Halbportalkran vs. bereifter Portalkran: Auswahlhilfe
Wichtig Halbportal-, bereifte und fahrbare Portalkrane ergänzen die Standard-Baureihen MG/MH. Der Halbportalkran (BMH/MHB) nutzt eine Wandschiene und spart so Grundfläche – Preis: ca. 50.000–300.000 EUR. Der bereifte Portalkran (MHhs) bewegt sich ohne Schienen frei auf dem Betriebsgelände – Preis: ca. 80.000–500.000 EUR. Das fahrbare Portal ist leicht und klappbar – Preis: ca. 3.000–30.000 EUR. Die drei Varianten decken Tragfähigkeiten von 0,5–20 t und Spannweiten von 2–30 m ab und eignen sich für beengte Platzverhältnisse oder häufige Standortwechsel.
Standard-Portalkrane (MH-Typ/MG-Typ) benötigen ein durchgehendes Bodenschienensystem und eine feste Installation. In der Praxis sind jedoch oft die Hallenstruktur begrenzt, der Untergrund für Schienen ungeeignet oder ein Kran soll mehrere Arbeitsplätze bedienen – dann kommen die drei Sonderlösungen Halbportal-, bereifter und fahrbarer Portalkran zum Einsatz. Dieser Artikel vergleicht die drei Typen systematisch nach Aufbau und Funktionsprinzip, technischen Parametern, Einsatzbereichen und Preis, um die Auswahl zu erleichtern.
Aufbau und Funktionsprinzip der drei Kranvarianten
Halbportalkran (BMH/MHB-Typ): Der Halbportalkran zeichnet sich dadurch aus, dass ein Stützbein auf einer an der Hallenwand montierten Kragsteinschiene läuft (ähnlich einem Brückenkran), während das andere Stützbein auf einer Bodenschiene fährt (wie bei einem Portalkran). Diese Bauweise nutzt die Tragstruktur der Halle, reduziert die Länge der Bodenschienen und spart wertvolle Nutzfläche in der Werkstatt. Die Tragfähigkeit liegt bei 1–20 t, die Spannweite bei 7–30 m. Geeignet für Hallen mit Kragstein an einer Seite. Kelude Schwerindustrie liefert den BMH-Typ als Elektrokettenzug-Halbportalkran standardmäßig mit einer Kombination aus starrem und flexiblem Kopfträger.
Bereifter Portalkran (MHhs-Typ): Beim bereiften Portalkran sind die Stützbeine mit Gummirollen statt Stahlrädern ausgestattet. Dadurch ist keine Bodenschiene erforderlich – der Kran kann frei auf befestigten Flächen fahren. Die Tragfähigkeit beträgt 1–20 t, die Spannweite 7–30 m. Der Fahrantrieb erfolgt über Elektromotoren an den Rädern; die Lenkung ist wahlweise als Differenzial- oder Einzelradlenkung ausgeführt. Durch die Bereifung verteilt sich die Radlast gleichmäßig auf den Untergrund, sodass die Anforderungen an die Bodenbelastbarkeit geringer sind als bei schienengebundenen Portalkranen (eine befestigte, ebene Fläche wird jedoch vorausgesetzt). Der bereifte Portalkran kann auf der Stelle wenden und eignet sich daher ideal für Umschlagplätze und Lagerflächen mit häufigen Standortwechseln.
Fahrbares Portal: Das fahrbare Portal ist die leichteste Lösung. Es besteht aus zwei Säulen, einem Querträger und Lenkrollen am Fuß und wird mit einem Handkettenzug oder einem kleinen Elektrohebezeug betrieben. Die Tragfähigkeit liegt bei 0,5–5 t, die Spannweite bei 2–7 m und die Hubhöhe bei 2–5 m. Zum Einsatz wird das Portal zum Anschlagpunkt gefahren, die Stützbeine werden ausgeklappt und die Rollen arretiert. Bei Nichtgebrauch lassen sich Kragarm oder Querträger einklappen – der Platzbedarf beträgt dann weniger als 1 m². Mit einem Gewicht von 50–500 kg kann das Portal von zwei Personen problemlos verschoben werden.
Technische Parameter und Preisvergleich
Die folgende Übersicht vergleicht die Kernparameter und Referenzpreise der drei Sonderbauarten:
| Merkmal | Halbportalkran (BMH/MHB) | Bereifter Portalkran (MHhs) | Fahrbares Portal |
|---|---|---|---|
| Tragfähigkeit | 1–20 t | 1–20 t | 0,5–5 t |
| Spannweite | 7–30 m | 7–30 m | 2–7 m |
| Hubhöhe | nach Kundenanforderung | nach Kundenanforderung | 2–5 m |
| Antrieb | Elektrisch (Schiene) | Elektrisch (Gummirad) | Manuell (Lenkrolle) |
| Hebezeug | Elektrokettenzug | Elektrokettenzug | Handkettenzug / kleines Elektrohebezeug |
| Referenzpreis | ca. 50.000–300.000 EUR | ca. 80.000–500.000 EUR | ca. 3.000–30.000 EUR |
Einsatzbereiche und Auswahlkriterien im Vergleich
Halbportalkran (BMH/MHB): Geeignet für Hallen mit Kragstein an einer Wandseite. Durch die Anbindung an die Wandschiene wird die Bodenfläche freigehalten – ideal bei beengten Platzverhältnissen oder wenn der Bodenbereich für andere Zwecke benötigt wird. Häufig eingesetzt in Fertigungslinien, Montagebereichen und Reparaturwerkstätten.
Bereifter Portalkran (MHhs): Geeignet für befestigte Freiflächen und große Hallen ohne Schienensystem. Die freie Bewegung ohne Bindung an eine Schiene ermöglicht flexible Arbeitsabläufe über mehrere Arbeitsplätze hinweg. Typische Einsatzorte sind Lagerhöfe, Containerterminals und Umschlagplätze.
Fahrbares Portal: Geeignet für leichte Hebeaufgaben an wechselnden Orten, z. B. in Werkstätten, Montagehallen oder im Serviceeinsatz. Durch die kompakte Bauweise und das geringe Gewicht ist es schnell aufgebaut und ebenso schnell wieder verstaut – die flexible Lösung für punktuellen Hebe- und Anschlagbedarf.
Konstruktionsmerkmale und Standardausführung im Detail
Halbportalkran (BMH/MHB): Die Konstruktion kombiniert eine starre und eine flexible Seite: Das Stützbein auf der Wandschienenseite ist als starres Element ausgeführt, das Stützbein auf der Bodenschienenseite als flexibles Element, um thermische Ausdehnung und Montagetoleranzen auszugleichen. Die Standardausführung von Kelude Schwerindustrie umfasst einen Elektrokettenzug als Hebezeug, eine frequenzgeregelte Fahrsteuerung sowie eine komplette Sicherheitsausstattung nach DIN-Norm.
Bereifter Portalkran (MHhs): Die Stützbeine sind mit Gummirollen ausgestattet, die über Elektromotoren angetrieben werden. Die Lenkung erfolgt wahlweise über Differenzial- oder Einzelradlenkung, wodurch ein Wenden auf der Stelle möglich ist. Die Radlast wird über die Bereifung gleichmäßig auf den Untergrund abgetragen. Die Standardausführung umfasst einen Elektrokettenzug, eine Funkfernsteuerung und einen Überlastschutz.
Fahrbares Portal: Die Konstruktion besteht aus zwei Säulen, einem Querträger und Lenkrollen. Der Querträger ist wahlweise als starre oder klappbare Ausführung erhältlich. Die Standardausführung wird mit einem Handkettenzug geliefert; optional kann ein kleines Elektrohebezeug integriert werden. Die Lenkrollen sind mit Feststellbremsen ausgestattet, die ein sicheres Arretieren während des Betriebs gewährleisten.
Fazit: Die richtige Wahl für Ihre Betriebsbedingungen
Die Entscheidung zwischen Halbportalkran, bereiftem Portalkran und fahrbarem Portal hängt maßgeblich von den örtlichen Gegebenheiten und den betrieblichen Anforderungen ab:
- Ist eine Wandschiene vorhanden und soll die Bodenfläche frei bleiben, ist der Halbportalkran die wirtschaftlichste Lösung.
- Ist keine Schiene vorhanden, aber eine befestigte Fläche gegeben, bietet der bereifte Portalkran maximale Flexibilität.
- Für leichte, gelegentliche Hebeaufgaben an wechselnden Orten ist das fahrbare Portal die kostengünstigste und platzsparendste Alternative.
Alle drei Varianten werden von Kelude Schwerindustrie nach DIN 15018 konstruiert und können an die spezifischen Anforderungen vor Ort angepasst werden. Für eine verbindliche Auslegung empfehlen wir eine technische Beratung unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Betriebsbedingungen.
| Vergleich Projekt | Halbportal(Normmittlere Baugröße) | bereift(Normmittlere Baugröße) | fahrbares Portal |
|---|---|---|---|
| Standardausführung Typ | BMH/MHB | MHhs | — |
| Tragfähigkeit | 1~20t | 1~20t | 0.5~5t |
| Spannweite | 7~30m | 7~30m | 2~7m |
| Hubhöhe | 6~18m | 6~14m | 2~5m |
| Fahrweise | Stahlrad+Schiene | Gummirad Reifen+fester Untergrund | Lenkrolle |
| fester Untergrund Anforderungen | erfordert Verlegung Schiene | C20+befestigte Fläche | ebener Untergrund ausreichend |
| Umsetzflexibilität | Befestigung Fahrweg(Schiene) | freie Bewegung | manuelles Verschieben |
| Triebwerksgruppe | A3~A5 | A3~A5 | A3~A4 |
| typischer Preis(5t) | 8~1810.000 CNY | 12~2510.000 CNY | 0.5~1.510.000 CNY |
| typischer Preis(10t) | 15~3010.000 CNY | 20~4010.000 CNY | — |
Von den drei Bauarten unterliegen das Halbportal und die bereifte Ausführung ab einer Tragfähigkeit von ≥3 t der Überwachung als Spezialausrüstung. Das fahrbare Portal (≤5 t, in der Regel ≤3 t) fällt in der Regel nicht unter die Verwaltung von Sonderausrüstung. Kelude Schwerindustrie bietet für alle drei Typen einen Sonderanfertigungsservice an; die Technischen Parameter lassen sich entsprechend den tatsächlichen Betriebsbedingungen einstellen.
0.5~20t Tragfähigkeit Abdeckung | 2~30m Spannweite Bereich | schienenlos/halbschienengeführt Fahrweise | 3ab 1.000 CNY Einstiegspreis | flexibel umsetzbar Mehrarbeitsplatz-Nutzung | schienenfrei Vollgummireifen/fahrbar |
Einsatzbereiche und Auswahlhilfe für Portalkrane
Halbportal – ideal für Wandbereiche: Der Halbportalkran ist die wirtschaftlichste Lösung für den Einsatz entlang der Hallenwand, sofern dort ausreichend tragfähige Kragsteine vorhanden sind (Tragfähigkeit ≥ Hublast + Eigengewicht) und die Werkstatthöhe ausreicht. Er benötigt nur auf einer Seite eine Bodenlaufschiene und nutzt auf der anderen Seite die Tragstruktur der Halle. Das spart ein Schienenfundament und die Hälfte der Bodenfläche. Typische Anwendungen sind Stahllagerplätze entlang der Wand in Stahlbauwerkstätten oder Werkstück-Zwischenlager in Maschinenbaubetrieben. Voraussetzung: Die Hallenstützen müssen Kragsteine besitzen (oder diese müssen nachrüstbar sein); die Tragfähigkeit der Kragsteine ist rechnerisch nachzuweisen. Weitere Informationen zur Kranauswahl finden Sie im Auswahlleitfaden für Portalkrane mit Modellparametern und Preisen.
Bereifte Ausführung – maximale Flexibilität: Der Kernwert eines bereiften Portalkrans liegt in seiner Unabhängigkeit von festen Schienen. Auf Freilagern (Stahlhandel, Holzlager, Baustofflager), in Werft-Vormontagebereichen oder auf Betonfertigteil-Lagerplätzen sind lange Schienenführungen oft unwirtschaftlich und schränken die Flexibilität ein. Ein bereifter Portalkran kann frei zu jedem beliebigen Einsatzort fahren. Die Fahrmotoren sind in der Regel mit einer frequenzgesteuerten Drehzahlregelung ausgestattet, die ein sanftes Anfahren und Stoppen mit kleinem Wendekreis ermöglicht. Bei der Auswahl ist auf eine ausreichende Bodenbefestigung zu achten – C25-Beton mit einer Dicke von ≥ 200 mm ist die Normalforderung. Zur Standardausführung gehören ein Lenksystem (Differenzial- oder Einzelradlenkung) und ein Fahr-Bremssystem.
Fahrbares Portal – einfach und kostengünstig: Das fahrbare Portal ist die einfachste und preiswerteste der drei Varianten. Es eignet sich für den Motor- oder Getriebeausbau in der Wartungswerkstatt, für das Heben und Zusammenfügen (Heften) kleiner Werkstücke, den Transport von Laborgeräten oder das Stapeln von Waren im Lager. Der Antrieb erfolgt meist über einen Handkettenzug oder ein kleines Elektrohebezeug (häufig mit 230-V-Haushaltsstrom). Eine professionelle Montage und behördliche Abnahme sind nicht erforderlich. Wichtig: Eine Überlast ist unbedingt zu vermeiden – sie führt zu einer bleibenden Verformung oder sogar zum Bruch des Querträgers. Ein verformter Träger muss ersetzt werden. Eine Nutzungsregistrierung ist in der Regel nicht erforderlich; bei einer Tragfähigkeit ab 3 t sollte jedoch geprüft werden, ob die Einsatzbedingungen eine Registrierungspflicht auslösen.
Systematische Vorgehensweise bei der Kranauswahl
Schritt 1: Ermittlung der erforderlichen Tragfähigkeit. Im Bereich von 0,5 bis 5 t kommen alle drei Bauarten in Frage. Für Lasten zwischen 5 und 20 t sind nur die Halbportal- oder die bereifte Variante geeignet.
Schritt 2: Bewertung der örtlichen Gegebenheiten. Ist ein Kragstein an der Hallenwand vorhanden, ist der Halbportalkran die erste Wahl. Bei bereits befestigten Flächen ohne Schienen bietet sich das bereifte Portal an. Stehen Flexibilität und geringe Kosten im Vordergrund, ist das fahrbare Portal die richtige Lösung.
Schritt 3: Klärung des Einsatzprofils. Für einen festen Arbeitsplatz über lange Zeit ist der Halbportalkran stabiler und günstiger. Muss ein Kran an mehreren Orten eingesetzt werden, punktet das bereifte Portal mit seiner Mobilität. Bei nur gelegentlichem Bedarf ist das fahrbare Portal ideal, da es platzsparend verstaut werden kann.
Schritt 4: Vergleich der Gesamtkosten. Der Halbportalkran erfordert ein Schienenfundament (ca. 65–130 EUR/m), das bereifte Portal eine befestigte Fläche (ca. 25–50 EUR/m²), während das fahrbare Portal keine baulichen Investitionen verursacht. Diese einmaligen Kosten sollten über den gesamten Lebenszyklus der Anlage betrachtet werden.
Häufige Fragen zu Portalkranen
F: Welche Anforderungen gelten für die Kragsteine an der Halle bei einem Halbportalkran?
A: Die Kragsteine müssen die vertikalen und horizontalen Lasten von einer Seite des Halbportalkrans aufnehmen. Die vertikale Last beträgt etwa 40–50 % der Summe aus Tragfähigkeit und Eigengewicht. Für einen Kran mit 5 t Tragfähigkeit ist eine Kragstein-Tragfähigkeit von ≥ 30 kN erforderlich. Die Kragsteine müssen sicher mit der Hallenstütze verbunden sein; Schweißnähte oder Schraubverbindungen sind nach DIN 15018 auf Festigkeit nachzuweisen. Bei bestehenden Hallen ist die tatsächliche Tragfähigkeit der Kragsteine zu prüfen und gegebenenfalls durch einen Statiker zu bestätigen. Bei Neubauten können die Kragsteine bereits in der Planungsphase vorgesehen werden.
F: Kann ein bereifter Portalkran auch bei Regen oder Schnee eingesetzt werden?
A: Bei leichtem Regen ist ein Einsatz möglich, sofern das elektrische System mindestens die Schutzart IP54 erfüllt. Allerdings sinkt die Haftfestigkeit der Reifen auf nassem Untergrund, weshalb bei schweren Lasten die Fahrgeschwindigkeit reduziert werden sollte. Bei starkem Schneefall oder Eisbildung wird von einem Einsatz abgeraten – der Reibungskoeffizient zwischen Reifen und Boden sinkt von 0,6–0,8 (trocken) auf 0,2–0,3, was ein Durchrutschen oder seitliches Wegrutschen zur Folge haben kann. Die bereiften Portalkrane von Kelude sind serienmäßig mit rutschfesten Reifen und einem Fahr-Bremssystem ausgestattet; Schneeketten sind optional erhältlich.
F: Ist für ein fahrbares Portal eine Nutzungsregistrierung als Spezialausrüstung erforderlich?
A: Fahrbare Portale haben in der Regel eine Tragfähigkeit von ≤ 5 t. Liegt die Tragfähigkeit unter 3 t, fallen sie nicht unter die Überwachungspflicht für Spezialausrüstung und benötigen keine Nutzungsregistrierung. Bei einer Tragfähigkeit von 3–5 t und einer Hubhöhe von ≥ 2 m unterliegen sie jedoch der Überwachung und müssen registriert sowie regelmäßig inspiziert werden. Die meisten auf dem Markt erhältlichen fahrbaren Portale – insbesondere die leichten, klappbaren Ausführungen mit einer Tragfähigkeit bis 2 t – fallen nicht unter diese Regelung. Es wird empfohlen, beim Kauf die Kombination aus Tragfähigkeit und Hubhöhe zu prüfen, um festzustellen, ob die Überwachungspflicht ausgelöst wird.
F: Welche Variante verursacht geringere Betriebskosten – Halbportal oder bereiftes Portal?
A: Der Halbportalkran ist im Betrieb günstiger. Durch das Fahren auf Stahlrädern und Schienen ist der Reibungskoeffizient gering (0,05–0,08), wodurch die Fahrmotoren nur etwa 60–70 % der Leistung eines bereiften Portals benötigen. Auch die Wartungskosten für Räder und Schienen sind deutlich niedriger als der Austausch von Reifen (ein Industrie-Luftreifen kostet ca. 260–650 EUR und muss alle 1–2 Jahre erneuert werden). Dem stehen die einmaligen Kosten für das Schienenfundament von ca. 65–130 EUR/m gegenüber, die beim bereiften Portal entfallen. Über einen Zeitraum von mehr als 5 Jahren ist der Halbportalkran in der Gesamtkostenbetrachtung jedoch die wirtschaftlichere Lösung.