LD-Einträger-Brückenkran: Parameter, Preise & Kranauswahl

Wichtiger Hinweis Der elektrische Einträger-Brückenkran vom Typ LD hat eine Nenntragfähigkeit von 1–20 t, eine Spannweite von 7–30 m und eine Hubhöhe von 6–30 m. Als Hubwerk dient ein CD1/MD1-Elektrohebezeug. Preisreferenz: 1 t ca. 2.500–6.400 €, 5 t ca. 6.400–12.700 €, 10 t ca. 12.700–22.900 €, 20 t ca. 22.900–44.500 €. Ab einer Tragfähigkeit von ≥ 3 t und einer Hubhöhe von ≥ 2 m unterliegt der Kran der Überwachung als Spezialausrüstung (TSG Q7016-2016).

Elektrischer Einträger-Brückenkran Typ LD: Parameter, Preise und Auswahl nach Tragfähigkeit

Wichtige technische Daten im Überblick: Der elektrische Einträger-Brückenkran Typ LD deckt eine Nenntragfähigkeit von 1–20 t, Standard-Spannweiten von 7–30 m und Hubhöhen von 6–30 m ab. Die Triebwerksgruppe liegt bei A3–A5. Die Hubgeschwindigkeit beträgt 8 m/min (Einzelgeschwindigkeit) oder 8/0,8 m/min (Zweigeschwindigkeit), die Kranfahrgeschwindigkeit 20/30/45 m/min. Ausgestattet mit CD1/MD1-Elektrohebezeug findet der Kran breite Anwendung im Innenbereich für leichten bis mittleren Materialtransport in Werkstätten, Lagerhallen und Instandhaltungsabteilungen. Informationen zur Strukturklassifizierung und zu Konstruktionsnormen von Brückenkranen finden Sie in der Technik-Enzyklopädie für Brückenkrane. Preisreferenz: 1 t ca. 2.500–6.400 €, 5 t ca. 6.400–12.700 €, 10 t ca. 12.700–22.900 €, 20 t ca. 22.900–44.500 € (inkl. Hebezeug, ohne Montage und Transport). Ab einer Tragfähigkeit von ≥ 3 t und einer Hubhöhe von ≥ 2 m unterliegt der Kran der Verwaltung von Sonderausrüstung und dem Überwachungsprüfungsverfahren nach TSG Q7016-2016.

Einführung: Elektrischer Einträger-Brückenkran Typ LD

Der elektrische Einträger-Brückenkran Typ LD (umgangssprachlich auch als elektrischer Einträger-Laufkran bezeichnet) zählt zu den gängigsten leichten Brückenkranen in Industriehallen. Mit einer Tragfähigkeit von 1–20 t, Spannweiten von 7–30 m und einem CD1- oder MD1-Elektrohebezeug als Hubwerk überzeugt er durch seine klassische Bauweise mit einem einzelnen Hauptträger und Kopfträgern. Dieser Beitrag bietet eine systematische Übersicht über die technischen Parameter, Preisreferenzen nach Tragfähigkeit, Auswahlkriterien sowie die gesetzlichen Vorschriften zur Verwaltung von Sonderausrüstung. Ziel ist es, Einkäufern und Planern eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu liefern. Der Artikel enthält Konstruktionsskizzen, mehrdimensionale Vergleichstabellen und Antworten auf häufige Fragen – ein umfassendes technisches Nachschlagewerk zum LD-Einträger-Brückenkran.

LD-Typelektrischer Einträger-BrückenkranStrukturSchema

Produktlinie des elektrischen Einträger-Brückenkrans Typ LD

Der elektrische Einträger-Brückenkran Typ LD besteht aus einem einzelnen Hauptträger, zwei Kopfträgern, einem CD1- oder MD1-Elektrohebezeug, dem Kranfahrwerk und dem elektrischen Steuerungssystem. Der Hauptträger ist in Kastenbauweise ausgeführt; am unteren Flansch ist eine I-Träger-Schiene aufgeschweißt, die als Fahrbahn für die Laufkatze des Elektrohebezeugs dient. Das Hebezeug verfährt entlang des Unterflansches des I-Trägers für den Quertransport, während die Kranbrücke auf den Werksschienen für den Längstransport sorgt. Auf diese Weise wird der gesamte rechteckige Arbeitsbereich für Materialtransport abgedeckt.

Dank seiner kompakten Bauweise, des geringen Eigengewichts und der niedrigen Anforderungen an die Hallenkonstruktion ist der LD-Kran das bevorzugte Arbeitsgerät für leichten bis mittleren Materialtransport in Werkstätten, Lagerhallen, Instandhaltungsabteilungen und Montagelinien. Gegenüber dem Zweiträger-Brückenkran (Typ QD) bietet der LD-Typ erhebliche Kostenvorteile, kürzere Montagezeiten und benötigt weniger lichte Höhe – ideal für Innenanwendungen mit einer Tragfähigkeit bis 20 t. Als Hubwerk kommen wahlweise das CD1-Elektrohebezeug (Einzelgeschwindigkeitshub, 8 m/min) oder das MD1-Elektrohebezeug (Zweigeschwindigkeitshub, 8/0,8 m/min) zum Einsatz, je nach Prozessanforderung.

Technische Parameter und Preisreferenz nach Tragfähigkeit

Die Standard-Nenntragfähigkeit des LD-Einträger-Brückenkrans umfasst sieben Größen: 1 t, 2 t, 3 t, 5 t, 10 t, 16 t und 20 t. Die Standard-Spannweiten sind in zwölf Stufen verfügbar: 7 m, 8 m, 10 m, 12 m, 14 m, 16 m, 18 m, 20 m, 22 m, 25 m, 28 m und 30 m. Die Standard-Hubhöhen betragen 6 m, 9 m, 12 m, 18 m, 24 m und 30 m. Die Kranfahrgeschwindigkeit richtet sich nach der Bedienungsart und den Betriebsbedingungen: 20 m/min mit Bodengriff, 30 m/min mit Fernsteuerung oder 45 m/min mit Fernsteuerung und Kranführerhaus.

Die Anschaffungskosten des LD-Krans steigen mit zunehmender Tragfähigkeit und Spannweite stufenweise an. Die folgenden Marktpreisreferenzen gelten inklusive CD1-Elektrohebezeug, ohne Montage, Transport und Verlegung der Fahrschienen:

Tragfähigkeit Preisreferenz (EUR) Typische Einsatzbereiche
1 t ca. 2.500–6.400 € Kleine Instandhaltungsabteilungen, leichter Materialtransport
3 t ca. 3.800–8.900 € Gängige Ausführung für Montagelinien in der Fertigung
5 t ca. 6.400–12.700 € Standard-Tragfähigkeit für Lager und allgemeine Fertigung
10 t ca. 12.700–22.900 € Hauptmodell für schwere Lager und Bearbeitungswerkstätten
16 t ca. 19.100–31.800 € Für das Anschlagen größerer Bauteile
20 t ca. 22.900–44.500 € Größte Ausführung des LD-Typs, an der Grenze zum leichten Zweiträger-Brückenkran

Vergleich: LD-Typ vs. QD-Typ vs. LH-Typ

Bei der Kranauswahl wird der elektrische Einträger-Brückenkran Typ LD häufig mit dem elektrischen Zweiträger-Brückenkran Typ QD und dem Brückenkran mit Elektrozug Typ LH verglichen. Die drei Bauarten unterscheiden sich grundlegend in ihrer Auslegung und ihren Einsatzbereichen:

Elektrischer Einträger-Brückenkran Typ LD: Tragfähigkeit 1–20 t, Einzelhauptträger mit I-Träger-Schiene und Elektrohebezeug. Einfache, kostengünstige Konstruktion für leichten bis mittleren Materialtransport im Innenbereich. Geringe Anforderungen an die lichte Höhe, schnelle Montage, niedrige Lastanforderungen an die Kragsteine der Halle – geringere Baukosten. Die Bedienung erfolgt in der Regel über eine Funkfernsteuerung vom Boden, optional ist ein Kranführerhaus erhältlich.

Elektrischer Zweiträger-Brückenkran Typ QD: Tragfähigkeit 5–500 t, Doppelhauptträger mit Laufkatze. Das Hubwerk ist eine spezielle Seilwinde und kein Elektrohebezeug – dadurch deutlich höhere Tragfähigkeit und Triebwerksgruppe (A5–A7). Geeignet für Schwerindustrie, Metallurgie, Gießereien und anspruchsvolle Dauerlastanwendungen. Deutlich höhere Anschaffungskosten als der LD-Typ, höhere Anforderungen an Hallenhöhe und Kragsteinkonstruktion. Die erste Wahl bei hohen Tragfähigkeiten, häufigen Arbeitszyklen und hohen Genauigkeitsanforderungen.

Brückenkran mit Elektrozug Typ LH: Tragfähigkeit 5–32 t, Doppelhauptträger-Konstruktion, jedoch weiterhin mit Elektrohebezeug (CD1/MD1 oder HC-Typ) als Hubwerk. Positioniert sich zwischen LD- und QD-Typ: Er vereint den Kostenvorteil des Elektrohebezeugs mit der höheren Steifigkeit und größeren Spannweitenfähigkeit der Doppelhauptträger-Bauweise. Ideal für Projekte mit mittleren Anforderungen an Tragfähigkeit und Spannweite, bei denen das Budget für einen QD-Kran nicht ausreicht.

Auswahlprinzip: Bei Tragfähigkeiten ≤ 20 t, Triebwerksgruppe A3–A5 und nicht kontinuierlichem Betrieb ist der LD-Typ die erste Wahl. Liegt die Tragfähigkeit zwischen 5 und 32 t und sind größere Spannweiten sowie höhere Steifigkeit gefordert, ist der LH-Typ zu empfehlen. Bei Tragfähigkeiten über 20 t, Triebwerksgruppe ab A6 oder häufigem Dauerbetrieb fällt die Entscheidung auf den QD-Typ.

Einsatzbereiche und Auswahlempfehlungen

Der elektrische Einträger-Brückenkran Typ LD eignet sich für folgende Anwendungen: Heben und Anschlagen von Bauteilen und Halbfertigwaren in allgemeinen Fertigungswerkstätten, Be- und Entladung in Fertigwarenlagern, Demontage und Montage von Anlagen in Instandhaltungsabteilungen, Materialtransport an Montagelinien, konventionelle Förderaufgaben in der Leichtindustrie (Lebensmittel, Textil, Elektronik) sowie Wartungs- und Reparaturarbeiten in Kraft- und Wasserkraftwerken.

Bei der Auswahl sind folgende Aspekte besonders zu beachten:

  • Tragfähigkeit: Nach dem tatsächlichen Maximalgewicht der Last wählen, eine Sicherheitsmarge von 10–15 % wird empfohlen.
  • Spannweite: Anhand des Säulenabstands der Halle und des effektiven Arbeitsbereichs bestimmen. Eine größere Spannweite wirkt sich direkt auf die Trägerhöhe und das Gesamtgewicht aus.
  • Hubhöhe: Nach dem höchsten Punkt der Last und der lichten Hallenhöhe festlegen. Die Standard-Hubhöhe des LD-Typs beträgt 6–30 m.
  • Triebwerksgruppe: Die Häufigkeit der Nutzung bestimmt die Wahl zwischen A3, A4 oder A5.
  • Bedienungsart: Der Bodengriff eignet sich für einfache, seltene Einsätze; die Fernsteuerung bietet mehr Flexibilität und Komfort; das Kranführerhaus ist für Arbeiten mit hohen Positionierungsanforderungen empfehlenswert.

Verwaltung von Sonderausrüstung und Überwachungsprüfung

Gemäß den geltenden Vorschriften für Spezialausrüstung unterliegen Brückenkrane mit einer Nenntragfähigkeit ab 3 t und einer Hubhöhe ab 2 m der behördlichen Überwachung. Für den LD-Typ bedeutet dies: Der Kran muss nach dem Inspektionsverfahren TSG Q7016-2016 einer Überwachungsprüfung unterzogen werden, bevor er in Betrieb genommen wird. Darüber hinaus sind regelmäßige wiederkehrende Prüfungen durch zugelassene Stellen erforderlich. Die Prüfungen umfassen unter anderem die Kontrolle der Tragkonstruktion, des Hubwerks, des Fahrwerks, der elektrischen Steuerung sowie der Sicherheitseinrichtungen. Betreiber sind verpflichtet, die Prüfprotokolle und Wartungsnachweise lückenlos zu dokumentieren und aufzubewahren.

Gemäß dem Gesetz der Volksrepublik China zur Sicherheit von Spezialausrüstung und den einschlägigen technischen Spezifikationen unterliegen elektrische Einträger-Brückenkrane des Typs LD mit einer Tragfähigkeit von ≥ 3 t und einer Hubhöhe von ≥ 2 m der Verwaltung von Sonderausrüstung. Der Betreiber ist in diesem Fall verpflichtet, die Nutzungsregistrierung, die regelmäßige Inspektion sowie die Zertifizierte Bedienung des Bedienpersonals sicherzustellen. LD-Krane mit einer Tragfähigkeit unter 3 t und einer Hubhöhe unter 2 m fallen nicht unter den Geltungsbereich der Spezialausrüstungsverordnung und benötigen keine entsprechenden Genehmigungsverfahren.

Für LD-Krane, die der Verwaltung von Sonderausrüstung unterliegen, ist vor der Montage eine Montagemeldung bei der zuständigen Aufsichtsbehörde für Spezialausrüstung am Standort des Betreibers einzureichen. Die Inbetriebnahme ist erst nach erfolgreicher Überwachungsprüfung durch die Behörde zulässig. Das regelmäßige Prüfintervall beträgt zwei Jahre. Die Prüfungen basieren auf den Vorschriften TSG Q7016-2016 (Überwachungsprüfungsregeln für Montage, Umbau und Generalüberholung von Hebezeugen) und TSG Q7015-2016 (Regeln für die regelmäßige Inspektion von Hebezeugen). Der Betreiber ist verpflichtet, ein Sicherheitsmanagement-Archiv anzulegen, das unter anderem das Produktzertifikat, die Montagemeldung, den Überwachungsprüfbericht sowie Aufzeichnungen über die Tägliche Prüfung und Wartung umfasst.

Im täglichen Betrieb muss das Bedienpersonal über ein gültiges Bedienungszertifikat für spezielle Ausrüstung der entsprechenden Kategorie verfügen und strikt nach den Sicherheitsbetriebsanweisungen arbeiten. Vor jedem Arbeitseinsatz sind die Sicherheitseinrichtungen wie Bremse, Drahtseil, Haken und Endschalter einer Sicht- und Funktionsprüfung zu unterziehen. Kelude Schwerindustrie liefert den elektrischen Brückenkran mit einem Träger des Typs LD inklusive vollständiger technischer Unterlagen und Werksabnahmeprotokoll. Darüber hinaus unterstützt Kelude den Betreiber bei der Einreichung der Montagemeldung und der Anmeldung der Prüfungen.

Typ Tragfähigkeit(t) Spannweite(m) Hubhöhe(m) Fahrgeschwindigkeit(m/min) Triebwerksgruppe Preisreferenz(10.000 Yuan)
LD1-7~22.5 1 7~22.5 6~18 20/30/45 A3~A5 2~5
LD5-7~28 5 7~28 6~24 20/30/45 A3~A5 5~10
LD10-7~28 10 7~28 6~24 20/30/45 A4~A5 10~18
LD16-10~28 16 10~28 6~24 20/30 A4~A5 15~25
LD20-10~30 20 10~30 6~24 20/30 A4~A5 18~35
1~20t
Tragfähigkeitsbereich
für leichte bis mittlere Hebeaufgaben
7~30m
Spannweitenbereich
passend für gängige Hallenbreiten
ab ca. 2.500 €
Einstiegspreis
kostengünstige Basiskonfiguration mit 1t
≥3t
Schwelle für Spezialausrüstung
ab 3t gelten besondere Auflagen
CD1/MD1
Hubwerk
CD1 mit Einfachgeschwindigkeit oder MD1 mit Zweigang
Innenbereich
Einsatzbereiche
Werkstätten, Lager, Instandhaltungsbereiche

Häufige Fragen

F: Wie hoch ist die maximale Tragfähigkeit des Einträger-Brückenkrans vom Typ LD?

A: Die Standard-Tragfähigkeit des elektrischen Einträger-Brückenkrans vom Typ LD beträgt 20t. Für Lasten über 20t empfehlen wir den LH-Typ (Brückenkran mit Elektrozug) oder den QD-Typ (Zweiträger-Brückenkran). Bei den Ausführungen mit 16t und 20t ist der Hauptträger verstärkt ausgeführt; die Kranfahrgeschwindigkeit ist auf 20~30m/min begrenzt, um einen ruhigen Lauf zu gewährleisten.

F: Gilt der Kran vom Typ LD als Spezialausrüstung? Welche Prüfungen sind erforderlich?

A: Wenn die Tragfähigkeit ≥3t und die Hubhöhe ≥2m beträgt, unterliegt der LD-Kran der Verwaltung von Sonderausrüstung. Dann sind eine Nutzungsregistrierung und regelmäßige Inspektionen gemäß dem Gesetz über die Sicherheit von Sonderausrüstung erforderlich. Die Prüfungen basieren auf den Vorschriften TSG Q7016-2016 (Überwachungsprüfung für Installation, Umbau und Generalüberholung von Hebezeugen) und TSG Q7015-2016 (Regeln für die regelmäßige Inspektion von Hebezeugen). Das regelmäßige Prüfintervall beträgt zwei Jahre. Bei einer Tragfähigkeit unter 3t oder einer Hubhöhe unter 2m fällt der Kran nicht unter die Verwaltung von Sonderausrüstung.

F: Welche Hubgeschwindigkeit hat der LD-Kran? Ist eine Zweigang-Option verfügbar?

A: Die Hubgeschwindigkeit hängt vom verwendeten Elektrohebezeug ab. Mit dem CD1-Typ erfolgt das Heben mit einer Geschwindigkeit von 8m/min. Bei Verwendung des MD1-Typs ist ein Zweigang-Hub verfügbar: schnell mit 8m/min und langsam mit 0,8m/min für präzise Positionieraufgaben. Die Kranfahrgeschwindigkeit ist in drei Stufen wählbar: 20m/min (Bodengriff), 30m/min (Funkfernsteuerung) und 45m/min (Funkfernsteuerung + Kranführerhaus). Die Katzfahrgeschwindigkeit beträgt standardmäßig 20m/min.

F: Kann der LD-Kran mit einem Kranführerhaus ausgestattet werden? Welche Bedienungsarten gibt es?

A: Der elektrische Einträger-Brückenkran vom Typ LD unterstützt drei Bedienungsarten: Bedienung über Bodengriff (Serienausstattung, Länge je nach Hubhöhe), Bedienung über Funkfernsteuerung (Option, Reichweite in der Regel ≥50m) sowie die Kombination aus Funkfernsteuerung und Kranführerhaus (Option, das Führerhaus ist unter dem Hauptträger angebracht und eignet sich für Arbeiten, die präzise Positionierung erfordern oder bei denen die Sicht vom Boden eingeschränkt ist). Kelude bietet eine Getriebemotor-Konfiguration an, die den unterschiedlichen Anforderungen vor Ort gerecht wird.

Kelude ist seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Brückenkrane spezialisiert. Die Produktlinie der elektrischen Einträger-Brückenkrane vom Typ LD umfasst die komplette Baureihe von 1 bis 20t und kann in Verbindung mit dem CD1/MD1 Elektrohebezeug eine komplette Hebelösung bieten. Für weiterführende Informationen zur Brückenkran-Technik empfehlen wir das Brückenkran-Techniklexikon. Sollte der LD-Typ nicht den Anforderungen an spezielle Betriebsbedingungen genügen, finden Sie im Leitfaden für Sonderanfertigungen gezielte Lösungen. Mit Kelude entscheiden Sie sich für zuverlässige Produkte und professionellen Service – für einen sicheren und effizienten Materialtransport.

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