Gießereikran für Hochtemperatur: LDY-Typ im Detail

Der LDY-Gießereikran ist speziell für den Einsatz in Hochtemperaturumgebungen (60℃~200℃) in Gießereien konzipiert. Die Tragfähigkeit beträgt 1~20t, die Triebwerksgruppe liegt bei A6~A7. Ausgestattet mit Motoren der Isolierstoffklasse H, Doppelbremse und manganphosphatbeschichtetem Drahtseil. Standardmäßig mit Stromzuführung über Winkelschiene, Schienen der P-Serie und integrierter Reflektorplatte zur Wärmeabschirmung.

Konstruktionsschema des LDY-Gießereikrans

Warum der Gießereikran eine eigene Produktkategorie bildet

Auf den ersten Blick ähneln sich Gießereikran und Allgemeiner Brückenkran konstruktiv – tatsächlich handelt es sich jedoch um zwei grundlegend verschiedene Produktreihen. Während der Allgemeine Brückenkran in Umgebungen bis ≤40℃ arbeitet, muss der Gießereikran über lange Zeiträume in Umgebungen mit 60℃~200℃ Strahlungshitze zuverlässig funktionieren. An manchen Arbeitsplätzen besteht sogar die unmittelbare Gefahr von Spritzern geschmolzenen Metalls.

Die Anforderungen der Metallurgieindustrie an Krane gehen weit über bloße „Hitzebeständigkeit“ hinaus – entscheidend ist vor allem die Sicherheit. Fällt ein Gießereikran beim Transport von Stahl- oder Eisenpfannen beziehungsweise heißen Gussteilen aus, sind die Folgen katastrophal. Aus diesem Grund sind Gießereikrane in der Norm DIN 15018 (Krane – Grundsätze für Stahltragwerke) und der Richtlinie YB/T 5031-2018 (Technische Lieferbedingungen für Metallurgiekrane) als eigenständige Kategorie klassifiziert. Von der Konstruktion über Werkstoffe und Fertigung bis zur Inspektion gelten verbindliche Sondervorschriften.

Der LDY-Gießereikran von Kelude Schwerindustrie wurde gezielt für diese Einsatzbedingungen entwickelt. Gegenüber dem Allgemeinen Brückenkran unterscheidet er sich grundlegend in Werkstoffauswahl, Schutzart (IP) und Sicherheitsredundanz.


Die zentralen Herausforderungen im Gießereibetrieb

Hochtemperaturumgebung: weit mehr als nur „heiß“

Die Hitze in Metallurgiewerkstätten beschränkt sich nicht auf hohe Umgebungstemperaturen – entscheidend sind vielmehr folgende Faktoren:

WärmequellenartTypische TemperaturBetroffene Bereiche
Ofenstrahlungswärme800~1500℃GesamtmaschineStahlkonstruktion(insbesondereStegblech des Hauptträgers,unterAbdeckplatte)
Strahlungswärme des Schmelzgutbehälters1000~1600℃Hubwerk(Drahtseil,Haken)
Wärmeabgabe der Gussteile500~800℃Katzfahrwerkrahmen,Elektrische Ausrüstung
Umgebungslufttemperatur60~120℃Gesamtmaschine(einschließlichMotor,Getriebe,Elektroschrank)

Entscheidend ist: Hohe Temperaturen führen nicht nur zu einem Festigkeitsverlust des Stahls und einer geringeren Zuverlässigkeit der elektrischen Komponenten, sondern beschleunigen auch die Alterung des Fettes und der Dichtungen. Standardkrane, die in einer Gießereiwerkstatt eingesetzt werden, haben eine um mehr als 50 % verkürzte Lebensdauer.

Staub und Korrosion: Der „zweite Killer“ in der Gießerei

Die Staubkonzentration in einer Stahlwerkstatt kann 50–200 mg/m³
erreichen und enthält zahlreiche Metalloxidpartikel. Diese Partikel führen zu:
– Eindringen in die Getriebedichtungen und beschleunigtem Zahnradverschleiß
– Ablagerungen auf den Motorkühlrippen, was die Wärmeabfuhr um über 30 % reduziert
– starkem Verschleiß an Schleppleitung und Stromabnehmer– Bildung korrosiver Medien in feuchter Umgebung

Häufiger Volllastbetrieb

Die Triebwerksgruppe von Gießereikranen liegt üblicherweise bei A6~A7 (an einigen kritischen Arbeitsplätzen ist A8 erforderlich). Das bedeutet eine tägliche Betriebszeit von bis zu 16 Stunden und mehr, mit häufigem Heben unter Volllast. Dies unterscheidet sich grundlegend von der Arbeitsweise eines Standardkrans mit gelegentlichem Start-Stopp-Betrieb.


Konstruktionsmerkmale des LDY-Gießereikrans als Brückenkran

Der LDY-Typ ist eine speziell für den Gießereibetrieb entwickelte hochtemperaturbeständige Variante auf Basis des elektrischen Einzelträgerkrans vom LD-Typ. Die wesentlichen Unterschiede zum LD-Typ sind:

1. Hitzebeständige Auslegung von Haupt- und Kopfträger

BauteilLDY Typ metallurgie-spezifischLD-TypStandard-Typ
HauptträgerWerkstoffQ355B (≈S355JR) und darüber(HochtemperaturbetriebFestigkeitgrößere Reserve)Q235B (≈S235JR)
Bauhöhevergrößern 30~50mm(Isolationsschichtraum)NormHöhe
Hauptträgeruntere IsolierungnachrüstenEdelstahluntere IsolierungReflektorplatteohne
SchweißenVerfahrenDurchgeschweißte Naht + SpannungsarmglühenGlühenStandardSchweißen
KopfträgerVerbindungHochfeste Schraube + SicherungsscheibeStandardSchraubverbindung

2. Hitzebeständige Aufrüstung des Elektroseilzugs

Der direkte Einsatz eines Standard-Elektroseilzugs in der metallurgischen Umgebung stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Der LDY-Gießereikran wurde für den Elektroseilzug wie folgt aufgerüstet:

  • Drahtseil: Verwendung eines manganphosphatbeschichteten Drahtseils (temperaturbeständig bis 200 °C), zusätzlich wird das Seil mit hochtemperaturbeständigem Molybdändisulfid-Fett im Seilrillenbereich geschmiert.
  • Haken: Der Haken ist aus legiertem Stahl 35CrMo gefertigt, nach der Wärmebehandlung erreicht die Oberflächenhärte HRC35~40, und der Haken ist mit einer Hakensicherung ausgestattet.
  • Hubmotor: Ausgestattet mit H-Klassen-Isolierung (temperaturbeständig bis 180 °C), das Gehäuse ist mit einem Kühlschutz aus Gusseisen versehen, Schutzart IP54.
  • Endschalter: Verwendung eines hochtemperaturbeständigen Hammer-Endschalters mit staubdicht abgedichteten Kontakten.

3. Sicherheitsausstattung des Hubwerks

Das Hubwerk eines Gießkrans muss über doppelte Sicherheitsvorkehrungen verfügen:

  • Doppelbremsen-Konfiguration: Das Hubwerk ist mit mindestens zwei unabhängigen Bremsen ausgestattet. Fällt eine Bremse aus, kann die andere die Nennlast zuverlässig abbremsen.
  • Überlastsicherung: Genauigkeit ±3 %, ausgestattet mit akustischem und optischem Alarm sowie automatischer Abschaltfunktion.
  • Doppelter Hub-Endschalter: Elektronischer Endschalter plus mechanischer Hammer-Endschalter für doppelten Schutz gegen Überhub.
  • Senkgeschwindigkeitsbegrenzung: Bei voller Last wird die Senkgeschwindigkeit automatisch begrenzt, um ein unkontrolliertes Absinken zu verhindern.

Technische Parameter im Vergleich

Hauptparameter des LDY-Gießereikrans (1t~20t)

Parameter1t3t5t10t16t20t
SpannweiteBereich7.5~22.5m7.5~22.5m7.5~28.5m10.5~28.5m10.5~31.5m10.5~31.5m
Hubhöhe6~18m6~18m6~30m6~30m6~30m6~30m
Hubgeschwindigkeit8 m/min(Zweigang0.8)8 m/min(Zweigang0.8)8 m/min(Zweigang0.8)7 m/min(Zweigang0.7)3.5 m/min(Zweigang0.35)3.5 m/min(Zweigang0.35)
Kranfahrgeschwindigkeit20 m/min20 m/min20 m/min20 m/min20 m/min20 m/min
TriebwerksgruppeA6A6A6~A7A6~A7A7A7
Schutzart (IP)IP54IP54IP54IP55IP55IP55
IsolationsklasseHStufeHStufeHStufeHStufeHStufeHStufe
Stromversorgung380V/50Hz380V/50Hz380V/50Hz380V/50Hz380V/50Hz380V/50Hz

Hinweis: Gießereikrane mit höherer Tragfähigkeit erfordern eine Zweiträger-Konstruktion (z. B. YB-Typ, QC-Typ) und fallen nicht in den Anwendungsbereich des LDY-Typs.

Parametervergleich mit dem Standard-LD-Typ

<tr>
VergleichsmerkmalLDY-Typ (Metallurgie)LD-Typ (Standard)
Triebwerksgruppe A6~A7A3~A5
zulässigUmgebungstemperatur -20℃~+60℃(Isolierung in der Nähe der Pfanne erforderlich)-20℃~+40℃
Isolationsklasse HStufe(180℃)FStufe(155℃)
Schutzart (IP) IP54~IP55IP44~IP54
HubwerkBremse DoppelbremseeinfachBremse
DrahtseilTemperaturbeständigkeit 200℃(Phosphatbeschichtung)100℃(Blank)
PreisKoeffizient(mitLDals100%) 160%~200% 100%

LDY-Typ im Vergleich zu anderen Gießereikran-Modellen

Die Einordnung des LDY-Typs hilft Kunden, die richtige Wahl zu treffen:

TypKonstruktionTragfähigkeitEinsatzbereiche
LDYEinträger + Elektroseilzug1~20tGießenWerkstatt,Entsandung,Handhabung kleiner und mittlerer Teile
YBZweiträger + LaufkatzeHubwerk5~50tStahlerzeugungWerkstatt,Pfannentransport,Stranggießbereich
QCZweiträger + LaufkatzeHubwerk10~100tGroßpfanne,Roheisenzugabe,Sekundärmetallurgie-Station
YZZweiträger + Typ metallurgie-spezifischHubwerk50~320tÜbergroße Pfanne,LDOfen,Konverterbeschickung

Einfache Auswahlregeln:
– Tragfähigkeit ≤ 20t Typ LDY wählen (kosteneffizient)
– Tragfähigkeit 20~50t Typ YB wählen (Zweiträger-Konstruktion, zuverlässiger)
– Tragfähigkeit > 50t Typ QC oder YZ wählen (schwere Ausführung für Metallurgie)

Kelude Schwerindustrie bietet alle drei Metallurgie-Serien LDY, YB und QC an und deckt damit sämtliche Anforderungen von der Gießereiwerkstatt bis zur Hauptachse des Stahlwerks ab.


Auswahl in drei Schritten

Schritt 1: Tragfähigkeit bestimmen

Die Tragfähigkeit wird anhand des tatsächlich maximal zu hebenden Einzelgewichts gewählt. Es wird empfohlen, eine Sicherheitsreserve von 15%~25% einzuplanen. Beispiel: Bei einem täglich maximal zu hebenden Gussteilgewicht von 15t wird der Typ LDY mit 20t gewählt.

Hinweis: Die Nenntragfähigkeit des Typs LDY bezieht sich auf die volle Füllung von Eisen- bzw. Stahlpfannen. Überlastbetrieb ist nicht zulässig.

Schritt 2: Ausstattungsstufe nach Umgebungstemperatur wählen

Der Gießereikran Typ LDY kann je nach Umgebungstemperatur der Arbeitsumgebung mit unterschiedlichen Ausstattungsvarianten geliefert werden:

zen,Sandformtransportin der Nähe der Gießstation,Wärmebehandlungswerkstatt
UmgebungstemperaturEmpfohlene AusführungGeeignete Station
≤50℃NormLDY-Typ (H-Isolierstoffklasse)Gussputz
50℃~100℃LDY-Typ + Hauptträger-Isolierplatte
100℃~200℃LDY-Typ + Isolierplatte + FernbedienungKippstation der Pfanne,Kurzzeitbetrieb über dem Ofen

Schritt 3: Prüfung der Hallenbedingungen

Vor der Installation eines Gießereikrans müssen folgende bauliche Voraussetzungen in der Werkshalle erfüllt sein:

Kranschiene

Verwendung von P-Serie Bahnschienen (P24/P38/P43). Im Metallurgiebetrieb sind Leichtschienen unter P24 nicht zulässig. Die Geradheit der Schienenverlegung muss ≤ 2 mm/m betragen, der Höhenversatz an Schienenstößen ≤ 1 mm.

Kranbahnträger / Konsolen

Der Abstand der Konsolen (Schienenlager) muss mit der Spannweite des Krans übereinstimmen. Der Kranbahnträger muss den Lastberechnungsanforderungen für den Metallurgiebetrieb der Klasse A6 bis A7 entsprechen. Wir empfehlen, eine statische Nachweisführung für den Kranbahnträger durch den Bauplaner erstellen zu lassen.

Stromversorgung

Standardmäßig Stromzuführung über Winkeleisen-Schleppleitung (∠40×4 oder ∠50×5), 380V/50Hz Drehstrom mit fünf Leitern. Die geschlossene Schleppleitung (H-Profil Kupferschiene) ist als Aufrüstoption in hochtemperaturbeständiger Ausführung erhältlich.

Bedienabstand

Die effektive Reichweite der Fernbedienung beträgt ≥ 100 m (Industrie-Standard 2,4 GHz). In Hochtemperaturzonen der Metallurgie wird eine vollständige Fernbedienung empfohlen. Die kabelgebundene Bodensteuerung ist nach Bedarf konfigurierbar, max. 50 m.


Vorteile der Kelude Gießereikran-Lösungen

Kelude Schwerindustrie (Henan) GmbH verfügt über langjährige Fertigungserfahrung im Bereich Gießereikrane. Die Baureihe LDY bietet folgende entscheidende Vorteile:

  1. Geprüfte Hochtemperaturbeständigkeit: Das Gesamtkonzept der LDY-Baureihe wurde unter simulierten Hochtemperaturbedingungen getestet – 8 Stunden Dauerbetrieb bei 80 °C Umgebungstemperatur, wobei die Temperaturanstiege aller kritischen Bauteile die 80 %-Grenze der Isolationsklasse nicht überschreiten.
  2. Lokaler Service aus Henan: Als Hersteller aus Henan bietet Kelude einen exklusiven Kundendienst mit Vor-Ort-Einsatz innerhalb von 48 Stunden für Metallurgie- und Gießereibetriebe in der gesamten Provinz und darüber hinaus – ein entscheidender Faktor für die hohen Zuverlässigkeitsanforderungen der Metallurgieindustrie.
  3. Komplette Baureihenabdeckung: Von 1 t LDY bis 320 t YZ-Typ liefert Kelude ein vollständiges Programm an Gießereikran-Lösungen mit hoher Teilekompatibilität bei Ausrüstung und Ersatzteilen.
  4. Sonderanfertigungen nach Maß: Für spezielle Einsatzpositionen (z. B. Kurvenschiene, Antischwing-Anforderungen, extrem niedrige lichte Höhe) erstellt die Konstruktionsabteilung von Kelude individuelle technische Lösungen.


Für eine auf Ihre Hallenbedingungen zugeschnittene Gießereikran-Lösung wenden Sie sich bitte an die Auslegungsingenieure von Kelude Schwerindustrie mit folgenden Angaben:
– Max. Lastgewicht & Temperatur des Lastaufnahmemittels
– Spannweite der Werkshalle
– Tägliche Betriebsdauer – Vorhandene Schienenspezifikation (falls zutreffend)

Sie erhalten innerhalb von zwei Arbeitstagen eine vollständige Dokumentation mit technischer Lösung, Konfigurationsliste und Angebot.

Häufige Fragen zu Gießereikranen

F: Worin unterscheidet sich der Gießereikran LDY vom Standardkran LD-Typ?

A: Der Kernunterschied liegt in der Hitzekonstruktion: Der LDY-Typ verwendet Motoren mit H-Klasse-Isolation (temperaturbeständig bis 180 °C), eine Doppelbremse, eine Edelstahl-Reflektorplatte am Hauptträger sowie ein Drahtseil mit Mangan-Phosphat-Beschichtung (temperaturbeständig bis 200 °C). Die Triebwerksgruppe wird von A3–A5 auf A6–A7 angehoben, der Preiskoeffizient liegt bei ca. 160 %–200 % des LD-Typs.

F: Ist eine Doppelbremse bei Gießereikranen zwingend vorgeschrieben?

A: Ja. Gemäß der verbindlichen Vorschrift YB/T 5031-2018 (Technische Bedingungen für die Herstellung von Metallurgiekranen) muss das Hubwerk eines Gießereikrans für den Transport von geschmolzenem Metall mit mindestens zwei unabhängigen Bremsen ausgestattet sein. Jede Bremse muss für sich allein die Nennlast zuverlässig abbremsen können – dies ist eine gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitskonfiguration für Metallurgiekrane.

F: Welche maximale Tragfähigkeit ist beim LDY-Typ möglich?

A: Der LDY-Typ (Zweiträger mit Lastaufnahmemittel) ist für eine maximale Tragfähigkeit von 20 t ausgelegt. Für Lasten über 20 t im Metallurgiebetrieb sind die Baureihen YB (Zweiträger-Hubwerk, 5–50 t), QC (Schwerlast-Metallurgie, 10–100 t) oder YZ (extrem große Pfannen, 50–320 t) zu wählen. Die genaue Auswahl richtet sich nach dem tatsächlichen Lastgewicht, der Umgebungstemperatur und der Hallenspannweite.

F: Welche besonderen Anforderungen gelten für die Stromversorgung von Gießereikranen?

A: Die Standardausführung des LDY-Typs verwendet eine Winkeleisen-Schleppleitung (∠40×4 oder ∠50×5) mit 380V/50Hz Drehstrom mit fünf Leitern. Die geschlossene Schleppleitung (H-Profil Kupferschiene) ist als Aufrüstoption für Arbeitsbereiche mit höheren Anforderungen an die Umgebungsreinheit erhältlich. Von blanken Kupferschienen im staubgeschützten Metallurgiebetrieb wird abgeraten, da Metallstaub Kurzschlüsse und erhöhten Verschleiß der Schleppleitung verursachen kann.


Dieser Artikel wurde von der Technischen Abteilung der Kelude Schwerindustrie (Henan) GmbH verfasst. Bei Weiterverwendung kontaktieren Sie uns bitte für eine Genehmigung.

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