Zweiträger-Brückenkran LH vs. QD: Laufkatzenbauart und Kaufpreis

📋 Kernzusammenfassung

Der LH-Elektroseilzug-Zweiträgerkran und der QD-Zweiträger-Brückenkran tragen beide die Bezeichnung „Zweitränger", doch ihre Hubwerke unterscheiden sich grundlegend: Beim LH läuft eine Elektrohebezeug-Katze auf dem Brückenträger, beim QD eine komplette Katze mit Hubwerk samt Führerhaus. Genau diese Bauart der Laufkatze bestimmt Tragfähigkeit, Triebwerksgruppe, lichte Hallenhöhe und Anschaffungskosten. Dieser Beitrag erläutert die Auswahllogik beider Bauarten – von den strukturellen Grundlagen über Parametergrenzen und Betriebszustände bis zu den Lebenszykluskosten.

Viele Einkäufer stutzen, wenn sie zum ersten Mal ein Angebot für einen „Zweiträgerkran" erhalten: Obwohl beide als Zweiträger ausgewiesen sind, können die Preise für LH und QD um das Drei- bis Fünffache auseinanderliegen. Instinktiv vermutet man unterschiedliche Tragfähigkeiten – tatsächlich ist die Bauart der Laufkatze der entscheidende Faktor: Beim LH hängt ein Elektrohebezeug am Träger, beim QD eine komplette Katze mit Hubwerk plus Führerhaus. Wer das nicht durchschaut, kauft entweder eine LH-Konfiguration zum QD-Budget oder bezahlt für leichte Lasten unnötig die teurere Hubwerkskatze.

Diese Fehleinschätzung ist in kleinen und mittleren Fertigungsbetrieben weit verbreitet. Im Folgenden werden die strukturellen, parametrischen und kostenbezogenen Grenzen beider Bauarten schrittweise aufgeschlüsselt – beginnend mit dem unscharfen Begriff „Zweiträger".

Vergleich der Parameter von Laufkatzen für Zweiträgerkrane LH und QD

LH und QD im Vergleich: Elektrohebezeug-Katze versus Hubwerkskatze

„Zweiträger" bezeichnet in beiden Fällen einen Brückenträger aus zwei Hauptträgern und zwei Kopfträgern – darin stimmen LH und QD überein. Der Unterschied liegt in der Laufkatze auf dem Brückenträger. Der LH heißt korrekt „Elektroseilzug-Zweiträgerkran": Seine Laufkatze ist ein Elektrohebezeug, in dem Heben und Fahren integriert sind und das entlang der I-Träger-Schiene am Untergurt des Hauptträgers verfährt. Der QD heißt korrekt „Zweiträger-Brückenkran": Seine Laufkatze ist ein eigenständiges Hubwerk – Trommel, Drahtseil, Hakenflasche, Getriebe und Bremse sind auf dem Katzfahrwerkrahmen montiert, zusätzlich fährt ein Führerhaus mit.

Dieser strukturelle Unterschied ist die Ursache aller späteren Parameterdifferenzen. Er lässt sich an drei Bewegungsabläufen verdeutlichen:

① Hubvorgang: Beim LH übernehmen Getriebe und Trommel im Inneren des Hebezeugs diese Aufgabe – kompakt, aber in der Hubleistung begrenzt. Beim QD sorgen eine separate Trommel und Mehrlagenwicklung des Drahtseils für größere Hubhöhen und höhere Seilzugkräfte.

② Fahrvorgang: Beim LH ist die Laufkatze das Hebezeug selbst – geringes Gewicht, niedrige Schienenlast. Beim QD trägt der Katzfahrwerkrahmen Trommel, Antrieb und Führerhaus; sein Eigengewicht liegt um ein Vielfaches höher, was höhere Anforderungen an Hauptträger und Schiene stellt.

③ Bedienungsart: Der LH wird überwiegend über Hängetaster vom Boden aus bedient, optional per Funkfernsteuerung. Der QD wird vorrangig aus dem Führerhaus gesteuert, häufig über ein Bedienpult – geeignet für lange Transportwege und hohe Hubfrequenz.

Auf Normenebene kann die Katzenkonstruktion nach EN 13001-3-7:2020 „Konstruktion von Kopfträgerkatzen für Brückenkrane" ausgelegt werden, die Anforderungen an das Hubwerk nach EN 13001-3-6:2018 „Anforderungen an Hubwerke von Brückenkranen". Kelude Schwerindustrie prüft bei den Hubwerkskatzen seiner Doppelträger nach EU-Norm die Steifigkeit des Katzfahrwerkrahmens und die Lastkombinationen des Hubwerks genau nach diesen beiden Normen.

Tragfähigkeit, Triebwerksgruppe und Hubhöhe: die Grenzen von LH und QD

Übersetzt man die strukturellen Unterschiede in Zahlen, ergibt sich eine klare Grenztabelle. Die Tragfähigkeit des LH endet in der Regel bei 30 t – darüber halten Trommel und Drahtseil des Elektrohebezeugs nicht mehr stand. Der QD beginnt bei 5 t und reicht bis zu mehreren hundert Tonnen – genau der Bereich, den Kelude Schwerindustrie mit Doppelträgern nach EU-Norm von 50 t bis 300 t abdeckt. Bei der Triebwerksgruppe nach DIN 15018 (Krandimensionierungsnorm) von A1 bis A8 liegt der LH meist im Leicht- bis Mittelbetrieb, während der QD den Mittel- bis Schwerstbetrieb abdeckt – für harte Betriebszustände wie Metallurgie und Gießerei mit häufigem Volllastbetrieb.

Auch die Hubhöhe unterscheidet sich entscheidend. Der LH ist durch die Seilkapazität der Hebezeugtrommel begrenzt und erreicht in der Regel maximal 30 m. Die Hubwerkskatze des QD schafft 60 m und mehr – geeignet für hohe Werkshallen und Grubenarbeiten. Die Parameter im Vergleich:

← Tabelle seitlich wischen →
Vergleichskriterium LHElektrohebezeugZweiträger QDZweiträger-Brückenkran Abweichungsbeschreibung TypischBetriebszustand Auswahlempfehlungen
Traglastbereich 3t~30t 5t~500t HebezeugTrommelSeilkapazitätIst Obergrenze 30tLeicht- und Mittelbau bis 30tObligatorisch abQD
Triebwerksgruppe A3~A5 A3~A8 SeilwindeTragwerk belastbarTragfähigkeitKlasse HäufigVolllast/metallurgisch A6Obligatorisch abQD
Hubhöhe Allgemein≤30m Erreichbar bis60mund darüber TrommelMehrlagenwicklungUnterschied Große SpannweiteWerkshalle/Grube 30mOptional abQD
LaufkatzeBauform ElektrohebezeugLaufkatze Katze mit Hubwerk+Führerhaus EigengewichtundSchieneLastGroße Abweichung Kompakt vs Hohe Leistungsfähigkeit Abhängig vonHeben / AnhebenLeistungsabhängig
Bedienungsart Hängetastersteuerung/FunkfernsteuerungÜberwiegend Führerhaus/Bedienpult Sichtfeldund SteuerungGenauigkeitUnterschiedlich LangEntfernung/Hohe EinschaltfrequenzHeben und Transportieren Optional für HochfrequenzbetriebQD
Werkshallelichte Höhe AnforderungenNiedriger AnforderungenHöher Katze mit HubwerkGrößere Bauhöhe Niedrige Bauhöhe vs Große Spannweite Begrenzt durchWerkshalleBegrenzungsbestimmung

LH oder QD: Entscheidungsbaum für die richtige Kranauswahl

Nach der Parameterliste braucht es für die Beschaffung eine klare Entscheidungsreihenfolge. Statt LH und QD als „günstig gegen teuer" zu betrachten, sollten sie als zwei Leistungskurven verstanden werden: LH ist bei Tragfähigkeiten bis 30 t, leichten bis mittleren Triebwerksgruppen und niedriger Bauhöhe wirtschaftlich überlegen; QD ist bei über 30 t, schweren Triebwerksgruppen und großen Hubhöhen die eindeutige Wahl. Die Entscheidung lässt sich in vier Schritten treffen.

Erster Schritt: Prüfen, ob die Tragfähigkeit 30 t überschreitet. Ist das der Fall, kommt nur QD infrage — ohne Diskussion.

Zweiter Schritt: Triebwerksgruppe prüfen. Bei mehr als zehn Betriebsstunden täglich, häufiger Volllast oder metallurgischen bzw. Gießerei-Einsätzen sowie einer Triebwerksgruppe ab A6 ist QD auch dann die richtige Wahl, wenn die Tragfähigkeit unter 30 t liegt.

Dritter Schritt: Hubhöhe und lichte Höhe der Werkshalle prüfen. Bei Hubhöhen über 30 m oder wenn die Halle ohnehin über ausreichende Höhe verfügt, ist die Katze mit Hubwerk von QD besser geeignet; bei niedrigen Hallen mit knapper lichter Höhe spart das Katzenhubwerk von LH dagegen die Kosten für einen Hallenumbau.

Vierter Schritt: Bedienintensität und Genauigkeitsanforderungen prüfen. Für Produktionslinien, die eine langzeitige, kontinuierliche Bedienung aus dem Führerhaus und präzise Absetzpunkte erfordern, bietet das Bedienpult von QD eine deutlich stabilere Bedienung.

Die Prüfung von Baumusterprüfbescheinigung und Fertigungslizenz vor der Beschaffung ist ebenfalls unverzichtbar. Die Überwachungsprüfung der Gesamtmaschine erfolgt gemäß Vorschrift TSG 51-2023 — Sicherheitstechnische Überwachungsvorschrift für Hebezeuge. Der technische Leiter von Kelude Schwerindustrie wies darauf hin: „Viele Anwender setzen die Brückenträger von LH und QD gleich und vergleichen bei der Beschaffung nur Tragfähigkeit und Gesamtpreis. Am Ende stellt sich heraus, dass Triebwerksgruppe oder Hubhöhe nicht ausreichen — die Kosten für Nacharbeit und Umbau übersteigen die ursprüngliche Ersparnis bei Weitem." Genau das ist das versteckte Risiko einer vertauschten Auswahlreihenfolge.

Wie die Katzenbauart die Beschaffungskosten und den Lebenszyklus beeinflusst

Die Ursache des Preisunterschieds liegt in der Katze. Das Elektrohebezeug ist ein standardisiertes Zukaufteil, die Katze von LH bleibt kostenseitig beherrschbar; die Katze mit Hubwerk von QD ist eine kundenspezifische Gesamtmaschine, bei der Trommel, Getriebe, Bremse und Führerhaus jeweils nach Tragfähigkeit und Betriebszustand einzeln ausgelegt werden. Nach Referenzpreisen der Kranindustrie in Ostchina von 2015 bis 2020 liegt der Zweiträger-Brückenkran mit Elektrohebezeug (LH) im Bereich von 3 t bis 30 t bei etwa 27.000 bis 220.000 CNY, der Zweiträger-Brückenkran (QD) im Bereich von 5 t bis 50 t bei etwa 100.000 bis 550.000 CNY — bei gleicher Tragfähigkeit ist QD in der Regel um ein Mehrfaches teurer als LH, und je größer die Tragfähigkeit, desto deutlicher der Unterschied.

Der Kaufpreis ist jedoch nur der Anfang dieser Rechnung. Vor der Auswahl sollten die folgenden acht Punkte einzeln geklärt werden, um spätere Nachteile zu vermeiden.

📋

Tragfähigkeitsgrenze

Prüfen, ob die harte LH-Grenze von 30 t überschritten wird

📋

Triebwerksgruppe

Klären, ob ab A6 ein Wechsel zum QD-Hubwerk nötig ist

📋

Hubhöhe

Ab 30 m vorrangig mehrlagiges QD-Hubwerk in Betracht ziehen

📋

Lichte Hallenhöhe

Abstand Schienenoberkante bis Dach messen, dann Katzenbauart festlegen

📋

Baumusterprüfbescheinigung

Prüfbericht für Gesamtmaschine und Hubwerk anfordern

📋

Fertigungslizenz

Abdeckungsbereich der Herstellerlizenz für Sonderausrüstung prüfen

📋

Montageabnahme

Überwachungsprüfung und Abnahmeknoten nach der Montage vereinbaren

📋

Wartungsreaktion

Ersatzteilversorgung und Reaktionszeit bei Störungen vertraglich klären

Der Lebenszyklus macht die langfristigen Auswirkungen der Katzenbauart besonders deutlich. Die Katze mit Hubwerk von QD ist zwar im Kaufpreis teurer, doch Getriebe und Bremse sind für schwere Triebwerksgruppen ausgelegt, sodass bei gleicher Volllastfrequenz das Generalüberholungsintervall länger und die Stillstandskosten besser kontrollierbar sind. Das Hebezeug von LH ist als Normteil bei Ausfall kostengünstig und schnell als Ganzes austauschbar, doch häufiger Austausch unter Schwerlastbedingungen treibt die langfristigen Betriebs- und Wartungskosten in die Höhe. Nachfolgend werden die Kostenstrukturen über fünf und über fünfzehn Jahre gegenübergestellt.

(Originaltext leer,Nicht übersetzbar。Bitte zu lokalisierenden chinesischen Text angebenHTMLInhalt。)
← Tabelle seitlich wischen →
KostenPosition LHElektrohebezeugZweiträger QDZweiträger-Brückenkran Ursache der Abweichung
BeschaffungKosten 2.7Zehntausend~22Zehntausend 10Zehntausend~55Zehntausend HebezeugFremdbezug vs HubwerkSonderanfertigung
Montage & Inbetriebnahme Kurze Durchlaufzeit、Geringe Schwierigkeit Lange Durchlaufzeit、InbetriebnahmeViele Positionen Führerhausund mehrereMechanismusVerkettung
15Jährliche Wartung WechselHebezeugniedrige Kosten GeneralüberholungsintervallLänger Schwere KlasseKonstruktion vs Normteil
Energieverbrauch GesamtleistungKleiner Viele PositionenMechanismusLeistungHöher Heben / AnhebenUnterschied in Leistungsfähigkeit und Einsatzhäufigkeit
Stillstandskosten Leichte LastAkzeptabel unter Schwere LastBesser kontrollierbar unter BetriebszustandFestigkeitEntscheidungsgewichtung

Kelude Schwerindustrie bedient den Markt für kundenspezifische Zweiträger-Brückenkrane nach europäischer Norm von 50 t bis 300 t. Geliefert werden ausschließlich Komplettmaschinen mit Katze mit Hubwerk der QD-Baureihe, die Punkt für Punkt nach FEM und DIN geprüft werden; Hubwerk und Katzendesign entsprechen der Normenreihe EN 13001. Der Kaufpreis dieser Baureihen variiert je nach Tragfähigkeit, Spannweite, Triebwerksgruppe und Hubhöhe von Maschine zu Maschine – maßgeblich ist der tatsächliche Vertrag. Die folgenden Ausführungen dienen ausschließlich der Erläuterung der Auswahllogik und ersetzen kein förmliches Angebot.

📖 Weiterführende Literatur: Der Hauptträger ist das Rückgrat eines Krans – Konstruktionsdetails bei importierten und inländischen Zweiträger-Brückenkranen nach europäischer Norm  |  Wie FEM- und GB-Triebwerksgruppen umgerechnet werden – die tatsächliche Differenz zwischen Kränen nach europäischer und chinesischer Norm

Häufige Fragen

F: Worin unterscheiden sich LH-Zweiträger-Brückenkrane mit Elektrohebezeug und QD-Zweiträger-Brückenkrane im Kernbauteil?

A: Der Unterschied liegt in der Laufkatze. Beim LH-Kran ist ein Katzenhubwerk verbaut, bei dem Heben und Fahren im Hebezeug integriert sind; die Tragfähigkeit endet in der Regel bei 30 t, die Triebwerksgruppe reicht von A3 bis A5. Beim QD-Kran kommt ein eigenständiges Hubwerk mit Führerhaus zum Einsatz, die Trommel arbeitet mit Mehrlagenwicklung, die Tragfähigkeit kann mehrere hundert Tonnen erreichen und die Triebwerksgruppe geht bis A8. Die Zweiträger-Brückenbauart des Brückenträgers ist bei beiden identisch.

F: Wie stark weichen die Kaufpreise von LH und QD bei gleicher Tragfähigkeit voneinander ab, und wodurch entsteht der Aufpreis?

A: Nach Referenzpreisen der Kranindustrie in Ostchina von 2015 bis 2020 liegen LH-Zweiträgerkrane mit Elektrohebezeug von 3 t bis 30 t bei etwa 3.500 bis 28.300 EUR, QD-Zweiträger-Brückenkrane von 5 t bis 50 t bei etwa 12.900 bis 70.800 EUR. Bei gleicher Tragfähigkeit kostet ein QD-Kran in der Regel ein Mehrfaches eines LH-Krans. Der Preisunterschied konzentriert sich auf das kundenspezifische Hubwerk der Katze – Trommel, Getriebe, Bremse und Führerhaus müssen jeweils auf Tragfähigkeit und Betriebszustand abgestimmt werden.

F: Wie entscheide ich, ob für meinen Werkstatt-Betriebszustand LH oder QD die richtige Wahl ist?

A: Entscheiden Sie nach vier Kriterien: Liegt die Tragfähigkeit über 30 t? Liegt die Triebwerksgruppe bei A6 oder höher? Übersteigt die Hubhöhe 30 m? Ist ein Führerhaus für häufigen Dauerbetrieb erforderlich? Trifft eines der ersten beiden Kriterien zu, sollte auf QD umgestellt werden; nur bei Tragfähigkeiten bis 30 t, leichter bis mittlerer Beanspruchung und niedriger Bauhöhe ist LH empfehlenswert. Prüfen Sie vor der Beschaffung unbedingt Triebwerksgruppe und Hubhöhe, um Nacharbeit zu vermeiden.

F: Warum erreichen QD-Zweiträgerkrane bei Hubhöhe und Tragfähigkeit deutlich höhere Werte als LH-Krane?

A: Der Grund liegt in der Trommelkonstruktion. Beim LH-Kran sorgt die kurze, ins Hebezeug integrierte Trommel für eine begrenzte Seilkapazität; die Hubhöhe bleibt in der Regel unter 30 m. Die QD-Katze mit Hubwerk nutzt eine große Trommel mit Mehrlagenwicklung, deren Seilkapazität ein Mehrfaches des Hebezeugs beträgt; die Hubhöhe kann über 60 m erreichen, und auch die Einzelseilzugkraft steigt mit Drahtseildurchmesser und Übersetzung deutlich an. Darin liegt die physikalische Begründung dafür, dass QD große Tragfähigkeiten abdeckt.

Kelude Schwerindustrie ist auf die kundenspezifische Fertigung von Zweiträger-Brückenkranen nach europäischer Norm von 50 t bis 300 t spezialisiert. Katzenbauart und Hubwerk werden nach FEM und DIN geprüft; maßgeblich für den Auswahlplan ist der tatsächliche Vertrag.

Verwandte Beiträge

contact

contact us

phone:
+86 13903802779

mail:3915269@qq.com

Working hours: Monday to Friday

Wechat
Wechat
SHARE
TOP