Kran-Konfigurationslösung für Bergbaumaschinen

Krane für die Fertigung von Bergbauausrüstung werden nach den vier Konfigurationen Brechen, Mahlen, Flotation und Eindickung ausgelegt. Für Brecher: QD-Typ 30–100 t für das Anschlagen der Backenplatten, für Kugelmühlen: QD-Typ 50–150 t für das Wenden der Trommeln, für Flotationsmaschinen: LD-Typ 10–30 t für die Zellen, für Eindicker: LD-Typ 10–30 t für das Rechengestell. Gesamtanlage 150.000–1.500.000 €.

Branchenlösung · Fertigung von Bergbauausrüstung
Krankonfiguration für die Bergbauausrüstungsfertigung

Brecherfertigung – Schwerlast-Anschlagen von Backen und Kegeln

Das Gestell eines Backenbrechers wiegt 10–40 t, der bewegliche Backen 5–20 t. Der Hauptrahmen eines Kegelbrechers liegt bei 10–30 t. Empfohlen wird der QD-Typ 30–100 t. Kelude stattet standardmäßig mit Doppelbremse und Pendeldämpfung aus.

Die Kniehebelplatte (Druckplatte) des Backenbrechers ist das entscheidende Bauteil zur Einstellung des Austragsspalts. Die Montagegenauigkeit des Kniehebellagers beeinflusst die Spaltgröße (Einstellbereich ±5 mm). Die Brecherkrane von Kelude ermöglichen eine Präzisionsausrichtung am Kniehebellager.

Mahlanlagen – Trommelwendekonzept für Kugelmühlen

Die Trommeln von Kugel- und SAG-Mühlen haben Durchmesser von 3–6 m, Längen von 5–12 m und Gewichte von 20–80 t. Empfohlen wird der QD-Typ 50–150 t. Zum Wenden der Trommel sind eine spezielle Traverse und eine Kippvorrichtung erforderlich.

Die Verschleißplatten (Manganstahl/Gummi) im Trommelinneren werden alle 3–6 Monate gewechselt. Pro Kugelmühle sind 100–400 Platten zu ersetzen, mit einem Einzelgewicht von 50–200 kg. Die Platten müssen einzeln in die Trommel eingehoben werden. Die Krane von Kelude für den Mahlbereich arbeiten mit einem Manipulator für den Plattenwechsel zusammen.

Flotationsmaschinen – Montage großer Zellen

Die Flotationszellen fassen 10–200 m³, das Zellengewicht liegt bei 3–15 t. Empfohlen wird der LD-Typ 10–30 t. Montagelinien mit mehreren Zellen in Reihe erfordern eine große Spannweite.

Der Spalt zwischen Rotor und Stator der Flotationsmaschine (2–5 mm) beeinflusst direkt die Qualität der Luftblasenbildung. Der Rotor wiegt 200–800 kg und besteht aus verschleißfestem Gummi oder Polyurethan. Die Flotationskrane von Kelude unterstützen die Präzisionsausrichtung von Rotor und Stator.

Eindickerfertigung – Präzisionsmontage des Rechengestells

Das Rechengestell eines Eindickers hat einen Durchmesser von 10–40 m und ein Gewicht von 5–20 t. Empfohlen wird der LD-Typ 10–30 t. Die Koaxialität zwischen Rechengestell und Antrieb darf ≤0,5 mm betragen.

Beim Schweißen des Rechengestells muss der Schweißverzug kontrolliert werden (Geradheit über die gesamte Länge ≤5 mm). Die Koaxialität zwischen Antriebswelle des Rechengestells und Getriebe liegt bei ≤0,5 mm. Die Krane von Kelude für den Eindickerbereich unterstützen das Wenden und die Schweißmontage des Rechengestells.

Brecher

QD-Typ30-100t Backenbrecherplatte

Kugelmühle

QD-Typ50-150t Zylinder

Flotationsmaschine

LD-Typ10-30t Zellenkasten

Eindicker

LD-Typ10-30t Räumer

Zylinder Lastaufnahmemittel

Traverse+Kippvorrichtung

Gesamtanlage

15-15010.000

Konfigurationstabelle für Bergbaukrane

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AusrüstungBaugrößeTragfähigkeitKernLastaufnahmemittelInvestition
BrechenQD-Typ30-100tBackenbrecherplatteC-Haken30-10010.000
MahlungQD-Typ50-150tZylinderTraverse+Montagebock40-20010.000
FlotationLD-Typ10-30tZellenkastenStandard15-4010.000
EindickungLD-Typ10-30tRäumerTraverse15-4010.000

Kelude Schwerindustrie bietet für die Bergbaumaschinen-Branche schwere QD-Typ-Lösungen für Brech- und Mahlanwendungen sowie LD-Typ-Lösungen für Flotation und Eindickung. Die spezielle Wendelösung für den Zylinder von Kugelmühlen ist eine charakteristische Technologie von Kelude.

Schwerbrechen

QD-Typ30-100t+Doppelbremse

Zylinderwenden

Traverse+Kippvorrichtung

Flotation Abdeckung

Lang Spannweite LDAbdeckung Mehrzellen

Häufige Fragen zum Panzerungswechsel und zur Kranauslegung

F: Wie lässt sich die Kugelmühle sicher wenden?

A: Die Kombination aus Traverse mit Mehrpunktaufhängung und Kippvorrichtung gewährleistet ein stabiles Wenden des Mühlenmantels. Kelude liefert spezielle Traversen für den Mühlenwendebetrieb (Traglast 50–150 t, Abstand der Aufhängepunkte 2–4 m verstellbar).

F: In welchen Intervallen müssen die Brechbacken gewechselt werden?

A: Je nach Gesteinshärte empfiehlt sich ein Austausch der Brechbacken alle 3 bis 6 Monate. Mit dem C-Haken von Kelude und dem Schnellwechselsystem dauert der Tausch einer einzelnen Backe (200–2.000 kg) maximal 30 Minuten.

F: Welche Spannweite ist für die Flotationsmontagelinie erforderlich?

A: Bei nebeneinander angeordneten Flotationszellen liegt die empfohlene Spannweite bei 22–31,5 m, sodass ein einzelner Kran die gesamte Flotationslinie abdeckt. Kelude bietet Sonderspannweiten bis maximal 34,5 m an.

F: Wie läuft der Austausch der Kugelmühlen-Auskleidung ab?

A: Die Verschleißplatten der Kugelmühle wiegen 50–200 kg pro Stück; pro Mühle sind 100–400 Platten verbaut, das Austauschintervall beträgt 3–6 Monate. Empfohlen wird die Kombination aus Panzerungswechsel-Manipulator und Kran. Kelude liefert das komplette Lastaufnahmemittel für den Panzerungswechsel.

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