Holzwerkstoffplatten Kran: Komplettlösung Rohstoff bis Fertigprodukt

Die Fertigung von Holzwerkstoff- und MDF-Platten (Rohstoffe: Holzspäne und -hackschnitzel 50–200 kg/m³, Heißpressen 50–300 t/Stück, Schleifmaschinen 5–15 t/Stück, Fertigplattenstapel 3–8 t/Stapel) ist eine kontinuierliche Schwerlast-Fließbandlogistik. Empfohlen werden Portalkrane vom MH-Typ 10–20 t mit Greifer, Einzelträgerkrane LD 5–10 t sowie Elektro-Plattformwagen. Die Branchenlösung von Kelude Schwerindustrie deckt die gesamte Schwerlast-Fließbandlogistik ab.

Branchenlösung
Welcher Kran für die Holzwerkstoff- und MDF-Produktion?
Rohstoff · Heißpressen · Schleifen · Fertigprodukt
Holzwerkstoff-Fertigung · Vier Prozessstufen im KranbetriebRohstoffHackschnitzel-/SpänehaldeGreiferkran MH 10 t50–200 kg/m³80–120 t/hHeißpressenHeißpresse 50–300 tQD 20 t Be-/EntladungTemperaturbeständigkeit 150 °CIsolation Klasse FSchleifenSchleifmaschine 5–15 tLD 5 tStaubschutz, AbdichtungExplosionsgeschütztFertigproduktPlattenstapel 3–8 t/StapelElektro-Plattformwagen 10 tAutomatische VerpackungVerladung und AuslagerungGreiferkran MH 10 t (Rohstoff) · QD 20 t (Heißpressen) · LD 5 t explosionsgeschützt (Schleifen) · Elektro-Plattformwagen 10 t (Fertigprodukt)

Die Kernprozesse der Holzwerkstoff-, MDF- und Spanplattenfertigung umfassen Rohstoffaufbereitung, Heißpressen, Schleifen mit Dickenkalibrierung sowie Stapelung der Fertigprodukte. Es handelt sich um eine kontinuierliche Fließbandproduktion (24-h-Betrieb), bei der das Material zwischen den Anlagen über Rollenbahnen und Elektro-Plattformwagen transportiert wird. Dieser Beitrag liefert einen Auswahlplan für Hebegeräte in allen vier Prozessstufen.

Rohstoffaufbereitung: Beschickung von Hackschnitzel- und Spänehalden

Die Rohstoffe für Holzwerkstoffplatten (Hackschnitzel, Späne, Fasern) werden in Freilagerflächen und geschlossenen Silos gelagert; die Lagerfläche beträgt in der Regel 5.000–20.000 m². Die Beschickung erfolgt über Greiferkrane, die das Material über Bunker, Bandförderer, Trockentrommel, Leimauftrag und Streumaschine führen. Der Greiferbetrieb arbeitet mit hoher Taktfrequenz (alle 2–5 Minuten pro Greiferzyklus), das Greifvolumen liegt bei 1–3 m³ pro Hub.

Empfohlenes Modell: Portalkran vom Typ MH, 10 t, Spannweite 20–30 m, mit Greifer (Volumen 1,5–3 m³, Greifverhältnis 1:1,5). Das Öffnen und Schließen des Greifers erfolgt über Doppelseil- oder Hydraulikantrieb. Am Bunkereinlauf ist ein Rost (Maschenweite 200 mm) vorgesehen, um Verstopfungen durch grobe Stücke zu vermeiden. An den Übergabepunkten der Bandförderer sind Entstaubungshauben installiert.

Preisreferenz: Portalkran MH 10 t/25 m ca. 12.700–22.900 EUR pro Stück, Greifer ca. 2.500–5.100 EUR pro Satz. Die Rohstofflösung von Kelude Schwerindustrie umfasst Greifer, Bunkerrost und ein gekoppeltes Entstaubungssystem.

Kennzahlen: Greiferleistung des MH-Portalkrans im Rohstofflager ≈ 80–120 t/h pro Gerät, Abdeckung der Lagerbreite 20–30 m, ein Greiferzyklus ca. 3 Minuten.

Heißpressen – Montage von Heißpressen und Durchlaufpressen

Die Montage und Wartung von Heißpressen (Mehretagen-Heißpressen 50–300 t pro Gerät, Durchlaufpressen 100–500 t Gesamtgewicht) erfordert Krane mit großer Tragfähigkeit. Die Heizplatten (jeweils 1–3 t, 10–30 Lagen) haben ein Austauschintervall von ca. 3–5 Jahren. In der Pressenhalle herrschen Temperaturen von 40–60 °C, zudem treten Dampf und freies Formaldehyd auf – eine korrosionsbeständige Ausführung ist daher unerlässlich.

Empfohlenes Modell: QD-Typ Zweiträger-Brückenkran, 20 t / Spannweite 18–24 m, hitze- und korrosionsbeständige Ausführung (Motor mit F-Klassen-Isolation + Epoxidbeschichtung). Für den Plattenwechsel wird ein spezielles Lastaufnahmemittel eingesetzt (Traverse mit mehreren Anschlagpunkten, um Verformung der Heizplatten zu vermeiden).

Preisreferenz: QD-Zweiträger 20 t / 20 m ca. 18–30 Mio. EUR pro Stück, Aufschlag für Hitzebeständigkeit und Korrosionsschutz ca. 15 %. Kelude Schwerindustrie liefert das Pressenkonzept inklusive Spezial-Lastaufnahmemittel für Heizplatten und formaldehyddichtem Steuerkasten.

Schleifen und Kalibrieren – Unterstützung durch Schleifmaschinen und Schneidemaschinen

Schleifmaschinen (5–15 t pro Gerät) kalibrieren die Rohplatten nach dem Pressen auf die Zielstärke (Dicken-Toleranz ≤ ±0,1 mm). Die Schleifwalzen (200–800 kg pro Walze) müssen regelmäßig gewechselt werden (Schleiflimit nach 200–500 Betriebsstunden). Die Formatsägen (3–8 t pro Gerät) schneiden die Großformate auf Normplatten. Wegen der hohen Holzstaubkonzentration in der Halle ist eine explosionsgeschützte Ausführung erforderlich.

Empfohlenes Modell: LD-Typ elektrischer Brückenkran mit einem Träger, 3–5 t / Spannweite 12–18 m, mit explosionsgeschütztem Elektrozug (ExdⅡBT4). Für den Walzenwechsel unterstützt ein Auslegerkran (500 kg). Im Sägenbereich wird eine Rollenbahn als Förderlinie eingesetzt.

Preisreferenz: LD-Einträger 3 t / 15 m ca. 3–6 Mio. EUR pro Stück, Aufschlag für Explosionsschutz ca. 30 %. Kelude Schwerindustrie liefert das Schleifkonzept inklusive explosionsgeschütztem Hebezeug und staubdichtem Elektroschrank.

Fertigwaren-Stapelung – Palettenverpackung und Versandlogistik

Die Fertigplatten (Normformate/Großformate) werden zu Stapeln aufgesetzt (3–8 t pro Stapel), mit Stahlband verzurrt und mit Kantenschutz versehen, anschließend eingelagert oder direkt verladen. Das Fertigwarenlager ist großflächig (5.000–15.000 m²), die Stapelhöhe beträgt 3–5 Lagen (3–5 m). Die Verladung muss zügig erfolgen (Lkw-Beladung ≤ 30 Minuten).

Empfohlenes Modell: Elektro-Plattformwagen (Tragfähigkeit 10 t, Schienenlänge 30–80 m) entlang der Verladezone. Die Stapel werden mit halbautomatischer Ballenpresse und Rollenbahn verpackt. Für die Verladung unterstützt ein Auslegerkran (1 t) beim Umschlag der Großformate.

Preisreferenz: Elektro-Plattformwagen 10 t ca. 4–8 Mio. EUR pro Stück. Kelude Schwerindustrie dimensioniert das Fertigwarenkonzept mit Anzahl der Plattformwagen und Konfiguration der Verpackungslinie nach Tagesproduktion.

Greiferleistung
80–120 t/h
Rohstofflager-Beschickung
Pressentemperatur
180–220 °C
Mehretagenpresse
Dicken-Toleranz
±0,1 mm
Schleifen/Kalibrieren
Hallentemperatur
40–60 °C
Pressenbereich
Stapelhöhe Fertigware
3–5 Lagen
Lager
Konzept-Umfang
3–30 Mio.
Alle Prozessstufen

Kran-Konfigurationen für die Holzwerkstoffindustrie im Vergleich

Kelude Industriekrane: Effiziente und zuverlässige Lastenlösungen

Kelude Heavy Industry hat sich auf die Entwicklung und Fertigung von Industriekranen spezialisiert. Unsere Produktpalette umfasst eine Vielzahl von Konfigurationen, die auf unterschiedlichste industrielle Anforderungen zugeschnitten sind. Von Standardlasten bis hin zu Spezialanwendungen bieten unsere Krane robuste Leistung und hohe Betriebssicherheit.

Robuste Einzelträger- und Doppelträger-Krane

Unsere Brückenkrane sind in Einzel- und Doppelträgerausführung erhältlich. Einzelträgerkrane zeichnen sich durch ihr geringes Eigengewicht und eine kompakte Bauweise aus, was sie ideal für Hallen mit begrenzter Stützlast macht. Doppelträgerkrane hingegen bieten eine höhere Tragfähigkeit und eignen sich für anspruchsvollere Hebeaufgaben. Beide Varianten sind als Unterflurkrane konzipiert, um die Nutzung des Hallenvolumens zu optimieren und die lichte Höhe zu maximieren.

Die Krane sind mit modernen Steuerungssystemen ausgestattet, die präzises Positionieren der Last ermöglichen. Optionale Funktionen wie eine sanfte Anfahr- und Bremssteuerung erhöhen die Sicherheit und Schonung von Last und Kranstruktur. Unsere Konstruktionen entsprechen den Anforderungen gängiger Industrienormen und gewährleisten einen zuverlässigen Dauerbetrieb.

Langlebige Elektroseilzüge für den Dauereinsatz

Als zentrales Hebezeug kommen bei unseren Kranen überwiegend Elektroseilzüge zum Einsatz. Diese sind für hohe Einschaltdauer und anspruchsvolle Zyklen ausgelegt. Die kompakte Bauweise der Seilzüge ermöglicht eine optimale Ausnutzung der Hallenhöhe. Sicherheitsrelevante Komponenten wie Lastbremse und Endschalter sind redundant ausgelegt und entsprechen den aktuellen Sicherheitsstandards.

Die Elektroseilzüge sind wartungsfreundlich gestaltet. Ein schneller Zugang zu den wichtigsten Komponenten reduziert Stillstandszeiten. Optional bieten wir verschiedene Hubhöhen und Geschwindigkeiten an, um die Anlage exakt an den jeweiligen Prozess anzupassen. Auch Sonderlösungen mit speziellen Anschlagmitteln sind realisierbar.

Maßgeschneiderte Lösungen für spezielle Anforderungen

Über Standardkonfigurationen hinaus entwickelt Kelude kundenspezifische Kransysteme. Dazu zählen beispielsweise Krane mit erhöhter Korrosionsbeständigkeit für die Chemieindustrie oder Ausführungen mit erweitertem Temperaturbereich für den Einsatz in Kühlhäusern oder Gießereien. Wir analysieren die spezifische Anwendung und bieten eine auf den Prozess abgestimmte Lösung.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nachrüstung und Modernisierung bestehender Krananlagen. Durch den Austausch von Steuerungen oder die Integration von Fernsteuerungen lässt sich die Effizienz und Sicherheit älterer Anlagen deutlich steigern. Unser Team unterstützt bei der Auswahl der richtigen Komponenten und der reibungslosen Integration in die vorhandene Infrastruktur.

Zuverlässigkeit und Service nach DIN-Standards

Die Konstruktion und Fertigung unserer Krane erfolgt nach anerkannten Regeln der Technik, orientiert an Normen wie DIN 15018 und EN 13000. Dies gewährleistet ein hohes Maß an Sicherheit und Verfügbarkeit. Ein dichtes Service- und Wartungsnetzwerk in der DACH-Region sichert kurze Reaktionszeiten und eine hohe Anlagenverfügbarkeit.

Von der ersten Beratung über die Installation bis hin zum After-Sales-Service bieten wir einen umfassenden Support. Regelmäßige Wartungsverträge und die Vorhaltung von Verschleißteilen minimieren Ausfallzeiten. So stellen wir sicher, dass Ihre Krananlage über viele Jahre hinweg wirtschaftlich und sicher arbeitet.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F: Welche Tragfähigkeiten sind bei Kelude-Kranen möglich?
A: Das Angebot umfasst Krane für Lasten von einigen hundert Kilogramm bis zu mehreren hundert Tonnen. Die genaue Auslegung erfolgt immer projektspezifisch.

F: Bieten Sie auch Krane für explosionsgefährdete Bereiche an?
A: Ja, wir liefern Krane in Ex-Ausführung gemäß den einschlägigen Richtlinien. Diese sind mit entsprechenden Schutzmaßnahmen an Elektrik und Mechanik ausgestattet.

F: Wie lange ist die Lieferzeit für einen Standardkran?
A: Die Lieferzeit hängt von der Konfiguration und der aktuellen Auslastung ab. Standardmodelle können oft innerhalb weniger Wochen geliefert werden, für Sonderanfertigungen planen Sie bitte mehr Zeit ein.

F: Übernehmen Sie die Installation und Inbetriebnahme vor Ort?
A: Ja, unser Montageteam führt die Installation und Inbetriebnahme fachgerecht durch. Wir bieten auch Schulungen für Ihr Bedienpersonal an.

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ProzessschrittEmpfohlene AusrüstungTragfähigkeitUmgebungReferenzpreis
RohmaterialMHGreifer10tFreiluft/Staub10~18Zehntausend
HeißpressenQDTemperaturbeständigkeit Korrosionsschutz20t60°C/Formaldehyd18~30Zehntausend
SchleifenLDexplosionsgeschützt3~5tHolzstaub/Ex3~6Zehntausend
FertigproduktElektro-Plattformwagen10tStandard4~8Zehntausend

Servicevorteile für die Holzwerkstoffindustrie von Kelude

A: Die Holzwerkstofflösungen von Kelude Schwerindustrie werden individuell auf die Materialflüsse und Umgebungsbedingungen der jeweiligen Prozessstufe abgestimmt – vom Rohstoffgreifer über die hitzebeständige Heißpresse bis hin zu explosionsgeschützten Schleifmaschinen und der Fertigwarenlogistik – passend zum 24h-Dauerbetrieb der Fertigungslinie.

Nahtlose Gesamtprozesslogistik

Vom Rohstofflager mit Greifer über die Heißpresse, die QD-Beschickung, die Schleifmaschine und den LD-Ex-Schutz bis zum elektrischen Plattformwagen für Fertigwaren – die gesamte Linie ist auf den 24h-Takt des Fließbands abgestimmt.

Umgebungsgerechte Konstruktion

Hitzebeständigkeit Klasse F für die Heißpresse, Formaldehyd-Korrosionsschutzbeschichtung, ExdⅡBT4-Explosionsschutz für Schleifmaschinen sowie staubgeschützte Schwerlastgreifer – angepasst an die speziellen Umgebungsbedingungen jeder Prozessstufe.

Häufige Fragen (FAQ)

F: Wie wird die Spannweite des Greifer-Portalkrans im Rohstofflager für Holzwerkstoffe bestimmt?

A: Die Spannweite im Lager ergibt sich aus der Lagerbreite des Schüttguts plus der Transportfahrgasse. Übliche Werte: Lagerbreite 20–30 m + Transportfahrgasse 3–4 m = Spannweite 23–34 m. Jede Erhöhung der Spannweite um 2 m erhöht die Maschinenkosten um ca. 8–12 %. Kelude Schwerindustrie berechnet die optimale Spannweite anhand der tatsächlichen Lagergröße und der Schütthöhe.

F: Welches Lastaufnahmemittel eignet sich für das Anschlagen von Heißpressplatten?

A: Beim Heben von Heißpressplatten (Einzelgewicht 1–3 t, Abmessungen 1,3 × 2,7 m bis 2 × 5,6 m) sind folgende Punkte entscheidend: ① Traverse mit 4 Anschlagpunkten – verhindert Durchbiegung durch das Eigengewicht (Ebenheit ≤ 0,1 mm/m); ② Haken mit Drehring – ermöglicht das Ausrichten im Winkel nach dem horizontalen Heben; ③ Hebeband mit Temperaturbeständigkeit über 150 °C. Die von Kelude Schwerindustrie gelieferten Lastaufnahmemittel für Heißpressplatten sind durch ein Prüfzertifikat für die Tragfähigkeit abgesichert.

F: Welche Explosionsschutzanforderungen gelten in der Schleifwerkstatt für Holzstaub?

A: Die untere Explosionsgrenze von Holzstaub in Schleifwerkstätten liegt bei ca. 40 g/m³; der Bereich zählt als Staubexplosions-Gefahrenzone (Zone 22). Explosionsschutzanforderungen: ① Elektrohebezeug ExdⅡBT4 oder Ex tD A21 IP6X (Staubexplosionsschutz); ② Motor mit Schutzart IP6X (vollständiger Staubschutz); ③ Schienenerdung mit Erdungswiderstand ≤ 4 Ω (antistatische Ableitung); ④ Steuerkasten außerhalb der Ex-Schutzzone oder in druckbelüfteter Ausführung; ⑤ Reinigung der Schienenoberfläche pro Schicht (Holzstaubablagerungen über 1 mm Dicke müssen entfernt werden). Das Schleifmaschinenkonzept von Kelude Schwerindustrie für Holzwerkstoffe wird mit Explosionsschutz-Zertifikat und gekoppelter Staubkonzentrations-Erfassung geliefert.

F: Welche Auswirkungen hat die Formaldehyd-Belastung in der Heißpresshalle auf den Kran?

A: Bei der Heißpressung mit Harnstoff-Formaldehyd-Harzen (UF/MUF) wird bei 180–220 °C freies Formaldehyd freigesetzt (Konzentration 5–20 ppm). Auswirkungen auf den Kran: ① Korrosion der Stahlkonstruktion – Formaldehyd reagiert mit dem Oberflächenwasserfilm auf dem Stahl zu Ameisensäure (pH ≈ 3,5), mit einer jährlichen Korrosionsrate von 0,1–0,3 mm; ② Oxidation der Kontakte an elektrischen Bauteilen – führt zu schlechter Kontaktgabe. Schutzmaßnahmen: Epoxidharzbeschichtung der Stahlkonstruktion (säurebeständig) + Abdichtung des Motor-Steuerkastens (IP54) + Edelstahl-Verbindungselemente. Das Heißpresshallen-Konzept von Kelude Schwerindustrie umfasst formaldehydbeständige Epoxidbeschichtung und abgedichteten Steuerkasten.

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