Endschalter für Krane: Typen & Auswahlhinweise
Wichtiger Hinweis Endschalter am Kran sind Sicherheitsschutzeinrichtungen, die bei Erreichen der Endposition automatisch die Stromversorgung abschalten. ① Es gibt fünf Typen: Hubendschalter (Gewichts- / Schneckenradtyp), Fahrwegbegrenzer (Kranbrücke / Laufkatze), Überlastsicherung, Türbegrenzungsschalter und Trennschalter bei Schützdefekt; ② Der Auslösepunkt des Hubendschalters liegt ≤ 200 mm vor der oberen Endposition des Hakens, die Auslösegenauigkeit beträgt ≤ 20 mm; ③ Fahrwegbegrenzer werden an beiden Schienenenden montiert und schalten nach Auslösung die Antriebsstromversorgung ab, wobei die Bremsung erhalten bleibt; ④ Krane von Kelude Schwerindustrie sind serienmäßig mit fünffachem Endschutz ausgestattet, einschließlich QCX-Überlastsicherung und LX-Fahrwegbegrenzern als Zubehör.
Endschalter-Typen und Auswahlparameter
Endschalter bilden die erste Verteidigungslinie des elektrischen Sicherheitsschutzsystems am Kran. Der Hubendschalter verhindert das Anschlagen des Hakens an die obere Endposition, der Fahrwegbegrenzer verhindert das Überfahren der Schienenenden durch Kranbrücke oder Laufkatze, die Überlastsicherung verhindert Überlastbetrieb, der Türbegrenzungsschalter verhindert das versehentliche Betreten durch Wartungspersonal, und der Trennschalter erzwingt bei Schützdefekt die Abschaltung der gesamten Stromversorgung. Gemäß den Anforderungen der Konstruktion von Sicherheitsschutzsystemen für Krane müssen Auslösepunkt und Abschaltzeit der Endschalter den Normen DIN 15018 und GB/T 28264 — Sicherheitsüberwachungs- und Managementsystem entsprechen. Kelude Schwerindustrie justiert die Auslösepositionen der Endschalter vor Auslieferung stückweise.
| Typ | Gebräuchlich Typ | Wirkungsweise | Kontakt Kapazität | Schutzart (IP) | Referenzpreis(Element) |
|---|---|---|---|---|---|
| Gewichtsauslösung Hubendschalter | LX36-80 | Gewichtsabfall Maschinen Auslösung | AC-15 380V/3A | IP54 | 40~80 |
| Schneckengetriebe Hubendschalter | BLKT-D | Schneckengetriebe/Drehung Kurvenscheibe | AC-15 380V/5A | IP55 | 80~180 |
| Fahrwegbegrenzer(Kranbrücke) | LX19-111 | Hebelrolle/Anstoßauslösung | AC-15 380V/3A | IP54 | 30~60 |
| Fahrwegbegrenzer(Laufkatze) | LX33-10 | Stoßstangenausführung/Anstoßauslösung | AC-15 380V/2A | IP54 | 30~50 |
| Überlastsicherung | QCX-H2Z | Sensor+Messgerät/Elektronisch | Relais Ausgang220V/5A | IP54 | 600~2000 |
| Tür Endschalter | LXW5-11 | Mikroschalter/Türöffnungsauslösung | AC-15 380V/1A | IP54 | 20~50 |
| Stromabschalt-Endschalter | QHX-20 | mechanische Verriegelung/Schütz Kleberschutz | AC-15 380V/10A | IP44 | 80~200 |
Montage- und Inbetriebnahmeanforderungen für Endschalter
| Endschalter Typ | Einbauposition | Auslöseabstand | Schaltabweichung | Rückstellmethode |
|---|---|---|---|---|
| Heben / Anheben Obergrenze | Trommel Oberhalb/Drahtseil Seitlich | ≤200mm | ≤20mm | manuelle Rückstellung |
| Kranbrücke Fahrwegbegrenzer | Schiene Beidseitig/Kopfträger Seite | Abstand Prellbock≥1.5m | ≤50mm | Selbstrückstellung |
| Katzfahrweg-Endschalter | Hauptträger Beidseitig | Abstand Prellbock≥0.5m | ≤30mm | Selbstrückstellung |
| Überlastsicherung | Hakenflasche / Unterflasche/Trommellagergehäuse | ≥110%Nennlast | ≤±5% | Selbstrückstellung |
Auswahlhinweise für Endschalter
Verdrahtung und Inbetriebnahme-Parameter von Endschaltern
Die Verdrahtung von Endschaltern muss der Norm GB/T 28264 – Sicherheitsüberwachungs- und Managementsystem entsprechen: Der Hubendschalter wird in Reihe im Spulenkreis des Hubschützes geschaltet (Öffnerkontakt). Bei Auslösung wird der Hubkreis (Heben) unterbrochen, der Senkkreis bleibt jedoch aktiv, sodass der Haken zur Gefahrenabwehr abgesenkt werden kann. Die Fahrwegbegrenzer werden in Reihe in den Spulenkreis der Fahrschütze für Kranbrücke bzw. Laufkatze geschaltet. Nach Auslösung wird die Fahrstromversorgung unterbrochen, die Stromversorgung der Bremse bleibt jedoch erhalten.
Inbetriebnahme-Richtwerte: Bei ausgelöstem Hubendschalter muss der Abstand zwischen der oberen Haken-Endlage und der Unterkante des Katzfahrwerkrahmens ≥ 200 mm betragen (Anforderung nach Norm DIN 15018), die Auslöseabweichung ≤ ±20 mm. Nach Auslösung des Fahrwegbegrenzers darf der Auslaufweg des Krans ≤ 80 % des Pufferhubs betragen; der Auslösepunkt muss ≥ 1,5 m (Kranbrücke) bzw. ≥ 0,5 m (Laufkatze) vor dem Schienenende liegen. Kalibrierung der Überlastsicherung: Im Leerlauf auf Null justieren, unter Nennlast den Vollausschlag einstellen, 110 % als Frühwarnung und 130 % als Abschaltung parametrieren. Test des Not-Aus-Endschalters: Durch manuelles Trennen der Hauptschütz-Kontakte bei anliegender Stromversorgung den Not-Aus-Endschalter auslösen und die zwangsweise Abschaltung der Gesamtstromversorgung verifizieren.
Elektrische Auswahlparameter für Endschalter
Kelude Industriekrane: Effiziente und sichere Hebelösungen für die Industrie
Kelude Industriekrane sind speziell für den anspruchsvollen Einsatz in industriellen Fertigungs- und Logistikumgebungen konzipiert. Sie bieten eine hohe Tragfähigkeit, eine präzise Steuerung und eine robuste Bauweise, die den Anforderungen des Dauerbetriebs standhält. Die Krane zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit und einfache Wartung aus, was sie zu einer wirtschaftlichen Investition für Unternehmen macht, die auf zuverlässige Materialflusslösungen angewiesen sind.
Robuste Ausführung für den industriellen Dauerbetrieb
Die Krane von Kelude werden aus hochwertigem Stahl gefertigt und sind für eine lange Lebensdauer ausgelegt. Die Hauptträgerkonstruktion ist geschweißt und spannungsarm geglüht, um Verformungen unter Last zu minimieren. Alle relevanten Komponenten wie Laufräder, Getriebe und Bremsen sind für eine hohe Schaltfrequenz und wechselnde Lasten optimiert. Die Schutzart der elektrischen Ausrüstung entspricht den gängigen Industriestandards (z. B. EN 60204-32), was einen sicheren Betrieb auch unter rauen Umgebungsbedingungen gewährleistet.
Die Steuerung erfolgt über eine moderne, funkbasierte Fernbedienung oder eine optionale Kabelschaltung. Die Fahr- und Hubgeschwindigkeiten sind stufenlos einstellbar, was ein präzises Positionieren der Last ermöglicht. Ein integriertes Überlastschutzsystem (Lastmomentbegrenzer) verhindert zuverlässig das Überschreiten der Nennlast und trägt so aktiv zur Arbeitssicherheit bei. Die Bremssysteme sind als selbsthemmende Doppelbackenbremsen ausgeführt, die ein sicheres Halten der Last in jeder Position gewährleisten.
Vielseitige Einsatzmöglichkeiten und Anpassungsfähigkeit
Das modulare Baukastensystem von Kelude ermöglicht eine hohe Flexibilität bei der Konfiguration der Krane. Ob als Einzelträger- oder Zweiträgerlaufkran, mit Pendel- oder Katzenfahrwerk – die Systeme lassen sich an die spezifischen Gegebenheiten der jeweiligen Produktionshalle anpassen. Auch Sonderlösungen wie niedrige Bauhöhen (low-headroom) oder der Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen (explosion-proof) sind realisierbar. Die Krane können sowohl in Neubauten als auch in bestehende Hallenstrukturen integriert werden.
Die Auswahl an Hubwerken umfasst Elektroseilzüge und Kettenzüge in verschiedenen Leistungsklassen. Die Fahrwerke sind als robuste Laufkatzen oder als separate Katzfahrwerke ausgeführt. Für den sicheren Transport von Schüttgütern oder Werkstücken stehen optional spezielle Lastaufnahmemittel wie Greifer oder C-Haken zur Verfügung. Die Steuerungstechnik kann je nach Anforderung als Schaltschrank- oder als dezentrale Steuerung ausgeführt werden.
Technische Spezifikationen und Normenkonformität
Die Konstruktion und Fertigung der Kelude-Krane erfolgt nach den einschlägigen internationalen Normen, darunter DIN 15018 für die Berechnung und konstruktive Gestaltung. Die elektrische Ausrüstung entspricht der EN 60204-32. Die sicherheitstechnischen Anforderungen an die Steuerung und die Sicherheitsbauteile sind gemäß FEM 1.001 umgesetzt. Die Nomenklatur und die Begriffe für die Klassifizierung richten sich nach FEM 1.001 und ISO 4301.
| Norm (Original) | Äquivalente Norm (DACH-Region) |
| DIN 15018 | DIN 15018 |
| FEM 1.001 | FEM 1.001 |
| FEM 1.001 | FEM 1.001 |
| FEM 1.001 | FEM 1.001 |
| ISO 4301 | ISO 4301 |
| EN 60204-32 | EN 60204-32 |
| EN 60204-32 | EN 60204-32 |
Die Krane werden mit einer umfangreichen Dokumentation geliefert, die Konformitätserklärungen, Prüfprotokolle und Wartungsanleitungen umfasst. Die Inbetriebnahme und die regelmäßigen Prüfungen können durch zertifizierte Fachkräfte von Kelude oder durch autorisierte Servicepartner erfolgen. Die Ersatzteilversorgung ist langfristig sichergestellt, was die Betriebsbereitschaft der Anlagen über den gesamten Lebenszyklus hinweg erhöht.
Wirtschaftlichkeit und Service für maximale Verfügbarkeit
Kelude legt großen Wert auf die Wirtschaftlichkeit seiner Produkte. Die Krane sind im Vergleich zu vielen Wettbewerbsmodellen preislich attraktiv positioniert, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Ein Beispiel: Ein typischer Einzelträger-Laufkran mit einer Tragfähigkeit von 5 Tonnen und einer Spannweite von 10 Metern ist bereits für einen Nettopreis von ca. 38.000 EUR erhältlich. Diese Investition amortisiert sich in der Regel schnell durch die gesteigerte Effizienz in der Materialhandhabung.
Zum umfassenden Serviceangebot gehören die Planung und Projektierung der Krananlage, die fachgerechte Montage vor Ort sowie die Einweisung des Bedienpersonals. Auf Wunsch übernimmt Kelude auch die regelmäßige Wartung und Inspektion gemäß den gesetzlichen Vorgaben. Ein gut erreichbarer technischer Support und ein schneller Lieferservice für Verschleißteile minimieren Stillstandzeiten und sichern eine hohe Verfügbarkeit der Krane.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F: Welche Tragfähigkeiten sind bei den Kelude-Kranen verfügbar?
A: Das Programm umfasst Standardkrane mit Tragfähigkeiten von 1 t bis 50 t. Für spezielle Anforderungen sind Sonderkonstruktionen mit höheren Tragfähigkeiten auf Anfrage realisierbar.
F: Können die Krane an bestehende Hallenstrukturen angepasst werden?
A: Ja, die Krane sind modular aufgebaut und können hinsichtlich Spannweite, Hubhöhe und Steuerungstechnik individuell an die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. Eine Vor-Ort-Besichtigung durch unsere Ingenieure ist für die optimale Planung empfehlenswert.
F: Welche Sicherheitszertifikate sind vorhanden?
A: Die Krane entsprechen den relevanten EU-Richtlinien und sind mit CE-Kennzeichnung erhältlich. Die Konformität wird durch die Einhaltung der Normen FEM 1.001, EN 60204-32 und DIN 15018 sichergestellt.
F: Wie lange ist die Lieferzeit für einen Standardkran?
A: Die Lieferzeit für einen Standardkran aus dem Baukastensystem beträgt in der Regel 8 bis 12 Wochen nach Auftragsbestätigung und Freigabe der technischen Dokumentation.
F: Bietet Kelude auch Wartungsverträge an?
A: Ja, wir bieten flexible Wartungsverträge an, die auf die individuellen Anforderungen und die Einsatzintensität der Krane zugeschnitten sind. Diese umfassen regelmäßige Inspektionen, Wartungsarbeiten und die Priorisierung bei Störungsfällen.
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| Endschalter Typ | Nennspannung(V) | Nennstrom(A) | mechanische Lebensdauer(10.000 Zyklen) | Schutzart (IP) | Einsatzumgebung |
|---|---|---|---|---|---|
| LX36-80(Gewichtsauslösung) | AC 380 | 3 | 30 | IP65 | Innenbereich/Außenbereich |
| LX19-111(Fahrwegbegrenzer) | AC 380 / DC 220 | 5 | 50 | IP64 | Innenbereich |
| QCX-2E(Überlastsicherung) | AC 220 / DC 24 | 2 | — | IP54 | Innenbereich/Außenbereich |
| Stromabschalt-Endschalter | AC 380 | 10 | 10 | IP54 | Innenbereich |
Die Überlastsicherung der Baureihe QCX von Kelude Schwerindustrie ist mit einer Digital- oder LCD-Anzeige ausgestattet und zeigt die Tragfähigkeit in Echtzeit als Prozentsatz an. Die Parameter bleiben auch bei Stromausfall gespeichert. Als Sensoren kommen Säulen- oder S-Typ-Kraftsensoren zum Einsatz, mit einer Gesamtgenauigkeit von ±0,5 % F.S.
Endschalter: Tägliche Inspektion und Austausch
Routineinspektion: Vor jeder Schicht die Endschalter manuell auslösen und die einwandfreie Funktion prüfen. Monatlich die Kontakte auf Oxidation und die Klemmenleisten auf festen Sitz kontrollieren. Vierteljährlich den Kontaktwiderstand der Öffnerkontakte mit einem Multimeter messen (≤ 0,1 Ω).
Zyklischer Austausch: Der Hubendschalter ist alle 2 Jahre oder nach 200.000 Schaltspielen zu ersetzen, der Fahrwegbegrenzer alle 3 Jahre oder nach 500.000 Schaltspielen. Der Sensor der Überlastsicherung ist alle 5 Jahre zu kalibrieren; bei einem Defekt der Anzeige ist diese sofort zu ersetzen. Der Stromabschalt-Endschalter wird im Rahmen der Generalüberholung des Schaltschranks (alle 5 Jahre) mitgetauscht. Ein sofortiger Austausch ist erforderlich bei: verschweißten Kontakten, beschädigtem Gehäuse, blockiertem Gegengewicht oder korrodierter Klemmenleiste.
Fehlersuche bei häufigen Störungen der Endschalter
Störung 1: Der Mechanismus stoppt nicht nach Auslösung des Endschalters – Kontakte auf Verschweißung prüfen (Widerstandsmessung mit dem Multimeter), die Verdrahtung verifizieren und ein Verschweißen der Hauptschütz-Kontakte ausschließen.
Störung 2: Der Endschalter löst vorzeitig aus – Position und Winkel des Anschlags prüfen. Bei Gegengewichtsschaltern kontrollieren, ob das Gegengewicht durch Fremdkörper blockiert wird. Bei Fahrwegbegrenzern die Schiene auf Hindernisse untersuchen.
Störung 3: Falschalarm der Überlastsicherung – Das Sensorkabel auf Beschädigung, den Stecker auf Feuchtigkeit und die Anzeigeparameter auf Drift prüfen. Eine erneute Kalibrierung behebt die meisten Falschalarme.
Störung 4: Der Stromabschalt-Endschalter rastet nicht ein – Die Verriegelung manuell mit einem Schlitzschraubendreher zurückstellen und die Rückstellfeder auf ihre Funktion prüfen. Kelude Schwerindustrie bietet Ersatzteilpakete für Endschalter sowie einen Inbetriebnahme-Service vor Ort an; die Lieferung erfolgt innerhalb von 48 Stunden in ganz Deutschland.
Häufige Fragen zu Endschaltern und Überlastsicherung
F: Was sind die Ursachen für einen defekten Hubendschalter?
A: ① Das Gegengewicht bleibt am Drahtseil hängen und fällt nicht ab; ② Die Kontakte des Endschalters sind oxidiert oder abgebrannt; ③ Die Klemmenleiste ist lose oder die Leitung unterbrochen; ④ Der Schneckenmechanismus ist blockiert. Kelude Schwerindustrie empfiehlt, die Endschalter monatlich manuell zu testen und sie bei Feststellung eines Defekts sofort zu ersetzen.
F: Wie wird die Überlastsicherung kalibriert?
A: Die Kalibrierung der Überlastsicherung der Baureihe QCX erfolgt wie folgt: Sensorsignal im Leerlauf auf Null abgleichen, dann mit einem Standardgewicht oder einem hydraulischen Test belasten und kalibrieren. Anschließend den Alarmpunkt (110 % der Nennlast) und den Abschaltpunkt (130 % der Nennlast) einstellen. Kelude Schwerindustrie bietet einen Kalibrierservice vor Ort an.
F: Lässt sich der Fahrwegbegrenzer einstellen?
A: Ja. Bei den Fahrwegbegrenzern der Baureihe LX19 lässt sich der Auslösepunkt durch Anpassung von Winkel und Position des Anschlags verändern. Kelude Schwerindustrie empfiehlt, bei der Montage einen ausreichenden Pufferweg einzuplanen (Kranbrücke ≥ 1,5 m, Laufkatze ≥ 0,5 m), um sicherzustellen, dass der Kran nach der Auslösung des Endschalters genügend Bremsweg hat.
F: Was ist der Unterschied zwischen einem Stromabschalt-Endschalter und einem Standard-Endschalter?
A: Der Stromabschalt-Endschalter ist eine Schutzeinrichtung mit Sicherheitsredundanz. Wenn das Hauptschütz aufgrund verschweißter Kontakte den Stromkreis nicht unterbrechen kann, trennt der Stromabschalt-Endschalter über eine mechanische Verriegelung direkt den Netzanschluss (Hauptstromkreis) – er ist die letzte physische Schutzbarriere. Ein Standard-Endschalter steuert nur den Sekundärkreis (die Spule des Schützes). Krane von Kelude Schwerindustrie sind serienmäßig mit einem Stromabschalt-Endschalter ausgestattet.
Dieser technische Leitfaden behandelt die Auswahl, Montage & Inbetriebnahme von Kran-Endschaltern. Krane von Kelude Schwerindustrie sind serienmäßig mit einem fünffachen Endschutz ausgestattet (Hubendschalter + Fahrwegbegrenzer + Überlastsicherung + Türbegrenzungsschalter + Stromabschalt-Endschalter). Darüber hinaus werden die Überlastsicherung der Baureihe QCX sowie Schalter und Zubehör der Baureihe LX angeboten. Für die Systemkonfiguration Ihrer Endschutzlösung kontaktieren Sie bitte das technische Team von Kelude Schwerindustrie.