Anschluss der Fernbedienung für einen Elektrohebezug: Anleitung zur Installation und Kopplung einer 220-V-/380-V-Funkfernbedienung

📌 Verkabelung der Funkfernbedienung für den Elektrohebezug Es wird die GFSK-Frequenzsprungtechnik im industriellen Frequenzband 433 MHz/868 MHz verwendet, die eine effektive Reichweite von 50 bis 150 m bietet. Der Empfänger wird im Schaltschrank installiert, wobei die Relaiskontaktausgänge (K1 bis K5) jeweils an die entsprechenden Schützspulenkreise angeschlossen werden. Kopplungsvorgang: Nach dem Einschalten des Empfängers die Kopplungstaste 3 Sekunden lang drücken. Gleichzeitig die Tasten ↑ und ↓ am Sender drücken. Wenn die Anzeigeleuchte von schnellem Blinken auf Dauerleuchten wechselt, ist die Kopplung erfolgreich. Der Empfänger wird an eine 380-V-/220-V-Steuerspannung angeschlossen. Der Nennstrom der Relais beträgt 5–10 A. Bei direkter Ansteuerung von Schützen ist sicherzustellen, dass die Kontaktbelastbarkeit übereinstimmt.

Drahtlose Fernbedienungen ersetzen nach und nach kabelgebundene Handbedienungen und entwickeln sich zur gängigsten Steuerungsmethode für elektrische Hebezeuge. Ein standardmäßiges drahtloses Fernbedienungssystem für elektrische Hebezeuge besteht aus einem Sender (Handgerät), einem Empfänger (im Schaltschrank) und einem Zwischenrelais bzw. Schütz. Im Vergleich zu kabelgebundenen Handbedienungen beseitigen Funkfernbedienungen das Problem der Abnutzung durch Kabelzug, ermöglichen dem Bediener eine flexiblere Positionierung und reduzieren gleichzeitig Betriebsausfälle aufgrund von Kabelbrüchen. Im Folgenden werden die Installation und die Verwendung von Funkfernsteuerungen für elektrische Hebezeuge systematisch anhand von vier Aspekten vorgestellt: Verkabelung der Fernsteuerung, Kopplungseinstellungen, Fehlerbehebung bei häufigen Störungen und wichtige Auswahlkriterien. unter Bezugnahme auf die Normen GB/T 5226.1-2019 „Elektrische Sicherheit von Maschinen“ und GB/T 14048.4-2020 „Schütze und Motorstarter“.

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1. Anschluss des Fernbedienungsempfängers

Der Empfänger wird auf einer Schiene im Schaltschrank (Standard-35-mm-DIN-Schiene) montiert. Die Versorgungsspannung hängt vom Modell ab: 220-V-Wechselstrom-Modelle werden von der Sekundärseite des Steuertransformators gespeist, 380-V-Wechselstrom-Modelle werden direkt an eine zweiphasige Stromversorgung angeschlossen. Im Inneren des Empfängers befinden sich ein HF-Empfangsmodul, eine Decodier-MCU und eine Relaisausgangsplatine. Die Relaiskontakte bieten in der Regel 5 bis 10 unabhängige Kanäle, die den einzelnen Tasten am Sender entsprechen: K1 Auf, K2 Ab, K3 Links, K4 Rechts, K5 Not-Aus, K6 Start, K7 bis K10 Reserve.

Anschluss des Empfängers:Schritt 1: Stecken Sie den Empfänger in die DIN-Schiene und befestigen Sie ihn. Die Antenne des Empfängers sollte senkrecht nach oben aus dem Schrank herausragen und darf weder an einer Metallblende anliegen noch durch einen Metallkabelkanal geführt werden (die Signalabschwächung kann 50% oder mehr betragen). Schritt 2: Schließen Sie die Stromversorgung an – verbinden Sie den L-Pol mit der 220-V-Phase der Sekundärseite des Steuertransformators und den N-Pol mit dem Neutralleiter. Schritt 3: Schließen Sie den gemeinsamen Anschluss (COM) der Relais K1 bis K5 an die Steuerspannung an und verbinden Sie die Schließer (NO) jeweils mit den Spulenkreisen der entsprechenden Schütze KM1 bis KM5. Schritt 4: Das Not-Aus-Relais K5 wird in die Selbsthalteschaltung des Hauptstromkreises des Schützes eingebunden; es ist als stromunterbrechungsgesteuerte Entriegelung ausgelegt (bei Stromausfall werden alle Kontakte geöffnet und der Motor stoppt). Schritt 5: Messen Sie nach dem Verdrahten mit einem Multimeter den Schaltzustand der einzelnen Relaiskontakte und drücken Sie die entsprechenden Tasten am Sender, um zu überprüfen, ob die Relais korrekt funktionieren.

2. Kopplung der Fernbedienung und Frequenzeinstellung

Bei der Auslieferung sind Sender und Empfänger der Funkfernbedienung bereits gekoppelt; beim Austausch eines Senders oder Empfängers ist jedoch eine erneute Kopplung erforderlich. Der Kopplungsvorgang besteht im Wesentlichen darin, den Identifikationscode des Senders in die Kopplungstabelle des Empfängers zu schreiben. Fernbedienungen in Industriequalität verwenden die Rolling-Code-Verschlüsselungstechnologie, bei der bei jedem Tastendruck ein anderer Code gesendet wird, um ein Kopieren des Codes zu verhindern.

Standard-Matching-Prozess:① Nach dem Einschalten des Empfängers leuchtet die Betriebsanzeige (grün) auf dem Bedienfeld auf. ② Halten Sie die ”Pairing”-Taste am Empfänger mindestens 3 Sekunden lang gedrückt, woraufhin die Pairing-Anzeige (gelb) langsam zu blinken beginnt (1 Hz). ③ Drücken Sie innerhalb von 30 Sekunden die Kombinationstaste „Auf + Ab“ am Sender (oder verwenden Sie den speziellen Pairing-Schlüssel); die LED am Sender blinkt schnell, was anzeigt, dass der Pairing-Code gesendet wird. ④ Nachdem der Empfänger den Pairing-Code empfangen hat, leuchtet die Pairing-LED dauerhaft; die LED am Sender leuchtet ebenfalls dauerhaft – das Pairing ist abgeschlossen. ⑤ Drücken Sie die Not-Aus-Taste am Sender, um zu überprüfen, ob das entsprechende Not-Aus-Relais am Empfänger anspricht (in der Regel begleitet von einem 0,5 Sekunden langen Signalton). In der Regel können 1 bis 4 Sender gekoppelt werden. Wird die Obergrenze überschritten, muss die Kopplung gelöscht und neu durchgeführt werden.

Frequenzauswahl:Auf dem chinesischen Markt werden für Fernbedienungen von Elektrohebezeugen hauptsächlich die Frequenzen 433 MHz (ISM-Band, mit der besten Universalität) und 868 MHz (höhere Störfestigkeit, aber etwas geringere Durchdringungskraft) verwendet. Einige High-End-Modelle unterstützen die automatische Umschaltung zwischen beiden Frequenzen – 433 MHz als Hauptfrequenz und 868 MHz als Reservefrequenz –, wobei bei Erkennung von Störungen auf der Hauptfrequenz automatisch umgeschaltet wird. Wenn in derselben Halle mehrere Laufkräne gleichzeitig mit Fernbedienungen betrieben werden, sollten die einzelnen Systeme unterschiedliche Frequenzsprungsequenzen (FHSS-Sequenznummern) verwenden, um Übersprechen zwischen benachbarten Geräten zu verhindern.

3. Fehlerbehebung bei häufigen Störungen der Fernbedienung

Fehler 1: Die Tasten des Senders reagieren nicht.Überprüfen Sie zunächst die Batteriespannung des Senders – bei Modellen, die mit zwei AA-Alkalibatterien betrieben werden, ist die Sendeleistung unzureichend, wenn die Batteriespannung unter 2,2 V liegt. Messen Sie mit einem Multimeter die Leerlaufspannung der Batterien; diese sollte nicht unter 2,4 V liegen. Liegt sie unter 2,0 V, müssen die Batterien ausgetauscht werden. Prüfen Sie anschließend, ob der Not-Aus-Schalter nach dem Drücken nicht zurückgesetzt wurde (nach dem Drücken des Not-Aus-Schalters wird die Stromversorgung des Senders unterbrochen). Drehen Sie den Not-Aus-Schalter im Uhrzeigersinn, damit er wieder in die Ausgangsposition springt. Wenn die oben genannten Punkte in Ordnung sind, überprüfen Sie die Signalleuchte am Empfänger: Beim Drücken der Taste sollte die Signalleuchte blinken. Blinkt sie nicht, liegt ein Defekt am Sender vor, der ausgetauscht werden muss.

Fehler 2: Der Empfänger wird mit Strom versorgt, aber das Relais löst nicht aus.Eine häufige Ursache ist eine abnormale Versorgungsspannung des Empfängers – die mit einem Multimeter gemessene Spannung an den L/N-Klemmen sollte innerhalb von ±15% des Nennwerts liegen (bei 220-V-Modellen sollte sie zwischen 187 und 253 V liegen). Nachdem die Stromversorgung wieder normal ist, schalten Sie die beiden entsprechenden Tasten am Sender kurz, um den Testmodus auszulösen, und prüfen Sie, ob die entsprechende Relaisanzeige auf dem Bedienfeld des Empfängers aufleuchtet. Leuchtet die Anzeige, das Relais zieht jedoch nicht an, deutet dies darauf hin, dass die Relaiskontakte verklebt sind oder die Spule durchgebrannt ist; in diesem Fall muss die Relaisplatine des Empfängers oder der gesamte Empfänger ausgetauscht werden.

Fehler 3: Zu kurze Entfernung (normalerweise mindestens 50 m, tatsächlich nur 10 bis 20 m).Prüfreihenfolge: ① Wird die Antenne des Empfängers durch ein Metallgehäuse abgeschirmt? – Die Antenne sollte aus dem Gehäuse herausragen und senkrecht nach oben zeigen. ② Befinden sich im Werkraum Hochleistungs-Frequenzumrichter oder andere Quellen für Hochfrequenzstörungen? – Die von Frequenzumrichtern erzeugten Oberschwingungen können das 433-MHz-Frequenzband stark stören; der Abstand zwischen Empfänger und Frequenzumrichter sollte mindestens 2 m betragen. ③ Die Batteriespannung des Senders ist zu niedrig – bei zu niedriger Spannung sinkt die Sendeleistung, wodurch sich die Reichweite verkürzt. ④ Der Antennenanschluss ist locker – prüfen Sie, ob der SMA-Antennenanschluss am Empfänger fest angezogen ist.

4. Vergleich der wichtigsten Parameter für den Anschluss der Fernbedienung

Parameterfelder Economy-Ausführung (eine Gangstufe) Standardausführung (zwei Geschwindigkeiten) High-End-Modell (mit vollem Funktionsumfang)
Betriebsfrequenz 433 MHz 433/868 MHz 433 + 868 MHz Dualband
Steuerkanal 4+1 (Notstopp) 8+1 (Notstopp) 10+2 (doppelte Not-Aus-Funktion)
Reichweite 50–80 m 80–120 m 120–150 m
Relaiskontakte 5 A/250 V Wechselstrom 7 A/250 V Wechselstrom 10 A/250 V Wechselstrom
Stromversorgung des Empfängers 220 V AC ±15% 220 V/380 V Wechselstrom 220 V Wechselstrom / 24 V Gleichstrom
Schutzklasse Sende-IP54/Empfangs-IP54 Sender IP65/Empfänger IP54 Sender IP66/Empfänger IP65
Verschlüsselungsmethode Fester Code Rollcode Rolling Code + Frequenzsprungverfahren
Richtpreis 300 bis 500 Yuan 500 bis 1.200 Yuan 1.200 bis 3.000 Yuan

5. Datenblatt zur Verkabelung der Fernbedienung

433 MHz
ISM-Industriefrequenzband
Das in China am häufigsten verwendete Frequenzband für industrielle Fernbedienungen bietet die beste Vielseitigkeit; die GFSK-Modulation in Verbindung mit der Frequenzsprungtechnik sorgt für eine hohe Störfestigkeit.
50–150 m
Effektive Abstandskontrolle
Die Reichweite hängt von der Sichtlinie ab und kann sich durch Metallhindernisse und Störungen durch Frequenzumrichter auf 10 bis 20 m verkürzen.
10A
Nennstrom des Relais
Die Kontakte des Hochleistungsrelais sind für 10 A/250 V AC ausgelegt und können die Spulen von Schützen mit geringer Leistung direkt ansteuern.
3 Sekunden
Dauer des Gedrückthaltens der Pairing-Taste
Um den Empfänger in den Pairing-Modus zu versetzen, muss die Pairing-Taste mindestens 3 Sekunden lang gedrückt gehalten werden; das Pairing mit dem Sender muss innerhalb von 30 Sekunden abgeschlossen sein.
1 bis 4
Anzahl der koppelbaren Sender
Ein einzelner Empfänger kann mit maximal 1 bis 4 Sendern gekoppelt werden. Wird diese Obergrenze überschritten, muss die Kopplung gelöscht und erneut vorgenommen werden.
50%
Signalabschwächung durch Antennenabschirmung
Wenn die Antenne direkt an einer Metallblende anliegt oder durch einen Kabelkanal geführt wird, kann die Signaldämpfung 50% oder mehr betragen; die Antenne muss senkrecht aus dem Schrank herausragen.

Die oben aufgeführten Daten fassen die wichtigsten technischen Kennzahlen der Funkfernbedienungen für Elektrohebezeuge zusammen. Die von Krude Heavy Industry gelieferten Fernbedienungssysteme nutzen durchweg industrielle Rollcode-Verschlüsselung und Frequenzsprungverfahren zum Schutz vor Störungen; vor Auslieferung werden sie einem 100%-Funktionstest sowie einer Reichweitenkalibrierung unterzogen. Weitere Informationen zur Konfiguration der elektrischen Steuerungssysteme für Laufkräne finden Sie unterAnschluss des Handgriffs eines ElektrohebezeugsEine vergleichende Analyse von kabelgebundenen Controllern und kabellosen Fernbedienungen.

💬 Technische Bewertung der Verkabelung von Funkfernbedienungen

“Seitdem bei den elektrischen Hebezeugen die kabelgebundenen Handbedienungen durch drahtlose Fernbedienungen ersetzt wurden, sind die Meldungen über Kabelbrüche bei den Handbedienungen auf null gesunken. Die Einführung der Funkfernsteuerung brachte jedoch ein neues Problem mit sich: Wenn in einer Halle mehrere Laufkräne mit Fernsteuerungen derselben Marke betrieben werden und die werkseitig voreingestellten Frequenzsprungsequenzen nicht voneinander unterschieden werden, können sich die Fernsteuerungen benachbarter Laufkräne gegenseitig stören. Bei Projekten mit mehreren Kranen in einem Raum schreibt Krude Heavy Industry zwingend vor, dass jedes Fernbedienungsset eine unterschiedliche FHSS-Sequenznummer verwendet, und überprüft während der Inbetriebnahme mit einem Spektrumanalysator die Kanalbelegung. Ein weiterer Hinweis: Als Not-Aus-Relais muss unbedingt ein Modell mit Entsperrung bei Stromausfall (Schließerkontakt) gewählt werden, das den Hauptstromkreis bei Stromausfall automatisch unterbricht – dies ist in der Norm GB/T 5226.1-2019 zwingend vorgeschrieben.”

6. Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Frage: Wie wird die Fernbedienung des Elektrohebezeugs an das Schütz angeschlossen?

Antwort: Die Relaiskontakte im Empfänger sind passive potentialfreie Kontakte. Bei der Verkabelung wird der gemeinsame Anschluss (COM) der einzelnen Relais an die Phase der Steuerspannung angeschlossen, während die normalerweise offenen Kontakte (NO) jeweils an die Eingänge der entsprechenden Schützspulen angeschlossen werden; das andere Ende der Schützspulen wird an den Neutralleiter angeschlossen. Konkrete Zuordnung: K1 (Nr. 1) wird an die Spule des Aufwärts-Schützes KM1 angeschlossen, K2 an das Abwärts-Schütz KM2, K3 an das Linkslauf-Schütz KM3, K4 an das Rechtslauf-Schütz KM4 und K5 (Not-Aus) wird in den Hauptselbsthalteschaltkreis des Schützes geschaltet. Hinweis: Die Nennstromstärke der Relaiskontakte beträgt 5–10 A. Zum Ansteuern von Hochleistungsschützen (mit einer Spulenleistung von über 100 VA) muss ein Zwischenrelais zur Leistungserweiterung eingebaut werden.

Frage: Warum reagiert die Fernbedienung des Elektrohebezeugs nicht?

Antwort: Überprüfen Sie die folgenden Punkte in der Reihenfolge ihrer Wahrscheinlichkeit von hoch nach niedrig: ① Die Batteriespannung des Senders ist zu niedrig (zwei AA-Batterien mit einer Spannung unter 2,2 V müssen ausgetauscht werden). ② Der Not-Aus-Schalter wurde gedrückt und nicht zurückgesetzt (im Uhrzeigersinn drehen, bis er herausspringt). ③ Sender und Empfänger sind nicht gekoppelt (Führen Sie den Kopplungsvorgang erneut durch). ④ Störung in der Stromversorgung des Empfängers (die mit einem Multimeter gemessene Spannung an den L/N-Klemmen sollte zwischen 187 und 253 V liegen). ⑤ Die Antenne des Empfängers wird durch Metall abgeschirmt (die Antenne muss aus dem Schrank herausragen). Wenn alle oben genannten Punkte in Ordnung sind, liegt möglicherweise ein Defekt der Hauptplatine des Senders oder eine Beschädigung des Relaismoduls des Empfängers vor; diese müssen ausgetauscht und getestet werden. Die Kundendienststatistiken von Krued Heavy Industry zeigen, dass bei Störungen der Fernbedienung Batterieprobleme 55%, Fehlpaarungen 20% und Antennenabschirmungen 15% ausmachen.

Frage: Kann ein Laufkran mit zwei Fernbedienungen ausgestattet werden?

Antwort: Die meisten industriellen Fernbedienungen unterstützen die Kopplung von 1 bis 4 Sendern mit einem Empfänger. Vorgehensweise: Halten Sie bei eingeschaltetem Empfänger die Kopplungstaste 3 Sekunden lang gedrückt, um den Kopplungsmodus zu aktivieren. Senden Sie anschließend nacheinander mit jedem Sender den Kopplungscode (in der Regel durch gleichzeitiges Drücken der Auf- und Ab-Tasten). Nach jeder erfolgreichen Kopplung leuchtet die Kopplungsanzeige am Empfänger 1 Sekunde lang dauerhaft, um den Vorgang zu bestätigen. Hinweis: Nach Abschluss der Kopplung ist jeder Sender unabhängig einsetzbar und beeinflusst die anderen nicht, was sich für den Einsatz durch mehrere Personen oder als Ersatzsender eignet. Wenn Sie einen Sender entfernen möchten, löschen Sie einfach die gesamte Kopplungsliste und führen Sie die Kopplung erneut durch.

Frage: Was ist der Grund dafür, dass sich die Reichweite der Fernbedienung des Elektrohebezeugs plötzlich verringert hat?

Antwort: Häufige Ursachen für eine plötzliche Verringerung der Reichweite: ① Unzureichende Batterieladung des Senders (eine zu niedrige Spannung führt zu einer Verringerung der Sendeleistung), ② lockerer Antennenanschluss am Empfänger oder beschädigte Antenne (prüfen Sie, ob der SMA-Anschluss fest angezogen ist), ③ Neu installierte Frequenzumrichter oder andere HF-Geräte in der Werkstatt verursachen Störungen (Oberschwingungen von Frequenzumrichtern beeinträchtigen das 433-MHz-Band; der Abstand zwischen Empfänger und Frequenzumrichter sollte mindestens 2 m betragen), ④ Die Empfängerantenne wird durch Metallgegenstände abgeschirmt (die Antenne muss senkrecht aus dem Schrank herausragen und im Umkreis von 10 cm dürfen sich keine Metallgegenstände befinden). Nachdem die oben genannten Ursachen ausgeschlossen wurden, messen Sie mit einem Spektrumanalysator das Umgebungsrauschen – im Normalfall sollte es unter -100 dBm liegen; Werte über -80 dBm deuten auf eine starke Störquelle hin, die beseitigt werden muss.

Weitere Informationen zur elektrischen Steuerung von Laufkränen finden Sie unterHandbuch zur Implementierung des automatischen Steuerungssystems für den unbemannten Kranbetrieb, um zu verstehen, wie die Signale der Funkfernbedienung in das übergeordnete Steuerungssystem des Hubschraubers eingespeist werden.

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