Explosionsgeschützter Brückenkran für Militärmontage

Kurzfassung: Kelude Schwerindustrie bietet Konfigurationslösungen für Hebezeuge in der Endmontage von Militärprodukten – abgedeckt werden die vier Bereiche Panzer-Endmontage, Militärfahrzeuge, Munition/Pyrotechnik sowie Elektronik/Container. Die Lösungen sind ausgelegt für Tragfähigkeiten von 3–80 t und Spannweiten von 8–36 m; die Gesamtinvestition für die Hebegeräte der gesamten Anlage liegt bei ca. 30.000–500.000 EUR. Im Panzer-Montagebereich kommen schwere Brückenkrane mit 32–80 t Tragfähigkeit mit Pendeldämpfung und Kipptraverse zum Einsatz, im Militärfahrzeug-Bereich flexible LD/LH-Brückenkrane mit 10–32 t, im Munitions- und Pyrotechnikbereich explosionsgeschützte Elektrozüge Ex d IIB T4 und im Elektronik-/Containerbereich antistatische KBK-Reinraumsysteme. Damit werden die hohen Anforderungen des Qualitätsmanagementsystems GJB 9001C an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Vertraulichkeit der Hebegeräte erfüllt.

Konfigurationslösungen für Krane in der Militär-Endmontage

Panzer-Endmontage | Militärfahrzeuge | Munition/Pyrotechnik | Elektronik/Container

Vier Kranlösungen für die militärische Endmontage: Panzer, Fahrzeuge, Munition und Elektronik.

Konfigurationslösungen für Krane in der Militär-Endmontage – Panzer/Fahrzeuge/Munition/Elektronik

Bereich 1: Panzer-Endmontage

• Tragfähigkeit: 32–80 t, Brückenkran QD/LH

• Wannen-/Turmmontage

• Frequenzumrichter-Feinbewegung/Pendeldämpfung

• Spezial-Lastaufnahmemittel/Kipptraverse

Panzer/Kippen | Pendeldämpfung

Bereich 2: Militärfahrzeuge

• Tragfähigkeit: 10–32 t, Brückenkran LD/LH

• Fahrgestell-/Aufbaumontage

• Flexible Lösung für viele Varianten

• Frequenzumrichter/flexibel

Fahrzeuge/flexibel | Frequenzumrichter

Bereich 3: Munition/Pyrotechnik

• Tragfähigkeit: 3–16 t, explosionsgeschützter Elektrozug

• Explosionsschutz Ex d IIB

• Antistatisch/Erdung

• Abdichtung/Leckageschutz

Explosionsschutz Ex d | Munition

Bereich 4: Elektronik/Container

• Tragfähigkeit: 5–16 t, LD-Typ/Elektrohebezeug

• Containermontage

• Elektronikausrüstung

• Reinraum/antistatisch

Container/Elektronik | antistatisch

Auswahlparameter der vier Bereiche im Vergleich

Kelude Schwerindustrie – Ihr Partner für industrielle Hebe- und Fördertechnik

Die Kelude Schwerindustrie hat sich auf die Entwicklung und Fertigung moderner Hebe- und Fördertechnik spezialisiert. Unser Produktspektrum umfasst Brückenkrane, Portalkrane, Elektroseilzüge sowie maßgeschneiderte Lösungen für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Mit langjähriger Erfahrung und einem klaren Fokus auf Qualität und Sicherheit unterstützen wir Unternehmen in ganz Europa bei der Optimierung ihrer Materialflussprozesse.

Robuste Brückenkrane für höchste Ansprüche

Unsere Brückenkrane sind für den Dauereinsatz in Produktionshallen und Werkstätten konzipiert. Sie überzeugen durch eine stabile Konstruktion, präzise Steuerung und eine hohe Verfügbarkeit. Je nach Anforderung liefern wir Einzelträger- oder Zweiträgerkrane mit verschiedenen Traglasten und Spannweiten. Die Steuerung erfolgt wahlweise über Funkfernbedienung oder über eine moderne Kabinensteuerung.

Typ Traglast Spannweite Einsatzbereich
Einzelträgerkran bis 10 t bis 25 m Leichte bis mittlere Lasten
Zweiträgerkran bis 80 t bis 35 m Schwerlastanwendungen

Flexible Portalkrane für den Außenbereich

Für den Einsatz im Freien, auf Umschlagplätzen oder in Fertigungshallen bieten wir robuste Portalkrane in ein- und zweiträgeriger Ausführung. Diese Krane sind besonders flexibel und können sowohl mit als auch ohne Kranbahn geliefert werden. Sie eignen sich ideal für den Umschlag von Gütern, die Wartung von Maschinen oder die Montage von Großkomponenten. Auf Wunsch statten wir die Portalkrane mit einer Drehstrom- oder Frequenzumrichtersteuerung aus.

Elektroseilzüge – kompakt und leistungsstark

Unsere Elektroseilzüge zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise und eine hohe Hubgeschwindigkeit aus. Sie sind als feststehende oder verfahrbare Ausführung erhältlich und eignen sich für den Einsatz in Werkstätten, Lagerhallen und Produktionslinien. Die Züge sind mit einem zuverlässigen Lastbegrenzer und einer Notabschaltung ausgestattet, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Maßgeschneiderte Lösungen und Modernisierung

Neben Standardkomponenten realisieren wir auch Sonderanfertigungen nach Kundenzeichnung. Ob besondere Abmessungen, spezielle Hubhöhen oder die Integration in bestehende Fördersysteme – wir finden die passende technische Lösung. Darüber hinaus modernisieren wir bestehende Krananlagen und rüsten diese auf den aktuellen Stand der Technik nach DIN 15018 und EN 13000 auf. Dazu gehören die Erneuerung der Steuerung, der Austausch von Komponenten sowie die Nachrüstung von Sicherheitseinrichtungen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F: Welche Traglasten sind bei Ihren Brückenkranen möglich?

A: Unsere Brückenkrane decken ein breites Spektrum an Traglasten ab – von leichten Lasten bis zu 80 t bei Zweiträgerkranen. Die genaue Auslegung hängt von Ihren spezifischen Anforderungen und der Spannweite ab.

F: Bieten Sie auch Wartungsverträge für Krananlagen an?

A: Ja, wir bieten umfassende Wartungs- und Inspektionsverträge an, die auf die Anforderungen Ihrer Anlage zugeschnitten sind. Unsere Techniker führen regelmäßige Checks gemäß den geltenden Normen durch und sorgen so für einen sicheren und zuverlässigen Betrieb.

F: Wie lange beträgt die Lieferzeit für einen Standardkran?

A: Die Lieferzeit für Standardkrane liegt in der Regel zwischen 8 und 12 Wochen, abhängig von der Auslastung und den spezifischen Konfigurationen. Für Sonderanfertigungen erstellen wir gerne einen individuellen Zeitplan.

F: Können Sie bestehende Krane modernisieren?

A: Ja, die Modernisierung bestehender Krananlagen ist ein Kernbereich unserer Dienstleistungen. Wir analysieren den Ist-Zustand, erstellen ein Konzept zur Effizienzsteigerung und setzen die erforderlichen Umbauten fachgerecht um.

F: Welche Sicherheitsnormen werden bei Ihren Produkten eingehalten?

A: Unsere Krane und Komponenten werden gemäß den einschlägigen europäischen und internationalen Normen gefertigt, darunter DIN 15018, EN 13000, ISO 4306 und EN 60204-32. Dadurch gewährleisten wir ein hohes Maß an Sicherheit und Betriebszuverlässigkeit.

F: Liefern Sie auch Zubehör wie Funkfernsteuerungen oder Lastaufnahmemittel?

A: Ja, wir liefern ein umfangreiches Zubehörprogramm, darunter Funkfernsteuerungen, Lastaufnahmemittel, Schienen und Stromzuführungen. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne zu den passenden Komponenten für Ihre Anwendung.

F: Bieten Sie einen Vor-Ort-Service für Installation und Inbetriebnahme an?

A: Selbstverständlich. Unser erfahrenes Serviceteam übernimmt die professionelle Installation, Inbetriebnahme und Einweisung Ihres Personals. Wir stehen Ihnen auch nach der Inbetriebnahme mit Rat und Tat zur Seite.

F: Wie kann ich ein Angebot für einen Kran erhalten?

A: Kontaktieren Sie uns einfach über das Kontaktformular oder telefonisch. Teilen Sie uns Ihre Anforderungen mit – wir erstellen Ihnen zeitnah ein unverbindliches und detailliertes Angebot.

Parameter PunktPanzerung EndmontageMilitärfahrzeugMunition/PyrotechnikElektronikcontainer
empfohlenes ModellQD/LH-Typ BrückenbauartLD/LH-Typ BrückenbauartExplosionsgeschützter ElektrozugLD-Typ/Hebezeug
Tragfähigkeit32t~80t10t~32t3t~16t5t~16t
besondere AnforderungenKippen/PendeldämpfungFlexibel/Frequenzumrichterexplosionsgeschützt Ex dAntistatisch
300.000–5 Mio. €
Gesamtinvestition der Anlage
3–80 t
Tragfähigkeitsbereich
8–36 m
Spannweitenbereich
A5–A7
Triebwerksgruppe
Ex d IIB
Explosionsschutzklasse
GJB 9001C
Militärstandard-Zertifizierung

Kransysteme für die militärische Endmontage

Die Anforderungen an Krananlagen in der militärischen Endmontage variieren je nach Einsatzbereich erheblich – maßgeblich sind dabei Lastcharakteristik sowie Explosions- und ESD-Schutzanforderungen. In der Panzerendmontage (z. B. Montagelinien für Kampfpanzer und Schützenpanzer) sind die höchsten Traglasten gefordert: Einzelteile bis 32–80 t werden hier gehoben. Standard ist ein Zweikatzen-Brückenkran mit 32 t + 10 t Kombination: Die Hauptkatze übernimmt das Heben der Wannen- und Turmbaugruppen, die Zusatzkatze das Anschlagen von Türmen und Antriebspaketen. Die Kranbrücke ist serienmäßig mit einem elektronischen Pendeldämpfungssystem ausgestattet (Schwingungsamplitude ≤ ±50 mm) sowie einem zweistufigen Frequenzumrichterhub mit Volllastgeschwindigkeit ≤ 2 m/min. Im Bereich militärischer Radfahrzeuge (z. B. Radpanzer und Logistikfahrzeuge) liegen die Tragfähigkeiten bei 10–32 t. Hier empfiehlt sich ein LH-Typ-Brückenkran mit flexiblen Lastaufnahmemitteln: Über eine hydraulische Wendevorrichtung lässt sich das Fahrzeugwrack für die Montage um 180° drehen, wodurch ein riskantes Wenden in der Luft entfällt. Die höchste Risikostufe bilden Fertigungsbereiche für Munition und pyrotechnische Komponenten: Zum Einsatz kommen explosionsgeschützte Elektrohebezeuge der Klasse Ex d IIB T4, ein explosionsgeschützter Schaltkasten, geerdete Schleifleitungen sowie Haken aus Kupferlegierung, die beim Anschlagen funkenfrei bleiben. Zusätzlich ist eine physische Trennung zwischen Kran und Bedienpersonal vorgeschrieben. In der Elektronikfertigung für militärische Führungs- und Kommunikationssysteme dominiert Präzisionsmontage: Empfohlen wird ein KBK-Leichtsystem (Tragfähigkeit 125–2.000 kg) mit bürstenlosen Gleichstrommotoren in geschirmter Ausführung – null elektromagnetische Interferenz bei der Inbetriebnahme von Radar- und Kommunikationstechnik. In Kombination mit einem pneumatischen Balancierheber sind Positioniergenauigkeiten von ±0,5 mm erreichbar. Kelude verfügt über die militärische Geheimschutz-Zulassung sowie die Zertifizierung nach GJB 9001C (Qualitätsmanagementsystem) und bietet den kompletten Prozess – von der Konzeptplanung über die Fertigung bis zur Montageabnahme – aus einer Hand.

Kelude – Servicevorteile für die Rüstungsindustrie

Kelude ist im Besitz der militärischen Geheimschutz-Zulassung und der GJB-9001C-Zertifizierung. Für die Fertigung von Panzerfahrzeugen, Militärfahrzeugen, Munition und militärischer Elektronik liefern wir Kranlösungen, die sowohl den Anforderungen an Geheimschutz-Werkstätten als auch an den Explosionsschutz gerecht werden – konform zu GJB- und KJB-Normen.

KBK-Lösungen für Geheimschutz-Werkstätten
Krane in Geheimschutz-Bereichen unterliegen strengen Sicherheitsvorschriften: Funkfernsteuerung und GPS-Positionsmodule sind untersagt. Kelude setzt stattdessen auf kabelgebundene Hängetaster, mechanische Endschalter und ein rein elektrisches Steuerungssystem ohne Netzwerkanbindung – Betriebsdaten werden weder gespeichert noch übertragen. KBK-Systeme werden manuell verfahren (keine Motor- oder Steuersignalabstrahlung) und erfüllen damit vollständig die Anforderungen an die elektromagnetische Abschirmung in Geheimschutz-Bereichen.
Explosionsschutz für Munitionsfertigung
In Montagebereichen für Munition und pyrotechnische Komponenten herrscht Explosionsgefahr (Ex d IIB T3). Kelude verwendet druckfeste Elektrohebezeuge, eigensichere Hängetaster und eine vollständige ableitfähige Fahrzeugerdung (≤ 4 Ω). Sämtliche elektrischen Komponenten sind nach nationalem Explosionsschutz zertifiziert; die Lastaufnahmemittel bestehen aus funkenfreier Kupferlegierung. Zusätzlich ist der Kran mit der Explosionsschutztür verriegelt – bei geöffneter Tür ist der Kranbetrieb blockiert.
ESD-Schutz für militärische Elektronik
In der Montage militärischer Elektronik (Radar, Kommunikation, Feuerleitsysteme) gelten strengere ESD-Anforderungen als im zivilen Bereich: Erdungswiderstand ≤ 4 Ω (zivil: ≤ 10 Ω), statische Entladezeit ≤ 0,5 s. Kelude realisiert dies mit leitfähigen Polyurethan-Rädern, doppelten Erdungskohlebürsten und einer vollflächigen Potenzialausgleichsverbindung über Kupfergeflecht (≥ 25 mm²). Hängetaster und Kabel sind statisch ableitfähig – konform zu GJB 3007 und GJB 1649.

Häufige Fragen (FAQ)

F: Welche Einschränkungen gelten für Krane in der Endmontage-Werkstatt für militärische Produkte unter Geheimhaltungsauflagen?
A: In Geheimhaltungsbereichen ist der Einsatz drahtloser Übertragungseinrichtungen untersagt. Die Militärkrane von Kelude Schwerindustrie setzen daher auf eine kabelgebundene Bedienung mit rein elektrischer Steuerung: Der Hängetaster ist als Kabelvariante ausgeführt (Kabellänge wird kundenspezifisch nach Arbeitsplatzanforderungen gefertigt), Frequenzumrichter und SPS verfügen über kein Funkkommunikationsmodul, und Betriebsdaten des Krans werden weder gespeichert noch übertragen. Der Motor ist als bürstenloser Gleichstrommotor ausgeführt (minimale elektromagnetische Abstrahlung), alle Kabel sind doppelt abgeschirmt. Die elektromagnetische Strahlungsintensität des Krans im Betrieb wurde von einer für militärische Geheimhaltungsqualifikationen zertifizierten Einheit geprüft und unterschreitet die in GJB 151B festgelegten RE102-Grenzwerte.
F: Worin unterscheidet sich ein explosionsgeschützter Kran in der Munitionsmontagezone von anderen Ex-Schutzzonen?
A: Neben den Explosionsschutzanforderungen gemäß Ex d IIB T3 gelten im Montagebereich für Munition und pyrotechnische Bauteile zusätzlich folgende Anforderungen: ① Alle Metallbauteile müssen aus Kupferlegierung oder Aluminiumlegierung in explosionsgeschützter Ausführung gefertigt sein (keine Reibfunkenbildung); ② Die elektrisch leitfähige Verbindung zwischen Lastaufnahmemittel und Drahtseil gewährleistet die rechtzeitige Ableitung elektrostatischer Ladungen; ③ Der Hängetaster ist mit mechanischen Schaltern ausgestattet (keine elektronischen Bauteile), das Gehäuse besteht aus antistatischem Kunststoff; ④ Der Kran ist mit der Explosionsschutztür des Montageraums verriegelt; ⑤ Jährlich ist eine Prüfung der Explosionsschutzeigenschaften durchzuführen und der Prüfbericht dem Militärvertreter vorzulegen.
F: Welche Tragfähigkeit ist für eine Endmontagelinie für gepanzerte Fahrzeuge erforderlich?
A: Für die Endmontagelinie eines Kampfpanzers (Gewicht 40–60 t) sind folgende Hebevorgänge abzudecken: Chassis-Aufsetzen (15–20 t), Triebwerkspaket-Montage (Motor + Getriebe, 3–5 t), Turm-Anschlagen (15–25 t) sowie das Abheben des kompletten Fahrzeugs (40–60 t). Kelude Schwerindustrie empfiehlt einen Zweiträger-Brückenkran mit 32/5 t oder 50/10 t: Der Haupthaken übernimmt das Anschlagen von Turm und Komplettfahrzeug, der Hilfshaken den Transport von Triebwerk und Bauteilen. Die Triebwerkseinstufung A5 in Verbindung mit einer Frequenzumrichter-Steuerung im Schleichgang (0,5 m/min) gewährleistet die präzise Positionierung des Turms.
F: KBK-Flexsystem oder Elektrohebezeug für die Montagehalle der Militärelektronik?
A: Für die Montage von Militärelektronik (z. B. Radarmodul-Montage) empfehlen wir das KBK-Flexsystem (Tragfähigkeit 125–500 kg) anstelle eines Standard-Elektrohebezeugs. Vorteile des KBK-Systems: ① Manuelles Verschieben ohne elektromagnetische Störaussendung; ② Keine Energiekette – minimierte Partikelemission; ③ Hohe Positioniergenauigkeit (manuelle Feinjustierung ±1 mm); ④ Geringer Geräuschpegel (<45 dB). Für schwere Lasten (Elektronikschränke 1–3 t) kann ein kompaktes Elektrohebezeug eingesetzt werden, wobei der Motor als bürstenloser, abgeschirmter Gleichstrommotor ausgeführt sein sollte.

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