Schiffbau Kranauswahl: Sektionsbau, Ausrüstung & Beschichtung

Der Schiffbau zählt zu den Branchen mit den höchsten Tragfähigkeitsanforderungen und dem größten technischen Anspruch an Krane – in der Sektionsfertigung empfiehlt sich der QD-Brückenkran mit 10–100 t Tragfähigkeit für den Parallel- und Tandemhub, für die Endmontage im Dock der MT-Werftportalkran mit 200–1200 t und Doppellaufkatze, für den Ausrüstungskai der MQ-Portalwippdrehkran mit 25–80 t, und in der Lackierwerkstatt ist zwingend eine explosionsgeschützte Ausführung erforderlich. Kelude Schwerindustrie liefert der Werftindustrie die komplette Baureihe an Portalkranen und Brückenkranen.

Branchenlösung · Schiffbau
Kranauswahl für den Schiffbau
Vier Einsatzbereiche: Sektionsfertigung / Ausrüstung / Beschichtung / Kai
Abdeckung: Sektionsfertigung · Dock-Endmontage · Ausrüstungskai · LackierwerkstattTragfähigkeit: 50–1200 t Ultra-Großtonnage-Portalkran + 10–50 t BrückenkranKonfiguration: Doppellaufkatze · Tandemhub · Pendeldämpfung · Windschutz für Außenbetrieb

Der Schiffbau gehört zu den Branchen mit den höchsten Tragfähigkeitsanforderungen und dem größten technischen Anspruch an Krane. Von der Sektionsfertigung über die Endmontage im Dock bis zur Ausrüstung am Kai und den Arbeiten in der Lackierwerkstatt – benötigt werden Hebegeräte von 50 t bis 1200 t, die im Verbund eingesetzt werden. Der große Werftportalkran (umgangssprachlich „Portalkran“) ist das Kernstück der Werftausrüstung: Mit Tragfähigkeiten von 600–1200 t und Spannweiten von 150–200 m übernimmt er das Wenden, den Transport und die Montage von Großsektionen mit einem Gewicht von 300–800 t. Dieser Beitrag liefert einen Auswahlplan für Krane im Schiffbau, gegliedert nach den vier Einsatzbereichen Sektionsfertigung, Dock-Endmontage, Ausrüstungskai und Lackierwerkstatt.

SchiffbauFertigungIndustrieKranVier HauptanwendungsbereicheKonfigurationsvergleich

Konfigurationsvergleich für Schiffbaukrane

← Tabelle seitlich wischen →
VergleichskriteriumSektionFertigungWerkstattDockEndmontageAusrüstungskaiLackierwerkstatt
empfohlenes ModellQD-TypZweiträger-BrückenkranMTSchiffsneubauPortalkranMQPortaldrehkranexplosionsgeschützte AusführungLDBrückenbauart
Traglastbereich10~100t200~1200t25~80t5~20t
Spannweite/Radius28~42m80~200m25~40m(Wippen)18~28m
Hubhöhe12~18m60~90m30~50m(oben)8~14m
SteuerungsartFunkfernsteuerung+FührerhausDoppelsteuerungMaster-Slave-KopplungGPSPositionierung360°vollDrehenexplosionsgeschützte Fernbedienung
Referenzpreis15~8010.000 Yuan500~500010.000 Yuan80~30010.000 Yuan18~3510.000 Yuan

Krane im Schiffbau – Ein Überblick über die Einsatzbereiche

Sektionsfertigung
Stahlblechvorbehandlung, Zuschnitt, Kleingruppen-, Mittel- und Großgruppenbau. Empfohlen: QD-Brückenkran, 10–100 t, für Parallelbetrieb und Tandemhub.
Ausrüstungskai
Anschlagen von Ausrüstungsteilen, Rohrleitungsmontage, Festmacherversuche. Empfohlen: MQ-Portalwippdrehkran, 25–80 t, in Kombination mit Werftportalkran.
Lackierwerkstatt
Sektionsbeschichtung und Sandstrahlarbeiten. Staubexplosionsgeschützt nach Ex tD A21, empfohlen: explosionsgeschützter LD-Brückenkran, 5–20 t.

Krane in der Sektionsfertigung – Stahlblech- und Sektionsumschlag

Die Sektionsfertigung (einschließlich Stahlblechvorbehandlung, Zuschnitt, Klein-, Mittel- und Großgruppenbau) ist der Bereich mit der höchsten Krankonzentration in einer Werft. In einer einzelnen Sektionsfertigungshalle sind in der Regel 10–30 QD-Brückenkrane mit einer Tragfähigkeit von 10–100 t im Einsatz, die in derselben Kranbahn parallel arbeiten.

Mehrkran-Konfiguration in der Sektionshalle

  • Empfohlenes Modell: QD-Zweiträger-Brückenkran (10–100 t), Triebwerksgruppe A5–A7, Spannweite 28–42 m
  • Hohe Krankonzentration: In einer Kranbahn sind üblicherweise 6–10 QD-Brückenkrane mit einem Abstand von 12–18 m pro Kran installiert; jeder Kran hat seinen eigenen Arbeitsbereich, kann aber für Tandemhub gekoppelt werden.
  • Tandemhub-Modus: 2–4 QD-Brückenkrane heben große Sektionen (Gewicht 40–200 t, Länge 10–30 m) über Master-Slave-Regelung synchron an.
  • Antikollisionssystem: Dreistufiger Kollisionsschutz mit Infrarot-, Laser- und SPS-Technologie; der Sicherheitsabstand für jeden Brückenkran ist individuell einstellbar.
  • Steuerungsart: Duale Steuerung per Fernsteuerung und Führerhaus (das Führerhaus verfährt mit der Laufkatze für optimale Sicht beim Sektionsumschlag).

Stahlblechvorbehandlung und Zuschnittlinie

  • Empfohlenes Modell: LD-Einträger-Brückenkran (5–16 t) oder BZD-Säulenschwenkkran (2–5 t)
  • Der LD-Brückenkran deckt das Be- und Entladen der Stahlbleche sowie den Zwischentransport entlang der gesamten Zuschnittlinie ab.
  • Der BZD-Säulenschwenkkran ist direkt neben der Schneidemaschine installiert und übernimmt das Abnehmen der zugeschnittenen Bleche und Bauteile.

Werftportalkrane für die Dockmontage – Schwerlastlösungen für den Großsektionsbau

Die Dockmontage stellt die anspruchsvollste Krananwendung in einer Werft dar. Großsektionen (Gewicht 300–800 t, Länge 20–50 m) müssen mit Werftportalkranen (MT-Typ) vom Sektionslager zum Baudock transportiert und dort gewendet, positioniert und zusammengeführt werden.

Werftportalkran (MT-Typ)

  • Tragfähigkeit: 200–1200 t (abhängig von der Werftkapazität: 200–400 t für Schiffe bis 100.000 tdw, 600–800 t für 100.000–300.000 tdw, 900–1200 t für Schiffe über 300.000 tdw)
  • Spannweite: 80–200 m (überdeckt die Dockbreite plus beidseitige Lagerflächen)
  • Hubhöhe: 60–90 m (überbrückt den Höhenunterschied vom Boden bis zur Docksohle)
  • Doppellaufkatzen-Konfiguration: Hauptlaufkatze (hohe Tragfähigkeit) + Hilfslaufkatze (geringere Tragfähigkeit), einzeln oder kombiniert einsetzbar
  • Triebwerksgruppe: A5–A7 (bestimmt durch Nutzungshäufigkeit und Lastkollektiv)

Master-Slave-Steuerung für den Tandemhub

Für den Zusammenbau besonders großer Sektionen – etwa beim Bugsektor von Ultra-Large-Containerschiffen – können zwei oder sogar drei Werftportalkrane synchron gekoppelt werden:

  • Die Krane kommunizieren über Lichtwellenleiter für eine Master-Slave-Synchronisation (Kommunikationszyklus <11 ms)
  • Die Synchronisationsabweichung der drei Achsen (Heben, Kranbrücke, Laufkatze) bleibt innerhalb von ±10 mm
  • Durchgängiges GPS/RTK-Positionierungssystem (Genauigkeit ±2 cm) mit Echtzeitanzeige der räumlichen Position jedes Krans
  • Mehrere Windmesser sind gekoppelt: Überschreitet die Windgeschwindigkeit an einer Messstelle Stufe 6, ertönt ein Sprachalarm; bei Stufe 8 stoppt der Kranbetrieb automatisch.

Krane am Ausrüstungskai – Zusammenspiel von Portalwippdrehkran und Werftportalkran

Der Ausrüstungskai ist nach dem Stapellauf das zentrale Arbeitsgebiet – Anschlagen von Ausrüstungsteilen, Rohrleitungsmontage, Festmacherversuche und Installation von Ausrüstungskomponenten. Hier dominieren MQ-Portalwippdrehkrane, ergänzt durch die Übergreifende Abdeckung der Werftportalkrane:

  • Empfohlenes Modell: MQ-Portalwippdrehkran (25–80 t), Triebwerksgruppe A6–A8, verfährt auf Kaischienen entlang der Schiffsseite
  • Hubhöhe: 30–50 m über Kainiveau, 10–20 m unter Kainiveau (deckt den Tiefgangsbereich des Schiffsrumpfs ab)
  • Wippwerk: Hydraulisches Wippen oder Zahnstangenwippen, Auslegerverstellbereich 15–30 m, Wippen unter Last möglich
  • Drehwerk: 360°-Drehung, Schwenkgeschwindigkeit 0,1–0,5 U/min, präzise Positionierung
  • Schutz für den Außeneinsatz: Schutzart IP55, Verankerung für Taifunsicherung im Sommer, Frostschutzmaßnahmen im Winter (Fett mit Temperaturbeständigkeit bis –30 °C)

Krane in der Lackierwerkstatt – Ex-Schutz für staubexplosionsgefährdete Bereiche

Die Lackierwerkstatt (einschließlich Sandstrahl- und Spritzkabine) ist ein Ex-Bereich: Beim Sandstrahlen entsteht Quarzstaub (Ex tD A21), beim Spritzlackieren entstehen Lösungsmitteldämpfe (Ex ⅡB T4). Krane in diesem Bereich müssen explosionsgeschützt ausgeführt sein:

  • Empfohlenes Modell: Explosionsgeschützter LD-Einträger-Brückenkran (5–20 t), Explosionsschutzklasse Ex d e ib ⅡB T4 Gb (Gas) + Ex tD A21 IP6X (Staub)
  • Materialanforderungen: Hauptträger aus Edelstahl SUS304 oder Aluminium (Korrosionsbeständigkeit und Rostschutz), alle Verbindungselemente aus Edelstahl der Güte A4-80
  • Elektrischer Schutz: Steuerschrank aus Edelstahl mit Schutzart IP55, Leiterplatten mit Schutzlackierung, Motoren in explosionsgeschützter Ausführung Ex d ⅡB T4
  • Referenzpreis: Explosionsgeschützter LD 10 t/22 m mit Doppelzertifizierung (Ex) ca. 23.000–44.000 EUR

Konfigurationsvergleich für Krane im Schiffbau

VergleichskriteriumSektionFertigungDockEndmontageAusrüstungskaiLackierwerkstatt
empfohlenes ModellQDBrückenbauart10~100tMTPortalkran200~1200tMQPortalunterbau25~80texplosionsgeschütztLD 5~20t
TriebwerksgruppeA5~A7A5~A7A6~A8A4~A5
Freiluft/InnenraumInnenraumAußenbereichAußenbereichInnenraum
SicherheitsanforderungenMehrere KraneTandemhub+KollisionsschutzGPSPositionierung+Windverankerung+Mehrere KraneTandemhubWindschutz+BlitzschutzExexplosionsgeschützt+BelüftungVerriegelung
Referenzpreis15~20010.000 Yuan/Mehrere Krane500~500010.000 Yuan100~50010.000 Yuan18~3510.000 Yuan

Servicevorteile von Kelude für die Schiffbauindustrie

  • Fertigungskapazität für große Portalkrane: Kelude Schwerindustrie verfügt über die Konstruktions- und Fertigungskapazität für Werftportalkrane der Klasse 200–1200 t. Der Hauptträger ist als Kastenträger oder Fachwerkträger ausgeführt und kann hinsichtlich Spannweite, Hubhöhe und Doppellaufkatzen-Konfiguration individuell an die Gegebenheiten und Prozessanforderungen der Werft angepasst werden.
  • Verriegelungssteuerung für mehrere Krane: Das Verriegelungssteuerungssystem von Kelude Schwerindustrie unterstützt die Master-Slave-Steuerung von bis zu 4 Kranen (Kombination aus Brückenkran und Portalkran) mit einer Synchronisationsgenauigkeit von ±10 mm. Dieses System wurde bereits bei der Endmontage von Großsektionen in mehreren Werftprojekten erfolgreich eingesetzt.
  • Lebenszyklus-Service: Von der Werftplanung über Geräteinstallation, Montage & Inbetriebnahme, Bediener-Schulung bis hin zur jährlichen Wartung bietet Kelude Schwerindustrie seinen Kunden in der Schiffbauindustrie eine 2-jährige Garantie auf die gesamte Maschine (10 Jahre Garantie auf den Hauptträger großer Portalkrane) sowie einen 7×24-Stunden-Kundendienst im Inland.
Auswahlempfehlung: Das Kernprinzip der Kranauswahl in Werften lautet: „Die Tragfähigkeit des Portalkrans bestimmt die Baugröße, die Brückenkrane werden nach dem Fertigungsablauf ausgewählt.“ Die Tragfähigkeit des Portalkrans für die Dock-Endmontage wird durch das Gewicht der größten Sektion bestimmt (empfohlener Sicherheitsfaktor 1,2–1,3). Die Brückenkrane in der Sektionsfertigung müssen sowohl den Einzelbetrieb als auch den Tandemhub abdecken. Portalwippdrehkrane am Ausrüstungskai benötigen eine ausreichende Ausladung über das Wasser. Es wird empfohlen, dass das technische Team von Kelude Schwerindustrie eine Vor-Ort-Aufnahme in der Werft durchführt und anschließend eine Gesamtwerkslösung erarbeitet.
1200t
Max. Werftportalkran
Endmontage von Großsektionen
200m
Max. Spannweite
Abdeckungsbereich Dock
90m
Maximale Hubhöhe
Anforderungen Dock-Endmontage
±10mm
Synchronisation mehrerer Krane
GPS/RTK-Positionierung
Stufe 8
Windgeschwindigkeits-Schwelle
Sicherheit im Außenbetrieb
30 Stück
Max. Anzahl pro Werkstatt
Dichte in der Sektionsfertigung

Häufige Fragen zur Kranauswahl in Werften

F: Portalkran oder Brückenkran für die Sektionsfertigung?

A: Für die Fertigung von Schiffssektionen (Flach- und Profilsektionen) wird der Portalkran empfohlen. Gründe: Der Portalkran benötigt keine Kragsteine und Kranbahnträger in der Werkshalle (Schiffbauhallen sind oft als Leichtbau-Stahlkonstruktion ausgeführt, was bei einem Brückenkran eine Verstärkung der Hallenstützen erfordern würde). Spannweite und Tragfähigkeit sind flexibel wählbar (übliche Spannweiten 30–50 m, Tragfähigkeiten 50–200 t) und ein Kran kann mehrere Arbeitsplätze (z. B. Wende- und Schweißpositionen) abdecken. Für die Endmontage im Dock kommen große Portalkrane (300–1000 t, Spannweite 120–180 m) zum Einsatz. In überdachten Hallenbereichen der Sektionsfertigung können jedoch auch Brückenkrane (Tragfähigkeit 32–100 t, Spannweite 22–34 m) verwendet werden. Empfehlung: Für leichte Lasten in der Hallenfertigung Brückenkrane, für schwere Lasten im Freien Portalkrane wählen. Kelude Schwerindustrie bietet Werften Lösungen mit der kompletten Baureihe an Portal- und Brückenkranen an.

F: Welche Hubhöhe ist für Krane am Ausrüstungskai erforderlich?

A: Die erforderliche Hubhöhe am Ausrüstungskai hängt von der Freibordhöhe des Schiffes und der Höhe der zu verbauenden Ausrüstungsteile ab. Massengutfrachter (50.000–100.000 t) haben eine Freibordhöhe von 8–12 m, die Hubhöhe am Ausrüstungskai sollte 12–18 m betragen. Containerschiffe (8.000–15.000 TEU) haben eine Freibordhöhe von 10–16 m, die Hubhöhe sollte 16–24 m betragen. Große LNG-Tanker haben eine Freibordhöhe von 12–18 m, die Hubhöhe sollte 20–28 m betragen. Die Hubhöhe des Portalwippdrehkrans muss die maximale Freibordhöhe des Schiffsrumpfes plus die Höhe des Ausrüstungsteils plus die Spreizerhöhe plus eine Sicherheitsmarge von 3–5 m abdecken. Zudem ist der Tidenhub zu berücksichtigen (in Gebieten mit großem Tidenhub sind 2–3 m zusätzliche Reserve einzuplanen). Kelude Schwerindustrie bietet Lösungen mit Portalwippdrehkranen und Portalkranen basierend auf den spezifischen Dock- und Kaiparametern an.

F: Benötigt ein Kran in einer Lackierwerkstatt Explosionsschutz?

A: Werft-Lackierwerkstätten (einschließlich Sandstrahl- und Spritzbereiche) gelten als explosionsgefährdete Bereiche; Krane müssen dort explosionsgeschützt ausgeführt sein. Gemäß GB 50058 gilt: Der Spritzbereich (einschließlich Lösemittelverdunstung) ist als Zone 1 oder Zone 2 eingestuft, Explosionsschutzklasse Ex d e mb IIB T4 (Xylol/Toluol-Lösemittel). Der Farbmischraum ist Zone 1, Explosionsschutzklasse Ex d e mb IIB T4, mit Online-Prüfung der brennbaren Gaskonzentration. Im Sandstrahlbereich herrscht hohe Staubbelastung, jedoch ohne brennbare Stoffe (Stahlsand/Kupfersand); hier besteht kein Explosionsschutz, aber Staubschutz ist erforderlich (IP54 oder höher). Für Lackierwerkstätten empfiehlt sich ein explosionsgeschützter Elektrozug (BCD-Typ) mit manueller Laufkatze aus Edelstahl; der elektrische Steuerschrank ist außerhalb der Ex-Schutzzone aufzustellen. Kelude Schwerindustrie bietet Schutzlösungen für explosionsgeschützte Krane in Werft-Lackierwerkstätten.

F: Wie schützt man Werftkrane vor Salzwasserkorrosion?

A: Durch den Betrieb in Küstennähe ist Salzwasserkorrosion die häufigste Ausfallart bei Werftkranen. Die Schutzlösung umfasst: Stahlkonstruktions-Beschichtung – Epoxid-Zinkgrundierung (Zinkgehalt mind. 80 %) + Epoxid-Eisenglimmer-Zwischenbeschichtung + Polyurethan-Decklack, Gesamttrockenschichtdicke mind. 280 µm (C5-M-Klasse); Schraubverbindungen werden mit Dichtungsmasse versiegelt und mit Edelstahlkappen geschützt. Elektrischer Schutz – Schaltschrank mind. IP56 (Edelstahlmaterial oder Edelstahlummantelung), Motoren mind. IP55 (Außenmotoren serienmäßig mit Regenschutz), alle Steckverbinder aus Edelstahl oder Marine-Messing. Schmierung – Verwendung von meerwasserbeständigem Fett (Komplex-Kalziumfett); offene Schmierstellen erhalten einen abgedichteten Staubschutz. Krane von Kelude Schwerindustrie für Küstenwerften sind serienmäßig mit Korrosionsschutzbeschichtung der Klasse C5-M ausgestattet.

Verwandte Beiträge

contact

contact us

phone:
+86 13903802779

mail:3915269@qq.com

Working hours: Monday to Friday

Wechat
Wechat
SHARE
TOP