Auswahlkriterien für Kräne in Raffinerien – vier Bereiche: konventionelle Destillation, katalytisches Cracken, Hydrierung sowie Lagerung und Transport

Zusammenfassung in einem Satz:Krud Heavy Industry bietet für Raffinerien Kranausstattungskonzepte für die vier Hauptbereiche konventionelle Destillation, katalytisches Cracken, Hydrierung und Lagerung sowie Transport an, die für Tragfähigkeiten von 5 bis 120 t und Spannweiten von 12 bis 36 m ausgelegt sind. Die Investitionskosten für die Kranausrüstung der gesamten Anlage belaufen sich auf etwa 600.000 bis 6 Millionen Yuan. Im Bereich der konventionellen Destillation kommen explosionsgeschützte Brückenkrane (20–50 t) zum Einsatz, im Bereich der katalytischen Krackanlage werden hochtemperaturbeständige, explosionsgeschützte Brückenkrane (30–80 t) verwendet, im Bereich der Hydrierung werden korrosionsbeständige, explosionsgeschützte Edelstahlkrane (10–30 t) eingesetzt, im Lager- und Transportbereich werden explosionsgeschützte Brückenkräne (10–20 t) eingesetzt, um den Anforderungen an Hebe- und Transportarbeiten unter den hohen Temperaturen und dem hohen Druck der Raffinerieanlage sowie der Korrosion durch Schwefelwasserstoff und der brand- und explosionsgefährdeten Umgebung gerecht zu werden.

🛢️ Auswahlkriterien für Kräne in Raffinerien

✅ Konventionelle Destillation | ✅ Katalytisches Cracken | ✅ Hydrierung/Wasserstoffherstellung | ✅ Lagerung, Transport und Verladung

Raffinerien gehören zu den Standorten in der petrochemischen Industrie, an denen die meisten Hebezeuge zum Einsatz kommen.

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Szenario 1: Atmosphärische Destillationsanlage

• Tragfähigkeit 10 t bis 50 t, explosionsgeschützter Brückenkran vom Typ LH

• Explosionsschutz Ex d IIB T4

Explosionsschutz Ex d IIB | Wartung und Hebearbeiten

Szenario 2: Katalytisches Cracken

• Tragfähigkeit 20 t bis 80 t, explosionsgeschützter Brückenkran vom Typ QD

• Explosionsschutz Ex d IIB T4

Große Tonnage | Wartung der Katalysatoren

Szenario 3: Hydrierung/Wasserstoffherstellung

• Tragfähigkeit 10 t bis 32 t, explosionsgeschützte Brückenkrane

• Explosionsschutz für Wasserstoff Ex d IIC

Explosionsschutz für Wasserstoff | Dichtheit und Korrosionsschutz

Szene 4: Lager- und Transportbereich/Verladebereich

• Tragkraft 3 t bis 16 t, explosionsgeschützter Hebezug

• Explosionsschutz Ex d IIB T4

Explosionsschutz bei Ölprodukten | Wartungsarbeiten im Tanklager

Vergleich der Auslegungsparameter für vier Bereiche

ParameterKonventionelle DestillationKatalytisches CrackenHydrierung/WasserstoffherstellungLagerung, Transport und Verladung
Empfohlene ModelleExplosionsgeschützter Typ LHExplosionsgeschützter Typ QDExplosionsgeschützte Brückenkrane/KettenzügeExplosionsgeschützter Elektrohebezug
Tragkraft10 t bis 50 t20 t bis 80 t10 t bis 32 t3 t bis 16 t
DienstgradA4 bis A6A6–A7A5A3 bis A5
ExplosionsschutzklasseEx d IIB T3Ex d IIC T3Ex d IIC T3+H₂S-KorrosionsschutzEx d IIB T4
Besondere AnforderungenHitzebeständig bis 80 °CHitzebeständig bis 100 °C+ und verschleißfestNACE MR0175 – SSC-beständigExplosionsgeschützt + antistatisch
Das Krude-KonzeptHitzebeständig + Isolierung der Klasse HWassergekühlte elektronische Steuerung + Wärmedämmschicht316L+HIC-StahlblechExplosionsschutz-Zertifizierung + abgedichteter Motor
🏭
600.000 bis 6 Millionen
Investition in die gesamte Kranausrüstung des Werks
🔧
5–120 t
Geeigneter Traglastbereich
📏
12–36 m
Geeignet für Kran-Spannweiten
🔥
Ex d IIC T3
Explosionsschutzklasse für Raffinerien
🛡️
C5-I
H₂S-Korrosionsschutzklasse
🏗️
5–20 Millionen Tonnen pro Jahr
Typische Kapazitäten in Raffinerien

Konventionelle Destillation und katalytisches Cracken

Raffinerien gehören zu den Standorten in der petrochemischen Industrie, an denen die meisten Hebezeuge zum Einsatz kommen.

Die Kräne, die während des Betriebs der atmosphärischen Destillationsanlage zum Einsatz kommen, dienen hauptsächlich der Wartung und dem Austausch des Turmkondensators (10–25 t), der Rohrbündel des Luftkühlers (5–15 t) und der Prozesspumpen (2–8 t). Empfohlen werden explosionsgeschützte Brückenkräne mit einer Tragfähigkeit von 20/5 t oder 32/5 t. Für die Wartung des Regenerators und des Sedimentators in der katalytischen Crackanlage wird ein hochtemperaturbeständiger, explosionsgeschützter Kran mit einer Tragfähigkeit von 50/10 t (Spannweite 24–36 m, A6) benötigt, dessen Schaltschrank über eine Zwangsluftkühlung sowie ein wärmeisoliertes Doppelwandgehäuse verfügt. Die Auskleidung der Zyklonabscheider im Inneren der beiden Anlagen (3–8 t) wird alle 2–3 Jahre ausgetauscht; hierfür sind spezielle Hebevorrichtungen zum Ein- und Ausheben erforderlich.

Krankonzept für den Bereich Hydrierung, Raffination sowie Lagerung und Transport

Zu den zentralen Hebeaufgaben einer Hydrierungs- und Raffinierungsanlage (am Beispiel einer Diesel-Hydrierungsanlage mit einer Kapazität von 1 Million Tonnen pro Jahr) gehören: das Be- und Entladen des Katalysators im Hydrierungsreaktor (Leergewicht 50–120 t) (Wechsel alle 1–2 Jahre, Einfüllung von 30–80 t Katalysator pro Vorgang, durchgeführt mithilfe eines Katalysator-Absaugsystems), die Demontage und Wartung des Kerns des Hochdruck-Wärmetauschers (Gewicht 20–40 t) sowie den Austausch der Rohrbündel des Hochdruck-Luftkühlers (Gewicht 10–20 t). Krud Heavy Industry empfiehlt für den Hydrierungsbereich den Einsatz von explosionsgeschützten und korrosionsbeständigen Brückenkranen mit einer Tragfähigkeit von 20/5 t oder 32/5 t (Ex d IIC T3, Korrosionsschutzklasse C5-I) und einer Spannweite von 24 bis 30 m. Beim Befüllen des Hydrierreaktors mit Katalysator muss der Kran das Heben des Katalysatortrichters (Gewicht 3–5 t) sowie die Demontage und Montage des Reaktordeckels (Gewicht 4–8 t) unterstützen. Aufgrund des hohen Betriebsdrucks der Hydrieranlage (8–20 MPa) und des Vorhandenseins von H₂S (Konzentration 11 TP3T–51 TP3T) muss der Kran gemäß der Norm NACE MR0175 gegen sulfidinduzierte Spannungsrisse (SSC) ausgelegt sein.

Zu den wichtigsten Hebeaufgaben in einer Hydrierungsanlage (am Beispiel einer Diesel-Hydrierungsanlage mit einer Kapazität von 1 Million Tonnen pro Jahr) gehören das Be- und Entladen des Katalysators im Hydrierungsreaktor (Leergewicht 50–120 t), das Herausziehen des Kerns zur Wartung des Hochdruckwärmetauschers (20–40 t) sowie den Austausch der Rohrbündel des Luftkühlers (10–20 t). Krud Heavy Industry empfiehlt explosionsgeschützte und korrosionsbeständige Brückenkrane mit einer Tragfähigkeit von 20/5 t oder 32/5 t (Ex d IIC T3, Korrosionsschutzklasse C5-I) mit einer Spannweite von 24 bis 30 m. Im Lager- und Transportbereich, insbesondere in den Rohöl- und Fertigöl-Tanklagern, besteht der Hauptbedarf an Hebearbeiten in der Wartung der Tanks (Schwimmdecken mit 5 bis 15 t) sowie in der Montage von Rohrhalterungen. Für die Tanklagerbereiche werden explosionsgeschützte Elektro-Einträgerkrane vom Typ LD (Ex d IIB T4) oder explosionsgeschützte Hängekrane mit Elektro-Seilzug empfohlen, mit einer Tragfähigkeit von 3–10 t.

Der Bedarf an Kränen im Lager- und Transportbereich, insbesondere im Rohöltanklager (100.000 m³ Schwimmdachtanks mit einem Durchmesser von 80 m) und im Tanklager für raffinierte Ölprodukte, konzentriert sich hauptsächlich auf die Wartung der Tanks (Wartung der schwimmenden Dächer mit einem Gewicht von 5 bis 15 t, Austausch der zentralen Abflussrohre mit einem Gewicht von 1 bis 3 t) sowie auf die Montage von Rohrhalterungen (einzelne Rohrabschnitte von 20 m Länge mit einem Gewicht von 2 bis 5 t). Krud Heavy Industry empfiehlt für den Tankbereich den Einsatz von explosionsgeschützten elektrischen Einträger-Brückenkranen vom Typ LD (Ex d IIB T4) oder von explosionsgeschützten elektrischen Hängekranen mit Hubwerk (für den Rohrkanalbereich) mit einer Tragfähigkeit von 3 bis 10 t. Bei der Wartung von Lagertanks muss der Kran in Verbindung mit der Mannlochplattform an der Tankwand spezielle Hebearme oder Auslegerkräne verwenden. Die Explosionsschutzklasse im Lager- und Transportbereich wird in der Regel nach IIC T3 bis T4 ausgelegt (je nach Lagerstoff – Benzin Ex d IIB T3, Diesel Ex d IIB T4, Flugkraftstoff Ex d IIC T3). Bei der Wartung der Schwimmdecks der Tanks muss der Kran außerhalb des Brandschutzdamms aufgestellt werden, wobei die Hebearbeiten mit Hilfe von Langarm-Hebevorrichtungen über den Brandschutzdamm hinweg durchgeführt werden.

Krankonzept für den Bereich Hydrierung, Raffination sowie Lagerung und Transport

Zu den zentralen Hebeaufgaben in einer Hydrierungs- und Raffinierungsanlage (am Beispiel einer Diesel-Hydrierungsanlage mit einer Kapazität von 1 Million Tonnen pro Jahr) gehören das Be- und Entladen des Katalysators im Hydrierungsreaktor (Leergewicht 50–120 t), die Demontage und Wartung des Kerns von Hochdruckwärmetauschern (20–40 t) sowie den Austausch der Rohrbündel von Luftkühlern (10–20 t). Krud Heavy Industry empfiehlt explosionsgeschützte und korrosionsbeständige Brückenkrane mit einer Tragfähigkeit von 20/5 t oder 32/5 t (Ex d IIC T3, C5-I-Korrosionsschutz) mit einer Spannweite von 24 bis 30 m. Da die Hydrieranlage mit einem Betriebsdruck von 8 bis 20 MPa arbeitet und H₂S (Konzentration 11 TP3T bis 51 TP3T) enthält, muss der Kran gemäß der Norm NACE MR0175 gegen Sulfid-Spannungsrisse ausgelegt sein.

Im Lager- und Transportbereich bestehen die wichtigsten Hebeanforderungen im Rohöltanklager (100.000 m³ Schwimmdachtanks) und im Tanklager für Fertigölprodukte bei der Wartung der Tanks (Schwimmdächer 5–15 t) sowie bei der Montage von Rohrhalterungen. Krud Heavy Industry empfiehlt explosionsgeschützte Elektro-Einträgerkrane vom Typ LD (Ex d IIB T4) oder explosionsgeschützte Elektro-Hängekrane mit Seilzug (für den Einsatz im Rohrkanalbereich) mit einer Tragfähigkeit von 3 bis 10 t. Bei der Wartung der Tanks muss der Kran in Verbindung mit einer speziellen Auslegerarmvorrichtung für die Mannlochplattformen an der Tankwand eingesetzt werden. Die Explosionsschutzklasse im Lager- und Transportbereich richtet sich nach dem gelagerten Medium – Benzin: Ex d IIB T3, Diesel: Ex d IIB T4, Flugkraftstoff: Ex d IIC T3.

Krud Heavy Industry – Vorteile unserer Kran-Dienstleistungen für Raffinerien

Krud Heavy Industry ist seit vielen Jahren im Bereich der Hebetechnik für die Erdölraffinerieindustrie tätig und bietet explosionsgeschützte, korrosionsbeständige Kranlösungen für wichtige Raffinerieanlagen wie konventionelle Destillation, katalytisches Cracken, Hydrocracken und verzögerte Verkokung an. Das Unternehmen verfügt über Qualifikationen für Inspektion und Wartung in der petrochemischen Industrie sowie über eine Ex-Zertifizierung für Explosionsschutz. Die Produkte decken den gesamten Bedarf an Hebetechnik in Raffinerien ab – von der Rohstoffaufbereitung bis hin zur Lagerung und zum Transport der Endprodukte.

🔥 Explosionsschutzkonzept für katalytische Krackanlagen bei hohen Temperaturen
Antwort: Die Betriebstemperatur des Reaktions- und Regenerationssystems einer katalytischen Crackanlage liegt bei 500 bis 700 °C, wobei die Umgebungstemperatur um die Katalysatorförderleitungen herum über 100 °C betragen kann. Krud Heavy Industry setzt ein dreifaches Hitzeschutzkonzept ein, bestehend aus einer speziellen hitzebeständigen Stahlkonstruktion, einer Wärmedämmschicht aus Keramikfasern und einem Motor der Isolationsklasse H. Der Schaltschrank verfügt über eine Zwangsluftkühlung sowie ein doppelwandiges, wärmeisoliertes Gehäuse, um den sicheren und zuverlässigen Betrieb des Krans unter den extremen thermischen Bedingungen der katalytischen Crackanlage zu gewährleisten.
🧪 Korrosionsschutzkonzept für H₂S in Hydrieranlagen
Antwort: In Hydrierungs- und Hydrocracking-Anlagen besteht ein doppeltes Korrosionsrisiko durch Hochdruck-Wasserstoff (8–20 MPa) und Schwefelwasserstoff (H₂S-Gehalt 11 TP3T–51 TP3T). Krud Heavy Industry setzt ein hochwirksames Korrosionsschutzkonzept ein, bestehend aus einem Gehäuse aus Edelstahl SUS316L, Haken aus der Legierung Inconel 625 und PTFE-beschichteten Stahlseilen; alle Dichtungen bestehen aus Perfluorelastomer (FFKM). Die Schaltschränke sind mit Stickstoff unter Überdruck explosionsgeschützt abgedichtet, um die Beständigkeit gegen sulfidbedingte Spannungsrisse in feuchten H₂S-Umgebungen zu gewährleisten.
📋 Generalüberholung von Anlagen – Generalunternehmerleistungen für Hebearbeiten
Antwort: In der Raffinerie findet alle 3 bis 4 Jahre eine Generalüberholung der gesamten Anlage statt, die umfangreiche Hebearbeiten wie den Austausch der Katalysatoren in den Reaktoren, die Wartung der Kolonnen, das Herausnehmen der Kerne aus den Wärmetauschern und den Austausch von Rohrleitungen umfasst. Krud Heavy Industry bietet einen zentralen Kran-Betreuungsservice für Generalüberholungen an – 45 Tage im Voraus werden alle Krane der Anlage geprüft und gewartet, während der Generalüberholung werden zusätzliche Techniker vor Ort eingesetzt, und Ersatzteile werden gemäß einer Liste im Voraus auf Lager bereitgestellt, um einen reibungslosen Ablauf der Hebearbeiten während der Generalüberholung zu gewährleisten.

Frage: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Frage: Welche Hubkraft wird für die Wartung des Normaldruckturms einer atmosphärischen Destillationsanlage benötigt?
Antwort: Die Kräne werden während der Betriebsphase hauptsächlich für die Wartung der Kondensatoren auf der Turmspitze (15–25 t) und der Rohrbündel der Luftkühler (8–15 t) eingesetzt. Krud Heavy Industry empfiehlt explosionsgeschützte Brückenkräne (Ex d IIC T3) mit einer Tragfähigkeit von 20/5 t oder 32/5 t, die für Normaldruck- und Unterdruckkolonnen sowie die Plattformen der Luftkühler geeignet sind. Die Demontage der Turmplatten erfolgt über die Mannlöcher an der Turmspitze mithilfe von Hebezeugen. Die Spannweite im thermischen Verbindungsbereich zwischen Normaldruck- und Unterdruckturm muss den Bereich der Wärmetauscher und der Heißölpumpen abdecken.
Frage: Welche Sicherheitshinweise sind bei der Wartung des Regenerators einer katalytischen Krackanlage zu beachten?
Antwort: Im Regenerator befinden sich Katalysator und CO-Gas bei einer Temperatur von 600 bis 700 °C. Vor der Wartung muss Folgendes erfolgen: Der Katalysator muss entleert und auf unter 60 °C abgekühlt werden, durch Dampfspülung muss der CO-Gehalt auf ≤ 50 ppm gesenkt werden, der Sauerstoffgehalt muss auf ≥ 19,51 TP3T geprüft werden und es muss eine Arbeitsgenehmigung für Arbeiten in beengten Räumen beantragt werden. Der Kran dient zur Unterstützung beim Transport von Wartungswerkzeugen und Auskleidungsmaterialien. Während des Be- und Entladens des Katalysators ist der Arbeitsbereich mit Absperrband abzugrenzen. Alle zwei Stunden sind die H₂S- und die Konzentration brennbarer Gase zu überprüfen.
Frage: Nach welchen Kriterien wird das Material für Kräne in H₂S-Umgebungen in Hydrierungsanlagen ausgewählt?
Antwort: Die Umgebung mit feuchtem H₂S in der Hydrieranlage muss die Anforderungen der Norm NACE MR0175 erfüllen: Für tragende Bauteile sind Q345R+HIC-Stahlbleche (CLR ≤ 5%) zu verwenden, Haken aus 20MnMoNb, vergütet + Härte ≤ HRC 22 (SSC-Schutz), Schweißstäbe mit niedrigem Wasserstoffgehalt (Diffusionswasserstoff ≤ 5 ml/100 g), Befestigungselemente aus 35CrMoA + Cadmiumbeschichtung oder Edelstahl 316L. Die gesamte Anlage wird einer Spannungsarmglühung (580–620 °C) unterzogen, die Schweißnähte werden nach 100%MT geprüft und einer Ultraschallprüfung (UT) unterzogen.
Frage: Wie werden die Kräne während der Generalüberholung der gesamten Raffinerie eingesetzt?
Antwort: ① 60 Tage vor der Generalüberholung sind die jährliche Inspektion und die Belastungsprüfung aller Kräne im Werk abzuschließen; ② 30 Tage vor der Generalüberholung ist ein Bericht über den Zustand der Anlagen vorzulegen; ③ Während der Generalüberholung ist pro 10 Kräne ein Mitarbeiter vor Ort zu entsenden, der täglich um 8 Uhr morgens eine Inspektion durchführt; ④ Ersatzteilversorgung im Notfall – gängige Typen innerhalb von 48 Stunden, spezielle Typen innerhalb von 72 Stunden; ⑤ Bei der täglichen Einsatzbesprechung wird über den Betriebsstatus der Kräne in den einzelnen Anlagen berichtet, wobei der Schwerpunkt auf der Überwachung der Katalysator-Crack- und Hydrieranlagen liegt.

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