Kranlösungen für Logistik- und Automationsausrüstung

Die Fertigung von Logistikausrüstung (Förderanlagen 500 kg–5 t/h, Regalbediengeräte 5–15 t/Stück, AGV 500 kg–2 t/Stück, Sortiermaschinen 3–8 t/Stück) ist eine Mischmontage aus Leicht- und Schwergut. Entscheidend sind das Heben und Transportieren am Arbeitsplatz sowie die Endmontage-Logistik. Empfohlen wird die Kombination aus KBK 500 kg, QD-Zweiträger 10–20 t und LD-Einzelträger 5 t. Die Branchenlösung von Kelude wird individuell nach Produktkategorie und Taktzeit der Fertigungslinie konfiguriert.

Branchenlösung
Kransysteme für die Fertigung von Logistikausrüstung und Automatisierungstechnik
Förderanlagen · Regalbediengeräte · AGV · Sortiermaschinen
Überblick Montagehalle LogistikausrüstungFördererlinieRollen-/Gurt-/PlattenbandTragfähigkeit 500 kgKBK, Stützenabstand 6 mEinzelne LaufkatzenRBG-MontageSäule 6–30 m5–15 t/StückQD-Zweiträger 10–20 tFU ≤0,5 m/minAGV-LinieFahrzeug 500 kg–2 tTaktzeit 4–8 hKBK + pneumatischAGV-AutomatikSortierlinie langKreuzband/SchieberLänge 20–60 mLD-Einzelträger 3–5 tFührungsschiene ±2 mm/10 mKBK 500 kg (Förderer/AGV) · QD 20 t (RBG) · LD 5 t (Sortierer) — Differenzierte Konfiguration nach KategorieFörderer-Montagelinie KBK-Stützenabstand 6–8 m · Montagebereich RBG: lichte Höhe ≥ RBG-Höhe + 3 m

Die Fertigung von Logistikausrüstung umfasst die vier Hauptkategorien Förderanlagen, Regalbediengeräte, AGV und Sortiermaschinen. Die Produktionslinien sind primär auf Montage ausgelegt, mit Strukturschweißen als sekundärem Prozess. Förderer-Montagelinien sind typischerweise 10–50 m lang und benötigen eine mehrpunktige KBK-Abdeckung; Regalbediengeräte sind 6–30 m hoch und erfordern einen Zweiträger-Brückenkran mit großer Spannweite; AGV werden im Fließbandtakt von 4–8 h/Einheit gefertigt; bei Sortiermaschinen ist die Geradheit der Führungsschiene mit ≤ ±2 mm/10 m eine hohe Anforderung an die Montagegenauigkeit. Dieser Artikel bietet differenzierte Hebelösungen für die Montage dieser vier Ausrüstungskategorien.

Förderermontage: Rollen-, Gurt- und Kettenförderer

Die Montage von Förderern (Rollen-, Gurt- oder Kettenplattenförderer) umfasst hauptsächlich den Rahmen (Stahlprofil-Schweißkonstruktion, 200–800 kg/Segment), die Antriebseinheit (Motor + Getriebe + Trommel, 100–500 kg) und die Zusammenführung der Förderfläche. Die Linienlänge beträgt 10–50 m, was eine mehrpunktige Hebeabdeckung entlang der Linie erfordert. Die Lieferzeit für einen einzelnen Förderer beträgt 15–30 Tage.

Empfohlenes Modell: KBK-Kransystem mit 500 kg Tragfähigkeit, entlang der Linie angeordnet (eine Säule alle 6–8 m), mit unabhängiger Laufkatze an jeder Station. Im Rahmen-Schweißbereich unterstützt ein Säulenauslegerkran mit 250 kg den Be- und Entladevorgang von Profilen. Für die Antriebseinheit wird ein pneumatischer Balancierheber mit 100 kg für die Präzisionspositionierung eingesetzt.

Preisreferenz: KBK 500 kg ca. 20.000–40.000 EUR pro Set, je nach Linienlänge werden 2–4 Sets benötigt. Kelude Schwerindustrie bietet maßgeschneiderte KBK-Schienenlängen und Säulenabstände basierend auf dem Stationslayout für Ihre Förderermontage.

Regalbediengerät-Montage: Mast, Lastaufnahme und Schienen

Regalbediengeräte (5–15 t/Einheit, Höhe 6–30 m) müssen in der Werkstatt vertikal montiert werden. Dies umfasst die Installation des Masts (H-Träger-Schweißkonstruktion, 2–5 t, Länge 6–30 m), die Montage des Lastaufnahmemittels (1–3 t) und die Verlegung der oberen und unteren Schienen. Während der Montage sind mehrere Hebevorgänge, Feinjustierungen (Rechtwinkligkeit ≤ H/2000) und Messungen erforderlich. Die lichte Höhe der Werkstatt muss ≥ Höhe des Regalbediengeräts + 2 m betragen.

Empfohlenes Modell: QD-Typ Zweiträger-Brückenkran mit 10–20 t / Spannweite 18–24 m, Hubhöhe ≥ Höhe des Regalbediengeräts + 3 m. Die frequenzgesteuerte Drehzahlregelung (langsame Geschwindigkeit ≤ 0,5 m/min) ermöglicht die präzise Einstellung der Mast-Rechtwinkligkeit. Eine Drehtraverse (Tragfähigkeit 5 t) wird für das Drehen und Aufrichten des Masts verwendet.

Preisreferenz: QD Zweiträger 10 t/20 m ca. 120.000–200.000 EUR pro Stück. Das Kelude-Konzept für Regalbediengeräte umfasst spezielle Lastaufnahmemittel zum Aufrichten des Masts sowie Laser-Messunterstützung für die Rechtwinkligkeit.

AGV-Fließband: Fahrgestellschweißen und Navigations-Inbetriebnahme

Die AGV-Produktion (500 kg–2 t/Einheit) konzentriert sich auf das Schweißen des Fahrgestellrahmens (≤ 800 kg), die Montage von Antriebs- und Lenkrädern (50–200 kg), den Einbau der Batterie (100–300 kg) und die Installation des Navigationssystems. Der Produktionstakt beträgt 4–8 h/Einheit, bei einer Losgröße von 10–50 Einheiten. Der Montageablauf: Fahrgestellrahmen schweißen → Fahrgestell montieren → Elektrik verlegen → Navigationssystem debuggen → Endtest des Geräts.

Empfohlenes Modell: KBK-Hängeschiene mit 250 kg Tragfähigkeit zur Abdeckung der Bereiche für Fahrgestellschweißen und -montage. Für die Montage der Antriebsräder wird ein pneumatischer Balancierheber (50 kg) verwendet. Für die Endabnahme der fertigen Einheiten wird eine automatische AGV-Übergabe eingesetzt (im Wartungsbereich unterstützt ein Elektrohebezeug mit 250 kg den Batterieausbau).

Preisreferenz: KBK 250 kg ca. 15.000–30.000 EUR pro Set. Das Kelude-AGV-Konzept umfasst die automatische AGV-Übergabe an der Montagelinie, passende Wartungskrane und eine Plattform für die Navigationskalibrierung.

Sortiermaschinen-Montage: Quergurt- und Schiebeschuh-Systeme

Die Montage von Quergurt- und Schiebeschuh-Sortiermaschinen (3–8 t/Einheit, Linienlänge 20–60 m) umfasst die Installation der Führungsschienen (Aluminiumprofile, 2–3 m/Sektion / 50–100 kg), die Montage der Wagen bzw. Schieber (mehrere hundert bis tausend Stück) und das Antriebs- und Spannsystem. Die Geradheit der Führungsschiene muss ≤ ±2 mm/10 m betragen, die Position der Sortierauswürfe ≤ ±5 mm.

Empfohlenes Modell: LD-Typ Elektro-Einträgerkran mit 3–5 t / Spannweite 12–18 m zur Abdeckung des Montagebereichs der Sortiermaschine. Für die Schienenmontage werden eine Messplattform und spezielle Lastaufnahmemittel verwendet. Die Antriebseinheit (Motor + Getriebe, 500–2000 kg) wird mit einem separaten Auslegerkran gehandhabt.

Preisreferenz: LD Einträger 3 t/15 m ca. 30.000–60.000 EUR pro Stück. Das Kelude-Konzept für Sortiermaschinen umfasst Prüfwerkzeuge für die Schienengeradheit, Hebezeuge für den Antrieb und Positioniervorrichtungen für die Sortierauswürfe.

Kran-Konfigurationen für die Logistikmontage im Überblick

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Produktkategorieempfohlenes ModellTragfähigkeitMontage MerkmaleReferenzpreis
FörderanlageKBK+Auslegerkran+Druckluft Auswuchten0.25~0.5tSeillänge10~50m/Mehrpunkt Anschlagen2~8Zehntausend/Satz
RegalbediengerätQDZweiträger Frequenzumrichter+Drehtraverse10~20tSäule H/2000Rechtwinkligkeit12~20Zehntausend
AGVKBK+Druckluft Auswuchten+Elektrohebezeug0.25tTaktzeit4~8h/Stück1.5~4Zehntausend
SortiermaschineLDEinzelträger+Auslegerkran3~5tFührungsschiene±2mm/10m3~6Zehntausend
Traglastbereich
0,25~20t
Komplette Baureihe von KBK bis QD
Regalbediengerät-Höhe
6~30m
Erfordert QD mit hohem Hub
Minimale Feinbewegung
≤0,5m/min
Säulenausrichtung
Geradheit der Führungsschiene
±2mm/10m
Sortiergenauigkeit
AGV-Taktzeit
4~8h/Gerät
Fließband
Lösungsumfang
15.000~200.000 €
Nach Produktkategorie

Servicevorteile für Logistikausrüstung von Kelude

Die Logistikausrüstungslösungen von Kelude Schwerindustrie decken die Montage von vier Gerätetypen ab: Förderanlagen, Regalbediengeräte, AGV und Sortiermaschinen. Die Auswahl der Maschinentypen KBK, QD oder LD erfolgt passend zu den spezifischen Anforderungen der jeweiligen Produktionslinie.

Differenzierte Konfiguration nach Kategorie

Für lange Linien wird KBK eingesetzt (Förderanlagen/Sortiermaschinen), für vertikale Montagen QD (Regalbediengeräte) und für Fließbänder KBK mit automatischer Abnahme (AGV). Kein Einheitskonzept.

Gesamtlayout-Planung

Wir bieten Layout-Konzepte für Logistik-Werkstätten – inklusive Planung von Krantyp, Traglast, Spannweite und Arbeitsplatzdichte für jeden Montagebereich, um eine reibungslose Mehrproduktfertigung ohne Interferenzen zu gewährleisten.

Häufige Fragen (FAQ)

F: Warum wird für die Förderer-Montagelinie eine KBK-Abdeckung mit mehreren Punkten einer einzelnen LD-Brückenkonstruktion vorgezogen?

A: Eine Förderer-Montagelinie ist 10~50m lang. Ein einzelner LD-Brückenkran kann nur einen Anschlagpunkt bedienen; der Transport entlang der Linie erfordert häufiges Heben und Senken (jeweils 20~40 Sekunden). Das KBK-Flexsystem wird entlang der gesamten Linie installiert. Jeder Arbeitsplatz hat eine eigene Laufkatze, sodass der Bediener in 1~2 Sekunden einsatzbereit ist. Dies steigert die Effizienz der gesamten Linie um über 40%. Kelude Schwerindustrie empfiehlt, alle 6~8m einen KBK-Stützpfeiler entlang der Förderlinie zu installieren.

F: Wie wird die Rechtwinkligkeit der Säulen eines Regalbediengeräts geprüft?

A: Die Rechtwinkligkeit der Säulen (6~30m) muss ≤H/2000 betragen (z. B. zulässige Abweichung von ≤7,5mm bei einer 15m-Säule). Prüfverfahren: ① Grobeinstellung – Bestrahlung der Säule mit einem Laserlot (Genauigkeit ±0,5mm/100m) auf zwei benachbarten Flächen; ② Feineinstellung – Überprüfung der vier Ecken mit einer Rahmen-Wasserwaage (Genauigkeit 0,02mm/m); ③ Einstellung – Hinzufügen oder Entfernen von Unterlegscheiben (0,5~2mm) am Säulenfuß, mit erneuter Überprüfung nach jeder Anpassung. Kelude Schwerindustrie bietet einen Laser-Messservice für die Rechtwinkligkeit an.

F: Wie werden die KBK-Schiene und die AGV-Abnahme an einer AGV-Montagelinie verbunden?

A: Am Ende der AGV-Montagelinie hebt der KBK das fertige AGV (500kg~2t) in den Bodenwartungsbereich. Dort erfolgen die Navigationskalibrierung und der Lasttest. Anschließend fährt das AGV über eine automatische Andockstation selbstständig in die Teststrecke. Die Senkposition des KBK muss mit der Mitte des Wartungsbereichs ausgerichtet sein (Abweichung ≤20mm). Das Konzept von Kelude Schwerindustrie umfasst ein integriertes System aus KBK, Wartungsbereich und automatischer Andockstation.

F: Wie wird die Geradheit der Führungsschiene einer Sortiermaschine sichergestellt?

A: So wird die Geradheit der Führungsschiene von ≤±2 mm/10 m sichergestellt: ① Jede Schiene wird vor der Montage auf der Plattform voreingestellt (Geradheit ≤±1 mm); ② Bei der Montage wird mit einem Laser-Alignment-Gerät (Genauigkeit ±0,5 mm) eine Referenzlinie von Anfang bis Ende gezogen; ③ Nach der Montage jeder Schiene wird die Abweichung gemessen und sofort korrigiert (durch Unterlegen oder seitliches Verschieben); ④ Nach Abschluss aller Montagearbeiten wird die gesamte Linie erneut vermessen. Das Sortiermaschinen-Konzept von Kelude umfasst Laser-Alignment-Gerät und Schienen-Justierwerkzeug.

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