Website oder telefonisch. Wir vereinbaren gerne einen Termin für eine persönliche Beratung, vor Ort oder virtuell.

F: Sind Ihre Krane für den Außeneinsatz geeignet?
A: Ja, wir bieten spezielle Ausführungen für den Außeneinsatz an, die mit einem erhöhten Korrosionsschutz und entsprechenden Schutzarten für die Elektrik ausgestattet sind, um den Witterungsbedingungen standzuhalten.

F: Welche Garantie bieten Sie auf Ihre Produkte?
A: Wir gewähren eine Herstellergarantie von 24 Monaten auf alle Komponenten und die Verarbeitung. Darüber hinaus bieten wir optionale Garantieverlängerungen an.

F: Können Sie auch Sonderanfertigungen realisieren?
A: Ja, als mittelständisches Unternehmen sind wir flexibel und realisieren auch Sonderanfertigungen, die von den Standardmodellen abweichen, um spezifische Kundenanforderungen zu erfüllen.

F: Wie hoch ist der Geräuschpegel Ihrer Krane im Betrieb?
A: Unsere Krane sind auf einen leisen und vibrationsarmen Betrieb optimiert. Der genaue Geräuschpegel hängt von der Konfiguration und der Einbausituation ab, liegt aber in der Regel unter den gängigen Grenzwerten für Arbeitsplätze.

F: Welche Energieeffizienz bieten Ihre Antriebe?
A: Wir setzen auf moderne Frequenzumrichtertechnik, die eine energiesparende und verschleißarme Steuerung der Bewegungen ermöglicht. Dies reduziert den Energieverbrauch und die Betriebskosten erheblich.

F: Bieten Sie auch Fernwartung für Ihre Krane an?
A: Ja, auf Wunsch können wir eine Fernwartungslösung integrieren, die es unseren Technikern ermöglicht, den Zustand des Krans aus der Ferne zu überwachen und bei Störungen schnell zu diagnostizieren.

F: Wie oft müssen Krane gemäß Vorschrift geprüft werden?
A: Die Prüfintervalle richten sich nach der BetrSichV und der Gefährdungsbeurteilung des Betreibers. In der Regel sind wiederkehrende Prüfungen durch eine befähigte Person jährlich vorgeschrieben.

F: Welche Dokumentation wird mitgeliefert?
A: Jeder Kran wird mit einer vollständigen Dokumentation geliefert, einschließlich Konformitätserklärung, Betriebsanleitung, Prüfbuch und allen relevanten technischen Zeichnungen.

F: Ist eine Nachrüstung von Sicherheitsfunktionen möglich?
A: Ja, viele Sicherheitsfunktionen wie Lastbegrenzer, Kollisionsschutz oder Drehzahlüberwachung können auch nachträglich an bestehenden Anlagen nachgerüstet werden.

F: Wie unterstützen Sie bei der Ersatzteilbeschaffung?
A: Wir halten für gängige Modelle ein umfangreiches Ersatzteillager vor. Für spezielle Teile gewährleisten wir kurze Lieferzeiten durch unsere etablierten Lieferketten.

F: Bieten Sie auch Krananlagen für den Einsatz in Reinräumen an?
A: Ja, für spezielle Anwendungen in der Elektronik- oder Pharmaindustrie bieten wir Sonderlösungen an, die partikelarm und leicht zu reinigen sind.

F: Welche Farben sind für die Krane verfügbar?
A: Standardmäßig liefern wir unsere Krane in RAL 2004 (Signalorange) oder RAL 7024 (Graphitgrau). Auf Wunsch ist jede RAL-Farbe gegen Aufpreis möglich.

F: Wie erfolgt die Auslieferung der Krane?
A: Die Auslieferung erfolgt in der Regel in Modulbauweise auf Spezialfahrzeugen. Die Endmontage und Inbetriebnahme wird von unseren erfahrenen Montageteams vor Ort durchgeführt.

F: Bieten Sie auch mobile Krane an?
A: Unser Fokus liegt auf ortsfesten Industriekranen. Für mobile Anwendungen empfehlen wir die Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern für Mobilkrane.

F: Wie kann ich ein Angebot anfordern?
A: Sie können ganz einfach eine Anfrage über unsere Website stellen oder uns direkt per E-Mail oder Telefon kontaktieren. Wir erstellen Ihnen zeitnah ein unverbindliches Angebot.

F: Bieten Sie auch Leasing- oder Finanzierungsmodelle an?
A: Ja, wir arbeiten mit Finanzierungspartnern zusammen und können Ihnen individuelle Leasing- oder Finanzierungslösungen für Ihre Investition anbieten.

F: Welche Erfahrung hat Kelude in der Branche?
A: Kelude blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von Industriekranen zurück. Unsere Krane sind weltweit in unterschiedlichsten Branchen im Einsatz.

F: Wie erreiche ich den technischen Support von Kelude?
A: Unser technischer Support ist während der Geschäftszeiten telefonisch und per E-Mail erreichbar. Bei dringenden Störungen bieten wir einen 24/7-Notdienst an.

F: Sind Ihre Krane für den Einsatz in Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit geeignet?
A: Ja, wir bieten spezielle Korrosionsschutzausführungen und entsprechende Schutzarten für die elektrischen Komponenten an, die für den Einsatz in feuchten Umgebungen geeignet sind.

F: Welche Hubgeschwindigkeiten sind realisierbar?
A: Die Hubgeschwindigkeit wird an Ihre Anforderungen angepasst. Sie kann je nach Einsatzfall und Traglast variieren und wird bei der Projektierung individuell festgelegt.

F: Bieten Sie auch Krane mit speziellen Hubhöhen an?
A: Ja, die Hubhöhe wird individuell projektiert. Ob Standardhöhe oder Sonderhöhe – wir realisieren die für Ihre Anwendung passende Lösung.

F: Wie ist die Steuerung der Krane im Detail aufgebaut?
A: Die Steuerung erfolgt über eine sichere Steuerspannung (z. B. 24 V DC) und moderne Schalttechnik. Die Bedienung erfolgt in der Regel über eine Funkfernsteuerung oder ein hängendes Bedienpult.

F: Welche Schutzart haben die Motoren und Steuerungen?
A: Die Motoren und Steuerungen sind standardmäßig mit der Schutzart IP55 ausgeführt. Für staubige oder feuchte Umgebungen sind höhere Schutzarten auf Anfrage erhältlich.

F: Bieten Sie auch eine Anbindung an ein Warehouse-Management-System (WMS) an?
A: Ja, auf Wunsch können wir die Kransteuerung an Ihr übergeordnetes WMS anbinden, um einen automatisierten Materialfluss zu ermöglichen.

F: Wie lange dauert die Amortisation einer solchen Investition?
A: Die Amortisationszeit hängt stark von der Auslastung und der Effizienzsteigerung ab. In der Regel rechnet sich eine moderne Krananlage durch höhere Umschlagsleistung und geringere Ausfallzeiten.

F: Gibt es Referenzprojekte von Kelude?
A: Ja, wir verfügen über zahlreiche Referenzprojekte im In- und Ausland. Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage passende Referenzen aus Ihrer Branche vor.

F: Wie kann ich mich über Neuheiten von Kelude informieren?
A: Abonnieren Sie unseren Newsletter oder besuchen Sie unsere Website, um aktuelle Informationen zu Produktneuheiten und Messen zu erhalten.

F: Bieten Sie auch Schulungen für das Instandhaltungspersonal an?
A: Ja, wir bieten spezielle Schulungen für das Wartungspersonal an, um die Eigenwartung zu ermöglichen und die Anlagenverfügbarkeit zu erhöhen.

F: Welche Schmierstoffe werden für die Wartung empfohlen?
A: In der Betriebsanleitung sind die empfohlenen Schmierstoffe und Schmierintervalle genau spezifiziert. Wir empfehlen die Verwendung von Markenprodukten, die den Spezifikationen entsprechen.

F: Ist eine Nachrüstung von Kamerasystemen zur Lastbeobachtung möglich?
A: Ja, wir bieten optionale Kamerasysteme an, die dem Kranführer eine bessere Sicht auf die Last und den Arbeitsbereich ermöglichen.

F: Wie verhält es sich mit der CE-Kennzeichnung?
A: Alle unsere Krane werden gemäß der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG gefertigt und sind CE-gekennzeichnet. Die Konformitätserklärung liegt jedem Produkt bei.

F: Bieten Sie auch eine zerstörungsfreie Werkstoffprüfung an?
A: Ja, wir führen im Rahmen der Qualitätssicherung zerstörungsfreie Prüfungen an tragenden Teilen durch, um die Materialqualität zu gewährleisten.

F: Welche Verpackung wird für den Transport verwendet?
A: Die Krane werden transportsicher verpackt, in der Regel mit einer Kombination aus Folie, Holzkisten und speziellen Gestellen, um Transportschäden zu vermeiden.

F: Wie lange ist die Gewährleistung auf Verschleißteile?
A: Die Gewährleistung auf Verschleißteile ist in der Regel auf 12 Monate begrenzt. Die genauen Bedingungen entnehmen Sie bitte unseren AGBs.

F: Bieten Sie auch eine Online-Dokumentation an?
A: Ja, wir bieten unseren Kunden einen Zugang zu einem Online-Portal, in dem alle relevanten Dokumente wie Betriebsanleitungen und Schaltpläne hinterlegt sind.

F: Wie kann ich die Verfügbarkeit von Ersatzteilen prüfen?
A: Kontaktieren Sie unseren Ersatzteilservice direkt. Wir prüfen die Verfügbarkeit in unserem Lager und informieren Sie umgehend über die Lieferzeit.

F: Bieten Sie auch einen 24-Stunden-Vor-Ort-Service an?
A: Ja, für Produktionsbetriebe mit Schichtbetrieb bieten wir auf Anfrage einen 24-Stunden-Vor-Ort-Service an, um Stillstandszeiten zu minimieren.

F: Welche Qualifikation haben Ihre Monteure?
A: Unsere Monteure sind speziell geschult und zertifiziert. Sie verfügen über langjährige Erfahrung in der Montage und Inbetriebnahme von Krananlagen.

F: Wie kann ich einen Wartungstermin vereinbaren?
A: Sie können einen Wartungstermin telefonisch oder per E-Mail über unseren Servicebereich vereinbaren. Wir stimmen den Termin passend zu Ihren Betriebszeiten ab.

F: Bieten Sie auch eine Verlängerung der Garantie an?
A: Ja, wir bieten optionale Garantieverlängerungen an, die über die gesetzliche Gewährleistung hinausgehen. Sprechen Sie uns einfach an.

F: Wie kann ich sicherstellen, dass mein Kran den aktuellen Sicherheitsnormen entspricht?
A: Wir empfehlen regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen durch unsere Fachleute. Diese prüfen Ihre Anlage auf dem aktuellen Stand der Technik und rüsten bei Bedarf nach.

F: Bieten Sie auch eine mobile App für die Kransteuerung an?
A: Aktuell bieten wir keine mobile App für die Steuerung an, aber wir beobachten den Markt und entwickeln unsere Lösungen

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Fehlersuche Schritte Prüfpunkt Beurteilungskriterien Gegenmaßnahmen
-1Schritt StromzangeDrehstrom messenStrom eine beliebige Phase>In×1.1 Last auf Nennlast reduzieren,prüfenMaschinenVerklemmen
-2Schritt Oberfläche mit Infrarot-Thermografie scannen lokale Temperaturdifferenz>25°C Kühlkanal reinigen,Lüfterbetrieb prüfen
-3Schritt IsolationsmessgerätmessenIsolationswiderstand <0.5MΩ Trocknungsbehandlung(80°C/24h),Nachmessung
-4Schritt Netzqualitätsanalyse Unsymmetrie>5%oderTHDu>8% EinstellungStromverteilung,NachrüstenFilter
-5Schritt Messung mit Vibrationsanalysator >4.5mm/s RMS prüfenLager,Wellenausrichtung,FundamentSchraube
-6Schritt InfrarotmessungBremseGehäuse Temperaturanstieg>40°C EinstellungBremseSpalt bis0.5~0.8mm

Handlungsgrundsatz: Übersteigt der Strom in einer beliebigen Phase den Nennstrom um mehr als 20 % und liegt der Isolationswiderstand unter 0,5 MΩ, ist die Maschine sofort außer Betrieb zu nehmen und einer Inspektion zu unterziehen. Bei lediglich erhöhter Temperatur (Wicklungs-Temperaturerhöhung < Grenzwert + 10 K) und ansonsten normalen Parametern kann der Betrieb fortgesetzt werden, jedoch ist die Inspektionsfrequenz zu erhöhen (Temperaturmessung alle 4 Stunden) und eine eingehende Prüfung im nächsten geplanten Wartungsfenster vorzusehen.


Auswahl und Umbau des Hubmotors: Empfehlungen

Bei der Auswahl für neue Projekte wird empfohlen, die Motorleistung des Hubwerks um den Faktor 1,15 bis 1,25 (Triebwerksgruppe A3~A5) bzw. 1,3 bis 1,5 (Triebwerksgruppe A6~A7) über der berechneten Wellenleistung zu dimensionieren. Bevorzugt sind Frequenzumrichtermotoren (Baureihe YZP) einzusetzen. Diese verfügen über ein verstärktes Isolationssystem, eine vorbereitete Encoder-Schnittstelle und einen separaten Zwangsbelüfter (IC416), der die Wärmeabfuhr im unteren Drehzahlbereich um über 50 % verbessert.

Für die Nachrüstung bzw. Behebung von Überhitzungsproblemen bei Bestandsmotoren empfehlen wir folgenden, nach Aufwand gestaffelten Umbauplan:

① Nachrüstung eines separaten Axiallüfters (IC416-Umbau): Investition ca. 2.000–5.000 ¥, reduziert die Wicklungs-Temperaturerhöhung um 15–25 K.

② Neubewicklung mit Isolierstoffklasse H: Investition ca. 8.000–15.000 ¥, erhöht den Grenzwert der Temperaturerhöhung von 105 K auf 125 K.

③ Kompletter Austausch durch einen Frequenzumrichtermotor gleicher Baugröße inkl. passendem Frequenzumrichter: Investition ca. 30.000–80.000 ¥, löst die Probleme von Schaltstößen und schlechter Wärmeabfuhr im unteren Drehzahlbereich grundlegend. Die konkrete Maßnahme ist unter Berücksichtigung der Betriebsdauer des Motors, der Fehlerhistorie und des Umbau-Budgets zu bewerten.


Weiterführende Informationen: Die Norm DIN 15018 (Krane; Grundsätze für Stahltragwerke) enthält systematische Festlegungen zur Triebwerksgruppe und Motorauswahl von Hubwerken. Die Vorschrift TSG 51-2023 — Sicherheitstechnische Sondervorschrift für Sonderausrüstung definiert die Anforderungen an den Sicherheitsschutz und die regelmäßige Inspektion von Motoren. Detaillierte Anleitungen zur Isolationsmessung und zur Auswahl geeigneter Isolationsmessgeräte finden Sie in unseren Fachartikeln.


Häufige Fragen zum Hubmotor: Diagnose & Lösungen

F: Wie groß ist der Temperaturunterschied zwischen Isolierstoffklasse F und H bei Kran-Hubmotoren im praktischen Betrieb, und welche Auswirkungen hat dies auf die Lebensdauer?

A: Die Isolierstoffklasse F (155 °C) hat einen Grenzwert der Temperaturerhöhung von 105 K, Klasse H (180 °C) von 125 K – eine Differenz von 20 K. Gemäß der 8-°C-Regel (Halbierung der Lebensdauer pro 8 °C Temperaturerhöhung) ergibt sich bei einer Umgebungstemperatur von 40 °C und einer Wicklungstemperatur von 145 °C eine erwartete Lebensdauer von ca. 5 Jahren für einen Motor der Klasse F. Ein Motor der Klasse H hat unter denselben Bedingungen (145 °C) eine erwartete Lebensdauer von ca. 40 Jahren, da nur 20 K der Reserve genutzt werden. In Metallurgiekränen herrschen oft Umgebungstemperaturen von 55–60 °C. Hier bleibt für einen Motor der Klasse F nur eine zulässige Temperaturerhöhung von 40–45 K, was praktisch nicht nutzbar ist. Daher ist Klasse H zwingend erforderlich.

F: Führt eine Stromunsymmetrie von mehr als 5 % zwischen den Phasen zwangsläufig zu einem Motorschaden? Ab welchem Grenzwert ist eine Zwangsabschaltung erforderlich?

A: Eine Unsymmetrie von 5 % ist ein Frühwarnwert, nicht der Wert für eine Zwangsabschaltung. Gemäß Norm GB/T 755-2019 kann bei einer Unsymmetrie zwischen 5 % und 10 % der Motor mit reduzierter Last weiterbetrieben werden (Leistungsreduzierung um ca. 2 % pro 1 % Unsymmetrie). Bei einer Unsymmetrie über 10 % muss der Motor sofort abgeschaltet und der Fehler behoben werden. In diesem Fall führt die Gegenkomponente des Stroms zu einer zusätzlichen Wärmeentwicklung im Rotor, die 1 %–3 % der Wärmeentwicklung durch das Mitfeld beträgt. Bei Dauerbetrieb kann die Wicklungstemperatur innerhalb von 48 Stunden den Grenzwert um über 30 K überschreiten. Häufige Ursachen sind: unsymmetrische Lastverteilung auf den Phasen des Versorgungstransformators, zu hoher Kontaktwiderstand eines Schützes (Spannungsabfall > 5 % der Netzspannung) oder ein Windungsschluss in einer Motorwicklung.

F: Der Hubmotor brennt häufig durch. Kann das Problem durch die Wahl eines Motors mit einer größeren Leistung gelöst werden? Was ist dabei zu beachten?

A: Eine bloße Leistungserhöhung löst das Problem nicht unbedingt. Zuerst muss die Grundursache diagnostiziert werden. Wenn häufiger Tippbetrieb zu einer Überschreitung der zulässigen Einschaltdauer (ED %) führt, wird ein größerer Motor ebenfalls überhitzen, da der Anlaufstrom proportional mitsteigt. Bei unzureichender Wärmeabfuhr ist die Nachrüstung eines separaten Lüfters (IC416-Umbau) in derselben Baugröße die wirtschaftlichere Lösung. Falls eine Leistungserhöhung erforderlich ist, beachten Sie: ① Prüfung der Einbaumaße und der Kupplung bei größerer Baugröße; ② Der Frequenzumrichter muss in der Leistung mit angepasst werden (bei einer Motorleistungsstufe mehr empfiehlt es sich, den Umrichter um zwei Stufen größer zu wählen, um den Anlaufstromspitzenwert abzudecken); ③ Leistungsschalter und Schütze in der Schaltanlage müssen gemäß dem neuen Nennstrom ausgelegt werden. Hierfür sind die Bestimmungen in Kapitel 8 der Norm DIN 15018 (elektrische Ausrüstung) zu beachten.

F: Was kostet ein kompletter Austausch des Hubmotors an einem Kran? Wie lange dauert die Wiederinbetriebnahme inklusive Montage & Inbetriebnahme?

A: Am Beispiel eines Hubmotors YZP315M-6 (75 kW) für einen 32-t-Brückenkran: Motor (ca. 50.000–80.000 ¥), passender Frequenzumrichter (z. B. Inovance MD880, 90 kW) (ca. 30.000–50.000 ¥), Encoder + PTC-Sensor + Montagezubehör (ca. 8.000–12.000 ¥), Montage & Inbetriebnahme (ca. 5.000–10.000 ¥). Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 93.000–152.000 ¥. Zeitlicher Ablauf: Demontage des alten Motors + Montage des neuen Motors ca. 1,5 Tage; elektrische Verdrahtung + Parametrierung des Frequenzumrichters ca. 1 Tag; Leerlauf- und Lasttest ca. 0,5 Tage. Die Produktion kann somit nach ca. 3 Tagen wieder aufgenommen werden. Wir bieten werksseitig passende Motoren sowie einen Schnellaustauschservice innerhalb von 48 Stunden an. Ein konkretes Angebot erstellen wir gerne nach einer Besichtigung vor Ort.


Kelude Schwerindustrie ist auf Hebezeuge spezialisiert und bietet komplette Hubwerkslösungen für Brücken- und Portalkrane an. Standardmäßig mit doppeltem Überhitzungsschutzsystem (PTC + Strommessung) ausgestattet.

Überhitzung des Hubmotors ist die häufigste Ursache für Wicklungsbrand, Windungsschluss und Isolationsdurchschlag. Zu den sieben typischen Ursachen zählen Überlastbetrieb (Strom über In ≥ 15 %), Kühlungsausfall (Wirkungsgradverlust bis 40 % durch verstopfte Kanäle), Drehstromunsymmetrie (> 5 % erzeugt Gegenstrom), häufige Starts (Anlaufstrom 5–7-facher Nennstrom), Lagerabnutzung (Temperaturerhöhung 15–25 K), Isolationsalterung (8-°C-Regel) sowie Bremsen nachschleifend.

Der Hubmotor ist das zentrale Antriebselement von Brücken- und Portalkranen. Seine Betriebszuverlässigkeit ist direkt mit der Arbeitssicherheit und Produktivität verbunden. Branchenstatistiken zeigen, dass etwa 65 % der Hubmotorstörungen auf Überhitzung zurückzuführen sind – von beschleunigter Isolationsalterung über Windungsschluss bis hin zum Phasendurchschlag bleibt oft nur ein Zeitfenster von wenigen Dutzend Stunden. Dieser Artikel systematisiert die sieben Hauptursachen für Überhitzung, die Grenzwerte der Temperaturerhöhung sowie Diagnose- und Schutzlösungen, um ein umfassendes Verständnis für das Wärmemanagement von Motoren zu vermitteln.


Diagnosesystem für überhitzte Hubmotoren


7 Ursachen für Überhitzung am Hubmotor und deren Diagnose

Überhitzung am Hubmotor entsteht selten durch eine einzelne Ursache, sondern meist durch das Zusammenwirken mehrerer Verschleißfaktoren. Die folgenden Punkte sind nach ihrer Häufigkeit geordnet und beschreiben jeweils Diagnosegrenzwerte und typische Merkmale.

1. Überlastbetrieb – Dies ist die direkteste und häufigste Ursache. Überschreitet die Hublast den der Nennleistung entsprechenden Wert, übersteigt der Statorstrom dauerhaft den Nennstrom In. Gemäß Norm GB/T 755-2019 kann die Wicklungstemperatur bei Dauerbetrieb mit 1,15-fachem Nennstrom den zulässigen Grenzwert der Isolationsklasse um 20–30 K überschreiten. Häufig bei Verstößen wie „mal schnell mehr heben“ in Zeiten hoher Auslastung, unzureichender Leistungsreserve bei der Auswahl oder zu großem Übersetzungsverhältnis des Getriebes, was zu Dauerbetrieb im Bereich hohes Drehmoment bei niedriger Drehzahl führt. Diagnosemethode: Messung des Drehstroms mit einer Stromzange. Übersteigt eine Phase den Nennwert auf dem Typenschild um 15 %, liegt Überlast vor.

2. Kühlungsausfall – Die Motorkühlung basiert auf Konvektion durch Kanäle und Wärmeabgabe über das Gehäuse. Staub in Gießereien, Fasern in Textilbetrieben oder Salzkristalle in Hafenanlagen können Kanäle und Kühlrippen verstopfen und die Wärmeabgabeeffizienz um 40–60 % reduzieren. Selbstgekühlte Motoren (IC410) sind in staubgeschütztem Einsatz besonders anfällig. Auch Schäden am Kühlgebläse, abgefallene Windschutzhaube oder das Einhüllen des Motors mit Dämmmaterial sind kritische Montagefehler. Diagnosemethode: Scannen der Motoroberfläche mit einer Wärmebildkamera. Normalerweise steigt die Oberflächentemperatur vom Lüfterende zum Nicht-Lüfterende um ≤ 15 °C. Zeigt sich eine lokale heiße Stelle (Differenz > 25 °C), ist die Kühlung in diesem Bereich gestört.

3. Probleme mit der Stromversorgung – Bei einer Drehstromunsymmetrie von über 5 % erzeugt die Gegenspannung ein rückwärtsdrehendes Magnetfeld, das im Rotor Ströme mit doppelter Frequenz induziert und so zusätzliche Kupfer- und Eisenverluste verursacht. Die Norm DIN 15018 fordert, dass die Spannungsschwankung der Stromversorgung ±10 % des Nennwerts nicht überschreitet. Bei Frequenzumrichterbetrieb kann eine Oberschwingungsspannung (THDu) von über 8 % die Eisenverluste durch höhere Harmonische um 30–50 % der Grundschwingungsverluste erhöhen. Diagnosemethode: Aufzeichnung von Spannungs- und Stromwellenformen mit einem Netzqualitätsanalysator, mit Fokus auf Drehstromunsymmetrie sowie den Anteil der 5. und 7. Oberschwingung.

4. Häufige Starts und Tippbetrieb – Jeder Start eines Hubmotors durchläuft eine Beschleunigung vom Stillstand bis zur Nenndrehzahl, wobei der Anlaufstrom das 5- bis 7-fache des Nennstroms beträgt. Gemäß Anhang B der Norm DIN 15018 liegt die Einschaltdauer (JC%) für Hubwerke üblicherweise bei 25–40 %. Bei häufigem Tippbetrieb (über 150 Starts pro Stunde) übersteigt die äquivalente Einschaltdauer den Auslegungswert deutlich, und der Motor hat keine ausreichende Zeit zur Kühlung. Ein Motor mit Arbeitsweise S1 (Dauerbetrieb) muss bei Verwendung in S4-Betrieb (periodischer Ausschaltbetrieb) in der Leistung herabgesetzt werden, andernfalls kann die Temperaturerhöhung den Grenzwert um über 40 K überschreiten.

5. Zusatzlast durch mechanische Fehler – Mangelschmierung oder gealtertes Fett in den Lagern erhöht das Reibmoment; die Temperatur am Außenring des Lagers kann 15–25 K über der Wicklungstemperatur liegen. Ein ungleichmäßiger Luftspalt zwischen Rotor und Stator (Exzentrizität > 10 % des Luftspalts) erzeugt einseitige Magnetkräfte. Bei einem Anstreifen kann die lokale Temperatur kurzzeitig über 200 °C steigen. Eine falsche Wellenausrichtung der Kupplung (radiale Abweichung > 0,05 mm oder Winkelabweichung > 0,1°) führt zu zusätzlichen Biegemomenten auf die Motorlager. Die Schwingungsstärke überschreitet dann den Grenzwert der Zone A/B von 2,8 mm/s gemäß ISO 10816-3.

6. Isolationsalterung und Teilentladung – Die Motorisolierung folgt der klassischen 8-°C-Regel: Eine Erhöhung der Wicklungstemperatur um 8 °C halbiert die Lebensdauer der Isolierung. Bei Dauerbetrieb über 140 °C sinkt die erwartete Lebensdauer einer F-Klasse-Isolierung (155 °C) von 20 Jahren auf unter 5 Jahre. Schwachstellen in der Windungsisolierung entwickeln unter thermischer Wechselbelastung und elektrischer Beanspruchung Mikrorisse. Die Teilentladungseinsatzspannung sinkt auf 60–80 % der Nennspannung, was letztlich zu einem Windungsschluss führt.

7. Nachschleifende Bremse – Die Bremse des Hubmotors (Kegelläufermotor oder elektromagnetische Scheibenbremse) kann aufgrund falscher Einstellung des Luftspalts, starkem Verschleiß des Reibbelags oder abnehmender Federkraft im Betrieb nicht vollständig lösen. Dies erzeugt kontinuierliche Reibung und zusätzliche Wärme. Die Schleppleistung beträgt typischerweise 3–8 % der Nennleistung, hat aber bei geschlossenen Motoren (IC411) einen erheblichen Einfluss auf die Kühlung. Diagnosemethode: Messung der Gehäusetemperatur der Bremse im Leerlauf mit einem Infrarot-Thermometer. Normal ist eine Temperatur von ≤ Umgebungstemperatur + 20 °C. Liegt sie über + 40 °C, ist von nachschleifender Bremse auszugehen.


Grenzwerte der Temperaturerhöhung und Isolationsklassen

Der Grenzwert der Temperaturerhöhung wird durch die Isolationsklasse der Wicklung bestimmt und ist in der Norm GB/T 755-2019 festgelegt. Für Hubmotoren werden üblicherweise die Isolationsklasse F (155 °C) und H (180 °C) verwendet. Für Metallurgiekrane und Gießkrane wird aufgrund der hohen Umgebungstemperatur (bis 60 °C) die Klasse H empfohlen. Die folgende Tabelle listet die Grenzwerte der Temperaturerhöhung für die einzelnen Isolationsklassen auf (Basis Umgebungstemperatur 40 °C, Messung nach der Widerstandsmethode):

IsolationsklasseZulässige DauerbetriebstemperaturGrenzwert der Temperaturerhöhung (Widerstandsmethode)
B (130 °C)130 °C80 K
F (155 °C)155 °C105 K
H (180 °C)180 °C125 K

Kelude Schwermaschinen: Zuverlässige Industriekrane für anspruchsvolle Einsätze

Kelude Schwermaschinen ist ein auf die Entwicklung und Fertigung von Industriekranen spezialisiertes Unternehmen. Unser Sortiment umfasst Brückenkrane, Portalkrane, Auslegerkrane sowie Elektroseilzüge und wird gezielt für den anspruchsvollen Dauerbetrieb in der Industrie konzipiert. Die Systeme überzeugen durch hohe Stabilität, präzise Steuerung und eine lange Lebensdauer – maßgeschneidert für die Anforderungen im deutschen und europäischen Markt.

Industriekrane mit hoher Tragfähigkeit und DIN-Konformität

Unsere Krane werden nach den aktuellen DIN-Normen sowie den europäischen Sicherheitsrichtlinien gefertigt. Die Auslegung erfolgt auf Basis der DIN 15018 für die Tragwerksberechnung und der EN 13000 für die Sicherheit von Fahrzeugkranen. Dadurch gewährleisten wir eine hohe Betriebssicherheit und eine zuverlässige Performance – auch bei schweren Lasten und intensiver Nutzung.

NormAnwendungsbereich
DIN 15018Tragwerksberechnung von Kranen
EN 13000Sicherheit von Fahrzeugkranen
ISO 4306Terminologie und Klassifizierung
EN 60204-32Elektrische Ausrüstung von Kranen

Die Konstruktion erfolgt in Modulbauweise, was eine flexible Anpassung an unterschiedliche Hallen- und Betriebsgegebenheiten ermöglicht. Ob als Einzelanfertigung oder Serienmodell – jede Anlage wird vor Auslieferung umfassend geprüft und dokumentiert.

Brückenkrane: Effiziente Lastenbewegung in der Halle

Brückenkrane von Kelude sind für den innerbetrieblichen Materialfluss optimiert. Sie laufen auf Schienen, die an der Hallenkonstruktion befestigt sind, und decken so die gesamte Arbeitsfläche ab. Die Krane sind als Ein- oder Zweiträgerausführung verfügbar und eignen sich für Lasten von einigen hundert Kilogramm bis zu mehreren Tonnen.

Die Steuerung erfolgt wahlweise über eine kabelgebundene Pendelsteuerung oder eine moderne Funkfernsteuerung. Für eine präzise Lastpositionierung sorgt optional eine Sanftanlaufsteuerung, die das Lastpendeln minimiert und die Positioniergenauigkeit erhöht. Die Fahrgeschwindigkeiten sind stufenlos einstellbar und werden an die jeweilige Anwendung angepasst.

Portalkrane: Flexible Lösungen für Außen- und Montagebereiche

Portalkrane werden überwiegend im Freien, auf Umschlagplätzen oder in Montagehallen eingesetzt, wo keine Hallenkranbahn vorhanden ist. Sie sind als Vollportal- oder Halbportalvariante lieferbar und zeichnen sich durch eine hohe Standfestigkeit und eine einfache Montage aus. Die Spannweiten und Hubhöhen werden individuell projektiert.

Die Fahrwerke sind robust ausgeführt und für den Einsatz auf Schienen oder auf Gummirädern ausgelegt. Auf Wunsch integrieren wir eine Wiegeeinrichtung zur Lastmessung oder eine Kollisionsschutzanlage für den Mehrkranbetrieb. Die Steuerung erfolgt über moderne, energieeffiziente Frequenzumrichter, die ein sanftes Anfahren und Bremsen ermöglichen.

Auslegerkrane: Kompakte Arbeitsplätze gezielt ausstatten

Für die Versorgung einzelner Arbeitsplätze oder Maschinen sind Auslegerkrane die ideale Lösung. Sie werden direkt am Boden, an einer Wand oder an einer Stütze montiert und benötigen nur wenig Platz. Die Ausladung und Tragfähigkeit sind auf die jeweilige Anwendung abgestimmt und ermöglichen ein ergonomisches Arbeiten ohne körperliche Belastung.

Die Schwenkbewegung erfolgt manuell oder motorisch, je nach Anforderung an die Taktzeit. Der Ausleger ist in verschiedenen Längen und mit unterschiedlichen Hubwerken lieferbar. Eine optionale Drehstromsteuerung mit Sanftanlauf sorgt für ein ruckfreies Anheben und Absetzen der Last.

Elektroseilzüge: Präzise und wartungsfreundliche Hubantriebe

Die von uns eingesetzten Elektroseilzüge entsprechen dem aktuellen Stand der Technik und sind für den Dauerbetrieb ausgelegt. Sie verfügen über ein mehrfach abgesichertes Hubwerk mit Feinsicherung und einer zuverlässigen Bremse. Die Steuerung erfolgt über eine Niederspannungsschaltung, die eine sichere Bedienung gewährleistet.

Die Seilführung ist verschleißarm konstruiert und die Getriebe sind wartungsfrei in Ölbad laufend. Optional bieten wir eine Drehzahlregelung für ein besonders feinfühliges Positionieren der Last an. Die Elektroseilzüge sind in verschiedenen Hubhöhen und Tragfähigkeitsklassen verfügbar und werden passgenau für Ihre Krananlage ausgelegt.

Häufige Fragen zu unseren Industriekranen

F: Welche Tragfähigkeiten sind bei Brückenkranen möglich?
A: Unsere Brückenkrane werden projektbezogen ausgelegt. Typische Tragfähigkeiten liegen zwischen 1 t und 50 t, Sonderausführungen sind auf Anfrage möglich.

F: Bieten Sie auch Wartungsverträge für Krane an?
A: Ja, wir bieten umfassende Wartungs- und Inspektionsverträge an, die auf die gesetzlichen Prüfpflichten abgestimmt sind. Gerne erstellen wir ein individuelles Angebot.

F: Können die Krane nachträglich mit einer Funkfernsteuerung ausgestattet werden?
A: Ja, eine Nachrüstung ist bei den meisten Modellen möglich. Wir prüfen die Kompatibilität vor Ort und führen die Umrüstung fachgerecht durch.

F: Wie lange ist die Lieferzeit für einen Standard-Brückenkran?
A: Die Lieferzeit beträgt in der Regel 8 bis 12 Wochen nach Auftragsbestätigung, abhängig von der Ausführung und der aktuellen Auslastung.

Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung

Benötigen Sie eine maßgeschneiderte Kranlösung für Ihr Unternehmen? Unser Vertriebsteam berät Sie gerne ausführlich. Kontaktieren Sie uns per Telefon oder E-Mail – wir erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Telefon: +49 89 12345678
E-Mail: info@kelude.de

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Isolationsklasse maximal zulässige Temperatur Grenzwert der TemperaturerhöhungΔT(K) Einsatzbedingungen typischMotor Typ
BStufe(130°C) 130°C 80K StandardWerkstatt,Umgebung≤40°C YZR Schleifringläufermotor
FStufe(155°C) 155°C 105K Allgemeine Industrie,A3~A5Triebwerksgruppe YZP Frequenzumrichtermotor
HStufe(180°C) 180°C 125K Metallurgie/Gießen,Umgebung≤60°C YZP-HMetallurgieMotor
CStufe(>180°C) >200°C >140K Sonderfall hohe Temperatur Sonder-Motor

Hinweis: Die oben genannten Grenzwerte der Temperaturerhöhung beziehen sich auf die mittlere Wicklungserwärmung, gemessen nach der Widerstandsmethode. Bei der Messung der Heißpunkt-Temperatur mit eingebetteten Messfühlern (ETD) darf die Heißpunkt-Temperatur bei Motoren der Isolierstoffklasse F 155 °C und bei Klasse H 180 °C nicht überschreiten. Im praktischen Betrieb wird empfohlen, eine Sicherheitsmarge von 15–20 K einzuplanen, um eine dauerhafte thermische Belastung der Isolierung an der Grenztemperatur zu vermeiden.


Diagnoseparameter bei Motorüberhitzung im Überblick

Drehstromunsymmetrie
≤5 % zulässig >10 % sofort stillsetzen
Isolationswiderstand (500 V)
≥0,5 MΩ in Ordnung <0,1 MΩ verschlissen
Grenzwert Lagertemperatur
Wälzlager ≤95 °C Gleitlager ≤80 °C
Grenzwert Schwingungsstärke
≤2,8 mm/s Zone A >7,1 mm/s Zone D stillsetzen
Anforderung Kühlluftstrom
IC411: ≥0,1 m³/s IC416: ≥0,15 m³/s
Temperaturerhöhung Bremsgehäuse
≤Umgebung +20 °C normal >Umgebung +40 °C Schleifkontakt

Schutzlösung und Prüfintervalle bei Motorüberhitzung

Ein systematisches Wärmemanagement für Motoren erfordert das Zusammenspiel von Echtzeitüberwachung, regelmäßiger Inspektion und vorbeugender Wartung. Die Schutzmaßnahmen sind nach Ebenen gegliedert – von der Online-Überwachung bis zur Offline-Prüfung:

Online-Überwachung – PTC-Thermistor und Stromwandler. In jede Wicklungsphase werden PTC-Thermistoren (Curie-Temperatur 135 °C/155 °C) eingebettet und an einen Motorschutz (z. B. Siemens Baureihe 3RB oder Schneider TeSys) angeschlossen. Erreicht die Wicklungstemperatur die PTC-Ansprechtemperatur, wird der Steuerstromkreis automatisch unterbrochen. Zusätzlich werden Drehstromwandler (Genauigkeitsklasse 0,5) installiert, deren Stromsignale über das Analogmodul der SPS erfasst werden. So lassen sich Überlast, Phasenausfall und Drehstromunsymmetrie in Echtzeit erkennen und melden. Kelude stattet seine Brückenkrane standardmäßig mit dem doppelten Schutz aus PTC und Stromwandler aus und reduziert damit die Häufigkeit von Motorwicklungsbränden auf unter 0,3 Fälle pro 100 Motoren und Jahr.

Regelmäßige Inspektion – monatlicher Isolationswiderstand, vierteljährliches Schwingungsspektrum. Monatlich wird der Isolationswiderstand der Wicklung gegen Erde mit einem 500-V-Isolationsmessgerät geprüft und der Trend dokumentiert. Sinkt der Isolationswiderstand um mehr als 50 % gegenüber dem Ausgangswert, wird das Prüfintervall auf wöchentlich verkürzt. Vierteljährlich werden die Schwinggeschwindigkeiten (mm/s RMS) der Motorlager in drei Achsen mit einem Schwingungsanalysator gemessen und nach ISO 10816-3 bewertet: Zone A (≤2,8 mm/s) gilt als gut, Zone B (2,8–4,5 mm/s) als bedenklich mit weiterem Betrieb, Zone C (4,5–7,1 mm/s) erfordert eine Instandhaltungsplanung, Zone D (>7,1 mm/s) erfordert sofortiges Stillsetzen.

Vorbeugende Wartung – jährliche Nachschmierung der Lager, Imprägnierung der Wicklung alle 3 Jahre. Vor der heißen Jahreszeit werden die Motorlager jährlich mit Lithiumfett (NLGI 2 oder 3, Tropfpunkt ≥180 °C) nachgeschmiert. Die Fettmenge beträgt 1/3 bis 1/2 des freien Lagerraums. Alle 3 Jahre wird die Wicklung neu imprägniert (mit lösungsmittelfreiem Epoxid-Tränkharz, z. B. Klasse H TJ1356), um die Windungs- und Phasenisolation wiederherzustellen. Nach 20.000 Betriebsstunden oder wenn der Isolationswiderstand unter 0,5 MΩ fällt, wird empfohlen, die Wicklung oder den gesamten Motor zu erneuern.


Vorgehen bei Motorüberhitzung: Diagnose und Maßnahmen

Wird eine ungewöhnlich hohe Gehäusetemperatur festgestellt (Handrücken länger als 5 s nicht haltbar ≈ Gehäusetemperatur >60 °C), ist schrittweise wie folgt vorzugehen, um weder unnötig stillzusetzen noch den Motor weiter zu belasten:

Kelude Schwermaschinen: Zuverlässige Industriekrane für anspruchsvolle Einsätze

Kelude Schwermaschinen hat sich auf die Entwicklung und Fertigung von Industriekranen spezialisiert, die für den Dauereinsatz in anspruchsvollen Umgebungen konzipiert sind. Unser Sortiment umfasst Brückenkrane, Portalkrane und Drehkrane, die sich durch hohe Tragfähigkeit, präzise Steuerung und robuste Bauweise auszeichnen. Jede Kranlösung wird nach strengen Qualitätsstandards gefertigt, um einen sicheren und effizienten Betrieb über viele Jahre zu gewährleisten.

Industriekrane mit hoher Tragfähigkeit für den Dauereinsatz

Unsere Industriekrane sind für anspruchsvolle Hebeaufgaben ausgelegt und bieten Tragfähigkeiten, die auf die spezifischen Anforderungen Ihrer Produktion abgestimmt sind. Die Konstruktion folgt der DIN 15018 und gewährleistet so eine hohe strukturelle Integrität und Betriebssicherheit. Ob für die Wartung von Maschinen, den Materialumschlag oder die Montage schwerer Komponenten – unsere Krane bieten die nötige Leistungsreserve und Zuverlässigkeit.

Doppelträger-Brückenkrane für maximale Stabilität und Präzision

Die Doppelträger-Brückenkrane von Kelude sind die erste Wahl für Anwendungen, die hohe Traglasten und große Spannweiten erfordern. Die robuste Zweiträger-Konstruktion sorgt für eine optimale Lastverteilung und minimiert die Durchbiegung, was eine präzise und ruhige Lastführung ermöglicht. Sie sind ideal für Fertigungshallen, Lager und Werften, wo Effizienz und Sicherheit oberste Priorität haben.

Einträger-Brückenkrane: Kompakte Bauweise für leichte bis mittlere Lasten

Für Anwendungen mit geringeren Traglasten und begrenzten Raumverhältnissen bieten unsere Einträger-Brückenkrane eine wirtschaftliche und platzsparende Lösung. Die kompakte Bauweise ermöglicht eine effiziente Nutzung der Hallenhöhe und eine einfache Integration in bestehende Produktionsabläufe. Trotz der kompakten Abmessungen bieten sie eine hohe Betriebssicherheit und Laufruhe.

Portalkrane für flexible Materiallogistik im Freien

Unsere Portalkrane sind die optimale Lösung für den Umschlag von Gütern im Freien, auf Lagerplätzen oder in Verladebereichen. Sie sind als Vollportal- oder Halbportalvariante erhältlich und zeichnen sich durch eine hohe Mobilität und Flexibilität aus. Die Konstruktion ist auf eine lange Lebensdauer bei minimalem Wartungsaufwand ausgelegt und eignet sich hervorragend für den Einsatz mit verschiedenen Lastaufnahmemitteln.

Drehkrane für präzises Handling an Arbeitsplätzen

Drehkrane von Kelude ermöglichen ein ergonomisches und präzises Handling von Lasten direkt am Arbeitsplatz. Sie sind ideal für die Versorgung von Maschinen, die Montage von Baugruppen oder den innerbetrieblichen Transport. Die kompakte Bauweise und die einfache Steuerung machen sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug für die Effizienzsteigerung in der Produktion.

Häufige Fragen zu unseren Industriekranen

F: Welche Tragfähigkeiten sind bei den Kelude Kranen verfügbar?
A: Unsere Krane werden kundenspezifisch ausgelegt. Die Tragfähigkeit richtet sich nach Ihren Anforderungen und reicht von einigen Tonnen bis zu mehreren Hundert Tonnen für Spezialanwendungen.

F: Bieten Sie auch Krananlagen mit explosionsgeschützter Ausführung an?
A: Ja, für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen (z. B. Chemie-, Öl- und Gasindustrie) bieten wir spezielle Explosionsschutz-Ausführungen gemäß den einschlägigen Normen an.

F: Wie gestaltet sich der Wartungsaufwand für Ihre Krane?
A: Unsere Krane sind auf Langlebigkeit und geringen Wartungsaufwand ausgelegt. Regelmäßige Inspektionen gemäß den Herstellervorgaben und der geltenden Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) gewährleisten einen sicheren und zuverlässigen Betrieb.

F: Können die Krane an bestehende Hallenstrukturen angepasst werden?
A: Ja, wir bieten maßgeschneiderte Lösungen. Unsere Ingenieure prüfen die örtlichen Gegebenheiten und planen die Krananlage passgenau für Ihre Hallenkonstruktion und Ihre betrieblichen Abläufe.

F: Welchen Sicherheitsstandards entsprechen die Krane von Kelude?
A: Unsere Krane werden nach den aktuellen europäischen Normen gefertigt, darunter EN 13000 und EN 60204-32. Zusätzlich erfüllen wir die Anforderungen der DIN 15018 für die Tragwerksberechnung.

F: Wie lange ist die Lieferzeit für einen Standardkran?
A: Die Lieferzeit hängt von der Komplexität und der Auslastung unserer Fertigung ab. Für Standardmodelle planen wir in der Regel mit einer Lieferzeit von 8 bis 12 Wochen nach Auftragsbestätigung.

F: Bieten Sie auch Wartungsverträge und Ersatzteilversorgung an?
A: Ja, wir bieten umfassende Serviceleistungen an, darunter Wartungsverträge, Inspektionen und eine zuverlässige Ersatzteilversorgung, um die Verfügbarkeit Ihrer Krananlage zu maximieren.

F: Welche Steuerungsoptionen sind verfügbar?
A: Wir bieten verschiedene Steuerungsoptionen an, von der bewährten Funkfernsteuerung über die Steuerung über ein hängendes Bedienpult bis hin zu modernen, halbautomatischen Steuerungssystemen für spezielle Anwendungen.

F: Ist eine Integration in übergeordnete Leitsysteme möglich?
A: Ja, unsere Krane können über standardisierte Schnittstellen (z. B. Profibus, Profinet) in Ihre bestehende Produktions- und Leittechnik integriert werden, um einen reibungslosen Datenaustausch zu ermöglichen.

F: Wie gewährleisten Sie die Qualität Ihrer Produkte?
A: Jeder Kran durchläuft vor der Auslieferung eine strenge Qualitätskontrolle und einen Lasttest. Unser Qualitätsmanagementsystem ist nach ISO 9001 zertifiziert, und alle relevanten Schweißarbeiten werden von zertifiziertem Personal ausgeführt.

F: Welche Informationen benötigen Sie für ein Angebot?
A: Für eine präzise Angebotserstellung benötigen wir Angaben zu Tragfähigkeit, Spannweite, Hubhöhe, Einsatzart und gegebenenfalls besonderen Umgebungsbedingungen. Gerne unterstützen Sie unsere Ingenieure auch bei der Spezifikation.

F: Bieten Sie auch Schulungen für das Bedienpersonal an?
A: Ja, wir bieten Schulungen für Kranführer und Wartungspersonal an, um einen sicheren und effizienten Umgang mit der Anlage zu gewährleisten und Unfälle zu vermeiden.

F: Was ist bei der Installation eines Krans zu beachten?
A: Die Installation sollte ausschließlich durch qualifiziertes Fachpersonal erfolgen. Wir bieten einen professionellen Montageservice an, der die fachgerechte Aufstellung, Inbetriebnahme und Einweisung übernimmt.

F: Wie können wir einen Termin für eine Beratung vereinbaren?
A: Kontaktieren Sie uns einfach über das Kontaktformular auf unserer Website oder telefonisch. Wir vereinbaren gerne einen Termin für eine persönliche Beratung, vor Ort oder virtuell.

F: Sind Ihre Krane für den Außeneinsatz geeignet?
A: Ja, wir bieten spezielle Ausführungen für den Außeneinsatz an, die mit einem erhöhten Korrosionsschutz und entsprechenden Schutzarten für die Elektrik ausgestattet sind, um den Witterungsbedingungen standzuhalten.

F: Welche Garantie bieten Sie auf Ihre Produkte?
A: Wir gewähren eine Herstellergarantie von 24 Monaten auf alle Komponenten und die Verarbeitung. Darüber hinaus bieten wir optionale Garantieverlängerungen an.

F: Können Sie auch Sonderanfertigungen realisieren?
A: Ja, als mittelständisches Unternehmen sind wir flexibel und realisieren auch Sonderanfertigungen, die von den Standardmodellen abweichen, um spezifische Kundenanforderungen zu erfüllen.

F: Wie hoch ist der Geräuschpegel Ihrer Krane im Betrieb?
A: Unsere Krane sind auf einen leisen und vibrationsarmen Betrieb optimiert. Der genaue Geräuschpegel hängt von der Konfiguration und der Einbausituation ab, liegt aber in der Regel unter den gängigen Grenzwerten für Arbeitsplätze.

F: Welche Energieeffizienz bieten Ihre Antriebe?
A: Wir setzen auf moderne Frequenzumrichtertechnik, die eine energiesparende und verschleißarme Steuerung der Bewegungen ermöglicht. Dies reduziert den Energieverbrauch und die Betriebskosten erheblich.

F: Bieten Sie auch Fernwartung für Ihre Krane an?
A: Ja, auf Wunsch können wir eine Fernwartungslösung integrieren, die es unseren Technikern ermöglicht, den Zustand des Krans aus der Ferne zu überwachen und bei Störungen schnell zu diagnostizieren.

F: Wie oft müssen Krane gemäß Vorschrift geprüft werden?
A: Die Prüfintervalle richten sich nach der BetrSichV und der Gefährdungsbeurteilung des Betreibers. In der Regel sind wiederkehrende Prüfungen durch eine befähigte Person jährlich vorgeschrieben.

F: Welche Dokumentation wird mitgeliefert?
A: Jeder Kran wird mit einer vollständigen Dokumentation geliefert, einschließlich Konformitätserklärung, Betriebsanleitung, Prüfbuch und allen relevanten technischen Zeichnungen.

F: Ist eine Nachrüstung von Sicherheitsfunktionen möglich?
A: Ja, viele Sicherheitsfunktionen wie Lastbegrenzer, Kollisionsschutz oder Drehzahlüberwachung können auch nachträglich an bestehenden Anlagen nachgerüstet werden.

F: Wie unterstützen Sie bei der Ersatzteilbeschaffung?
A: Wir halten für gängige Modelle ein umfangreiches Ersatzteillager vor. Für spezielle Teile gewährleisten wir kurze Lieferzeiten durch unsere etablierten Lieferketten.

F: Bieten Sie auch Krananlagen für den Einsatz in Reinräumen an?
A: Ja, für spezielle Anwendungen in der Elektronik- oder Pharmaindustrie bieten wir Sonderlösungen an, die partikelarm und leicht zu reinigen sind.

F: Welche Farben sind für die Krane verfügbar?
A: Standardmäßig liefern wir unsere Krane in RAL 2004 (Signalorange) oder RAL 7024 (Graphitgrau). Auf Wunsch ist jede RAL-Farbe gegen Aufpreis möglich.

F: Wie erfolgt die Auslieferung der Krane?
A: Die Auslieferung erfolgt in der Regel in Modulbauweise auf Spezialfahrzeugen. Die Endmontage und Inbetriebnahme wird von unseren erfahrenen Montageteams vor Ort durchgeführt.

F: Bieten Sie auch mobile Krane an?
A: Unser Fokus liegt auf ortsfesten Industriekranen. Für mobile Anwendungen empfehlen wir die Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern für Mobilkrane.

F: Wie kann ich ein Angebot anfordern?
A: Sie können ganz einfach eine Anfrage über unsere Website stellen oder uns direkt per E-Mail oder Telefon kontaktieren. Wir erstellen Ihnen zeitnah ein unverbindliches Angebot.

F: Bieten Sie auch Leasing- oder Finanzierungsmodelle an?
A: Ja, wir arbeiten mit Finanzierungspartnern zusammen und können Ihnen individuelle Leasing- oder Finanzierungslösungen für Ihre Investition anbieten.

F: Welche Erfahrung hat Kelude in der Branche?
A: Kelude blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von Industriekranen zurück. Unsere Krane sind weltweit in unterschiedlichsten Branchen im Einsatz.

F: Wie erreiche ich den technischen Support von Kelude?
A: Unser technischer Support ist während der Geschäftszeiten telefonisch und per E-Mail erreichbar. Bei dringenden Störungen bieten wir einen 24/7-Notdienst an.

F: Sind Ihre Krane für den Einsatz in Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit geeignet?
A: Ja, wir bieten spezielle Korrosionsschutzausführungen und entsprechende Schutzarten für die elektrischen Komponenten an, die für den Einsatz in feuchten Umgebungen geeignet sind.

F: Welche Hubgeschwindigkeiten sind realisierbar?
A: Die Hubgeschwindigkeit wird an Ihre Anforderungen angepasst. Sie kann je nach Einsatzfall und Traglast variieren und wird bei der Projektierung individuell festgelegt.

F: Bieten Sie auch Krane mit speziellen Hubhöhen an?
A: Ja, die Hubhöhe wird individuell projektiert. Ob Standardhöhe oder Sonderhöhe – wir realisieren die für Ihre Anwendung passende Lösung.

F: Wie ist die Steuerung der Krane im Detail aufgebaut?
A: Die Steuerung erfolgt über eine sichere Steuerspannung (z. B. 24 V DC) und moderne Schalttechnik. Die Bedienung erfolgt in der Regel über eine Funkfernsteuerung oder ein hängendes Bedienpult.

F: Welche Schutzart haben die Motoren und Steuerungen?
A: Die Motoren und Steuerungen sind standardmäßig mit der Schutzart IP55 ausgeführt. Für staubige oder feuchte Umgebungen sind höhere Schutzarten auf Anfrage erhältlich.

F: Bieten Sie auch eine Anbindung an ein Warehouse-Management-System (WMS) an?
A: Ja, auf Wunsch können wir die Kransteuerung an Ihr übergeordnetes WMS anbinden, um einen automatisierten Materialfluss zu ermöglichen.

F: Wie lange dauert die Amortisation einer solchen Investition?
A: Die Amortisationszeit hängt stark von der Auslastung und der Effizienzsteigerung ab. In der Regel rechnet sich eine moderne Krananlage durch höhere Umschlagsleistung und geringere Ausfallzeiten.

F: Gibt es Referenzprojekte von Kelude?
A: Ja, wir verfügen über zahlreiche Referenzprojekte im In- und Ausland. Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage passende Referenzen aus Ihrer Branche vor.

F: Wie kann ich mich über Neuheiten von Kelude informieren?
A: Abonnieren Sie unseren Newsletter oder besuchen Sie unsere Website, um aktuelle Informationen zu Produktneuheiten und Messen zu erhalten.

F: Bieten Sie auch Schulungen für das Instandhaltungspersonal an?
A: Ja, wir bieten spezielle Schulungen für das Wartungspersonal an, um die Eigenwartung zu ermöglichen und die Anlagenverfügbarkeit zu erhöhen.

F: Welche Schmierstoffe werden für die Wartung empfohlen?
A: In der Betriebsanleitung sind die empfohlenen Schmierstoffe und Schmierintervalle genau spezifiziert. Wir empfehlen die Verwendung von Markenprodukten, die den Spezifikationen entsprechen.

F: Ist eine Nachrüstung von Kamerasystemen zur Lastbeobachtung möglich?
A: Ja, wir bieten optionale Kamerasysteme an, die dem Kranführer eine bessere Sicht auf die Last und den Arbeitsbereich ermöglichen.

F: Wie verhält es sich mit der CE-Kennzeichnung?
A: Alle unsere Krane werden gemäß der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG gefertigt und sind CE-gekennzeichnet. Die Konformitätserklärung liegt jedem Produkt bei.

F: Bieten Sie auch eine zerstörungsfreie Werkstoffprüfung an?
A: Ja, wir führen im Rahmen der Qualitätssicherung zerstörungsfreie Prüfungen an tragenden Teilen durch, um die Materialqualität zu gewährleisten.

F: Welche Verpackung wird für den Transport verwendet?
A: Die Krane werden transportsicher verpackt, in der Regel mit einer Kombination aus Folie, Holzkisten und speziellen Gestellen, um Transportschäden zu vermeiden.

F: Wie lange ist die Gewährleistung auf Verschleißteile?
A: Die Gewährleistung auf Verschleißteile ist in der Regel auf 12 Monate begrenzt. Die genauen Bedingungen entnehmen Sie bitte unseren AGBs.

F: Bieten Sie auch eine Online-Dokumentation an?
A: Ja, wir bieten unseren Kunden einen Zugang zu einem Online-Portal, in dem alle relevanten Dokumente wie Betriebsanleitungen und Schaltpläne hinterlegt sind.

F: Wie kann ich die Verfügbarkeit von Ersatzteilen prüfen?
A: Kontaktieren Sie unseren Ersatzteilservice direkt. Wir prüfen die Verfügbarkeit in unserem Lager und informieren Sie umgehend über die Lieferzeit.

F: Bieten Sie auch einen 24-Stunden-Vor-Ort-Service an?
A: Ja, für Produktionsbetriebe mit Schichtbetrieb bieten wir auf Anfrage einen 24-Stunden-Vor-Ort-Service an, um Stillstandszeiten zu minimieren.

F: Welche Qualifikation haben Ihre Monteure?
A: Unsere Monteure sind speziell geschult und zertifiziert. Sie verfügen über langjährige Erfahrung in der Montage und Inbetriebnahme von Krananlagen.

F: Wie kann ich einen Wartungstermin vereinbaren?
A: Sie können einen Wartungstermin telefonisch oder per E-Mail über unseren Servicebereich vereinbaren. Wir stimmen den Termin passend zu Ihren Betriebszeiten ab.

F: Bieten Sie auch eine Verlängerung der Garantie an?
A: Ja, wir bieten optionale Garantieverlängerungen an, die über die gesetzliche Gewährleistung hinausgehen. Sprechen Sie uns einfach an.

F: Wie kann ich sicherstellen, dass mein Kran den aktuellen Sicherheitsnormen entspricht?
A: Wir empfehlen regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen durch unsere Fachleute. Diese prüfen Ihre Anlage auf dem aktuellen Stand der Technik und rüsten bei Bedarf nach.

F: Bieten Sie auch eine mobile App für die Kransteuerung an?
A: Aktuell bieten wir keine mobile App für die Steuerung an, aber wir beobachten den Markt und entwickeln unsere Lösungen

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Fehlersuche Schritte Prüfpunkt Beurteilungskriterien Gegenmaßnahmen
-1Schritt StromzangeDrehstrom messenStrom eine beliebige Phase>In×1.1 Last auf Nennlast reduzieren,prüfenMaschinenVerklemmen
-2Schritt Oberfläche mit Infrarot-Thermografie scannen lokale Temperaturdifferenz>25°C Kühlkanal reinigen,Lüfterbetrieb prüfen
-3Schritt IsolationsmessgerätmessenIsolationswiderstand <0.5MΩ Trocknungsbehandlung(80°C/24h),Nachmessung
-4Schritt Netzqualitätsanalyse Unsymmetrie>5%oderTHDu>8% EinstellungStromverteilung,NachrüstenFilter
-5Schritt Messung mit Vibrationsanalysator >4.5mm/s RMS prüfenLager,Wellenausrichtung,FundamentSchraube
-6Schritt InfrarotmessungBremseGehäuse Temperaturanstieg>40°C EinstellungBremseSpalt bis0.5~0.8mm

Handlungsgrundsatz: Übersteigt der Strom in einer beliebigen Phase den Nennstrom um mehr als 20 % und liegt der Isolationswiderstand unter 0,5 MΩ, ist die Maschine sofort außer Betrieb zu nehmen und einer Inspektion zu unterziehen. Bei lediglich erhöhter Temperatur (Wicklungs-Temperaturerhöhung < Grenzwert + 10 K) und ansonsten normalen Parametern kann der Betrieb fortgesetzt werden, jedoch ist die Inspektionsfrequenz zu erhöhen (Temperaturmessung alle 4 Stunden) und eine eingehende Prüfung im nächsten geplanten Wartungsfenster vorzusehen.


Auswahl und Umbau des Hubmotors: Empfehlungen

Bei der Auswahl für neue Projekte wird empfohlen, die Motorleistung des Hubwerks um den Faktor 1,15 bis 1,25 (Triebwerksgruppe A3~A5) bzw. 1,3 bis 1,5 (Triebwerksgruppe A6~A7) über der berechneten Wellenleistung zu dimensionieren. Bevorzugt sind Frequenzumrichtermotoren (Baureihe YZP) einzusetzen. Diese verfügen über ein verstärktes Isolationssystem, eine vorbereitete Encoder-Schnittstelle und einen separaten Zwangsbelüfter (IC416), der die Wärmeabfuhr im unteren Drehzahlbereich um über 50 % verbessert.

Für die Nachrüstung bzw. Behebung von Überhitzungsproblemen bei Bestandsmotoren empfehlen wir folgenden, nach Aufwand gestaffelten Umbauplan:

① Nachrüstung eines separaten Axiallüfters (IC416-Umbau): Investition ca. 2.000–5.000 ¥, reduziert die Wicklungs-Temperaturerhöhung um 15–25 K.

② Neubewicklung mit Isolierstoffklasse H: Investition ca. 8.000–15.000 ¥, erhöht den Grenzwert der Temperaturerhöhung von 105 K auf 125 K.

③ Kompletter Austausch durch einen Frequenzumrichtermotor gleicher Baugröße inkl. passendem Frequenzumrichter: Investition ca. 30.000–80.000 ¥, löst die Probleme von Schaltstößen und schlechter Wärmeabfuhr im unteren Drehzahlbereich grundlegend. Die konkrete Maßnahme ist unter Berücksichtigung der Betriebsdauer des Motors, der Fehlerhistorie und des Umbau-Budgets zu bewerten.


Weiterführende Informationen: Die Norm DIN 15018 (Krane; Grundsätze für Stahltragwerke) enthält systematische Festlegungen zur Triebwerksgruppe und Motorauswahl von Hubwerken. Die Vorschrift TSG 51-2023 — Sicherheitstechnische Sondervorschrift für Sonderausrüstung definiert die Anforderungen an den Sicherheitsschutz und die regelmäßige Inspektion von Motoren. Detaillierte Anleitungen zur Isolationsmessung und zur Auswahl geeigneter Isolationsmessgeräte finden Sie in unseren Fachartikeln.


Häufige Fragen zum Hubmotor: Diagnose & Lösungen

F: Wie groß ist der Temperaturunterschied zwischen Isolierstoffklasse F und H bei Kran-Hubmotoren im praktischen Betrieb, und welche Auswirkungen hat dies auf die Lebensdauer?

A: Die Isolierstoffklasse F (155 °C) hat einen Grenzwert der Temperaturerhöhung von 105 K, Klasse H (180 °C) von 125 K – eine Differenz von 20 K. Gemäß der 8-°C-Regel (Halbierung der Lebensdauer pro 8 °C Temperaturerhöhung) ergibt sich bei einer Umgebungstemperatur von 40 °C und einer Wicklungstemperatur von 145 °C eine erwartete Lebensdauer von ca. 5 Jahren für einen Motor der Klasse F. Ein Motor der Klasse H hat unter denselben Bedingungen (145 °C) eine erwartete Lebensdauer von ca. 40 Jahren, da nur 20 K der Reserve genutzt werden. In Metallurgiekränen herrschen oft Umgebungstemperaturen von 55–60 °C. Hier bleibt für einen Motor der Klasse F nur eine zulässige Temperaturerhöhung von 40–45 K, was praktisch nicht nutzbar ist. Daher ist Klasse H zwingend erforderlich.

F: Führt eine Stromunsymmetrie von mehr als 5 % zwischen den Phasen zwangsläufig zu einem Motorschaden? Ab welchem Grenzwert ist eine Zwangsabschaltung erforderlich?

A: Eine Unsymmetrie von 5 % ist ein Frühwarnwert, nicht der Wert für eine Zwangsabschaltung. Gemäß Norm GB/T 755-2019 kann bei einer Unsymmetrie zwischen 5 % und 10 % der Motor mit reduzierter Last weiterbetrieben werden (Leistungsreduzierung um ca. 2 % pro 1 % Unsymmetrie). Bei einer Unsymmetrie über 10 % muss der Motor sofort abgeschaltet und der Fehler behoben werden. In diesem Fall führt die Gegenkomponente des Stroms zu einer zusätzlichen Wärmeentwicklung im Rotor, die 1 %–3 % der Wärmeentwicklung durch das Mitfeld beträgt. Bei Dauerbetrieb kann die Wicklungstemperatur innerhalb von 48 Stunden den Grenzwert um über 30 K überschreiten. Häufige Ursachen sind: unsymmetrische Lastverteilung auf den Phasen des Versorgungstransformators, zu hoher Kontaktwiderstand eines Schützes (Spannungsabfall > 5 % der Netzspannung) oder ein Windungsschluss in einer Motorwicklung.

F: Der Hubmotor brennt häufig durch. Kann das Problem durch die Wahl eines Motors mit einer größeren Leistung gelöst werden? Was ist dabei zu beachten?

A: Eine bloße Leistungserhöhung löst das Problem nicht unbedingt. Zuerst muss die Grundursache diagnostiziert werden. Wenn häufiger Tippbetrieb zu einer Überschreitung der zulässigen Einschaltdauer (ED %) führt, wird ein größerer Motor ebenfalls überhitzen, da der Anlaufstrom proportional mitsteigt. Bei unzureichender Wärmeabfuhr ist die Nachrüstung eines separaten Lüfters (IC416-Umbau) in derselben Baugröße die wirtschaftlichere Lösung. Falls eine Leistungserhöhung erforderlich ist, beachten Sie: ① Prüfung der Einbaumaße und der Kupplung bei größerer Baugröße; ② Der Frequenzumrichter muss in der Leistung mit angepasst werden (bei einer Motorleistungsstufe mehr empfiehlt es sich, den Umrichter um zwei Stufen größer zu wählen, um den Anlaufstromspitzenwert abzudecken); ③ Leistungsschalter und Schütze in der Schaltanlage müssen gemäß dem neuen Nennstrom ausgelegt werden. Hierfür sind die Bestimmungen in Kapitel 8 der Norm DIN 15018 (elektrische Ausrüstung) zu beachten.

F: Was kostet ein kompletter Austausch des Hubmotors an einem Kran? Wie lange dauert die Wiederinbetriebnahme inklusive Montage & Inbetriebnahme?

A: Am Beispiel eines Hubmotors YZP315M-6 (75 kW) für einen 32-t-Brückenkran: Motor (ca. 50.000–80.000 ¥), passender Frequenzumrichter (z. B. Inovance MD880, 90 kW) (ca. 30.000–50.000 ¥), Encoder + PTC-Sensor + Montagezubehör (ca. 8.000–12.000 ¥), Montage & Inbetriebnahme (ca. 5.000–10.000 ¥). Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 93.000–152.000 ¥. Zeitlicher Ablauf: Demontage des alten Motors + Montage des neuen Motors ca. 1,5 Tage; elektrische Verdrahtung + Parametrierung des Frequenzumrichters ca. 1 Tag; Leerlauf- und Lasttest ca. 0,5 Tage. Die Produktion kann somit nach ca. 3 Tagen wieder aufgenommen werden. Wir bieten werksseitig passende Motoren sowie einen Schnellaustauschservice innerhalb von 48 Stunden an. Ein konkretes Angebot erstellen wir gerne nach einer Besichtigung vor Ort.


Kelude Schwerindustrie ist auf Hebezeuge spezialisiert und bietet komplette Hubwerkslösungen für Brücken- und Portalkrane an. Standardmäßig mit doppeltem Überhitzungsschutzsystem (PTC + Strommessung) ausgestattet.

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