Kran-Konfigurationslösung für den Maschinenbau

Krane für den Werkzeugmaschinenbau werden nach den vier Montagebereichen Drehen, Fräsen, Bearbeitungszentren und Schleifen konfiguriert. Für schwere Spindelstock-Gussteile von Drehmaschinen kommt der QD-Typ mit 10–30 t zum Einsatz, für Portalrahmen von Fräsmaschinen ebenfalls der QD-Typ mit 10–30 t. Präzise Werkzeugmagazine in Bearbeitungszentren werden mit dem LD-/KBK-Typ (3–10 t) gehandhabt, Schleifspindeln im Schleifbereich mit dem LD-Typ (5–10 t). Die Gesamtanlage ist für 150.000–500.000 EUR ausgelegt.

Branchenlösung · Werkzeugmaschinenbau
Kran-Konfigurationslösung für den Werkzeugmaschinenbau

Drehmaschinenmontage: Schwerlast-Anschlagen von Spindelstock und Bett

Bett und Spindelstock von CNC-Drehmaschinen bestehen aus HT300/350-Gusseisen mit Einzelgewichten von 3–15 t. Die Geradheit der Führungsbahnen liegt bei ≤0,005 mm/m. Für den Transport müssen Nylonhebegurte mit einer Mehrpunkt-Traverse verwendet werden, um Verformungen zu vermeiden. Empfohlen wird der QD-Typ als Zweiträger mit 10–30 t Tragfähigkeit, serienmäßig mit Frequenzumrichter-Feinfahrt (0,5–5 m/min). Zahnräder und Lager im Spindelstock müssen vor der Montage auf einer Reinigungsplattform behandelt werden. Der Spindelstock wiegt 3–8 t, der Reitstock 1–3 t. Entlang der Montagelinie werden KBK-Arbeitsplatzkrane mit 0,5–1 t empfohlen.

Die Genauigkeit der Führungsbahnen wirkt sich direkt auf die Rundheit der gedrehten Werkstücke aus. Beim Einbau der Führungsbahnen ist entweder ein Handabschaben (traditionelles Verfahren) oder die Verwendung von Kunststoff-Führungsbahnen erforderlich. Das mehrfache Wenden des Betts erfordert den Einsatz des Krans. Die Krane von Kelude im Drehbereich sind serienmäßig mit Funkfernsteuerung und Schleichgang für präzises Positionieren ausgestattet.

Fräsmaschinenmontage: Anschlagen von Portalrahmen und Arbeitstisch

Die Portalrahmen-Baugruppe von Portal-Fräsmaschinen wiegt 5–20 t; die Rechtwinkligkeit zwischen Säule und Querträger beträgt ≤0,01 mm/500 mm. Empfohlen wird der QD-Typ mit 10–30 t. Beim Zusammenbau des Querträgers muss die Ebenheit ≤0,02 mm/m eingehalten werden. Der Arbeitstisch misst 1×2 m bis 2×6 m bei einem Gewicht von 2–10 t; die Ebenheit der Tischfläche liegt bei ≤0,01 mm/m. Empfohlen werden Nylonhebegurte mit BOPET-Folienschutz.

Der Zusammenbau von Schlitten und Hubtisch der Fräsmaschine erfolgt von unten nach oben. Die Krane von Kelude im Fräsbereich sind serienmäßig mit Funkfernsteuerung ausgestattet, sodass Monteure den Kran direkt bedienen können. Das präzise abgestimmte Gewicht des Gegengewichtsblocks (2–5 t) am Querträger beeinflusst die Vertikal-Fräsgenauigkeit.

Bearbeitungszentren: Präzisions-KBK-Lösung für Werkzeugmagazin und Spindel

Die Spindeleinheit eines Bearbeitungszentrums wiegt 200–800 kg und ist auf G1 ausgewuchtet. Die Werkzeugmagazin-Baugruppe (20–80 Werkzeuge) wiegt 300–1.500 kg. Empfohlen wird eine Hybridlösung aus LD-Typ (3–10 t) und KBK (0,5–2 t). Der Rundlauf der Spindelkegelbohrung beträgt ≤0,003 mm. Der ATC-Handhabungsarm wiegt 50–200 kg bei einer Werkzeugwechselzeit von ≤2,5 Sekunden. Der Wechseltisch (APC) hat ein Gewicht von 500–3.000 kg.

Der Schaltschrank der CNC-Steuerung (500–800 kg) wird seitlich an der Maschine montiert. Die KBK-Schienen von Kelude im Bereich der Bearbeitungszentren verlaufen entlang der Montagelinie und decken sowohl die Spindelmontage als auch die Werkzeugmagazin-Inbetriebnahme ab. Die KBK-Schleichgang-Funktion mit 0,5–2 m/min gewährleistet ein ruhiges und präzises Einsetzen der Spindel.

Schleifmaschinenmontage: Präzisionsausrichtung der Schleifspindel

Die Schleifspindeln von Außen-, Innen- und Flachschleifmaschinen erreichen Drehzahlen bis 12.000 rpm; die horizontale Ausrichtung der Spindelachse liegt bei ≤0,005 mm/m. Die Koaxialität zwischen Spindelstock und Reitstock beträgt ≤0,01 mm. Empfohlen wird der LD-Typ mit 5–10 t. Die Geradheit der Tisch-Führungsschienen liegt bei ≤0,003 mm/m. Der Schleifscheiben-Abrichtgerät wiegt 100–300 kg.

Die Krane von Kelude im Schleifbereich sind serienmäßig mit Schleichgang und Anti-Schwing-Steuerung ausgestattet. Der Öltank des hydraulischen Systems (200–500 kg) wird seitlich am Maschinenbett montiert. Das Kühl- und Filtersystem für die Schleifflüssigkeit (300–800 kg) muss innerhalb des Abdeckungsbereichs des Krans installiert werden.

Drehmaschine

QD-Typ10-30t Spindelstock3-8t

Fräsmaschine

QD-Typ10-30t Portalrahmen5-20t

Bearbeitungszentrum

LD+KBK 3-10t Werkzeugmagazin

Schleifmaschine

LD-Typ5-10t Spindel

Präzision Lastaufnahmemittel

Nylonhebegurt+Traverse

Gesamtinvestition der Anlage

15-50Zehntausend

Konfigurationstabelle für Krane in der Werkzeugmaschinenfertigung

← Tabelle seitlich wischen →
AnlageMaschinentypTragfähigkeitKernkomponentenGenauigkeitsanforderungenInvestition
DrehmaschineQD-Typ10-30tSpindelstock/MaschinenbettFührungsschiene≤0.005mm/m20-50Zehntausend
FräsmaschineQD-Typ10-30tPortalrahmen/ArbeitstischVertikal≤0.01mm/500mm20-50Zehntausend
BearbeitungszentrumLD+KBK3-10tSpindel/WerkzeugmagazinKegelaufnahme≤0.003mm15-30Zehntausend
SchleifmaschineLD-Typ5-10tSchleifspindelHorizontal≤0.005mm/m10-25Zehntausend

Kelude Schwerindustrie bietet Kranlösungen für die gesamte Werkzeugmaschinenbranche – von Dreh- und Fräsmaschinen über Bearbeitungszentren bis hin zu Schleifmaschinen. Vom Anschlagen schwerer Gussteile mit dem QD-Typ für große Tragfähigkeiten über den präzisen Schleichgang der KBK-Bahn für empfindliche Spindeln bis hin zum schonenden Umgang mit Führungsschienen durch Nylonhebegurte: Kelude Schwerindustrie hat bereits zahlreiche namhafte Werkzeugmaschinenhersteller im In- und Ausland beliefert.

Schwerguss Anschlagen

QD-Typ10-30t+Frequenzumrichter-Feinfahrt+Nylonhebegurt+Traverse, Führungsschiene Genauigkeit Nullverlust

Hybridlösung

LD-Typ+KBKKombination Abdeckung Bearbeitungszentrum Montage Gesamtprozess

Präzisionsausrichtung

Schleichgang0.5-2m/min+Pendeldämpfung, Spindelkegelaufnahme Springen0.003mm

Häufige Fragen zur Maschinenmontage

F: Wie wird die Genauigkeit der Führungsschienen beim Drehmaschinenbett sichergestellt?

A: Die Geradheit der Bettführungen beträgt ≤0,005 mm/m. Es müssen Nylonhebegurte mit einer Bandbreite von ≥100 mm in Verbindung mit einer Drei-Punkt-Ausgleichstraverse (Abstand 1–1,5 m) verwendet werden. Drahtseile dürfen die Führungsbahnoberfläche keinesfalls berühren.

F: Soll der Portalrahmen einer Fräsmaschine mit einem oder zwei Kränen angeschlagen werden?

A: Bei Portalrahmen von 5–20 t und einer Spannweite ≤10 m genügt ein Einzelkran mit Ausgleichstraverse. Bei Spannweiten über 10 m wird ein Zweikranhub (QD-Typ mit Master-Slave-Synchronisation) empfohlen.

F: Was ist beim Anschlagen der Hauptspindel eines Bearbeitungszentrums zu beachten?

A: Die Hauptspindel ist ein Präzisionsteil mit Auswuchten der Güteklasse G1. Die Neigung beim Heben und Transportieren darf 2° nicht überschreiten; Stöße gegen die Kegelfläche sind unbedingt zu vermeiden. Empfohlen werden Nylonhebegurte mit Schutzhaube.

F: Welche Anforderungen gelten für die Ausrichtung der Schleifspindel?

A: Die Ebenheit der Schleifspindel muss ≤0,005 mm/m betragen, die Koaxialität zwischen Spindelstock und Reitstock ≤0,01 mm. Standardmäßig ist ein Schleichgang von 0,5–2 m/min vorgesehen.

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