Auswahlkriterien für Krane in der Düngemittelproduktion – vier Bereiche: Ammoniaksynthese, Harnstoff, Mischdünger und Lagerung

Zusammenfassung in einem Satz:Krud Heavy Industry bietet Herstellern von Düngemitteln Kranausstattungskonzepte für die vier Hauptbereiche Ammoniaksynthese, Harnstoff, Mischdünger und Lagerung an, die für Tragfähigkeiten von 3 bis 50 t und Spannweiten von 12 bis 36 m ausgelegt sind. Die Investitionskosten für die gesamte Kranausrüstung der Anlage belaufen sich auf etwa 3 bis 300 Millionen Yuan. Im Bereich der synthetischen Ammoniakproduktion werden explosionsgeschützte Brückenkrane (10–20 t) für die Wartung der Ammoniaksynthesetürme und Wärmetauscher eingesetzt, während im Harnstoffbereich korrosionsbeständige Brückenkrane aus Edelstahl (16–32 t) verwendet werden, um der Korrosion durch Ammoniumcarbamat standzuhalten. im Bereich der Mischdünger werden korrosionsbeständige Elektrohebezeuge (5–10 t) eingesetzt, um den sauren Abgasen aus der Granulierung standzuhalten, und im Lagerbereich kommen Greifer-Brückenkräne oder Portalkräne (10–20 t) zum Be- und Entladen der fertigen Düngemittel zum Einsatz, um den besonderen Anforderungen der Düngemittelproduktion hinsichtlich hoher Temperaturen, hohem Druck und starker Korrosion gerecht zu werden.

🌾 Auswahlkriterien für Krane in der Düngemittelproduktion

✅ Synthetisches Ammoniak | ✅ Harnstoffproduktion | ✅ Mischdünger | ✅ Lagerung der Fertigprodukte

Bei der Düngemittelproduktion gibt es je nach Bereich große Unterschiede bei der Auswahl der geeigneten Modelle – von der explosionsgeschützten Hochdruck- und Hochtemperaturanlage zur Ammoniaksynthese bis hin zur staub- und korrosionsbelasteten Umgebung bei der Herstellung von Mischdüngern.

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Szenario 1: Synthetisches Ammoniak

• Tragfähigkeit 16 t bis 50 t, explosionsgeschützte Brückenkrane/Typ QD

• Explosionsschutz für Wasserstoff Ex d IIC

• Anheben des Kompressors zur Generalüberholung

• Befüllung des Synthese-Turms mit Katalysator

• Frequenzumrichter-Mikrobewegung/Schwingungsdämpfung

• Krud-Konfiguration für Wasserstoff-Explosionsschutz

Explosionsschutz IIC für Wasserstoff | Wartung von Kompressoren | Befüllung mit Katalysator

Szenario 2: Harnstoffproduktion

• Tragfähigkeit 10 t bis 32 t, explosionsgeschützte Ausführungen LH/LD

• Explosionsschutz für Ammoniak: Ex d IIB

• Wartung des Harnstoff-Granulierturms

• Wartung von Hochspannungsanlagen

• Korrosionsschutzbeschichtung

• Krud – explosionsgeschützt und korrosionsbeständig

Explosionsschutz für Ammoniak IIB | Wartung der Granuliertürme | Korrosionsschutzbeschichtung

Szenario 3: Mischdünger

• Tragfähigkeit 5 t bis 16 t, Typ LD / Elektrokettenzug

• Staubdichte Abdichtung

• Korrosivität von Düngemitteln

• Häufige Wartung der Anlagen

• Staub- und Korrosionsschutzbeschichtung

• Krud zum Schutz vor Staub und Korrosion

Staubschutz | Korrosion durch Düngemittel | Häufige Wartungsarbeiten

Szene 4: Lagerung der Fertigprodukte

• Tragfähigkeit 5 t bis 20 t, Typ MH / Brückenkran mit Greifer

• Umschlag von Schüttgut mit Greifern

• Für Sackware und Schüttgut geeignet

• Innen/Außen

• Kombinierte Verwendung von Greifer und Haken

• Krud-Kombination aus Greifer und Haken

Schüttgutgreifer | Schüttgut in Säcken | Kombinierter Betriebsmodus

Vergleich der Auslegungsparameter für vier Bereiche

ParameterSynthetisches AmmoniakHarnstoffproduktionMehrnährstoffdüngerLagerung der Fertigprodukte
Empfohlene ModelleExplosionsgeschützte Brückenwaage/Typ QDExplosionsgeschützte Ausführung LH/LDTyp LD / ElektrokettenzugTyp MH / Greifer-Brückenkran
Tragkraft16 t bis 50 t10 t bis 32 t5 t bis 16 t5 t bis 20 t
ExplosionsschutzklasseEx d IICEx d IIBStaubschutzAllgemein
SteuerungsartFernsteuerung + FahrerkabineFernsteuerung + FahrerkabineFernbedienungFernsteuerung/Fahrerkabine
Das Krude-KonzeptExplosionsschutz bei WasserstoffExplosionsschutz gegen Ammoniak + KorrosionsschutzStaub- und KorrosionsschutzKombi-Haken für Greifer
🏭
300.000 bis 3 Millionen
Investition in die gesamte Kranausrüstung des Werks
🔧
3–50 t
Geeigneter Traglastbereich
📏
12–36 m
Geeignet für Kran-Spannweiten
🧪
Ex d IIB T2
Explosionsschutzklasse für synthetisches Ammoniak
🛡️
C5-H
Korrosionsschutzklasse bei hohen Temperaturen
🏗️
10 bis 100 Millionen Tonnen pro Jahr
Typische Produktionskapazitäten für Düngemittel

Synthetisches Ammoniak

Bei Wasserstoff (IIC) und Ammoniak (IIA) muss die Zündschutzart mindestens Ex d IIC T4 betragen.

Die wichtigsten Hebeaufgaben in einer Ammoniaksyntheseanlage sind der Austausch von Ofenrohren im ersten Umwandlungsofen (5–8 t), die Wartung der Synthesegas-Kompressoranlagen (8–15 t) sowie der Austausch von Einbauten im Ammoniaksyntheseturm (20–40 t). Krud Heavy Industry empfiehlt explosionsgeschützte Zweiträger-Brückenkrane (Ex d IIB T2) mit einer Tragfähigkeit von 20/5 t oder 32/5 t, einer Spannweite von 24 bis 30 m und der Betriebsklasse A5. Der Haupthaken dient zum Heben schwerer Lasten wie der Einbauten des Ammoniaksyntheseturms und der Kompressorrotoren, während der Nebenhaken zum Heben von Wärmetauscher-Endkappen und Ofenrohrbaugruppen verwendet wird. Aufgrund des hohen Betriebsdrucks (15–32 MPa) müssen alle elektrischen Systeme explosionsgeschützt zertifiziert sein, und die Handsteuerungen müssen in eigensicherer Ausführung ausgeführt sein. Im Schienenfundament müssen über den Anlagen Hebeöffnungen vorgesehen werden.

Harnstoff und Mehrnährstoffdünger

Harnstoff muss vor Ammoniakkorrosion geschützt werden, bei Mischdünger müssen die Motoren abgedichtet und mit einer Korrosionsschutzbeschichtung versehen werden.

Die Korrosion durch Ammoniumcarbamat in Harnstoffanlagen ist die stärkste unter den Düngemittelanlagen (Korrosionsrate von 3 bis 5 mm/Jahr bei 180 bis 200 °C). Krud Heavy Industry setzt Kräne aus Edelstahl SUS316L mit Haken aus einer Titanlegierung und PTFE-beschichteten Stahlseilen ein und empfiehlt korrosionsbeständige Zweiträger-Brückenkräne aus Edelstahl mit einer Tragfähigkeit von 16/3,2 t oder 20/5 t. Für die Wartung der Granulierer und Trockner im Bereich der Mischdünger werden korrosionsbeständige Brückenkräne mit einer Tragfähigkeit von 20–32 t benötigt. Die Stahlkonstruktion ist dreifach korrosionsgeschützt durch Feuerverzinkung, eine zinkreiche Epoxid-Grundierung und eine Polyurethan-Deckschicht; die Schaltschränke sind nach Schutzart IP56 abgedichtet.

Krude Heavy Industry – Vorteile unserer Kran-Dienstleistungen für die Düngemittelproduktion

Krude Heavy Industry ist seit vielen Jahren im Bereich der Hebetechnik für die Düngemittelindustrie tätig und bietet Herstellern von Stickstoff-, Phosphor-, Kalium- und Mischdüngern umfassende Hebelösungen für den gesamten Produktionsprozess – von der Ammoniaksynthese bis zur Lagerung der Fertigprodukte. Die Produktpalette umfasst drei Hauptserien: explosionsgeschützte, hochtemperaturbeständige und korrosionsbeständige Modelle sowie Greifer mit hoher Tragkraft. Insgesamt hat das Unternehmen bereits mehr als 40 Düngemittelhersteller in China beliefert.

⚙️ Kranlösung für den Einsatz bei hohen Temperaturen und hohem Druck in der Ammoniaksynthese
Antwort: Die Ammoniaksyntheseanlage arbeitet bei einem Betriebsdruck von 15 bis 32 MPa und einer Temperatur von 400 bis 550 °C. Die explosionsgeschützten Brückenkrane von Krude Heavy Industry sind mit Motoren der Isolationsklasse H (Temperaturbeständigkeit bis 180 °C) und wassergekühlten, elektronisch gesteuerten Schaltschränken ausgestattet; als Drahtseile kommen hochtemperaturbeständige, phosphatierte Seile zum Einsatz. Bei Wartungsarbeiten am Ammoniaksyntheseturm müssen die inneren Bauteile nach dem Entfernen der Wärmedämmung direkt mit dem Kran angehoben werden. Krued Heavy Industry kann je nach Abmessungen des Turms spezielle Hebevorrichtungen maßanfertigen.
🧪 Konservierungslösung aus Harnstoff und Ammoniumcarbamat
Antwort: Ammoniumcarbamat (NH₂COONH₄) in Harnstoffanlagen wirkt äußerst korrosiv auf Kohlenstoffstahl. Krude Heavy Industry setzt daher auf ein hochwirksames Korrosionsschutzkonzept, bestehend aus einem Hauptkörper aus SUS316L-Edelstahl, Haken aus einer Titanlegierung und PTFE-beschichteten Stahlseilen. Alle Schweißnähte werden einer 100%-Eindringprüfung unterzogen, die Schienen sind feuerverzinkt und mit Epoxidharz versiegelt, und die Schaltschränke bestehen aus 316L-Edelstahl und sind mit Stickstoff gefüllt und versiegelt, um einen langfristigen, zuverlässigen Betrieb in der korrosiven Umgebung von Ammoniumcarbamat zu gewährleisten.
📦 Integration von Fertiggreifern und Lagerhaltung
Antwort: Für das Be- und Entladen sowie die Lagerung von Düngemitteln (Harnstoff, Mischdünger) sind Greifer-Brückenkrane oder Portalkrane erforderlich, um die Be- und Entladevorgänge von Schiffen und Fahrzeugen durchzuführen. Die Greiferbrückenkrane von Krud Heavy Industry verfügen über einen Greiferkörper aus Edelstahl (zum Schutz vor Korrosion durch Düngemittel) und staubgeschützte Motoren. Das Greifervolumen ist entsprechend der Schüttdichte von Düngemitteln von 0,7 bis 0,9 t/m³ optimiert. Sie unterstützen Fernsteuerung und automatische Greiffunktionen, wodurch die Effizienz beim Be- und Entladen am Kai gesteigert wird.

Frage: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Frage: Welche Hubkraft wird für die Wartung von Ammoniak-Kompressoranlagen benötigt?
Antwort: Am Beispiel eines Zentrifugalkompressors in einer Ammoniaksyntheseanlage mit einer Kapazität von 300.000 Tonnen pro Jahr umfassen die bei einer Generalüberholung zu hebenden Bauteile: den oberen Deckel des Hochdruckzylinders (12–20 t), den Rotor (5–10 t) sowie die Trennwände (0,3–0,8 t pro Stück). Krud Heavy Industry empfiehlt einen explosionsgeschützten Brückenkran (Ex d IIB T2) mit einer Tragfähigkeit von 32/5 t, wobei der Haupthaken (32 t) für den Zylinderkopf und der Nebenhaken (5 t) für die Trennwände und Dichtungskomponenten verwendet wird. Die Schienenhöhe beträgt 16–20 m, die Spannweite 18–24 m; hierfür ist eine spezielle Rotor-Hebevorrichtung erforderlich.
Frage: Wie ist die spezielle Hebevorrichtung für den Austausch der Innenteile des Harnstoff-Syntheseturms zu konstruieren?
Antwort: Die Innenteile des Harnstoff-Syntheseturms (Φ2,8 m, Höhe 35 m) umfassen Turmplatten (20 bis 30 Ebenen) und einen Flüssigkeitsverteiler. Die spezielle Langarm-Hebevorrichtung ist 5–8 m lang, verfügt an der Unterseite über einen drehbaren Kreuzträger, ist aus 316L-Edelstahl gefertigt (korrosionsbeständig gegen Ammoniumcarbamat) und mit einer Drehsicherung sowie Lastsensoren ausgestattet. Die Hebevorrichtung wird durch die Mannlochöffnung am Turmkopf (Φ500–600 mm) in den Turm eingeführt; das Heben, Senken und Drehen erfolgt ferngesteuert, wobei ein Sicherheitsfaktor von 5 gewährleistet ist.
Frage: Wie wird das Fassungsvermögen eines Greifers für fertige Düngemittel bestimmt?
Antwort: Die Schüttdichte von Harnstoff beträgt 0,7 bis 0,75 t/m³, die von Mischdünger 0,8 bis 0,9 t/m³. Greifervolumen = Durchsatz pro Stunde × Dauer eines Zyklus / Materialdichte. Beispiel: Bei einer geforderten Verladeleistung von 200 t pro Stunde und einer Zykluszeit von 60 Sekunden beträgt die Greifmenge pro Zyklus 3,33 t; das Volumen ergibt sich somit aus 3,33 / 0,75 = 4,4 m³. Krude Heavy Industry empfiehlt einen 5 m³ großen Edelstahlgreifer (316L) mit NM400- und Hartmetall-Aufschweißung an den Schneidkanten, dessen Lebensdauer 1,5 bis 2 Jahre beträgt.
Frage: Wie erfüllen Kräne in Düngemittelfabriken die Umweltschutzanforderungen?
Antwort: Die Partikelemissionen müssen ≤ 10 mg/Nm³ betragen. Umweltkonzept von Krude: Polyurethan-Räder anstelle von Gusseisen (Reduzierung von Schienenstaub, Lärmreduzierung um 8–10 dB), gekapseltes Getriebe + Schmierfett in Lebensmittelqualität (kein Tropfen mehr), staubgeschützte Elektroseilzüge aus Edelstahl, schwingungsgedämpfte Schienenverbindungen. Der Kran kann mit der Entstaubungsanlage der Halle gekoppelt werden – ein Betriebssignal löst das automatische Einschalten des Entstaubungsventilators aus.

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