Reinraumkran für die Optoelektronik-Industrie

Krane für die optoelektronische Fertigung werden in vier Konfigurationen angeboten: für Linsen, Lichtwellenleiter, LED und Laser. Für die Linsenfertigung: KBK 0,25–1 t, Reinraumklasse ISO 7, stoßfest. Für die Lichtwellenleiter-Fertigung: LD-Typ 3–5 t am Ziehturm. Für die LED-Chip-Fertigung: KBK 0,25–0,5 t, Reinraumklasse ISO 7. Für die Laserfertigung: KBK 0,25–1 t, präzise und stoßfest. Gesamtanlage: 80.000–300.000 €.

Branchenlösung · Optoelektronik-Fertigung
Kran-Konfigurationslösungen für die Optoelektronik-Industrie

Linsenfertigung: Erschütterungsarme KBK-Krane für Reinraumklasse ISO 7

In der Linsenschleif- und Beschichtungswerkstatt herrscht Reinraumklasse ISO 7 (ehemals Klasse 10.000) bei 22 ± 1 °C. Die Linsenschleifmaschinen wiegen zwischen 200 und 500 kg. Empfohlen wird ein KBK-Kran der Traglastklasse 0,25–1 t in Reinraumausführung. Die KBK-Anlagen von Kelude für den Optikbereich sind mit Edelstahlschienen, abgedichteten Hebezeugen und lebensmittelgeeignetem Fett ausgestattet.

Lichtwellenleiter-Fertigung: Passende Krane für den Faserziehturm

Die Ziehtürme für Lichtwellenleiter-Preforms erreichen Höhen von 30–50 m; die Ziehschmelzöfen wiegen 2–5 t. Hier empfiehlt sich der LD-Typ mit 3–5 t Tragfähigkeit. Die Aufwickelspulen für die gezogenen Fasern wiegen 100–500 kg. Die Krane von Kelude für den Lichtwellenleiter-Bereich decken die Wartungszonen der Ziehtürme vollständig ab.

LED-Fertigung: Leichte Lasten für die Chipmontage

Die LED-Chipfertigung erfolgt in Reinräumen der Klasse ISO 7 oder ISO 5 (ehemals Klasse 100); die Anlagen wiegen 100–500 kg. Empfohlen wird ein KBK-Kran mit 0,25–0,5 t Tragfähigkeit. Die KBK-Systeme von Kelude für den LED-Bereich sind mit antistatischer Konstruktion (ESD) und HEPA-Filter-Kompatibilität ausgestattet.

Laserfertigung: Stoßfreies Anschlagen für empfindliche Optiken

Die optischen Plattformen in der Laserfertigung wiegen 500–2000 kg; Laserresonatoren und Strahlführungsmodule zählen zu den präzisionsempfindlichen Bauteilen. Empfohlen wird ein KBK-Kran mit 0,25–1 t Tragfähigkeit. Die KBK-Anlagen von Kelude für den Laserbereich sind serienmäßig mit Frequenzumrichter-Feinfahrt und stoßdämpfenden Lastaufnahmemitteln ausgestattet.

Objektiv

KBK 0.25-1t Klasse 10.000

Lichtwellenleiter

LD-Typ3-5t Ziehmaschine

LED

KBK 0.25-0.5t ESD

Laser

KBK 0.25-1t stoßfest

Reinraum Klasse

Klasse 10.000/Klasse 100

Gesamtanlage

8-3010.000

Konfigurationstabelle für optoelektronische Krane

← Tabelle seitlich wischen →
ProduktBauartTragfähigkeitReinraumSonder-Investition
ObjektivKBK0.25-1tKlasse 10.000lebensmittelechte Schmierung3-1010.000
LichtwellenleiterLD-Typ3-5tKlasse 100.000Ziehmaschine Wartung10-2510.000
LEDKBK0.25-0.5tKlasse 10.000ESDantistatisch3-1010.000
LaserKBK0.25-1tKlasse 10.000Schwingungsdämpfung Lastaufnahmemittel3-1010.000

Kelude Schwerindustrie bietet maßgeschneiderte Werkstattkran-Lösungen für die optische und optoelektronische Industrie. Dazu gehören Reinraum-KBK-Systeme für die Objektivfertigung, LD-basierte Lösungen für Lichtwellenleiter-Ziehtürme, antistatische KBK-Krane für die LED-Produktion sowie stoßfeste Lastaufnahmemittel für Laseranwendungen.

Reinraumlösung

Edelstahlschiene+Abdichtung Hebezeug+lebensmittelechte Schmierung

ESDantistatisch

Stromabnehmerrolle+Kupfergeflechtband Erdung≤1Ω

stoßfest Lastaufnahmemittel

Frequenzumrichter-Feinfahrt+Schwingungsdämpfung Nylonhebegurt

Häufige Fragen (FAQ)

F: Welche Reinraumklasse gilt in der Optik-Werkstatt?

A: Reinraumklasse 10.000 (ISO-Klasse 7) bei konstant 22 ± 1 °C. Der Kran muss aus Edelstahl gefertigt, abgedichtet und mit lebensmittelechter Schmierung ausgestattet sein.

F: Welche Hubhöhe ist am Lichtwellenleiter-Ziehturm erforderlich?

A: Der Ziehturm ist 30–50 m hoch; für Wartungsarbeiten genügt ein Kran mit 5–10 t Tragfähigkeit und einer Hubhöhe von mindestens 15 m.

F: Warum ist Antistatik in der LED-Chip-Fertigung erforderlich?

A: LED-Chips sind ESD-empfindliche Bauteile. Eine elektrostatische Entladung kann zum Versagen des Chips führen. Der Erdungswiderstand muss ≤ 1 Ω betragen.

F: Warum muss das Anschlagen des Lasers stoßfest erfolgen?

A: Bei der Inbetriebnahme der Optik führt bereits eine minimale Verschiebung der optischen Komponenten zu einer Dejustage des Strahlengangs. Erforderlich sind ein stoßfestes Lastaufnahmemittel und Heben im Schleichgang.

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