KBK-System bis Brückenkran: Produktübersicht von Kelude
In der modernen Industrieproduktion bilden Hebegeräte das Rückgrat des Materialtransports und der Produktionslogistik. Von einfachen KBK-Kransystemen mit flexibler Aufhängung bis hin zu komplexen intelligenten Brückenkranen, vom Elektrokettenzug bis zum Elektro-Plattformwagen und Schwenkkran – jede Produktkategorie hat ihre eigenen Konstruktionsmerkmale, Einsatzbereiche und Auswahlkriterien. Kelude Schwerindustrie hat sich als einer der führenden Kranhersteller etabliert und ein vollständiges Produktökosystem aufgebaut, das alle Kategorien abdeckt und sich an vielfältige Einsatzszenarien anpasst. So bietet das Unternehmen kundenspezifische Lösungen – von Standardgeräten bis hin zu Sonderanfertigungen – für Kunden aus unterschiedlichsten Branchen. Dieser Artikel analysiert systematisch die Kernproduktmatrix und die technologischen Vorteile von Kelude Schwerindustrie entlang der Produktlinien.

Vom KBK-System zur intelligenten Krananlage: Das Produktökosystem von Kelude im Überblick
Die Kelude Heavy Industry bietet ein umfassendes Portfolio an Hebe- und Fördertechnik, das von flexiblen KBK-Schienensystemen über Elektrokettenzüge bis hin zu leistungsstarken Brücken- und Portalkranen reicht. Ergänzt wird das Sortiment durch Elektro-Plattformwagen, Schwenkkrane und individuelle Sonderlösungen. Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt und lassen sich zu einer effizienten, intelligent vernetzten Krananlage integrieren.
Flexible KBK-Schienensysteme für die Materialflussoptimierung
Das KBK-Schienensystem von Kelude ist die ideale Lösung für die flexible Gestaltung innerbetrieblicher Materialflüsse. Die modularen Aluminium- oder Stahlschienen werden direkt an der Hallendecke montiert und können als Geraden, Kurven oder mit Weichen zu maßgeschneiderten Förderwegen kombiniert werden. Dank der Tragfähigkeit von 125 bis 2000 kg eignen sich die Systeme hervorragend für den Transport von Leicht- und Mittelgut an mehreren Arbeitsplätzen. Die manuelle Bewegung der Lasten ist dank der leichtgängigen Laufkatzen und der optimierten Geometrie besonders kraftsparend.
Elektrokettenzüge: Kompakt, robust und vielseitig einsetzbar
Die Elektrokettenzüge von Kelude sind das Herzstück vieler Krananlagen. Sie überzeugen durch kompakte Abmessungen, hohe Zuverlässigkeit und eine einfache Wartung. Die Züge sind in verschiedenen Tragfähigkeitsklassen erhältlich und können sowohl als Einzelgerät als auch in Kombination mit KBK-Schienen, Schwenkkranen oder als Katze in Brückenkranen eingesetzt werden. Die präzise Steuerung ermöglicht ein sicheres und effizientes Handling von Lasten bis in den oberen einstelligen Tonnenbereich.
Brückenkrane: Schwere Lasten sicher und präzise bewegen
Für schwere Lasten und große Spannweiten sind die Ein- und Zweiträger-Brückenkrane von Kelude die erste Wahl. Sie sind als robuste Stahlkonstruktionen ausgelegt und erreichen Tragfähigkeiten von über 100 Tonnen. Die Krane zeichnen sich durch eine hohe Steifigkeit, einen geringen Wartungsaufwand und eine lange Lebensdauer aus. Optional können sie mit modernen Frequenzumrichtern und einer intelligenten Steuerung für sanftes Anfahren, präzises Positionieren und eine hohe Energieeffizienz ausgestattet werden.
Portalkrane und Elektro-Plattformwagen für den Materialtransport
Portalkrane von Kelude sind die flexible Lösung für den Umschlag im Freien oder in Hallen, wo keine Kranbahnen vorhanden sind. Sie sind in verschiedenen Ausführungen und Tragfähigkeiten verfügbar und eignen sich ideal für den Einsatz in Werkshöfen, Lagerhallen oder auf Baustellen. Für den horizontalen Transport schwerer Lasten auf dem Boden bietet Kelude Elektro-Plattformwagen an. Diese fahrerlosen oder manuell gesteuerten Wagen können nahtlos in den Materialfluss integriert werden und entlasten die Krane.
Schwenkkrane für maximale Flexibilität am Arbeitsplatz
Schwenkkrane von Kelude ermöglichen das einfache und schnelle Heben und Bewegen von Lasten direkt am Arbeitsplatz. Sie sind als Säulen- oder Wandschwenkkrane erhältlich und decken einen Arbeitsbereich von bis zu 360° ab. Dank ihrer kompakten Bauweise benötigen sie wenig Platz und sind ideal für Montage-, Wartungs- und Verladeaufgaben. Die Kombination mit Elektrokettenzügen macht sie zu einer effizienten und wirtschaftlichen Lösung für den täglichen Einsatz.
Individuelle Sonderanfertigungen und intelligente Vernetzung
Über das Standardprogramm hinaus bietet Kelude umfassende Sonderanfertigungen. Diese umfassen kundenspezifische Anpassungen bei Konstruktion, Leistung, Umgebungsbedingungen und Automatisierung. Der Prozess reicht von der Vor-Ort-Vermessung über die 3D-Planung und Festigkeitsanalyse bis hin zur Fertigung, Montage und Inbetriebnahme mit Lasttest. Alle Kelude-Geräte können zudem in die IoT-Cloud-Plattform integriert werden, die eine zentrale Überwachung, Datenerfassung und vorausschauende Wartung ermöglicht. So wird aus einer einzelnen Maschine ein intelligentes, vernetztes System für höchste Effizienz und Verfügbarkeit.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F: Was unterscheidet das KBK-Schienensystem von einem herkömmlichen Brückenkran?
A: KBK-Schienensysteme und herkömmliche Brückenkrane unterscheiden sich grundlegend in Konstruktion, Einsatzgebiet und Flexibilität. KBK-Systeme nutzen modulare Aluminium- oder Kaltprofil-Schienen, die über Hängevorrichtungen an der Hallendecke montiert werden. Die Schienen lassen sich als Geraden, Kurven oder mit Weichen zu komplexen Förderwegen kombinieren. Die Tragfähigkeit liegt üblicherweise zwischen 125 und 2000 kg, was sie ideal für den Mehrstellen-Transport von Leicht- und Mittelgut macht. Herkömmliche Brückenkrane hingegen verwenden schwere Stahlhauptträger, die auf Kranbahnen an den Hallenstützen aufliegen. Sie erreichen Tragfähigkeiten von über 100 Tonnen und sind für schwere Lasten bei großen Spannweiten ausgelegt.
F: Wie arbeiten die verschiedenen Produktkategorien von Kelude zusammen?
A: Der Kern des Produktökosystems von Kelude liegt in der hohen Kompatibilität und Synergie zwischen den einzelnen Produktkategorien. Elektrokettenzüge lassen sich nahtlos an KBK-Laufkatzen und an die I-Träger-Schienen von Schwenkkranen anpassen. Elektro-Plattformwagen ergänzen Brückenkrane, um den horizontalen und vertikalen Materialfluss vollständig abzudecken. Darüber hinaus können alle Geräte in die einheitliche Kelude IoT-Cloud-Plattform integriert werden, die eine zentrale Zustandsüberwachung, Datenerfassung und vorausschauende Störungswarnung ermöglicht.
F: Wie wählt man das passende Hebezeug für den eigenen Betrieb aus?
A: Bei der Auswahl des Hebezeugs sind fünf Dimensionen zu berücksichtigen: Lastanforderungen, Arbeitsbereich, Hallenbedingungen, Einsatzhäufigkeit und der Grad der gewünschten Automatisierung. Kelude bietet einen kostenlosen Vor-Ort-Termin und die Erstellung eines maßgeschneiderten Lösungskonzepts an, um die optimale Gerätekombination für Ihre Anforderungen zu finden.
F: Was umfasst der Sonderanfertigungs-Service von Kelude und wie ist der Ablauf?
A: Der Sonderanfertigungs-Service umfasst kundenspezifische Anpassungen bei Konstruktion, Leistung, Umgebungsbedingungen und Automatisierung. Der Prozess gliedert sich in: Vor-Ort-Vermessung, 3D-Design und Festigkeitsanalyse, Konstruktionsfreigabe, Fertigung, Montage vor Ort, Inbetriebnahme mit Lasttest sowie Abnahme und Übergabe.
KBK-Kransystem mit flexibler Aufhängung
Das KBK-Kransystem ist das Flaggschiff unter den Leichtlast-Kranen von Kelude und wird häufig in der Automobilfertigung, Elektronikmontage, Lebensmittelverarbeitung sowie in Lager- und Logistikbereichen für den Materialtransport eingesetzt. Das Kernkonzept basiert auf Modularität und Leichtbauweise: Durch standardisierte Schienenprofile, Aufhängungskomponenten und Laufkatzen lassen sich flexibel verschiedene Bauarten wie Einschienen-, Einträger- oder Zweiträgersysteme kombinieren, die sich an unterschiedliche Hallenlayouts und Lastanforderungen anpassen. Das herausragende Merkmal des KBK-Systems ist seine Flexibilität: Die Schienen können je nach Bedarf als gerade Linien, Kurven oder komplexe Wege mit Richtungswechseln verlegt werden. In Verbindung mit Drehscheiben und Weichen lassen sich so mehrere Arbeitsstationen abdecken – eine Fähigkeit, die herkömmliche Brückenkrane nicht bieten.
Die technischen Vorteile des KBK-Systems von Kelude zeigen sich zunächst im Schienendesign. Die Standard-KBK-Schiene wird im Kaltbiegeverfahren hergestellt und hat ein C-förmiges Profil. An der Unterseite befindet sich eine Schleifleitungsschiene für den reibungslosen Betrieb von Elektrokettenzügen oder Handkatzen. Das Schienenmaterial ist hochfester legierter Stahl, dessen Oberfläche durch Verzinkung eine bessere Korrosionsbeständigkeit und Langlebigkeit aufweist als herkömmliche warmgewalzte Profile. Die Standardlängen der Schienen betragen 3 und 6 Meter und können mit Verbindungselementen nahezu unbegrenzt verlängert werden, um Arbeitsbereiche beliebiger Spannweite und Länge abzudecken.
In Bezug auf die Bauart besteht das KBK-Einträgersystem aus einem Hauptträger und zwei Aufhängungskomponenten an den Enden. Es ist für Traglasten von 125–1000 kg ausgelegt, erreicht Spannweiten bis zu 7 Metern und eignet sich für leichte Lasten und schmale Spannweiten. Das KBK-Zweiträgersystem verwendet zwei parallele Hauptträger, bietet Traglasten von 250–2000 kg und Spannweiten bis zu 10 Metern. Es zeichnet sich durch höhere Steifigkeit und Stabilität aus und ist ideal für mittlere Lasten und große Spannweiten. Für Arbeitsbereiche, die eine große Fläche abdecken müssen, kann das KBK-Einschienensystem als X-Y-Raster mit Drehscheiben und Kurvenschienen konfiguriert werden, um mehrere Stationen zu erreichen – besonders geeignet für den punktgenauen Materialtransport an Fließbändern.
Die wichtigsten Auswahlkriterien für das KBK-System von Kelude umfassen: Tragfähigkeit (Einzelpunktlast), Spannweite (Arbeitsbereichsbreite), Schienenlänge (Abdeckungsbereich), Aufhängungsart (fester Punkt oder mobile Laufkatze) sowie Antriebsart (manuell oder elektrisch). Für detaillierte Parameter und Konfigurationslösungen der Standardkomponenten verweisen wir auf die spezifischen Informationen zu KBK-Standardkomponenten für flexible Krane (KBK-Hängekran) und KBK-Kombinations-Hängekran (KBK-LS-Typ). Für Branchen mit hohen Reinheitsanforderungen wie Elektronik oder Lebensmittel kann das KBK-System optional mit Edelstahlschienen und staubgeschützten Laufkatzen ausgestattet werden, um die Standards für Reinräume zu erfüllen.
Elektrokettenzug
Der Elektrokettenzug ist eine weitere Kernproduktlinie von Kelude Schwerindustrie und dient als Hubwerk für KBK-Systeme, Schwenkkrane, Einträger-Brückenkrane und andere Geräte. Im Vergleich zum Elektroseilzug bietet der Elektrokettenzug Vorteile wie geringeres Eigengewicht, größere Hubhöhen, ruhigeren Lauf und einfachere Wartung. Er ist besonders für leichte bis mittlere Hebeaufgaben und häufige Einsätze geeignet.
Die Produktlinie der Elektrokettenzüge von Kelude deckt einen Traglastbereich von 100 kg bis 5000 kg ab. Die Hubgeschwindigkeit ist entweder als Einzel- oder Zweigang-Hubwerk erhältlich. Einstufige Züge haben typischerweise eine Hubgeschwindigkeit von 4–8 m/min und eignen sich für allgemeine Materialtransportaufgaben. Zweigang-Hubwerke bieten zwei Geschwindigkeitsstufen (z. B. 8/2 m/min): Die schnelle Stufe dient dem schnellen Heben und Senken des leeren Hakens, die langsame Stufe der präzisen Positionierung von Lasten – die bevorzugte Wahl für Präzisionsmontagearbeiten. Für Anwendungen mit höchsten Anforderungen an die Positioniergenauigkeit bietet Kelude optional einen frequenzumrichtergesteuerten Elektrokettenzug an, der eine stufenlose Drehzahlregelung der Hubgeschwindigkeit im Bereich von 10 % bis 100 % der Nenngeschwindigkeit ermöglicht.
Konstruktiv verwendet der Elektrokettenzug von Kelude einen Getriebeuntersetzungsmechanismus mit Planetengetriebe, der einen hohen Wirkungsgrad und geringe Geräuschentwicklung gewährleistet. Der Antrieb erfolgt über einen Asynchron-Elektromotor mit Schutzart IP54 und Isolationsklasse F, der für raue Industrieumgebungen ausgelegt ist. Die Bremse ist als elektromagnetische Scheibenbremse ausgeführt, die bei Stromausfall automatisch greift und so für Sicherheit und Zuverlässigkeit sorgt. Die Hubkette besteht aus einer Legierungsstahlkette der Güteklasse 80, die durch Wärmebehandlung verstärkt wurde und eine Bruchlast von mindestens dem Vierfachen der Nennlast aufweist, was internationalen Sicherheitsnormen entspricht. Der Kettenbehälter ist aus strapazierfähigem Segeltuch gefertigt und verhindert ein Verheddern und Abnutzen der Kette.
Die Auswahlkriterien für den Elektrokettenzug von Kelude umfassen: Tragfähigkeit (einschließlich Anschlagmittelgewicht), Hubhöhe, Triebwerksgruppe (M3~M5), Versorgungsspannung (wahlweise 380V/220V/440V) sowie die Befestigungsart (stationär, hängend, mit Laufkatze). Die Variante mit Laufkatze wird auf einer KBK-Schiene oder einem I-Träger montiert und kann manuell oder elektrisch entlang der Schiene verfahren werden, um einen großen Aktionsradius für den Materialtransport zu ermöglichen.
Brückenkran
Brückenkrane sind das traditionelle Aushängeschild von Kelude Schwerindustrie. Sie werden in zwei Hauptkategorien unterteilt: Einträger-Brückenkran und Zweiträger-Brückenkran. Mit Traglasten von 1 Tonne bis über 100 Tonnen und Spannweiten von 7,5 bis 35 Metern sind sie der am weitesten verbreitete Typ von Hebegeräten in Industriehallen. Der Hauptträger des Brückenkrans verfährt auf Schienen (Kranbahnträger) oberhalb der Halle, während sich das Hubwerk quer auf dem Hauptträger bewegt und so einen dreidimensionalen Materialtransportraum (X-Y-Z) abdeckt.
Der Einträger-Brückenkran von Kelude (LD-Typ) besteht aus einem einzelnen Hauptträger, zwei Endträgern und einem Elektrohebezeug. Er ist für Traglasten von 1 bis 20 Tonnen und Spannweiten von 7,5 bis 28,5 Metern ausgelegt. Der Hauptträger ist als H-Träger oder in Kastenbauweise ausgeführt, die Endträger sind geschweißte Stahlblechkonstruktionen, und die Räder sind aus Schmiedestahl. Das Kranfahrwerk verwendet einen Einzelantrieb, d. h. jede Seite wird von einem eigenen Getriebemotor angetrieben, der über einen Frequenzumrichter für sanftes Anfahren und Drehzahlregelung sorgt. Der Einträger-Brückenkran besticht durch seine einfache Konstruktion, sein geringes Eigengewicht und die geringe Belastung der Hallenkonstruktion – die kosteneffizienteste Lösung für leichte bis mittlere Lasten. Dieses Produkt wird gemäß der Norm JB/T 1306-2008 „Elektro-Einträgerkran“ gefertigt und hat strenge Werksabnahmen und Qualitätszertifizierungen durchlaufen.
Der Zweiträger-Brückenkran von Kelude (QD-Typ) besteht aus zwei Hauptträgern, einer Hubkatze und zwei Endträgern. Er ist für Traglasten von 5 bis 100 Tonnen und Spannweiten von 10 bis 35 Metern ausgelegt. Die Hauptträger sind als Kasten- oder Fachwerkkonstruktion ausgeführt, und die Hubkatze verfährt auf Schienen auf den Hauptträgern. Das Hubwerk des QD-Typs ist entweder ein Elektrohebezeug oder eine spezielle Seilwinde. Sowohl das Kranfahrwerk als auch das Katzfahrwerk verwenden einen Einzelantrieb. Optional kann eine Haupt- und Hilfshubvorrichtung für den Wechsel zwischen großen und kleinen Lasten integriert werden. Der Zweiträger-Brückenkran bietet hohe Steifigkeit, ausgezeichnete Stabilität und große Hubhöhen. Er ist ideal für Schwerindustriehallen, Gießereien, mechanische Fertigungsstätten und andere Anwendungen mit hohen Traglasten und großen Spannweiten. Dieses Produkt erfüllt die technischen Anforderungen der Norm FEM 1.001 „Allgemeiner Brückenkran“. Die Hauptträgerkonstruktion wurde mittels Finite-Elemente-Analyse und Schweißverfahrensprüfung validiert, um langfristige Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
In Bezug auf die Intelligenz unterstützt der Brückenkran von Kelude verschiedene Upgrade-Optionen, darunter ein Frequenzumrichter-Antriebssystem (für stufenlose Drehzahlregelung von Hubwerk, Kran- und Katzfahrwerk, wodurch Anfahr- und Bremsstöße eliminiert und die mechanische Lebensdauer verlängert werden), Funkfernbedienungsbetrieb (ersetzt herkömmliche Steuerkabinen und Hängetaster; das Bedienpersonal kann alle Arbeiten aus sicherer Entfernung ausführen), Antischwingregelung (algorithmusbasierte Pendeldämpfung der Last für höhere Positioniereffizienz und Betriebssicherheit), Traglastbegrenzer (automatische Alarmierung und Abschaltung bei Überlast zum Schutz vor Geräteschäden) sowie Fernüberwachung über das Internet der Dinge (IoT) (Sensoren erfassen in Echtzeit Betriebsdaten wie Motorstrom, Bremsenstatus und Fahrstrecke; die Daten werden in die Kelude Cloud-Plattform eingespeist und ermöglichen prädiktive Wartung und Störungswarnung). Diese intelligenten Konfigurationen verwandeln den traditionellen Brückenkran von einem reinen Materialtransportwerkzeug in ein Datenerfassungsterminal für die intelligente Fabrik. Konstruktion und Fertigung der Brückenkrane von Kelude folgen streng der Norm DIN 15018 „Krandimensionierungsnorm“, um sicherzustellen, dass das Produkt innerhalb seiner Auslegungslebensdauer über ausreichende Festigkeit, Steifigkeit und Ermüdungsbeständigkeit verfügt.
Portalkran
Der Portalkran (auch als „Portalhubgerät“ oder umgangssprachlich „Bockkran“ bekannt) ist das Hauptprodukt von Kelude Schwerindustrie für den Materialtransport im Freien. Im Gegensatz zum Brückenkran wird die Kranbrücke des Portalkrans direkt auf Bodenverfahrschienen abgestützt und benötigt keine Hallenkranbahnen. Dadurch ist er ideal für offene Lagerplätze, Frachthöfe, Häfen, Bahnverladestationen und Fertigteilwerke geeignet.
Die Portalkrane von Kelude werden nach der Hauptträgerbauart in zwei Kategorien unterteilt: Einträger-Verfahrkran und Doppelhauptträger-Portalkran. Der Einträger-Verfahrkran (MDG-Typ) ist für Traglasten von 5 bis 50 Tonnen und Spannweiten von 18 bis 35 Metern ausgelegt. Der Hauptträger hat einen kastenförmigen oder I-förmigen Querschnitt und wird über ein seitliches Stützbein auf der Schiene abgestützt. Die Einträgerbauweise spart Stahl und reduziert das Eigengewicht, was sie besonders für mittlere Traglasten unter 20 Tonnen geeignet macht. Der Doppelhauptträger-Portalkran (MGD-Typ) ist für Traglasten von 10 bis 100 Tonnen und Spannweiten von 20 bis 42 Metern ausgelegt. Zwei Hauptträger werden über Stützbeine und Querträger gemeinsam belastet, was eine hohe Steifigkeit und gute Windwiderstandsfähigkeit bietet – ideal für schwere Lasten und große Spannweiten im Freien.
Bei der Stützbeinbauart bietet Kelude L-förmige und A-förmige Stützbeine an. Die L-Form ist konstruktiv einfacher und fertigungsfreundlicher und eignet sich für kleine und mittlere Traglasten. Die A-Form bietet höhere Steifigkeit und Stabilität und wird für große Traglasten sowie in Regionen mit häufigen Taifunen empfohlen. Die Verbindungsart zwischen Hauptträger und Stützbein kann entweder starr oder als Gelenkverbindung ausgeführt sein. Die starre Verbindung ist einfacher, stellt jedoch hohe Anforderungen an die Montagegenauigkeit. Die Gelenkverbindung kann Unebenheiten der Fahrbahn ausgleichen und wird für Standorte mit weniger idealen Bodenverhältnissen empfohlen.
Die Arbeitsmechanismen des Portalkrans von Kelude umfassen: das Kranfahrwerk (Verfahren auf Bodenverfahrschienen mit Getriebemotor und Radblock, frequenzgesteuert oder mit Zweigang-Antrieb), das Hubwerk (Elektrohebezeug oder Seilwinde, je nach Tragfähigkeit und Hubgeschwindigkeit), das Katzfahrwerk (Querbewegung auf dem Hauptträger) sowie das elektrische Steuerungssystem (bestehend aus SPS und Frequenzumrichter für eine Verriegelungssteuerung der gesamten Anlage). Zu den Sicherheitseinrichtungen gehören Traglastbegrenzer, Fahrwegendschalter, Puffer, Schienenklemmen (Windschutz) und ein Windmesser (im Außenbereich obligatorisch).
Bei der Auswahl eines Portalkrans sind folgende Parameter besonders wichtig: Tragfähigkeit (einschließlich Anschlagmittel), Spannweite, Hubhöhe, Triebwerksgruppe (A3~A6), Kranfahrgeschwindigkeit, Katzfahrgeschwindigkeit, Stromversorgung (Dreiphasen-Vierleiter 380V/50Hz oder kundenspezifisch nach Netzgegebenheiten) sowie die Windwiderstandsklasse (Auslegung nach den Windverhältnissen am Installationsort; in Küstenregionen ist eine höhere Windwiderstandsklasse erforderlich).
Elektro-Plattformwagen
Der Elektro-Plattformwagen (auch als Elektro-Schienentransportwagen oder Elektro-Flachwagen bekannt) ist das Kernprodukt von Kelude Schwerindustrie für den Materialtransport innerhalb von Werkstätten und zwischen Werksbereichen. Im Gegensatz zum vertikalen Heben von Kränen ist der Elektro-Plattformwagen hauptsächlich für den horizontalen Materialtransport zuständig und stellt das entscheidende Gerät für die Verkettung von Arbeitsgängen in der Werkstatt, die Materialbelieferung von Montagelinien und den Schwertransport dar.
Die Produktlinie der Elektro-Plattformwagen von Kelude umfasst die drei gängigsten Stromversorgungsarten: die KPD-Serie (mit Stromschienenversorgung), die KPT-Serie (mit Kabeltrommelversorgung) und die KPX-Serie (mit Batterieversorgung). Die KPD-Serie bezieht ihren Strom über Schleifleitungen auf der Schiene, benötigt keine Batterien und bietet eine unbegrenzte Betriebsdauer, einfache Wartung und eine niedrige Tischhöhe – die bevorzugte Lösung für den hochfrequenten Materialtransport in der Werkstatt. Die KPT-Serie wird über eine Kabeltrommel mit Strom versorgt und eignet sich für Kurzstrecken- und Geradeausfahrten auf Linien; sie ist kostengünstig und einfach zu installieren. Die KPX-Serie wird von Batterien gespeist, ist unabhängig von Schienen und Kabeln und bietet die größte Flexibilität, ideal für den Einsatz mit mehreren Weichen und für Transporte über verschiedene Werksbereiche hinweg.
Die Standard-Tragfähigkeit der Elektro-Plattformwagen von Kelude liegt zwischen 1 und 150 Tonnen. Die Tischabmessungen können nach Bedarf angepasst werden (Standardbreite 600–2500 mm, Länge 800–6000 mm). Die Fahrgeschwindigkeit beträgt üblicherweise 0–30 m/min und kann über einen Frequenzumrichter stufenlos geregelt werden. Die Plattform besteht aus einer Schweißkonstruktion aus Stahlblech; die Oberfläche kann optional mit Gummimatten oder rutschfesten Riffelblechen belegt werden. Die Lenkung erfolgt entweder als Geradeausfahrt auf der Schiene oder über ein Drehgestell mit Drehteller; letzteres ermöglicht den Mehrachsentransport auf engem Raum.
In Bezug auf die Intelligenzausstattung unterstützen die Elektro-Plattformwagen von Kelude den Funkfernbedienungsbetrieb (drahtlos, mehrstufiger Joystick), die automatische Führung (entlang vordefinierter Routen per Magnetstreifen oder Lasernavigation), die Anbindung an MES-Systeme (zur bedarfsgerechten und termingerechten Materialstatistik) sowie die kooperative Einsatzplanung mehrerer Fahrzeuge (Verwaltung von Routen und Prioritäten mehrerer Plattformwagen über ein zentrales Dispositionssystem). In Branchen wie Automobilbau, Schwermaschinenbau, Metallurgie und Gießerei haben die Elektro-Plattformwagen von Kelude den traditionellen Gabelstaplertransport in der Produktionslinie weitgehend ersetzt und die Effizienz des Materialflusses deutlich erhöht.
Schwenkkrane für den Arbeitsplatz
Der Schwenkkran (auch als Auslegerkran oder Säulenschwenkkran bekannt) ist ein leichtes Hebegerät, das von Kelude Schwerindustrie für den Materialtransport auf Arbeitsebene entwickelt wurde. Im Gegensatz zu großen Brückenkranen, die die gesamte Werkstatt abdecken, versorgt der Schwenkkran nur einen einzelnen Arbeitsplatz oder einen kleinen Bereich. Sein Kragarm kann sich um 360° um die Säule drehen. Er ist flexibel, platzsparend und kostengünstig in der Anschaffung – die ideale Kranlösung für Arbeitsplätze in der mechanischen Fertigung, an Montagestationen, bei der Gerätewartung und beim Be- und Entladen von Waren.
Die Schwenkkrane von Kelude werden nach ihrer Befestigungsart in zwei Kategorien unterteilt: die wandmontierte Ausführung (BZD-Typ) und die Säulenausführung (BZ-Typ). Beim wandmontierten Schwenkkran ist die Säule an der Wand oder an Werkssäulen befestigt; der Kragarm dreht sich um eine Achse am Säulenfuß. Die Tragfähigkeit beträgt 100–1000 kg, die Ausladung 3–6 Meter – ideal für Arbeitsplätze entlang von Wänden. Beim Säulenschwenkkran ist das Fundament in den Boden eingelassen, die Säule stützt vertikal und der Kragarm dreht sich an der Säulenspitze. Die Tragfähigkeit liegt hier bei 100–5000 kg, die Ausladung bei 3–10 Metern – geeignet für freistehende Arbeitsplätze in der Werkstattmitte, in Lagerbereichen oder neben Maschinen.
Beim Drehwerk unterscheidet man bei den Schwenkkranen von Kelude zwischen manueller und elektrischer Drehung. Der manuelle Kragarm lässt sich leicht von Hand bewegen; die Lagerung erfolgt über selbstschmierende Gleitlager oder Wälzlager, was für geringe Reibung und lange Lebensdauer sorgt. Die elektrische Drehung wird von einem Getriebemotor angetrieben und ermöglicht über eine Drehverbindung eine 360°-Drehung (oszillierend oder kontinuierlich) – geeignet für größere Ausleger oder häufige Drehbewegungen. Als Hubwerk kommt in der Regel ein Elektrokettenzug zum Einsatz, der über eine Handlaufkatze oder Elektrokatze auf dem I-Träger des Kragarms verfährt.
Die Schwenkkrane von Kelude eignen sich besonders für folgende Einsatzbereiche: Wartungsarbeitsplätze für Maschinen (Heben von Werkzeugen oder Teilen vom Lager zum Reparaturort), Teilehandling an Montagelinien (Entnahme vom Gestell und Zuführung zur Montagestation), Formenwechsel (Positionierung über Spritzgießmaschinen oder Pressen) sowie Be- und Entladung (Umschlag kleiner und mittlerer Güter neben LKW). Für Bereiche mit besonderen Anforderungen wie Explosionsschutz oder Reinraumbedingungen bietet Kelude auch Schwenkkrane aus Edelstahl und in explosionsgeschützter Ausführung an.
Sonderanfertigungen nach Maß
Neben dem Standardprogramm liegt eine weitere Kernkompetenz von Kelude Schwerindustrie in der Fähigkeit zu Sonderanfertigungen. Industrielle Anwendungen sind äußerst vielfältig – begrenzte Werkstatthöhen, übergroße Spannweiten, spezielle Schienenpositionen, raue Umgebungsbedingungen, einzigartige Prozessanforderungen – in solchen Fällen können Standard-Hebegeräte die Anforderungen oft nicht erfüllen und müssen maßgeschneidert an die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden.
Die Sonderanfertigungen von Kelude umfassen mehrere Dimensionen. Bei der Struktur: Krane mit extrem geringer Bauhöhe (bei begrenzter Werkstatthöhe wird durch spezielle Hauptträgerquerschnitte die maximale Hubhöhe erreicht), Portalkrane mit großer Spannweite (bei Spannweiten über 42 m ist eine Segmentmontage erforderlich) sowie Profilschienen-Systeme (runde, gebogene oder S-förmige Schienen für spezielle Werkstattlayouts). Bei der Leistung: Anpassung und Optimierung von Tragfähigkeit, Hubgeschwindigkeit, Fahrgeschwindigkeit und Triebwerksgruppe, z. B. durch höhere Motorleistung und geänderte Lagerauswahl bei hochfrequentem Einsatz. Bei der Umgebung: spezielle Schutzlösungen für Hochtemperaturumgebungen (Stahlwerk, Gießerei), Kälteumgebungen (Kühlhaus), staubgeschützten Einsatz (Zementwerk, Mühle), explosionsgeschützte Bereiche (Chemie, Lackiererei) und korrosive Umgebungen (Galvanik, Offshore).
Bei der Intelligenzausstattung bietet Kelude Schwerindustrie einen Aufrüstungspfad von der einfachen Frequenzumrichtersteuerung bis zur vollständigen Vernetzung. Die Basisausstattung umfasst Relaissteuerung und Frequenzumrichter-Antrieb; die mittlere Stufe bietet SPS mit Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) und Fernbedienstand; die oberste Stufe umfasst Cloud-basierte Fernüberwachung, automatische Erfassung und Analyse von Produktionsdaten sowie die Datenschnittstelle zu MES-/ERP-Systemen. Für Betriebe, die ihre Krane zentral verwalten möchten, kann Kelude zudem eine unternehmensweite Plattform zur Geräteverwaltung aufbauen, die den Betriebszustand, die Auslastung und Störungswarnungen aller Geräte in Echtzeit überwacht.
Der Entwicklungsprozess für Sonderanfertigungen umfasst: Vor-Ort-Aufnahme (Vermessung der Werkshalle, Schienenpositionen, Stromanschlusspunkte) → Konzeptplanung (3D-Modellierung und Festigkeitsanalyse) → Technische Bewertung (schrittweise Abstimmung der Funktions- und Sicherheitsanforderungen mit dem Kunden) → Produktion und Fertigung (Bearbeitung und Montage der Sonderteile) → Montage & Inbetriebnahme vor Ort (einschließlich Sicherheitsprüfung und Belastungsprüfung; das Prüfverfahren folgt der DIN FEM 1.001) → Abnahme & Übergabe (Ausstellung des vollständigen Prüfzertifikats und der Bedienungsanleitung). Der Gesamtprozess wird vom eigenen Ingenieurteam von Kelude durchgeführt und gewährleistet die vollständige Rückverfolgbarkeit vom Design bis zur Übergabe.
Produktvergleich der Kelude-Hebegeräte
Um Kunden einen schnellen Überblick über die Kernunterschiede und Einsatzbereiche der einzelnen Produktkategorien zu geben, vergleicht die folgende Tabelle die sechs Hauptproduktlinien von Kelude Schwerindustrie systematisch anhand der fünf Dimensionen Tragfähigkeit, Spannweite/Abdeckungsbereich, Befestigungsart, Einsatzbereiche und Intelligenzgrad:
| Produktlinie | Tragfähigkeit | Spannweite / Abdeckungsbereich | Befestigungsart | Einsatzbereiche | Intelligenzgrad |
| Elektro-Plattformwagen | 1–150 t | Individuell (B: 600–2500 mm, L: 800–6000 mm) | Schienengebunden | Horizontaler Materialtransport in Werkstatt und Werksgelände | Optional: Funkfernsteuerung, Lasernavigation, MES-Anbindung, kooperative Einsatzplanung |
| Säulenschwenkkran | 100–5000 kg | Ausladung 3–10 m, Drehung 360° | Fundament auf Bodenplatte | Einzelarbeitsplätze in Werkstatt, Lager, an Maschinen | Manuell oder elektrisch (Getriebemotor) |
| Wandmontierter Schwenkkran | 100–1000 kg | Ausladung 3–6 m, Drehung 360° | Befestigung an Wand oder Werkssäule | Arbeitsplätze entlang von Wänden, Montagelinien | Manuell oder elektrisch (Getriebemotor) |
| Brückenkran | Nach Spezifikation | Abdeckung der gesamten Werkstattbreite | Auf Kranbahnen (Schienensystem) | Schwerlasttransport und Abdeckung großer Flächen in der Werkstatt | Optional: PLC, HMI, Fernüberwachung, Datenschnittstelle |
| Portalkran | Nach Spezifikation | Große Spannweiten (über 42 m möglich) | Auf Schienen am Boden oder auf Fundamenten | Freilager, Containerumschlag, Fertigung großer Bauteile | Optional: PLC, HMI, Fernüberwachung, Datenschnittstelle |
| Elektrokettenzug | Nach Spezifikation | Hubhöhe nach Spezifikation | Fest installiert oder auf Laufkatze | Hub- und Senkbewegungen an Arbeitsplätzen, an Schwenkkranen oder als eigenständige Lösung | Optional: Funkfernsteuerung, Frequenzumrichter |
| Produktkategorie | TragfähigkeitEinsatzbereich | Spannweite/Abdeckungsbereich | Befestigungsart | typischEinsatzbereiche | IntelligenzKonfiguration |
|---|---|---|---|---|---|
| KBKflexible Aufhängung | 125~2000kg | Spannweite≤10m,Schieneerweiterbar bisBeliebigLänge | hängend anWerkstattDecke/WerkshalleStrukturoben | AutomobilindustrieMontagelinie,ElektronikFertigung,Lebensmittelverarbeitung,Mehrstations-Fließtransport in Lager und Logistik | MaterialflusszustandÜberwachung,Internet der Dinge (IoT)Anbindung |
| Elektrokettenzug | 100~5000kg | Hubhöheunbegrenzt(Kettelängenbestimmt) | Befestigung-bauart/Deckenlaufkran/Laufkatze-bauart(AnpassungKBKSchieneundI-Träger) | KBK-Systempassend / kompatibel,SchwenkkranHeben / Anheben,Einträger-BrückenkranHeben / AnhebenEinheit | FrequenzumrichterstufenlosDrehzahlregelung,EinsatzLebensdauervorhersage,Internet der Dinge (IoT)Erfassung |
| Brückenkran | 1~100t+ | Spannweite7.5~35m,AbdeckungvollWerkstatt | abgestützt aufWerkshalleKranbahnträgeroben(erforderlichWerkshalleEinbauteil) | MaschinenLebensmittelverarbeitungWerkstatt,metallurgischWerkstatt,SchwerindustrieWerkshallekonzentriertHeben und Transportieren | Frequenzgesteuerte Drehzahlregelung,Funkfernsteuerung,Antischwingregelung,Fernüberwachung,MESKopplung |
| Portalkran | 5~100t | Spannweite18~42m,AbdeckungFreilager | StützbeinbodenabgestütztSchieneoben(ohneWerkshalleStruktur) | Freilager,Lagerplatz,Hafen,Fertigteilwerk | SPSVerriegelungssteuerung,Windmesser,StarkwindFrühwarnungund automatischVerankerung |
| Elektro-Plattformwagen | 1~150t | SchieneLänge unbegrenzt(Abdeckunghorizontal und zwischen Bereichen) | bodenabgestütztSchieneFahren(KPD/KPT/KPXdrei VariantenStromversorgungsart) | Werkstattinnerbetriebliche Verkettung,MontagelinieMaterialverteilung,Schwere LastHorizontaltransport | Funkfernsteuerung,fahrerlos(AGV (fahrerloses Transportfahrzeug)),MESKopplung,Mehrfahrzeug-kooperative Einsatzplanung |
| Schwenkkran | 100~5000kg | Auslegerlänge3~10m,AbdeckungEinzelarbeitsplatz | Wandlaufkran(Befestigungan der Wand)oderSäulen-(BodenfundamentMontage) | GerätewartungEinzelarbeitsplatz,MontagelinieNullBauteilAnschlagen,Formenwechsel | ElektrischDrehung,KettenzugZusammenwirken,explosionsgeschützt/Reinraumoption |
Auswahlempfehlungen: Für den flexiblen Materialtransport über mehrere Arbeitsplätze hinweg empfehlen wir das KBK-Kransystem mit Standardkomponenten (KBK-Hängekran) oder das kombinierte KBK-Hängekransystem (KBK-LS). Für den Schwerlasttransport in der gesamten Werkshalle ist ein Brückenkran die richtige Wahl; für den Außeneinsatz auf Lagerflächen eignet sich ein Portalkran; für punktuelles Heben an einzelnen Arbeitsplätzen empfehlen wir einen Schwenkkran. Kontaktieren Sie Kelude für eine unverbindliche Konzeptplanung.
Synergien im Produktökosystem
Das Produktökosystem von Kelude Schwerindustrie ist weit mehr als die bloße Aneinanderreihung verschiedener Gerätekategorien – die einzelnen Produktgruppen bilden ein organisch verzahntes Gesamtsystem. Betrachten wir beispielhaft das Materialflusssystem in der Endmontage eines Automobilwerks: Das KBK-Flexsystem übernimmt die hängende Teileversorgung an den Arbeitsplätzen der Innenausstattungs- und Antriebsstranglinie. Elektrokettenzüge dienen als Hubwerkeinheit an KBK-Systemen und Schwenkkränen für die präzise Bauteilmontage. Brückenkrane bewältigen den werkzeug- und baugruppenübergreifenden Transport zwischen den Arbeitsplätzen. Elektro-Plattformwagen übernehmen den horizontalen Materialtransfer vom Hochregallager zur Produktionslinie, während Schwenkkrane die Wartung und den Formenwechsel an einzelnen Arbeitsplätzen abdecken. Alle Geräte werden über eine einheitliche IoT-Plattform zentral überwacht und verwaltet – so entsteht eine durchgängig automatisierte Materialhandhabungskette vom Rohmaterialeingang bis zum Fertigproduktversand.
Die Synergievorteile dieses Produktökosystems zeigen sich auf mehreren Ebenen: hohe Kompatibilität der Geräte untereinander (KBK-Schienen sind direkt mit Elektrokettenzügen und Laufkatzen kombinierbar, Schwenkkrane können mit Kettenzügen aller gängigen Spezifikationen ausgestattet werden), einheitliche Steuerungssysteme (alle Geräte lassen sich in die Kelude-Cloud-Plattform integrieren und ermöglichen ein zentrales Gerätemanagement mit Datenerfassung), effiziente Wartungsstrukturen (gemeinsam genutzte Verschleißteile wie Laufräder der Laufkatze und Ketten können gebündelt beschafft und bevorratet werden, was die Lagerkosten senkt) sowie schlüssige Einkaufslösungen (die vollständige Produktabdeckung bedeutet, dass Kunden nur einen einzigen Lieferanten für die komplette Geräteauswahl, Lieferung und den After-Sales-Service sämtlicher Hebegeräte benötigen – das reduziert den Lieferantenverwaltungsaufwand erheblich).
Mit Blick auf die Zukunft treibt Kelude Schwerindustrie die intelligente Weiterentwicklung seiner Hebegeräte kontinuierlich voran. Die Überwachung des Materialflusses im KBK-System, die automatische Führung und AGV-Option bei Elektro-Plattformwagen, die Fernsteuerung und Antischwingregelung von Brückenkranen, die Sturmwarnung und automatische Verankerung von Portalkranen sowie die Lebensdauervorhersage für Elektrokettenzüge – all diese intelligenten Funktionen werden Schritt für Schritt in die Praxis umgesetzt. Mithilfe von Internet der Dinge (IoT), Cloud-Computing und Big-Data-Analysen verfolgt Kelude Schwerindustrie das Ziel, jedes Hebegerät zu einem vernetzten Endpunkt im Datennetzwerk der intelligenten Fabrik zu machen und so einen messbaren Mehrwert für Fertigungsunternehmen zu schaffen.
Häufige Fragen (FAQ)
F: Worin unterscheidet sich das KBK-Flexsystem mit flexibler Aufhängung von einem herkömmlichen Brückenkran?
A: Das KBK-Flexsystem und der konventionelle Brückenkran unterscheiden sich grundlegend in Konstruktion, Anwendungsszenarien und Flexibilität. Das KBK-System verwendet modulare Aluminium- oder Profilschienen, die über Aufhängungskomponenten an der Werkshallendecke montiert werden. Die Schienen lassen sich als gerade Linien, Kurvenschienen oder mit mehreren Richtungswechseln verlegen. Die Tragfähigkeit liegt typischerweise zwischen 125 und 2.000 kg – ideal für den mehrstufigen Materialtransport leichter bis mittlerer Lasten. Ein herkömmlicher Brückenkran hingegen arbeitet mit einem schweren Stahlhauptträger, der auf Kranbahnträgern an beiden Hallenseiten aufliegt. Mit Tragfähigkeiten von über 100 Tonnen ist er für schwere Lasten und große Spannweiten ausgelegt. Kurz gesagt: Das KBK-System eignet sich für leichte Lasten mit hoher Umschlagfrequenz und flexiblen Wegeführungen auf Arbeitsebene; der Brückenkran ist die Lösung für schwere Lasten und großflächige Hallenabdeckung. In der Automobilindustrie und im Maschinenbau ergänzen sich beide Systeme häufig.
F: Wie arbeiten die verschiedenen Produktkategorien von Kelude Schwerindustrie zusammen?
A: Der Kernvorteil des Produktökosystems von Kelude liegt in der hohen Kompatibilität und Synergie zwischen den Kategorien. Elektrokettenzüge lassen sich nahtlos an KBK-Laufkatzen und an der I-Träger-Schiene von Schwenkkranen einsetzen. Elektro-Plattformwagen und Brückenkrane decken in Kombination den gesamten horizontalen und vertikalen Materialtransport ab. Sämtliche Geräte können in die einheitliche Kelude-IoT-Cloud-Plattform eingebunden werden und ermöglichen so eine zentrale Zustandsüberwachung, Datenerfassung und Störungswarnung. Dieser Synergieeffekt bedeutet für den Kunden: Die komplette Auswahl, Konfiguration und Inbetriebnahme des Materialflusssystems erfolgt aus einer Hand – ohne Abstimmung mit mehreren Lieferanten. Zusätzlich lassen sich gemeinsame Verschleißteile (z. B. Ketten, Laufräder) gebündelt beschaffen und bevorraten, was die Betriebskosten senkt.
F: Wie wählt man das passende Hebegerät für den eigenen Bedarf aus?
A: Bei der Geräteauswahl sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen: ① Lastanforderung – die erforderliche Tragfähigkeit bestimmt, ob ein leichtes System (KBK/Schwenkkran), ein mittleres System (Einträger-Brückenkran/Elektrokettenzug) oder ein schweres System (Zweiträger-Brückenkran/Portalkran) infrage kommt. ② Arbeitsbereich – für punktuelles Heben an einem Arbeitsplatz wählt man einen Schwenkkran, für den Materialtransport über mehrere Arbeitsplätze ein KBK-System, für die Hallenabdeckung einen Brückenkran und für den Freilufteinsatz einen Portalkran. ③ Hallenbedingungen – Hallenhöhe, Spannweite und Bodenbelastbarkeit beeinflussen direkt die Geräteauswahl und die Befestigungsart. ④ Einsatzhäufigkeit – bei hoher Umschlagfrequenz sind Geräte mit höherer Triebwerksgruppe (M5/M6) und Frequenzumrichtersteuerung zu empfehlen. ⑤ Anforderungen an die Intelligenz – werden Funkfernsteuerung, Antischwingregelung, MES-Anbindung oder Fernüberwachung benötigt? Kelude Schwerindustrie bietet eine kostenlose Vor-Ort-Aufnahme und Konzeptplanung an, um die optimale Gerätekombination für die jeweilige Anwendung zu ermitteln.
F: Welche Leistungen umfasst der Sonderanfertigungsservice von Kelude und wie läuft der Prozess ab?
A: Der Sonderanfertigungsservice von Kelude Schwerindustrie deckt vier Bereiche ab: Konstruktionsanpassungen (Krane mit geringer lichter Höhe, Portalkrane mit großer Spannweite, Profilschienen-Systeme), Leistungsanpassungen (Optimierung von Tragfähigkeit, Geschwindigkeit und Triebwerksgruppe), Umgebungsanpassungen (Schutzlösungen für hohe Temperaturen, Tiefkühlung, explosionsgeschützte Bereiche, Staub- und Korrosionsbelastung) sowie intelligente Erweiterungen (von der Frequenzumrichtersteuerung bis zur vollständigen IoT-Cloud-Anbindung). Der Ablauf: Vor-Ort-Aufnahme und Vermessung → 3D-Konzeptplanung und Festigkeitsanalyse → Prozessfreigabe und Bestätigung → Fertigung und Montage der Sonderbauteile → Montage & Inbetriebnahme vor Ort mit Belastungsprüfung → Abnahme & Übergabe. Der gesamte Prozess wird von den eigenen Ingenieurteams von Kelude durchgeführt und gewährleistet eine lückenlose Rückverfolgbarkeit vom Design bis zur Übergabe.